DE40869C - Vorrichtung zum Verpacken von Würfelzucker - Google Patents

Vorrichtung zum Verpacken von Würfelzucker

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DE40869C
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DE
Germany
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box
cubes
packing
shipping
plate
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT40869D
Other languages
English (en)
Original Assignee
R. PziLLAS in Brieg, Reg.-Bez. Breslau
Publication of DE40869C publication Critical patent/DE40869C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B45/00Cutting machines specially adapted for sugar
    • C13B45/02Cutting machines specially adapted for sugar in combination with sorting and packing machines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

HES
PATENTAMT.
Die bisher bekannt gewordenen Packvorrichtungen, bei welchen die von der Maschine hergestellten und im geordneten Zustande gelieferten Würfel auf eine Blechtafel aufgeschoben und nach Herausziehen dieser durch Herablassen eines lose in der Versandkiste liegenden Bodens in die Versandkiste eingepackt oder direct in die Versandkiste eingeschoben wurden, worauf dann die Kiste jedesmal um die Höhe einer Würfellage tiefer gesenkt wurde, eignen sich besonders nur zum Verpacken der Würfel in kleine Kisten, welche in den Dimensionen denjenigen der Maschine stets eng angepafst sein müssen, während mit dieser Anordnung Kisten jeder beliebigen Gröfse benutzt werden können. Dies ist um so wichtiger, je. gröfser der Export von Würfelzucker nach allen Weltgegenden wird, wo die verschiedensten Kistengröfsen und Gewichtsinhalte derselben vorgeschrieben und verlangt werden.
Die Einrichtungen gestatten, von ein und derselben Maschine aus die Würfel in Kisten von ganz verschiedenen Dimensionen zu packen. In der Zeichnung ist Fig. 1 bis 4 das Packgestell in der vorderen Ansicht, dem Grundrifs, Querschnitt und der Seitenansicht, die Rangirplatte p, Fig. 5 und 6, und die Deckplatte q, Fig. 7 und 8, dargestellt.
In dem aus zwei gegen einander fest verbundenen Seitenwänden A bestehenden Gestell, Fig. ι bis 4, ruht in den Zapfen %, Fig. 1, 2 und 4, eine aus dem Boden, zwei Stirnwänden und einer Längswand bestehende Hilfskiste H, welche mit einem durch Gegengewicht abbalancirten Schieber 5 ausgestattet ist. In diese Hülfskiste wird die Versandkiste V nach Entfernung der einen Seitenwand derselben eingesetzt. Je nach Gröfse der Versandkiste V wird eine besondere Hülfskiste H in das Gestell A eingehängt, oder, wenn es sich um kleine Dimensionsänderungen an den Versandkisten handelt, durch Zwischenlegen von Pappstücken die Differenz mit denjenigen der Hülfskiste ausgeglichen.
Das Einpacken der von der Maschine oder sonstwie im rangirten Zustande erhaltenen Würfel erfolgt nun in der Weise, dafs man auf eine Lage Zuckerwürfel die Deckplatte q, Fig. 7 und 8, legt und nun unter diese Lage die Rangirplatte ρ, Fig. 5 und 6, unterschiebt, wodurch diese Lage Zuckerwürfel, wie Fig. 9 im Querschnitt zeigt, zwischen Rangirplatte ρ und Deckplatte q fest zusammengehalten, von der ursprünglichen Lagerstätte in die Versandkiste eingeschoben werden kann.
Um ein Verschieben oder Herabfallen der Würfel hierbei zu vermeiden, ist die Rangirplatte ρ mit den Seitenwänden m, die Deckplatte q mit den Längswänden η ausgestattet. Ist mittelst der Rangirplatte ρ und der Deckplatte q die Lage Zuckerwürfel in die Versandkiste V hineingelegt, Fig. 3, so wird zunächst die Rangirplatte ρ herausgezogen und darauf die Deckplatte q abgehoben, worauf die Lage Zuckerwürfel sich rangirt gelagert in der Versandkiste befindet, welche letztere vorher mit Papier ausgeschlagen worden ist. In dieser Weise wird nun fortgefahren, bis die Versandkiste V vollgepackt ist, hiernach durch Drehen um die Zapfen ^ die Hülfs- und Versandkiste in die geneigte, in Fig. 4 dargestellte Stellung gebracht und diese geneigte Stellung dazu be-
nutzt, um die noch fehlende Seitenwand, wie auch den Deckel auf die Versandkiste V aufzunageln, bezw. auch um den Inhalt hierbei nach zwei Richtungen hin möglichst fest zusammenzupressen. Die in Fig. 3 veranschaulichte horizontale Stellung der Hülfskiste H mit der Versandkiste V wird beim Einpacken der Würfel namentlich dann benutzt, wenn die letzteren gröfsere Dimensionen haben oder mehr die eigentliche Würfelgestalt besitzen. Werden hingegen kleinere Würfel von Domino-Gestalt verpackt, so wird hierbei die Hülfskiste H und somit auch die Versandkiste V in eine mehr oder minder geneigte Stellung, wie solche Fig. 4 zeigt, gehalten, um ein Umkippen der einzelnen in die Kiste einrangirten Würfel zu verhindern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum Verpacken von Würfelzucker, bei welcher die Versandkiste V in eine Hülfskiste H eingesetzt wird, die, um Zapfen %% drehbar, so gelagert ist, dafs sie in beliebig geneigte Lage gebracht werden kann (Fig. 1 bis 4), und bei welcher der Würfelzucker mittelst einer Rangirplatte ρ (Fig. 5 und 6) mit Deckplatte q (Fig. 7 und 8) eingebracht und durch Herausziehen der Platte ρ festgelegt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT40869D Vorrichtung zum Verpacken von Würfelzucker Expired - Lifetime DE40869C (de)

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