DE409691C - Foerderwerk zur mechanischen Abfoerderung und Abloeschung von Gut - Google Patents

Foerderwerk zur mechanischen Abfoerderung und Abloeschung von Gut

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DE409691C
DE409691C DEU7953D DEU0007953D DE409691C DE 409691 C DE409691 C DE 409691C DE U7953 D DEU7953 D DE U7953D DE U0007953 D DEU0007953 D DE U0007953D DE 409691 C DE409691 C DE 409691C
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mechanical removal
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UNDERFEED STOKER CO Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J1/00Removing ash, clinker, or slag from combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2700/00Ash removal, handling and treatment means; Ash and slag handling in pulverulent fuel furnaces; Ash removal means for incinerators
    • F23J2700/001Ash removal, handling and treatment means

Description

  • Förderwerk zur mechanischen Abförderung und Ablöschung von Gut. Es sind bereits Förderwerke zum mechanischen Abfördern und Ablöschen von Gut, insbesondere von Feuerungsrückständen, durch eine Flüssigkeit hindurch bekannt geworden, und zwar befindet sich bei diesen Vorrichtungen das Wasser in einem Kanal, durch welchen hindurch ein Förderwerk geleitet wird. Anlagen dieser Art benötigen einen bedeutenden Kraftaufwand zum Fördern des Gutes, wodurch erhebliche Betriebsunkosten entstehen.
  • Der Zweck der Erfindung ist nun, diesen Nachteil zu beseitigen, und zwar dadurch. daß das Förderwerk am Anfang und Ende seiner wagerechten Bahn durch Hochbiegen zu einem Trog zur Aufnahme der Löschflüssigkeit ausgebildet ist.
  • Auf den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es zeigen: Abb. i eine Seitenansicht eines Förderwerks gemäß der Erfindung zur Abförderung und Ablöschung von Schlacke und Asche aus Feuerungen, Abb. z eine Seitenansicht einer Einzelheit in größerem Maßstabe, Abb. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb.2, Abb. ¢ einen abgebrochenen Schnitt durch zwei miteinander verbundene Tröge des Förderwerks und Abb. 5 eine Ausführungsform eines Förderwerks mit einem endlosen Band.
  • Das Förderwerk nach den Abb.. i bis 4 besteht aus einzelnen, durch biegsame Stoffe b miteinander verbundenen Trögen a. Die Stoffteile b werden durch an den Trögen angenietete Stahlschienen c ,gehalten und gegen Beschädigungen durch Schlackenstücke durch Verlängerungen d der Tröge a (Abt. 4) geschützt. Durch Buchsen e an jeder Seite jedes Troges a führen Bolzen t (Abt. 2) zur Verbindung der Glieder g der zweckmäßig endlosen Förderkette mit den Trögen. Die Glieder g selbst werden miteinander durch Bolzenh verbunden, die gleichzeitig Achsen für die Räder i bilden. Letztere laufen auf oberen und unteren Gleisen k, k1 unter den Aschenräumen l (Abt. i), deren Fallrinnen h in das durch die miteinander verbundenen Tröge a gebildete Förderwerk sowie das an dieser Stelle in den Trögena befindliche Wasser hineinreichen. Das obere Gleis k ist aneinem Ende nach aufwärts gerichtet und schließt an eine gerade Führung an, welche von einem geneigt liegenden Träger k2 gehalten wird. An der höchsten Stelle der Förderbahn liegen Kettenräder m zum Antrieb der endlosen Kette. Während die Tröge um die Kettenräder m herumlaufen, werfen sie ihren Inhalt in eine Rutsche n, wobei die Räder i durch ein kurzes gebogenes Gleis o so geführt werden, daß sie unten auf die Schiene k1 auflaufen. Am anderen Ende des Förderwerks sind Kettenräder p ähnlich den Rädern m angeordnet. Gleise g dienen an dieser Stelle zur Führung der Tröge a. Die Aschenrinnen 1i sind mit Klappen. h für den Durchgang großer Schlackenstücke versehen. Die Querwand an dem in der Förderrichtung hinten liegendem Ende jedes Troges a ist größer als am anderen Ende, um das Ablaufen des Wassers aus denn geförderten Gut zu begünstigen.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 läuft ein endloses Band r um Rollen s herum. Unter den Aufgabestellen des Gutes sind in bekannter Weise Gruppen von Führungsrollen t vorgesehen, durch die das Förderband in der Querrichtung trogförmig gebogen wird, um das Ablöschwasser aufnehmen zu können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Förderwerk zur mechanischen Abförderung und Ablöschung von Gut,, insbesondere von Feuerungsrückständen, durch eine Flüssigkeit hindurch, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderwerk am Anfang und Ende seiner wagerechten Bahn hochgebogen ist und selbst die Löschflüssigkeit aufnimmt.
  2. 2. Förderwerk nach Anspruch i, gekennzeichnet durch schalenförmig gebogene, in bekannter Weise an einer zweckmäßig endlosen Kette befestigte Tröge, welche untereinander durch biegsame Stoffe verbunden sind.
  3. 3. Förderwerk nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Förderrichtung vorn liegende Ende der Tröge steiler aufwärts gerichtet ist als das in der Förderrichtung hinten liegende Ende.
  4. 4. Förderwerk nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es als endloses Band ausgebildet ist und unter den Aufgabestellen der Rückstände zur Aufnahme der Löschflüssigkeit und der Rückstände in seinen Längsrändern mittels an sich bekannter Führungsrollen hochgebogen ist.
DEU7953D 1922-10-12 1922-10-12 Foerderwerk zur mechanischen Abfoerderung und Abloeschung von Gut Expired DE409691C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104813A1 (de) * 1981-02-11 1982-08-19 Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck Verfahren zur umweltfreundlichen beseitigung von brennendem schwelkoks beim oeffnen der ofentueren in kokereien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104813A1 (de) * 1981-02-11 1982-08-19 Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck Verfahren zur umweltfreundlichen beseitigung von brennendem schwelkoks beim oeffnen der ofentueren in kokereien

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