DE406427C - Kuenstlicher Zahn - Google Patents

Kuenstlicher Zahn

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DE406427C
DE406427C DED43846D DED0043846D DE406427C DE 406427 C DE406427 C DE 406427C DE D43846 D DED43846 D DE D43846D DE D0043846 D DED0043846 D DE D0043846D DE 406427 C DE406427 C DE 406427C
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tooth
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DED43846D
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Dentists Supply Company of New York
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Dentists Supply Company of New York
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/10Fastening of artificial teeth to denture palates or the like
    • A61C13/1003Fastening of artificial teeth to denture palates or the like by embedding in base material
    • A61C13/1009Anchorage members, e.g. pins or bars; Means or methods for affixing pins to porcelain teeth

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Künstlicher Zahn. Die Erfindung bezieht sich auf solchen Zahnersatz, bei welchem die Vorderzähne stiftlos durch Winkelhaken mit der Gummiplatte verbunden sind. Der eine Teil des Winkelhakens ist dabei in einer Bohrung des Zahnes untergebracht, die von oben nach unten im Zahnkörper verläuft, und der andere Teil erstreckt sich rückwärts und ist in dem Gummi eingebettet.
  • Die Erfindung bezweckt die 'Verbindung von Vorderzahn und Platte durch den Haken so zu gestalten, daß der Haken verschiedene Winkellagen in bezug auf den Zahn einnehmen kann und sich den verschiedenen Formen des Bogens der Platte bei irgendeiner gegebenen Lage des Zahnes anzupassen und auch bei einer bestimmten Plattenform den Zahn zu dem Haken in der richtigen Lage zum :Mund und zur Zunge einzustellen vermag, wobei dein Zahn eine verschiedene Winkellage zu der Platte gegeben werden muß. Durch die Möglichkeit, den Halsen in bezug auf den Zahn willkürlich einzustellen, kann die Lage des Hakens und des i'_alines zu der Platte willkürlich bestimmt werden, u:id es können so die Bedngungen erfüllt werden, die durch die verschiedenen llundforinen auftreten.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine solche Ausbildung der Bohrung und Befestigti;igsmittel, daß der Zahn nicht nur fest in der Gummiplatte sitzt, sondern auch vom Schaft des Hakens so gehalten wird, daß er weder um eine senkrechte Achse sich drehen, noch in sonstiger Richtung auf dem Schaft sich bewegen oder gegen die Platte sich verschieben kann.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen senkrechten Schnitt in der Lippen-Zungenrichtung durch' die Platte und einen Vorderzahn, wobei das @'erbindungsmittel beider sichtbar ist, Abb. 2 eine perspektivische Ansicht des verbesserten Zahnes, Abb. 3 einen Aufriß des Zahnes nach Abb. 2 von der Zungenseite aus gesehen, Abb. 4 eine vergrößerte Ansicht des Teiles des Zahnes nach Abb. 3, die die Anbringung des Befestigungsstiftes zeigt, Abb.5 eine perspektivische Ansicht der allgemeinen Form des Befestigungshakens, Abb.6 eine Ansicht des Zahnes mit dem Befestigungshaken, Abb.7 eine diagraminartige Ansicht entsprechend Abb. i, aus der die Einstellbarkeit des Zahnes zu dem Befestigungshaken und der Platte ersichtlich ist, Abb.8 eine ähnliche diagrammartige Ansicht der Einstellbarkeit des Hakens gegen den Zahn, vermöge deren er verschiedenen Plattenformen sich anpassen läßt.
  • 2 ist der Zahn und 3 die Gummiplatte, @in der er durch den Haken .4 befestigt ist. Der Zahn :2 hat, wie alle Porzellanzähne, an seiner Oberseite einen Rücken 14 und die nach unten gebogene Krone 5, die auf der Zungenseite in einer senkrechten Wand 8 endigt. Die Fläche 5 des Zahnes ist weit ausgebohrt, wodurch eine Aushöhlung 6 entsteht, deren D.urchrnesser n licht gleich groß ist, sondern die in der Nähe der oberen Seite in der Mund-Zungenrichtung ihre größte Ausdehnung aufweist. Im wagerechten Querschnitt ist diese Aushöhlung zweckmäßig mehr oderweniger elliptisch und in der Mittelebene erheblich weiter als in der Richtung zwischen dem Mund und den 7_urigenflächen. Auf der Zungenseite 8 des Zahnes hat diese Aushöhlung eine Öffnung 7, die zweckmäßig schwalbenschw anzartig oder unterschnitten ausgebildet ist und ihre größte `'Feite am Boden aufweist.
