DE404100C - Gaserzeuger mit Ruehrwerk - Google Patents

Gaserzeuger mit Ruehrwerk

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DE404100C
DE404100C DEC29185D DEC0029185D DE404100C DE 404100 C DE404100 C DE 404100C DE C29185 D DEC29185 D DE C29185D DE C0029185 D DEC0029185 D DE C0029185D DE 404100 C DE404100 C DE 404100C
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DEC29185D
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Chapman Engineering Inc
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Chapman Engineering Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/32Devices for distributing fuel evenly over the bed or for stirring up the fuel bed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Gaserzeuger mit Rührwerk. Die Erfindung bezieht sich auf Gaserzeuger, bei denen die Brennstoffschicht durch eine Art Rechen umgerührt wird, der eine gleichmäßige Verteilung des Brennstoffs bewirkt und ein Zusammenbacken sowie die Bildung von Durchblaslöchern in der Brennstoffschicht verhindert. Es sind Gaserzeuger dieser Art bekannt, bei denen der umlaufende Rechen für gewöhnlich auf der Oberfläche der Brennstoffüllung entlang streicht, während er bei Einführung von neuem Brennstoff sich vermöge an ihm vorgesehener, aufwärts gekrümmter "feile in einer Schraubenlinie durch die neue Beschickung aufwärts bewegt, bis er die Oberfläche wieder erreicht.
  • Die Erfindung bezweckt, die Rühreinrichtung bei Gaserzeugern der eingangs gekennzeichneten Art in der Richtung zu verbessern, daß sie selbsttätig auf eine Vergleichmäßigung der Verbrennung hinwirkt, indem je nach dem Zustande der Brennstoffschicht mehr oder weniger gründlich gerührt wird. Zu diesem Zwecke ist die Einrichtung so getroffen, daß das Rührwerk in größerer Tiefe auf die Brennstoffschicht einwirkt und damit eine gründlichere Rührwirkung ausübt, wenn die Brennstoffschicht infolge besonderer Umstände beim Verbrennungsvorgange locker bzw. von Durchblaslöchern durchsetzt ist, während das Durchrühren in geringerer Tiefe erfolgt, sobald die Brennstoffschicht von dichter klebriger Beschaffenheit ist, in welchem Falle sie einer weniger gründlichen Durcharbeitung bedarf.
  • Erreicht wird diese Wirkung dadurch, daß das in senkrechter Richtung auf und ab bewegliche Rührwerk bei I:berschreiten einer bestimmten Größe des « iderstandes der durchstrichenen Brennstoffschicht auf seinen schrägen Stützflächen nach oben gleitet, während es bei geringerem M iderstande durch die Schwere nach unten gezogen wird und infolgedessen tiefer in die Brennstoffschicht einsinkt, bis deren Widerstand entsprechend wieder zunimmt. Die die Verschiebung des Rührwerks in senkrechter Richtung vermittelnden Stützflächen sind zweckmäßig in Form von schraubenförmig verlaufenden Leisten an der Rührwerkswelle angebracht und stehen mit an dem betreffenden Antriebe angebrachten Mitnehmern in Eingriff, an denen sie bei Erhöhung des Widerstandes infolge der durch die schräge Lage der Leisten bedingten Keilwirkung nach oben gleiten.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen senkrechten Schnitt durch den mit der neuen Einrichtung versehenen Gaserzeuger, während Abb. 2 eine Aufsicht darstellt.
  • In Abb. i ist mit .I3 die Wandung des Gaserzeugers bezeichnet, der oben durch die Decke 44 abgeschlossen ist. In die Decke .L.I ist ein hohles Ringstück .I() eingesetzt, das eine Wasserkammer .47 besitzt und einen Sockel .48 zur Aufnahme der weiter unten zu beschreibenden Einrichtung trägt.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Rührer aus einem im wesentlichen wagerechten rohrförmigen Arme .49, der mit einer Anzahl abnehmbarer Rührfinger 5o versehen ist. Diese ragen abwärts in die Brennstoffüllung und verhindern die Bildung von Schlacken und Kuchen. Der Arm :49 verteilt den Brennstoff gleichmäßig und füllt etwaige Durchblaslöcher oder überheiße Stellen in der Brennstoffschicht aus. Er ist an einer senkrecht angeordneten N\'elle 51 befestigt, die so geführt und gedreht wird, daß sie sich zusammen mit dem Arme selbsttätig heben und senken kann.
