DE409156C - Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, z.B. fuer die Arbeitsspindel von Fraesmaschinen, Drehbaenken, Bohrwerken u. dgl. - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, z.B. fuer die Arbeitsspindel von Fraesmaschinen, Drehbaenken, Bohrwerken u. dgl.

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DE409156C
DE409156C DEK81321D DEK0081321D DE409156C DE 409156 C DE409156 C DE 409156C DE K81321 D DEK81321 D DE K81321D DE K0081321 D DEK0081321 D DE K0081321D DE 409156 C DE409156 C DE 409156C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • B23Q5/12Mechanical drives with means for varying the speed ratio
    • B23Q5/14Mechanical drives with means for varying the speed ratio step-by-step
    • B23Q5/142Mechanical drives with means for varying the speed ratio step-by-step mechanically-operated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

(K 81321
Durch das Patent 404320 ist eine Schaltvorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe mit zwei Gruppen von Umschaltelementen geschützt, deren jede durch einen Schalthebel in Verbindung mit Kurven bedienbar ist, so daß eine leicht verständliche Schalttafel in der Weise erzielt wird, daß alle Spindelgeschwindigkeiten durch nur zwei Hebel geschaltet werden können, deren voller Umdrehung eine einmalige vollkommene Schaltung sämtlicher Spindelgeschwindigkeiten entspricht, wobei, was für Erlangung kurzer Schaltwege erforderlich ist, bei Wechsel von einer Schaltgeschwindigkeit zu einer beliebigen anderen die Drehung der Schalthebel in beliebiger Richtung möglich ist und stets dieselbe Reihenfolge der Spindelgeschwindigkeiten gewahrt bleibt.
Bei der geschützten Schaltvorrichtung sind zwei räumlich getrennte Schalthebel angeordnet, deren jeder über einer besonderen Schalttafel spielt.
Diese Ausbildung wird durch die vorliegende Erfindung dadurch wesentlich vereinfacht, daß die zwei die beiden Gruppen der Umschaltelemente schaltenden Hebel zu einer einzigen, die Umlaufszahlen in Kolonnen und Zeilen enthaltenden Schalttafeln verstellbar angeordnet sind, so daß der eine Schalthebel die Zeile der Schalttafel, in welcher die eigentliche Umlaufszahl aufgesucht werden muß, angibt, der andere Schalthebel die betreffende Kolonne.
Eine vorzugsweise in Frage kommende Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt durch das Getriebe, Abb. 2 einen senkrechten Querschnitt hierzu, Abb. 2a die Schalttafel mit Umschalthebeln im vergrößerten Schnitt, Abb. 3 bis 5 die Kurven für die Getriebehebel und Abb. 6 die Schalttafel in vergrößerter Ansicht.
Wie beim Hauptpatent sind zwei Gruppen von Umschaltelementen vorgesehen,. Die erste Gruppe besteht wiederum aus den Elementenpaaren 5 und 11; zu ersterem gehören die Räder 6 und 7, zu letzterem die Räder 1 und 2. Die zweite Gruppe der Schaltelemente besteht aus den Elementenpaaren 28 und 29; zu dem Element 28 gehören die Räder 35 und 36, zu dem Element 29 die Räder 37 und 38. Die Getriebeelemente 28 und 29 ergeben vier Geschwindigkeiten, welche durch das Vorgelege 11 je nach seiner Einstellung in acht umgesetzt werden und welche wiederum durch das Getriebes je nach Eingriffslage des Getriebes 5 mit dem Vorgelege der Arbeitsspindel verdoppelt werden. Den Hebeln 68 und 69 des Hauptpatentes entsprechen die Hebel 68 und 69 der Abb. 1, welche von einer in Abb.. 5 besonders dargestellten Kurve
IO3 gesteuert werden, entsprechend der Kurve 103 des Hauptpatents. Den Hebeln 55 und 56 des Hauptpatents entspreche1! die Hebel 55 und 56 der Abb. i, desgleichen der mit zwei Kurven versehenen Kurvenscheibe 101 des Hauptpatents die Kurvenscheibe 101 der Abb. i, 2, 3, 4 der Zeichnung. Den Schalthebeln 89 und 84 des Hauptpatents entsprechen die Schalthebel 89 und 84 der Abb. 2.