  • Der so beschriebene Zahn wird durch den Winkelbaken -. befestigt, der einen senkrechten Teil io aufweist, der in die Bohrung 6 hineinragt und dort einzementiert wird (s. 9, Abb. i). Der obere oder Stiftteil 13 des Hakens 4. erstreckt sich nach rüclzwärts und ist leicht nach oben gebogen. Das äußerste Ende erhält zweckmäßig die Form einer Schleife 12. Dieses Ende wird vollständig in die Gummiplatte 3 eingebettet. Das Guinmiinaterial hält den Haken sicher an seinem Platz, indem es durch die Öffnung 12 tritt und die äußeren Ansätze des schleifenartigen Endes umfaßt. Der Winkel zwischen dem senkrechten Teil io und dein Stiftteil 13 init seiner rückwärtigen Erstreckung wirrt zweckmäßig größer als 9o° gewählt. Der Haken wird flach gestaltet und nach rückwärts entsprechend gebogen, so daß er sich der Gummiplatte genau anpaßt, wo er aufwärts verläuft und genau der Wölhung des Mundes entspricht. Das untere Ende io des Ankers wird zweckmäßig mit Querbohrungen ii versehen, durch die eine innige Verbindung zwischen dein Gummi oder anderem Verbindungsmaterial 9 gesichert wird, das die Höhlung 6 des Zahnes ausfüllt. Das nach hinten gebogene Ende des Hakens 4 liegt in der Öffnung 7 des Zahnes, in der es eünzementiert ist, wie bei 91' in Abb.4 gezeigt ist, wo die Seitenecken des Stiftes bei 4a so abgeschrägt sind, daß der Stift an seiner Unterseite breiter ist als an seiner Oberseite und so durch den Zement fest in seiner Lage gehalten wird. Die Seitenwände 7a der Öffnung 7 sind ebenfalls unterschnitten, so daß der Zement 9a festsitzt und den Hakenteil4a des Hakenstiftes fest in der Lage auf dem "Zahn hält.
  • Auf diese Weise wird der Zahn zwischen den Mund- und Zungenseiten 3a und 3h der Platte 3 gehalten. Seine obere Fläche ist so mit der Platte verbunden, daß ein starkes Herabstoßen ohne unzulässige Beschädigung erfolgen kann. Man sieht ferner, daß der Zahn fest durch den Metallhaken 4 so mit der Platte verbunden ist, daß er senkrecht zu der Platte steht, und daß er nicht von der Platte wegbrechen kann, wenn starke Beanspruchungen beim Kauen oder Beißen in Richtung Mund-Zunge auftreten. Der lN'.ückeii 14 des Zahnes paßt dicht in den Körper der Platte in einem Sockel id.a (Abb, i), wodurch jede Verschiebung nach außen des oberen Zahnteiles verhindert wird. Aus diesem Grunde ist der Haken besonders geeignet, das scharfe Ende -des Zahnes zu halten und es gegen Bewegung nach außen und Loslösung von der Platte zu schützen. Der Haken d. hält den "Zahn nicht nur sicher ü@ senkrechter Richtung, sondern er wirkt auch wie eine Klammer, um den Zahnkörper gegen den Zungenteil3l' anzupressen.