  • In der Nähe des oberen Endes der M-elle 5 1 ist diese mit einem Ansatz 5a versehen, der fest mit ihr verbunden ist. Der Ringansatz trägt zwei schraubenförmig verlaufende Rippen 53. Die Welle 51 und ihr Ansatz 52 sind von einem Schneckenrade 54 umgeben, das innerhalb eines Gehäuses 55 umläuft. Die Nabe 56 des Schnekkenrades 5.4 trägt ein Paar Ansätze oder Mitnehmer 57, die mit den Schraubenrippen 53 in Eingriff stehen und den Rührer in Umdrehung versetzen, sobald das Schneckenrad 54. angetrieben wird. Die Mitnehmer reichen bis nahe an den Wellenansatz 52 heran und führen ihn auf diese Weise. Ist der Rührer zu tief in die Brennstoffüllung eingebettet, so findet er bei der Drehung einen größeren M iderstand, so daß er infolge der Keilwirkung zwischen den Rippen 53 und den Mitnehmern 57 angehoben wird, bis der der Drehung entgegenwirkende N'%-iderstand nicht mehr ausreicht, ihn weiter zu heben. Das Maß der Höhe, auf der der Rührer gehalten wird, hängt also von dem Betrage jenes Widerstandes ab. Gleichgewicht tritt ein, wenn das abwärts wirkende Gewicht des Rührers durch die senkrechte Komponente des Umdrehungswiderstandes, der gegen die Schrägfläche wirkt, ausgeglichen wird. Die Höhenlage innerhalb der Brennstoffüllung kann dadurch eingestellt werden, daß man Gewichte 58, die auf dem oberen Ende der `Felle 51 Platz finden, hinzufügt oder entfernt. Bei einem bestimmten Belastungsgewicht wird der Rührer selbsttätig in der passenden Höhe gegenüber der Brennstofffüllung gehalten. M ird aber die Beanspruchung zu groß, so wird der Rührer ganz herausgehoben.
  • Für die Rührvorrichtung kann eine Kühleinrichtung vorgesehen werden, der durch ein Rohr 59, das mit einem in der hohlen Rührerwelle 51 angeordneten Rohre 6o in Verbindung steht, das Kühlwasser zugeführt wird. Das Rohr 6o führt zu einem Rohr 61, das in dem Rührarm 49 steckt und mit Öffnungen 62 versehen ist, so daß das Kühlwasser durch die Rohre 59, 6o, 61, durch die Öffnungen 62 und zurück durch die Ringräume zwischen den Rohren 4.9, 61 sowie den Rohren 51 und 6o zu den Auslaufdüsen 63 strömt, die im oberen Teil der V eile 51 angebracht sind. Von hier fließt das Kühlwasser in einen in dem hohlen Sockel .I8 vorgesehenen Behälter 6.4, von wo ein Teil durch das Rohr 65 in das Innere eines ringförmigen Körpers 66 fließt, der zum Ablenken der eingeschütteten frischen Kohlen dient. Von hier aus strömt das M asser durch die Rohre 68 und 69 dem Rohre 67 zu. Der Rest des Kühlwassers läuft unmittelbar aus der Kammer 64. durch die Rohre 681 und 67 zu dem Tragschenkel 691 eines Lagerkörpers 70 für die Welle 51. Der Schenkel 691 bildet zusammen mit zwei weiteren Schenkeln 71 einen dreibeinigen Lagerbock 7o. Aus dem Innern des Lagers 70 wird das M asser durch Vermittelung der beiden hohlen Schenkel 71 in die « asserkammer :I7 geführt, aus der es durch das Rohr 72 austritt. Für den Antrieb der Rührvorrichtung ist ein Motor 73 vorgesehen, der auf der Oberseite des das Schneckenrad 54 einschließenden Ölbehälters angebracht ist. Dieser Motor steht durch ein Getriebe 74, 75 und ein Exzenter 78, dessen Stange 79 an einen Schalthebel 8o angreift, sowie durch ein von diesem betätigtes Schaltrad 82 und eine auf dessen t\ olle sitzende @ chnecke 84 mit dem Schneckenrade 54 in Verbindung. Auf diese Weise wird beim Umlaufen des Motors 73 das Rührwerk absatzweise langsam gedreht.
