DE404337C - Blattmagazin fuer Zigarrenmaschinen - Google Patents

Blattmagazin fuer Zigarrenmaschinen

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DE404337C
DE404337C DEG53750D DEG0053750D DE404337C DE 404337 C DE404337 C DE 404337C DE G53750 D DEG53750 D DE G53750D DE G0053750 D DEG0053750 D DE G0053750D DE 404337 C DE404337 C DE 404337C
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DE
Germany
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drum
tape
roller
tobacco leaves
bobbin
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Expired
Application number
DEG53750D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz & Co GmbH
J C MUELLER
Original Assignee
Fritz & Co GmbH
J C MUELLER
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE404337C publication Critical patent/DE404337C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/26Applying the wrapper
    • A24C1/28Wrapper transferring mechanisms

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 16. OKTOBER 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVr 404337 -.KLASSE 79 b GRUPPE 5
(G 53750
J. C. Müller, Fritz & Co. G. m. b. H. in Dresden.
Blattmagazin für Zigarrenmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1921 ab.
Bei den Maschinen, welche dazu dienen, umlegt und dabei mit der Trommelum-
die Tabakblätter zu entrippen, ist es bekannt, drehungsgeschwindigkeit bewegt wird; in
eine umlaufende Trommel zu benutzen, an der Regel handelt es sich dabei um ein end-
welche ein Band herangeführt wird, welches loses, über eine Anzahl von Führungswalzen
sich um den größten Teil der Trommel her- geleitetes Band. Die Tabakblätter werden
nacheinander zwischen Trommel und Band an der Stelle zwischen Bandzuführung und Bandabführung eingeführt und beim Eintritt oder während des Umlaufens der Trommel von der durch geeignete Mittel aus der Vorrichtung zu entfernenden Rippe befreit. Das Tabakblatt wird durch Reibung mitgenommen und läuft ständig mit um. Die weiter hinzukommenden Tabakblätter legen ίο sich auf das erste Blatt auf, so daß allmählich ein Blätterstapel entsteht.
Bei der Erfindung handelt es sich um bereits fertige Tabakblätter, wie sie unmittelbar als Deckblätter oder Umblätter bei den Zigarrenmaschinen Verwendung finden. Das Ziel der Erfindung ist nicht die Stapelung derartiger Blätter übereinander, sondern die Bildung einer Bobine, von der aus sie unmittelbar in die Wickelwalzen der bekannten Zigarrenmaschine eingeleitet werden können. Zu diesem Zwecke ist auch eine absatzweise oder ununterbrochen umlaufende Trommel vorgesehen, die ebenfalls mit einem Band zusammenwirkt. Das Bandende ist aber an der Trommel befestigt, so daß das Band auf die Trommel aufgewickelt wird. In die Bandwicklungen werden nacheinander die Tabakblätter eingebracht, so daß eine Bobine entsteht, bei welcher sich die Tabakblätter hintereinandergereiht finden und dement- j sprechend beim Abwickeln der Bobine un- | mittelbar in die Wickelwalzen eingeführt I werden können. Die Tabakblätter werden i flach ausgebreitet in die Bandwicklungen ein- j geführt, wobei das straff gehaltene Band | dafür sorgt, daß die Blätter flach gepreßt werden, wobei überdies noch an der Einführungsstelle eine Druckwalze vorgesehen wer- j den kann, die gleich beim Einführen der Blät- ! ter etwaige Unebenheiten glättet. Dieser j Druckwalze wird das Band unter scharfer | Abbiegung von annähernd 900 zugeführt, während die Tabakblätter auf einem Tisch angelegt werden, der nachgiebig ist und sich auf die Trommel auflegt. Es ist dabei Sorge getragen, daß die Preßwalze sowohl als auch der Tisch derart nachgiebig gelagert sind, daß sie dem sich vergrößernden Trommeldurchmesser folgen können.
