DE4037367C2 - Anordnung zum Trocknen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen - Google Patents

Anordnung zum Trocknen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Trocknen von Ge­ schirr in Haushalt-Geschirrspülmaschinen nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruches 1.
Aus der DE-OS 19 26 049 ist eine Anordnung zum Trocknen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen bekannt, wobei die Geschirrspülmaschine mit einem Spülbehälter, einem getrennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter, einem Gebläse zur Beförderung von Feuchtluft aus dem Spülbehälter durch den getrennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter zum Spülbehälter zurück ausgestattet ist, wobei in den getrennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter Frischwasser ein­ geleitet wird. Während des Programmabschnittes Trocknen wird nach einem Ausführungsbeispiel der bekannten Geschirrspülma­ schine mittels des Gebläses Feuchtluft aus dem Spülbehälter angesaugt und durch den als Kondensator ausgebildeten, ge­ trennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter geleitet. Über eine Kühlwasserleitung, die in Windungen durch den Kon­ densator geleitet wird, wird Frischwasser eingeleitet, das aus der Kühlwasserleitung in Strömungsrichtung am Ende des Kondensators in dessen Ausgang austritt. Die Feuchtluft wird entlang der Kühlwasserleitung abgekühlt, so daß die in der Feuchtluft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert und als Kon­ densat über den Ausgang des Kondensators mit dem ausfließenden Frischwasser in den Spülbehälter zurückgeleitet wird.
Die abgekühlte Luft strömt ebenso über den Kondensatoraus­ gang in den Spülbehälter und kann nun durch Erwärmung an dem Geschirr wieder Feuchtigkeit aufnehmen und zum Kondensator geleitet werden. Das Frischwasser wird durch eine Pumpe über einen Ablaufschlauch in den Abwasserkanal gefördert.
Nachteilig an der Anordnung nach der DE-OS 19 26 049 ist der Verbrauch einer großen Menge von Frischwasser allein zum Kondensieren der in der Feuchtluft enthaltenen Feuchtigkeit.
Aus der DD-PS 51 687 ist eine Geschirrspülmaschine bekannt, bei der zur Vermeidung des vorbeschriebenen Nachteils die Feuchtluft durch in eine getrennt vom Spülbehälter angeord­ nete, wärmeisolierte Kammer eingefülltes Kaltwasser geleitet wird, das bei der nächsten Befüllung des Spülbehälters in diesen eingefüllt wird.
Nachteilig an dieser Anordnung ist, daß durch die Erwärmung des Kaltwassers in der verhältnismäßig kleinen Kammer durch die durchgeleitete warme Feuchtluft deren gewünschte Abküh­ lung und damit die Kondensierung der in der Feuchtluft ent­ haltenen Feuchtigkeit rasch abnimmt, so daß eine gleichblei­ bende und ausreichende Kondensierungswirkung über den gesam­ ten Trocknungsvorgang nicht gewährleistet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zum Trocknen von Geschirr in Geschirrspülmaschinen zu schaffen, mit der ein Verbrauch von Frischwasser allein für den Programmab­ schnitt Trocknen vermieden wird und die über den gesamten Trocknungsvorgang eine ausreichende und gleichbleibende Ab­ kühlung der Feuchtluft und Kondensierung der in der Feucht­ luft enthaltenen Feuchtigkeit gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung dadurch gelöst, daß die Feuchtluft in einem den getrennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter über die Oberfläche von für nächste Spülvorgänge bevorratetem Frisch­ wasser geleitet wird und daß Mittel zur Messung der Tempe­ ratur des in dem getrennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter bevorrateten Frischwassers vorgesehen sind, über die bei Feststellung einer festlegbaren Temperaturerhöhung Steu­ erorgane für das Einfüllen einer weiteren Frischwassermenge in den getrennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter ansteuerbar sind.
Durch die Verwendung von für nächste Spülvorgänge bevorrate­ tem Frischwasser wird ein Verbrauch von Frischwasser allein für den Programmabschnitt Trocknen vollständig vermieden.
Die zwangsläufig erfolgende Erwärmung des Frischwassers durch die darüber geleitete Feuchtluft wird mit dieser Maß­ nahme unter Vermeidung jeglichen unnötigen Frischwasserver­ brauches gezielt aufgehoben, so daß das Ergebnis des Abküh­ lens der Feuchtluft und des Kondensierens der darin enthal­ tenen Feuchtigkeit über den gesamten Trockenvorgang gleich und ausreichend bleibt.
Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung ist der ge­ trennt von dem Spülbehälter angeordnete Behälter zumindest zu Beginn des Programmabschnittes Trocknen nur zu einem Teil seiner gesamten Füllmenge mit Frischwasser gefüllt. Mit die­ ser Maßnahme wird eine weitere Einsparung von Frischwasser erzielt.
Erfindungsgemäß ist der getrennt von dem Spülbehälter an­ geordnete Behälter ein Wassereinlaufbehälter mit getrenntem Luft- und Wasserkreis, in dessen Wand ein Temperaturfühler vorgesehen ist.
Ein Wassereinlaufbehälter dient zur Bevorratung und Bemes­ sung der für einen Spülprogrammabschnitt notwendigen Frisch­ wassermenge, so daß mit der erfindungsgemäßen Anordnung gewährleistet ist, daß das während des Programmabschnittes Trocknen eingeleitete Frischwasser für nächste Spülvorgänge bevorratet wird und ein Verbrauch von Frischwasser allein für den Programmabschnitt Trocknen vollständig vermieden ist. Die getrennten Wasser- und Luftkreisläufe bieten die Gewähr für einen störungsfreien Ablauf des Abkühlens der Feuchtluft im Programmabschnitt Trocknen ebenso wie eines störungsfreien Ablaufes des Einfüllens des bevorrateten Wassers in den Spülbehälter in einem der nächsten Spül­ programmabschnitte. Der Temperaturfühler gewährleistet die Ansteuerung von Steuerorganen für das Einleiten einer wei­ teren Frischwassermenge.
Vorteilhafterweise wird die Feuchtluft in dem vom Spülbe­ hälter getrennt angeordneten Behälter gegebenenfalls mittels eines Gebläses, das die Feuchtluft aus einem im unteren Bereich des Spülbehälters angeordneten Pumpentopf ansaugt, von oben auf die Wasseroberfläche geleitet und dann im obe­ ren Bereich des Spülbehälters in diesen wieder eingeleitet.
Die im oberen Bereich des Spülbehälters eingeleitete, abge­ kühlte Luft sinkt nach unten und erwärmt sich zwangsläufig an dem zu trocknenden Geschirr, wobei sie Feuchtigkeit mit aufnimmt. Um zu verhindern, daß die wieder erwärmte Luft im oberen Bereich des Spülbehälters verbleibt, wird aus dem un­ teren Bereich des Spülbehälters angesaugt, womit ein optima­ ler, geschlossener Luftkreislauf gewährleistet ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in dem ge­ trennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter eine mä­ anderförmige Führung für die Feuchtluft vorgesehen, womit eine möglichst großflächige Berührung der Feuchtluft mit der Oberfläche des Frischwassers und damit eine optimale Abküh­ lung der eingeleiteten Feuchtluft erzielt wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung ist in dem Wassereinlaufbehälter wenigstens eine von einer Wand des Wassereinlaufbehälters ausgehende, senkrechte Trennwand vorgesehen. Damit wird die mäanderförmige Führung der Feuchtluft über die Oberfläche des bevorrateten Frisch­ wassers mit einfachen Maßnahmen bewirkt.
Zweckmäßigerweise ist die wenigstens eine Trennwand einstückig mit der Wand des Wassereinlaufbehälters hergestellt.
Vorteilhafterweise ist das Gebläse in einer vom Pumpentopf zu einem Lufteinlaß des Wassereinlaufbehälters verlaufenden Feuchtluftleitung angeordnet.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Feuchtluftleitung über den Verlauf entlang des Wasser­ einlaufbehälters mit diesem wenigstens teilweise einstückig hergestellt und das Gehäuse des Gebläses mit der Feuchtluft­ leitung und dem Wassereinlaufbehälter wenigstens teilweise einstückig hergestellt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine mit der erfindungsgemäßen Anordnung und
Fig. 2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße An­ ordnung entsprechend den Schnittlinien II-II in Fig. 1.