  • Die \\ irkungsweise der Einrichtung ist folgende: Es sei angenommen, daß die obere Schicht der Brennstoffüllung sich in klebrigem oder backendem Zustande befindet, daß also nicht in größerer Tiefe gerührt zu werden braucht. In diesem Falle veranlaßt der verhältnismäßig hohe M iderstand, der sich der Drehbewegung des Rührwerks leim Durchstreichen der zähen Brennstoffschicht entgegensetzt, einen starken Rückdruck der schraubenförmigen Leisten 53 auf die an ihnen anliegenden Mitnehmer 57. Die senkrechte Komponente dieses Druckes überschreitet dann das C ewicht des Rührwerks, so daß dieses angehoben wird. Das dauert so lange, bis der der Drehbewegung des Rührwerks entgegenwirkende \\ iderstand der Brennstoffüllung, der ja bei geringerer Eintauchtiefe abnimmt, so klein geworden ist, daß das Gewicht des Rührwerks seiner senkrechten Komponente wieder das Gleichgewicht hält. Das Rührwerk läuft dann in der entsprechenden neuen Höhenlage um, b*s, sei es durch Aufschütten von neuem Brennstoff, sei es durch Veränderung des Zustandes der Brennstofffüllung, wieder eine Änderung des M iderstandes gegenüber der Rührvorrichtung eintritt. Beispielsweise kann dieser V1 iderstand erheblich sinken, wenn infolge der besonderen Art des Brennvorganges die Brennstoffschicht porös wird oder sich mit Durchblaslöchern durchsetzt. Dann gewinnt das Gewicht des Rührwerks gegenüber der senkrechten Komponente des \1 iderstandes der Brennstoffschicht das Übergewicht, so daß das Rührwerk tiefer in die Brennstoffüllung einsinkt, bis wieder Gleichgewicht eintritt. Durch Hinzufügen und Abnahme der Pelastungsgewichte 58 kann erreicht werden, daß der Gleichgewichtszustand j e nach Bedarf in größerer oder geringerer Höhenlage eintritt.
  • Die achsiale Erstreckung der schraubenförmigen Leisten 53 nach unten ist geringer als die Hubhöhe der Rührwerkswelle, so daß wenn sich das Rührwerk sehr hoch in der Brennstoffschicht hebt, die Mitnehmer 57 mit der Leiste 53 außer Eingriff kommen, so daß ein weiteres Anheben des Rührwerks nicht möglich ist.
  • Im vorstehenden ist eine Ausführungsform des Gaserzeugers dargestellt, bei der die Rührvorrichtung gedreht wird und die Unterlage für die Erennstoffüllung feststeht. Natürlich ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsart beschränkt, vielmehr kann auch die Unterlage für die Brennstoffüllung drehbar und das Rührwerk feststehend ausgeführt sein. In diesem Falle können die oben erwähnten, mit schrägen Eingriffsflächen versehenen Organe dazu dienen, den Rührer in seinen Auf- und Abbewegungen zu führen und seine Drehung zu verhindern, wobei der wachsende Widerstand gegenüber der Relativbewegung zwischen der Frennstofffüllung und dem Rührer dieselbe \1 irkung hat wie bei der dargestellten Ausführung der Erfindung.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Gaserzeuger mit senkrecht beweglichem, der Brennstoffschicht gegenüber eine Drehung ausführenden Rührwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk bei Unterschreiten einer bestimmten Größe des V iderstandes der durchstrichenen Brennstoffschicht auf seinen schrägen Stützflächen nach oben gleitet, während es beim Unterschreiten der V iderstandsgröße durch die Schwere nach unten gezogen wird.
  2. 2. Gaserzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflächen (57) an der Rührwerkswelle (5z) angebracht sind und daß auf sie der Antrieb durch Vermittelung von Mitnehmern (57) erfolgt.
  3. 3. Gaserzeuger nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Vorrichtung durch Zusatzgewichte (58) regelbar ist. .
  4. 4. Gaserzeuger nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (57) bis an die Welle (52) heranreichen und sie führen.
  5. 5. Gaserzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als schraubenförmige Leisten (53) ausgebildeten Stützflächen der Rührwerkswelle (52) nach Aufwärtsbewegung des Rührwerks um einen bestimmten. Betrag mit den Mitnehmern (57) außer Eingriff kommen.
  6. 6. Gaserzeuger nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere wassergekühlte Lager der Rührwerkswelle an einem den Generatorraum oben abschließenden Deckel (47) mittels abwärts ragender Schenkel (69a und 71) aufgehängt ist.
DEC29185D 1918-04-20 1920-06-16 Gaserzeuger mit Ruehrwerk Expired DE404100C (de)

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DE (1) DE404100C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974644C (de) * 1950-12-19 1961-03-16 Demag Ag Gaserzeuger fuer backende Steinkohle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE974644C (de) * 1950-12-19 1961-03-16 Demag Ag Gaserzeuger fuer backende Steinkohle

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