Auf der Zeichnung ist in Abb. 1 und 2 in Seitenansicht und senkrechtem Querschnitt schematisch die neue Vorrichtung dargestellt. ! Die übrigen Abb. 3 bis 8 sind Sonderdar- ; Stellungen, auf welche bei der Beschreibung : näher eingegangen werden wird. I
Es ist eine Trommel α vorhanden, welche durch ein Schaltgesperre b, c absatzweise in j Richtung des eingezeichneten Pfeiles umge- ! dreht wird, wobei jeder Hub zweckmäßig so bemessen ist, daß er der Länge eines Tabakblattes d zuzüglich etwaigen Zwischenraums ; bis etwa zum nachfolgenden Blatt entspricht. An der Trommel ist bei e das Ende eines Bandes / befestigt, welches von einer abgebremsten Rolle g kommt. Das demnach gestraffte Band f wird der Trommel α über eine Walze h unter scharfer Abbiegung zugeleitet. Diese Walze wird von einem Hebel i getragen und durch eine Feder k gegen die Trommel gedrückt.
Das Tabakblatt wird auf einem Tisch / ausgebreitet und hier mit der Hand oder durch ! mechanische Mittel glattgestrichen. Dieser Tisch ist schwingbar an einem Hebel?» gelagert und legt sich mit seinem freien Ende auf die Trommel α auf. Eine auf den Hebel ?» drückende Feder η sorgt dafür, daß dei Tisch I immer richtig an der Trommel α anliegt.
Das auf dem Tisch I geglättete Tabakblatt wird zwischen Band f und Trommel α eingeführt an der Stelle, wo sich die Walze h befindet. Diese nimmt das Blatt sogleich unter starken Druck und gleicht dadurch noch etwa vorhandene Falten und Unebenheiten aus. Indem ein Tabakblatt nach dem anderen eingeführt wird, entsteht zwischen den Windungen des Bandes eine Kette von Tabakblättern, wobei der Durchmesser der Trommel α natürlich bei fortschreitenden Bewickhingen sich vergrößert. Dieser Vergrößerung vermögen die Walze h und der Tisch I ohne weiteres zu folgen. Ist das Band/ vollständig aufgewickelt, dann wird das Bandende in der aus den Abb. 3 und 4 ersichtlichen Weise festgelegt, indem über die Zarge Oi1 der Trommel und über die auf der Trommel liegenden Bandwindungen ein Federbügel 0 geschoben oder an der Stelle, wo sich das Bandende befindet, eine Schraubzwinge ρ aufgesetzt wird.
Die so gebildete Bobine kann sogleich oder nach beliebiger Zeit für die Weiterverarbeitung in der Zigarrenmaschine verwendet werden. Zu diesem Zweck wird die Bobine abgewickelt, und es werden die auf dem Band ruhenden Tabakblätter durch geeignete Mittel abgehoben und unmittelbar in das Wickelnest der Zigarrenmaschine gelegt. Um das Abnehmen der Blätter von dem Band zu erleichtern, wird das Band zweckmäßig mit Durchlochungen versehen, so daß mittels eines gegen die Rückseite des Bandes gerichteten Preßluftstromes das Ablösen der Tabakblätter vom Band leicht gelingt.
Diese Ausgestaltung ist in den Abb. 5 und 6 dargestellt, wobei die Abb. 5 eine Stirnansicht in Richtung des in Abb. 6 eingezeichneten Pfeiles ist. Das Band f ist mit zahlreichen Durchlochungen versehen. Gegen die Rückseite des Bandes wird durch das Rohr p ein Preßluftstrom geleitet. Hier ist die Sache so, daß das Band auf die Walze/»
wieder aufgewickelt, also von der Trommel α abgewickelt wird, so daß die Trommel jetzt in umgekehrter Richtung (im Vergleich zu der Darstellung der Abb. i) umläuft, wobei dann die Tabakblätter d, welche mittels des Preßluftstromes von dem Band/ losgelöst werden, von selbst auf einen Tisch q geschoben werden. Von diesem Tisch werden sie mittels der Hand oder auf mechanischem
ίο Wege unmittelbar in das Wickelnest N eingeführt. Dabei ist es ein leichtes, die absatzweise Drehung der Trommel α so zu gestalten, daß sie in Übereinklang mit dem Arbeitsrhythmus des Wickelwalzennestes gelangt, also stets die Folge der gelieferten Tabakblätter dem Aufnahmebedürfnis des Nestes entspricht.