Getrennt von dem Spülbehälter 1 einer Geschirrspülmaschine ist ein als Wassereinlaufbehälter 10 ausgebildeter Behäl­ ter angeordnet, in den über einen Wassereinlaß 11 Frisch­ wasser aus einer Hauswasserleitung über eine nicht gezeig­ te Zuführleitung eingefüllt wird. Aus einem am unteren En­ de des Spülbehälters 1 angeordneten Pumpentopf 2 wird über eine Feuchtluftleitung 21 mittels eines Gebläses 20, das in dieser Feuchtluftleitung 21 angeordnet ist, Feuchtluft durch einen Lufteinlaß 13 in den Wassereinlaufbehälter 10 eingeleitet. Aus dem Wassereinlaufbehälter 10 gelangt die Luft durch den Luftauslaß 14 über eine Luftauslaßleitung 15 in einem geschlossenen Umlauf zurück in den Spülbehäl­ ter 1. Die Strömungsrichtung der Luft ist mit Pfeilen mit der Bezeichnung 22 angezeigt. In der Wandung des Wasser­ einlaufbehälters 10 ist ein Temperaturfühler 25 vorgese­ hen. In Strömungsrichtung 22 am unteren Ende des Wasser­ einlaufbehälters 10 befindet sich der Wasserauslaß 12, der mittels eines handelsüblichen Ventiles, z. B. eines von ei­ nem Programmsteuergerät der Haushalt-Geschirrspülmaschine steuerbaren Magnetventiles verschlossen ist. In dem Was­ sereinlaufbehälter 10 sind von gegenüberliegenden Wänden des Wassereinlaufbehälters 10 ausgehende senkrechte Trenn­ wände 16 vorgesehen, die einstückig mit der Wand des Was­ sereinlaufbehälters 10, von der sie ausgehen, hergestellt sind. Die Feuchtluftleitung 21 ist über deren Verlauf ent­ lang des Wassereinlaufbehälters 10 mit diesem wenigstens teilweise einstückig hergestellt. Ebenso ist das Gehäuse des Gebläses 20 mit der Feuchtluftleitung 21 und dem Was­ sereinlaufbehälter 10 wenigstens teilweise einstückig her­ gestellt.
Zum Spülen in der Geschirrspülmaschine ist nicht gezeigtes Geschirr in nicht dargestellten Geschirrkörben im Spül­ behälter 1 eingelagert. In dem, einem Programmabschnitt Trocknen vorausgehenden Programmabschnitt wird in einer üblichen Geschirrspülmaschine das Geschirr mittels sehr warmer Spülflüssigkeit erhitzt, was in dem auf das Abpum­ pen der Spülflüssigkeit folgenden Programmabschnitt Trock­ nen, dazu führt, daß zwangsläufig an dem Geschirr anhaf­ tende Spülflüssigkeit verdampft und von der im Spülbehäl­ ter befindlichen erwärmten Luft als Feuchtigkeit aufgenom­ men wird. Die so entstandene Feuchtluft wird erfindungsge­ mäß aus dem Spülbehälter 1 mittels des Gebläses 20 in den Wassereinlaufbehälter 10 eingeleitet, der zumindest zu Be­ ginn des Programmabschnitts Trocknen zu einem Teil seiner gesamten Füllmenge mit Frischwasser gefüllt ist. Durch den in Strömungsrichtung 22 nach unten gerichteten Lufteinlaß 13 wird die Feuchtluft im Wassereinlaufbehälter 10 von oben auf die Wasseroberfläche geleitet. Ein niedrigstes Niveau der Wasseroberfläche ist mit 17 bezeichnet. Da der Lufteinlaß 13 an einer äußeren Ecke des zum Beispiel quaderförmigen Wassereinlaufbehälters 10 angeordnet ist, muß die Feuchtluft um die Trennwände 16 strömen und erhält dabei eine mäanderförmige Führung über die Oberfläche des Frischwassers. Die zwangsläufige Erwärmung des Frischwas­ sers wird von dem Temperaturfühler 25, der unterhalb des Niveaus 17 in der Wand des Wassereinlaufbehälters angeord­ net ist, die Temperatur des Frischwassers ständig oder zy­ klusweise gemessen und mit einem festlegbaren Temperatur­ erhöhungswert verglichen. Wird die festlegbare Temperatur­ erhöhung erreicht, so steuert der Temperaturfühler, z. B. mittels eines Impulses, Steuerorgane für das Einfüllen ei­ ner weiteren Frischwassermenge in den Wassereinlaufbehäl­ ter 10, z. B. ein nicht gezeigtes Programmsteuergerät der Geschirrspülmaschine an, das z. B. durch Öffnen eines nicht gezeigten Wassereinlaufventiles der Geschirrspülmaschine das Einfüllen einer weiteren Frischwassermenge in den Was­ sereinlaufbehälter einleitet. Die Menge der weiteren ein­ zufüllenden Frischwassermenge kann z. B. durch den Tempera­ turfühler 25, z. B. bei Erreichen der gewünschten kälteren Mischtemperatur, oder durch einen Zeitimpuls, z. B. aus dem nicht gezeigten Programmsteuergerät, oder durch eine Ein­ richtung zur Mengenbegrenzung gesteuert werden. Das sich niederschlagende Kondensat - ebenso wie die eingefüllte Teilmenge an Frischwasser - wird für nächste Spülvorgänge bevorratet. Ein Verbrauch von Frischwasser nur für das Teilprogramm Trocknen ist somit mit einfachen Mitteln wir­ kungsvoll ausgeschlossen.