  • Aus Abb. i ist zu ersehen, daß (las Gummimaterial der Platte 3 in die bffnung der Bohrung 6 und in die Öffnung 7 hineinragt, wodurch der Zahn in richtiger Lage gehalten wird und allen Beanspruchungen beim Kauen widersteht. Durch die flache Form des Stiftes io des Hakens, der in die weite Bohrung 6 des Zahnes paßt, wird der gesamte "Zusammenhang verstärkt und Sicherheit gegen den Verlust des Zahnes 1-ei Torsionsbeanspruchungen geschaffen. Das hintere I?nde des Winkelhakens d. kann innerhalb der Öffnung 7 des Zahnes in senkrechter Richtung eingestellt werden, und in ähnlicher Weise kann der senkrechte Arm io des Hakens um den Boden der Öffnung schwingen, so daß verschiedene Winkellagen innerhalb der schmaler werdenden Öffnung 6 des Zahnes erhalten werden können, wohei das hintere Ende des Hakens verschiedene Lagen zum Zahn annehmen kann, wenn dieses und der Zahn mit der Gummiplatte 3 vereinigt werden. Angenommen, der Haken .l. habe eine bestimmte Lage in der Gummiplatte 3, dann ist klar, daß der Zahn 2 auf dem unteren Ende des Armes io des Hakens bewegt werden kann, damit er die richtige Lage zwischen den Lippen und der Zunge erhält, so daß die Schneidflächen je nach Bedarf mehr nach außen oder mehr nach innen gerichtet sind. @i ie es nötig ist, damit ein richtiges Zusammenarbeiten mit den unteren "Zähnen stattfindet. Bei der Herstellung von künstlichen Zähnen wird die Form der Platte in der Hauptsache durch die Form des oberen Kiefers des Patienten bestimmt. und dementsprechend ist die Lage der Zähne für ein einwandfreies Zusammenarbeiten mit den unteren Zähnen einzurichten. Aus diesem Grunde muß die Möglichkeit vorgesehen werden, die Zähne entsprechend einzustellen, und dies geschieht durch den angewendeten winkligen Haken, durch den gleichzeitig die richtige Lage in der Platte und eine zuverlässige Sicherung in der Bohrung 6 und der Off-Innig 7 des Zahnes erreicht wird. Dabei kommt es darauf an, die Bohrung 6 in der Mund-ZungenrAchtung weiter werden zu lassen und zweckmäßig schmaler zu halten als den Arm i o des Hakens. Gleichzeitig soll der Ausschnitt; tiefer gehalten werden als die Dicke des senkrechten Querschnittes des Hinterarmes oder Stiftes des Hakens, wodurch der Zahn gegen den Haken eingestellt werden kann, ohne daß der Haltestift über den oberen Teil des Ausschnittes heraustritt. Außerdem muß der Raum im Ausschnitt der Bohrung des Zahnes genügend weit sein, daß Gummi oder ein anderes Befestigungsmittel eingebracht werden kann, um den Haken sicher in seiner Lage innerhalb des Zahnes zu halten. Diese Möglichkeiten sind in den beiden diagrammartigen Darstellungen auf Abb. ; und 8 veranschaulicht, die der Abb. i entsprechen und sechs mögliche Lagen der Einstellung der Teile zeigen. In der abb. 7 entsprechen die stark ausgezogenen Linien der Anordnung nach Abb. i. Unter der Voraussetzung, daß die Platte- die geforderte Beschatfenheit hat, ist es nach der Erfindung möglich, Einstellunen des Zahnes z gegen den Haken und die' Platte vorzunehmen, so (laß das Schneidenende des Zahnes die Lage 2a nach innen oder in Zungenrichtung einnimmt, oder daß die Schneide nach außen oder in Lippenrichtung wie nach 2& liegt. Dadurch kann der Zahn immer die richtige Lage erhalten, um mit den unteren Zähnen zusammenzuarbeiten. Die erwähnte Einstellung wird ausgeführt, wenn der Gummi oder Zement bei der Herstellung der Verzahnung eingebracht wird. In der Abb. 8 entsprechen ,lie stark ausgezogenen Linien den Linien der Abb. ; und der Abb. i. Die gestrichelten Linien für den Haken und die Platte zeigen eine mögliche Stellung des Hakens, um verschiedenen Formen der Platte, die entsprechend der Wölbung des Mundes der Patienten nötig werden können, zu folgen unter der Voraussetzung, daß in diesem Fall eine Einstellung der Lage der Zähne nicht nötig ist. Wenn die Wölbung der Platte flach werden soll wie nach 31111', muß das hintere Ende des Hakens eine tiefere Lage erhalten. um in der Gummiplatte eingebettet zu bleiben, und deshalb muß die Lage des Hakens in der Bohrung und dein Schlitz .des Zahnes verändert werden, wie in den gestrichelten Linien 4.a angedeutet ist. In ähnlicher Weise muß bei einer starken Wölbung des Gaumens die Platte entsprechend den Linien 3d stärker gebogen werden, und in diesem Fall muß das hintere Ende des Hakens höher liegen, um die Einbettung in der Gummiplatte aufrechtzuerhalten, wie bei .IU dargestellt ist. Der Anker als Ganzes inuß auch hier wiederum eine neue Einstellung zu den Zähnen bekommen. Es ist ferner zu beachten, daß die Einstellung der Zähne nach Abb. 7 und die Formen der Platte und ihre Einstellung gegen den Haken nach Abb. 8 an demselben Zahnersatz vorgenommen werden können, und zwar nur durch die Ausnutzung der vorliegenden Verbesserung. In der Ausführungsform nach Abb.6 hat der Ausschnitt? seitliche Wän.de7a, die sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Ebene winklig zueinander stehen. Dadurch erhält der Ausschnitt eine schwalbenschwanzförmige Gestaltung. Wenn der Teil 13 des Hakens .l sich verbreitert, um den Ausschnitt auszufüllen, und die Teile durch Zement miteinander verbunden werden, entsteht eine sehr feste Vereinigung derselben.