Der wesentliche Unterschied gegenüber dem Hauptpatent besteht, wie aus Abb. 1 und 2 ersichtlich, darin, daß sowohl die Kurvenscheibe! 103 und 101 als auch die Schalthebel 89 und 84 gleichachsig angeordnet sind. Die Einstellung der Kurvenscheibe 103 zur Steuerung der Hebel 68 und 69 erfolgt nun durch den Handhebel 89 wie beim Hauptpatent. Im Gegensatz zu letzterem ist jedoch der Schalthebel auf der Vorderseite der Schalttafel 104 angeordnet, während die Einstellung der Kurvenscheibe 101 von dem Schalthebel 84 aus stattfindet, dessen Arm hinter der Schalttafel 104 angeordnet ist. Die Schalttafel selbst ist nun, wie aus Abb. 6 hervorgeht, in vier Quadranten, I bis IV, unterteilt, entsprechend den Einstellungen des Hebels 84. Der Hebel 84 kann wahlweise auf die Ziffern I, II, III, IV eingestellt werden. Diese Ziffern entsprechen den Zeilen; dagege.i erfolgt die Einstellung des Hebels 89 auf die dazwischen angeordneten Indexlöcher I', II', III', IV, welche den Zahlenkolonnen der Schalttafel entsprechen. Diese Zahlenkolonnen sind auf einer inneren Fläche der Schalttafel auf den die Löcher Γ, II', III'," IV mit dem Mittelpunkt verbindenden Radien angeordnet und vermöge eines im Schalthebel 89 vorgesehenen Ausschnittes ablesbar. Am Rande dieses Ausschnittes sind auf dem Hebel 89 Indexe vorgesehen, z. B. Ziffern 1°, Πα, ΠΙα, IVa, welche mit den zum Ablesen der Zeilen dienenden Ziffern I, II, III, IV übereinstimmen. Ist z. B. der Hebel 84 in die Stellung I gebracht, während der Hebel 89 in die Stellung II' gebracht ist, dann kann unmittelbar die eingestellte Umlauf szahl abgelesen werden; diese ist im vorliegenden Falle gleich der in der Kolonne II' angegebenen niedrigsten Ziffer 23. Oder es sei Hebel 84 eingestellt auf Zeile IV, während Hebel 89 eingestellt sei auf Kolonne IIF, dann entspricht die eingestellte Übersetzung der höchsten Ziffer (370) der Kolonne ΙΙΓ usf. Es wird also auf diesem Wege eine außerordentlich einfache, von jedem die Maschine bedienenden Arbeiter sofort ablesbare Angabe für die eingestellte Übersetzung erhalten.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schaltvorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe, z. B. für die Arbeitsspindel von Fräsmaschinen, Drehbänken, Bohrwerken u. dgl., nach Patent 404320, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei die beiden Gruppen der Umschaltelemente (28, 29 bzw. S, 11) schaltenden Hebel (89 und 84) zu einer die Umlaufszahlen in Kolonnen und Zeilen enthaltenden Schalttafel (104) verstellbar angeordnet sind, so daß der eine Schalthebel (84) die Zeile der Schalttafel, in welcher die eingestellte Umlaufszahl aufgesucht werden muß, angibt, der andere Schalthebel (89) die betreffende Kolonne der Schalttafel.
  2. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalthebel (84, 89) gleichachsig und zu der zu ihnen konzentrischen Schaltscheibe zeigerartig drehbar angeordnet sind, wobei der Arm des einen Schalthebels (84) auf der Rückseite der Schaltscheibe gelagert ist und nur der über den Rand hervorragende Griff als Zeiger dient, während der zweite Schalthebel (89) auf der \7orderseite der Schaltscheibe drehbar ist.
  3. 3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die*Außenfläche der Schalttafel in vier Quadranten unterteilt ist und am äußeren Umfange den einzustellenden Zeilen entsprechende Ziffern (I bis IV) nebst Feststellöchern für den einen Schalthebel (84) angeordnet sind und daß konzentrisch hierzu und zu den Ziffern (I bis IV), um 45° versetzt, Feststellöcher (Γ bis IV) angeordnet sind zur Feststellung des anderen Schalthebeis (89) in Verbindung mit die Umlauf szahlen angebenden radialen Zahlenkolonnen auf den Verbindungslinien zwischen dem Mittelpunkt der Schalttafel und den Feststellöchern (I' bis IV), wobei der Schalthebel (89) ein Fenster (Ausschnitt) aufweist zur Ablesung dieser Zahlkolonnen.
  4. 4. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung der Schalttafel und der hinter der Schalttafel angeordneten Kurvenscheiben (101) in der Wand des Maschinenständers eine - kreisförmige Vertiefung angeordnet ist, deren äußerer deckelartiger Abschluß die Schalttafel bildet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK81321D 1918-06-26 1922-03-28 Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, z.B. fuer die Arbeitsspindel von Fraesmaschinen, Drehbaenken, Bohrwerken u. dgl. Expired DE409156C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0579874A1 (de) * 1990-11-01 1994-01-26 Kin Po Huang Drehzahl-Regelungsmechanismus für eine Kreissäge

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0579874A1 (de) * 1990-11-01 1994-01-26 Kin Po Huang Drehzahl-Regelungsmechanismus für eine Kreissäge

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DE404320C (de) 1924-10-17

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