Claims (9)

1. Anordnung zum Trocknen von Geschirr in Geschirr­ spülmaschinen mit einem Spülbehälter, einem ge­ trennt von dem Spülbehälter angeordneten Behälter, einem Gebläse zur Beförderung von Feuchtluft aus dem Spülbehälter durch den getrennt von dem Spül­ behälter angeordneten Behälter zum Spülbehälter zurück, wobei in den getrennt von dem Spülbehäl­ ter angeordneten Behälter Frischwasser eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtluft in dem getrennt von dem Spülbehälter (1) angeord­ neten Behälter (10) über die Oberfläche von für nächste Spülvorgänge bevorratetem Frischwasser ge­ leitet wird, und daß Mittel zur Messung der Tempe­ ratur des in dem getrennt von dem Spülbehälter (1) angeordneten Behälter (10) bevorrateten Frisch­ wassers vorgesehen sind, über die bei Feststellung einer festlegbaren Temperaturerhöhung Steuerorgane für das Einfüllen einer weiteren Frischwassermenge in den getrennt von dem Spülbehälter (1) angeord­ neten Behälter (10) ansteuerbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der getrennt von dem Spülbehälter (1) ange­ ordnete Behälter (10) zumindest zu Beginn des Pro­ grammabschnittes Trocknen nur zu einem Teil sei­ ner gesamten Füllmenge mit Frischwasser gefüllt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der getrennt von dem Spülbehälter (1) angeordnete Behälter (10) ein Wassereinlaufbe­ hälter (10) mit getrenntem Luft- und Wasserkreis­ lauf ist, in dessen Wand ein Temperaturfühler (25) vorgesehen ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Feuchtluft in dem von dem Spülbehälter (1) getrennt angeordneten Be­ hälter (10), mittels eines Gebläses (20), das die Feuchtluft aus dem im unteren Be­ reich des Spülbehälters (1) angeordneten Pumpen­ topf (2) ansaugt, von oben auf die Wasseroberflä­ che geleitet wird und im oberen Bereich des Spül­ behälters (1) in diesen wieder eingeleitet wird.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem getrennt von dem Spülbehälter (1) angeordneten Behälter (10) eine mäanderförmige Führung für die Feuchtluft vorgese­ hen ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem Wassereinlaufbehälter (10) wenig­ stens eine von einer Wand des Wassereinlaufbehäl­ ters (10) ausgehende, senkrechte Trennwand (16) vorgesehen ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die wenigstens eine Trennwand (16) ein­ stückig mit der Wand des Wassereinlaufbehälters (10) hergestellt ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gebläse (20) in ei­ ner vom Pumpentopf (2) zu einem Lufteinlaß (13) des Wassereinlaufbehälters (10) verlaufenden Feuchtluftleitung (21) angeordnet ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die Feuchtluftleitung (21) über den Verlauf entlang des Wassereinlaufbe­ hälters (10) mit diesem wenigstens teilweise ein­ stückig hergestellt ist und daß das Gehäuse des Gebläses (20) mit der Feuchtluftleitung (21) und dem Wassereinlaufbehälter (10) wenigstens teilwei­ se einstückig hergestellt ist.
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