DE405306C - Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von Sturmlaternen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von SturmlaternenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L19/00—Lanterns, e.g. hurricane lamps or candle lamps
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von Sturmlaternen. . Die verschiedenen, bisher bekannt gewordenen Maßnahmen und Verfahren zur Verbindung des Federrohres mit den Luftleitungsrohren der Sturmlaternen kranken an dem Übelstand, daß sie verhältnismäßig umständlich sind, die Verwendung besonderer zusätzlicher Konstruktionsteile erfordern, uni die miteinander zu verbindenden Rohre vor und bei dem Verlöten, Verschweißen u. dgl. in der gewünschten Lage zu erhalten, und daß sie der Forderung nach Gewährleistung eines ungehinderten Luftdurchganges durch die Rohre nicht in vollkommener Weise Rechnung tragen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Verbindungen ist überdies noch darin zu erblicken, daß die Verbindungsstellen meistens recht plump aussehen.
- Alle vorstehend aufgeführten Übelstände werden dagegen durch die vorliegende Erfindung beseitigt, die gegenüber dem bisherigen Zustande den Vorteil zeitigt, daß die gestanzten Teile ohne Zuhilfenahme irgendwelcher besonderen zusätzlichen Konstruktionsteile, ohne besondere Hilfsmittel und Werkzeuge, lediglich .infolge der neuen Ausbildung der Verbindung und infolge des neuen Verfahrens so gehalten werden, daß sie gegen jede Lageveränderung vor und bei dem Verlöten, Verschweißen o. dgl. gesichert sind, wobei die Herstellung der Verbindung zwischen Federrohr und Luftleitungsrohren sich wesentlich einfacher und somit billiger als bisher gestaltet, und wobei ferner ein überall ungehinderter Luftdurchgang gewährleistet wird.
- Die Erfindung selbst besteht darin, daß aus dem Material des Federrohres, und zwar an den für die Einführung der Luftleitungsrohre in Betracht kommenden Stellen je zwei oder mehr Lappen angestanzt und in den Luftleitungsrohren quer zur Rohrachse verlaufende Schlitze vorgesehen werden, durch die man alsdann die nach außen abgebogenen Lappen oder Zungen des Federrohres in der Weise hindurchsteckt, daß diese Lappen im Innern der Luftleitungsrohre, die Enden der Luftleitungsrohre aber ihrerseits im Innern des Federrohres zu liegen kommen, woselbst die Enden der Luftleitungsrohre gegen die Federrohr-Innenwandung umgebogen werden.
- Durch eine keilfämige Ausbildung der Lappen oder Zungen des Federrohres wird dabei noch der besondere Vorteil erzielt, daß bei dem Zusammenstecken der miteinander zu verbindenden Rohre ein festes Anziehen, gleichsam ein Verkeilen der Rohre stattfindet, sonach also eine absolute Sicherung gegen jede Lageveränderung der Teile geschaffen wird, wie sie durch andere Mittel, z. B. Sicken, Wulste oder Bunde niemals erreicht werden kann. Der Erfindungsgegenstand ist aus der Zeichnung zu erkennen, die die neue Verbindung in Abb. i im Längsschnitt und in Abb. 2 im Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. i zeigt.
- In der Zeichnung ist i das Federrohr der Sturmlaterne, während 2, 2 die Luftleitungsrohre bezeichnen.
- Gemäß der Erfindung wird an den für die Einführung der Luftleitungsrohre 2,:2 in Betracht kommenden Stellen des Federrohres i das Ausstanzen derart vorgenommen, daß zwei (oder mehr) Lappen 3, 3 stehen bleiben, die nach außen abgebogen werden. In den Luftleitungsrohren 2, 2, und zwar in der Nähe der Endränder dieser Rohre werden, entsprechend der -Anzahl der Lappen 3, 3, zwei (oder mehr) Schlitze 4, 4 parallel zu den Rohrenden verlaufend vorgesehen, worauf nunmehr die Lappen o. dgl: 3, 3 des Federrohres i in der Weise durch die Schlitze 4, 4 der Luftleitungsrohre 2, 2 hindurchgesteckt werden, daß die Lappen 3, 3 irr Innern der Luftleitungsrohre zu liegen kommen, während anderseits die Ränder 2a, 2a der Rohre 2, 2 in das Innere des Federrohres z hineinreichen, um dort gegen die Innenwand dieses Rohres i umgebogen zu werden, wie dies in Abb.2 durch punktierte Linien angedeutet ist.
- Hierbei werden die Lappen 3, 3 des Federrohres i fest in die Schlitze 4, 4 der Luftleitungsrohre 2, 2 hineingezogen und dadurch, daß man den Lappen 3, 3 eine keilförmige Ausgestaltung zuteil werden läßt, wird dann noch der besondere Vorteil erzielt, daß mit dem Anziehen ein besonderes Verkeilen der miteinander zu verbindenden Rohre erfolgt.
- Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß die gestanzten Teile sich vor und bei dem Verlöten, Verschweißen o. dgl. gegenseitig ohne Zuhilfenahme besonderer zusätzlicher Konstruktionsteile, Mittel, Werkzeuge oder Maßnahmen in der michtigen Lage zueinander halten, daß die Herstellung der Verbindung gemäß der Erfindung in denkbar einfachster Weise erfolgt, und daß überdies jede Behinderung des freien Luftdurchganges -vermieden ist. Die nach dem neuen Verfahren hergestellte Verbindung ergibt schließlich noch ein besonders gefälliges Aussehen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von Sturmlaternen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausstanzen der für die Einführung der Luftleitungsroh re (2, 2) bestimmten Durchbrechungen des Federröhres (i) j e zwei oder mehr Lappen o. dgl. (3, 3) stehen gelassen und nach außen abgebogen werden, während die Luftleitungsrohre (:2,2) nahe ihren Endrändern (2a, :2a) zu diesen parallele Schlitze (4,4) in einer 'der Zahl der Lappen (3,3) entsprechenden Anzahl erhalten, worauf die Lappen (3,3) des Federrohres (i) in der Weise durch die Schlitze (4, 4) der Luftleitungsrohre (2, 2) hindurchgesteckt werden, daß diese Lappen (3,3) -im Innern der Rohre (2, 2), die Endränder (2a, 2a) der letzteren aber im Innern des Federrohres (i) zu liegen kommen, woselbst sie gegen die Federrohr-Innenwand umgebogen werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. den Lappen (3, 3) keilförmige Gestalt erteilt wird, so daß bei dem Ineinanderstecken der Teile und bei dem Umbiegen der Ränder (2a, 2a) der Luftleitungsrohre die Lappen (3, 3) besonders fest in die Schlitze (4, 4) hineingezogen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST38046D DE405306C (de) | 1924-06-04 | 1924-06-04 | Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von Sturmlaternen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEST38046D DE405306C (de) | 1924-06-04 | 1924-06-04 | Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von Sturmlaternen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE405306C true DE405306C (de) | 1924-11-01 |
Family
ID=7463108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST38046D Expired DE405306C (de) | 1924-06-04 | 1924-06-04 | Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Federrohr und den Luftleitungsrohren von Sturmlaternen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE405306C (de) |
-
1924
- 1924-06-04 DE DEST38046D patent/DE405306C/de not_active Expired
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