  • Es ist zweckmäßig, den Metallhaken aas gewalzten 'Metallblechen, wie Nickellegierungen o. dgl., herzustellen. Die Erfindung ist aber natürlicherweise nicht hierauf beschränkt, sondern es können auch gegossene Metallteile im Bedarfsfalle benutzt werden. Es ist zu beachten, daß nach der beschriebenen Ausführungsform der Metallhaken und der Zement gänzlch bedeckt und entsprechend gegen Angriffe durch die Mundsäuren geschützt sind, wodurch eine Festigkeit von großer Dauer verursacht wird.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung nicht nur auf die dargestellten Vorderschneidzähne beschränkt ist, sondern auch auf andere. Vorderzähne oder allgemein auf alle Zähne angewandt werden kann, für die sie Vorteile bietet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Künstlicher Zahn für obere Zahnreihen mit einem Bohrungskanal und einer von dessen oberem Teil nach rückwärts verlaufenden Rinne zur Aufnahme des den Zahn finit der Gummiplatte verbindenden winklig gebogenen Befestigungshakens, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Längsrichtung des Zahnes geführte Bohrungskanal der Zahnwurzel eine gleichbleibende Breite in der Richtung der Zahnbreite besitzt, in Lippen-Zungenrichtung dagegen in an sich bekannter Weise sich konisch erweitert nach dem Wurzelende zu, wo die sich an diesen Kanal nach rückwärts anschließende Rinne so. tief ausgestaltet ist, daß der nach hinten zur Platte geführte Arm des Befestigungshakens mit seinem ganzen Querschnitt sich in diese Rinne einsenken läßt. a. Künstlicher Zahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der an der Kanalmündung angebrachten Rinne hinterschnitten sind. 3. Künstlicher Zahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne in horizontaler Richtung nach der Zahnrückseite hin schmaler wird, so daß sie ihre größte Weite an der Mündung des senkrechten Bohrungskanals hat. Künstlicher Zahn nach Anspruch i, da,lurch gekennzeichnet, daß der im Verhältnis zu seiner Breite wesentlich dünnere Befestigungshaken den gleichen Querschnitt hat wie der Bohrungskanal an seiner tiefsten Stelle, so daß das Hakenende sich auf den Boden dieses Kanals schließend aufzusetzen vermag und in dem Loch fest sich einbetten läßt, derart, daß der in Lippen-Zungenrichtung sich konisch erweiternde Bohrungskanal und die sich an dessen Mündung nach rückwärts anschließende Rinne vermöge ihrer Tiefe, welche letztere die Dicke des Hakens überschreitet, ein Schwenken des künstlichen Zahnes um das auf der tiefsten Stelle des Bohrkanals aufsitzende Ende des Befestigungshakens in Lippen-Zungenrichtung zwecks Anpassung an die jeweiligen Mundverhältnisse des Patienten erlauben, ohne die Festigkeit der Hakenverankerung zu beeinträchtigen. 5. Künstlicher Zahn nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß der für die Einlagerung in die Rinne des Zahnes bestimmte Teil des Winkelhakens an seinen Seitenkanten derart abgeschrägt ist, daß er an seiner unteren Fläche breiter ist und seich somit fest in den hinteren Einschnitt des Zahnes einzementieren läßt. 6. Künstlicher Zahn nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Rinne einzubettende Teil des Winkelhakens nach rückwärts schmaler wird, um in den nach rückwärts sich verschmälernden Teil der Rinne des Zahnes hineinzupassen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228407A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-09 Heinz Prof. Dr. Dr. 5100 Aachen Götte Fortsaetze an kunstzaehnen als aufstellungs- und fixierungshilfen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228407A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-09 Heinz Prof. Dr. Dr. 5100 Aachen Götte Fortsaetze an kunstzaehnen als aufstellungs- und fixierungshilfen

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