Zweckmäßig werden abwechselnd Um- und Deckblätter beim Aufwickeln des Bandes zur
ao Bobine eingelegt, um so bei der späteren Abarbeitung der Bobine der Zigarrenmaschine in ununterbrochener Folge von einer Bobine aus die benötigten Deck- und Umblätter zu liefern. Eine derartige Versorgung der Bobine ist in Abb. 7 veranschaulicht, wo auf dem Bobinenband/ sich abwechselnd die parallel zur Längsrichtung des Bandes gelegten Umblätter dt mit den schräggelegten Deckblättern d„ folgen.
Damit die einzelnen Blätter stets im gleichen Abstand eingebracht werden, kann man auf dem Band f Markierungen, die auch in wenig auftragenden Anschlägen bestehen können, anbringen. Solche Markierungen sind in Abb. 8 angedeutet, wo auf dem Band / durch die Markierungen r Winkel gebildet werden, welche die schräge Lage und den Abstand der Deckblätter d bestimmen, also beim Anlegen einen sicheren Anhalt dafür geben, daß die Blätter in der Bobine richtig liegen.
Zweckmäßig wird die neue Vorrichtung in
der Weise angewendet, daß abwechselnd Deck- und Umblatt eingelegt werden, um in ununterbrochener Folge mittels einer Bobine den Bedarf der Zigarrenmaschine zu decken. Um die zwischen den Bandwicklungen liegenden Blätter leicht abzulösen, empfiehlt es sich, das aus Leder, Metall, Webstoff o. dgl. gefertigte Band mit Durchlochungen zu versehen, so daß die Blätter mit Hilfe eines gegen die Rückseite des Bandes gerichteten Preßluftstromes abgelöst werden können.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Blattmagazin für Zigarrenmaschinen, bei welchem die Blätter mit Hilfe eines um eine umlaufende Trommel gelegten Bandes o. dgl. auf die Trommel gebracht und gestapelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die absatzweise oder ununterbrochen umlaufende Trommel (α) mit einem an der Trommel befestigten und sich allmählich auf die Trommel aufwickelnden gestrafften Band (f) zusammenarbeitet, während die Tabakblätter nacheinander in die Bandwindungen eingebracht werden, so daß eine Bobine entsteht, von der unmittelbar zur Bedienung des Wickelnestes der bekannten Zigarrenmaschine abgearbeitet werden kann.
2. Blattmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (/") unter scharfer Abbiegung (von annähernd 900) mit Hilfe einer nachgiebig z. B. an einem Schwingarm (i) gelagerten und federnd gegen die Trommel (a) gedruckten Walze (h) o. dgl. der Walze zugeführt wird, so daß das zwischen Band und Walze gelangende Tabakblatt gleich beim Eintritt kräftig gepreßt und geglättet wird.
3. Blattmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zuführung der Tabakblätter eine drehbar gelagerte Tischplatte (I) vorgesehen ist, die sich mit ihrem freien Ende auf die Trom mel auflegt und deren Lager nachgiebig gehalten (z. B. an einem Schwingarm (?;j) angebracht) ist, wobei durch eine Feder (n) o. dgl. für die Anlage der Tischplatte an die Walze gesorgt wird.
4. Blattmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das sich auf die Trommel (α) aufwickelnde Band (/) mit Durchlochungen versehen ist, weiche es ermöglichen, beim Abwickeln der Bobine durch einen auf die Bandrückseite gerichteten Preßluftstrom die an dem Band haftenden Tabakblätter loszulösen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEG53750D 1921-05-05 1921-05-05 Blattmagazin fuer Zigarrenmaschinen Expired DE404337C (de)

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