DE102020117841A1 - Reinigungschemiebaugruppe, Reinigungschemiebausystem und Gargerät - Google Patents

Reinigungschemiebaugruppe, Reinigungschemiebausystem und Gargerät Download PDF

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Abstract

Eine Reinigungschemiebaugruppe für ein Gargerät (10) hat einen Sammelbehälter (24), eine Pumpe, mindestens zwei Anschlüsse (30) für Vorratsbehälter (32a, 32b), die unterschiedliche Reinigungschemikalien enthalten, und mindestens einem Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie im jeweiligen Vorratsbehälter (32a, 32b).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Reinigungschemiebaugruppe für ein Gargerät, ein Reinigungschemiebausystem für ein Gargerät und ein Gargerät mit einem solchen Reinigungschemiebausystem.
  • Bei dem Gargerät handelt es sich insbesondere um einen sogenannten Kombidämpfer, also ein Gargerät für professionelle Anwendungsbereiche, beispielsweise in Restaurants, Kantinen und der Großgastronomie. Mit dem Gargerät können Nahrungsmittel in Heißluft, Heißdampf oder einer Garraumatmosphäre mit einstellbarem Feuchtigkeitsgehalt und einstellbarer Temperatur gegart werden. Zusätzlich kann auch ein Mikrowellengenerator vorgesehen sein, mit dem Mikrowellenstrahlung erzeugt werden kann, die den Garvorgang im Gargerät unterstützt.
  • Bei dem Gargerät kann es sich auch um ein sogenanntes Tiegel-Gargerät handeln, das einen oder mehrere wannenartige Tiegel hat, in denen Nahrungsmittel gegart werden können oder Flüssigkeiten erwärmt werden können, um dann in ihnen die Nahrungsmittel zu garen. Jeder Tiegel weist dazu eine Heizvorrichtung auf, die üblicherweise im Boden angeordnet ist und durch Wärmeleitung die Wärme an den Boden und dadurch an die Nahrungsmittel oder Flüssigkeiten abgibt, die mit dem Boden in Kontakt stehen.
  • In einem Gargerät sammeln sich im Laufe des Betriebs des Gargeräts verschiedene Verschmutzungen an, die beispielsweise durch Flüssigkeiten sowie Dämpfe verursacht werden können, die aus einem Garraum des Gargeräts stammen. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Kondensat handeln, das von den Wänden des Garraums und/oder von sich im Garraum befindenden Nahrungsmitteln und Gargutträgern abtropft, um Wrasen oder Ablagerungen wie Fett oder andere Stoffe. Zudem können sich aufgrund des eingesetzten Wassers Kalkablagerungen bilden.
  • Aus diesem Grund muss ein Gargerät in regelmäßigem Abstand zuverlässig gereinigt werden können. Dabei stellt sich die Herausforderung, dass aufgrund der verschiedene Arten von Verunreinigungen unterschiedliche Reinigungslösungen eingesetzt werden müssen, um eine ausreichende Reinigungswirkung erzielen zu können.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit anzugeben, bedarfsgerecht verschiedene Reinigungslösungen für ein Gargerät zu erzeugen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Reinigungschemiebaugruppe für ein Gargerät, mit einem Sammelbehälter, einer Pumpe, mindestens zwei Anschlüssen für Vorratsbehälter, die unterschiedliche Reinigungschemikalien enthalten, und mindestens einem Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie im jeweiligen Vorratsbehälter.
  • Indem die erfindungsgemäße Reinigungschemiebaugruppe ein Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie für jeden der jeweiligen Vorratsbehälter aufweist, kann auch bei der Verwendung mehrerer Vorratsbehälter mit unterschiedlichen Reinigungschemikalien zuverlässig erkannt werden, an welchem Anschluss der Reinigungschemiebaugruppe welche Reinigungschemikalie zur Verfügung steht. Dies ermöglicht den Einsatz der gleichen Reinigungschemiebaugruppe in Gargeräten, die für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden, die jeweils unterschiedliche Reinigungschemikalien notwendig machen.
  • Selbstverständlich können auch mehr als zwei Anschlüsse vorhanden sein, um eine größere Anzahl an Vorratsbehältern zur Verfügung stellen zu können. Auf diese Weise kann eine höhere Anzahl verschiedener Reinigungschemikalien in der Reinigungschemiebaugruppe zur Verfügung stehen und/oder jeweils mehrere Vorratsbehälter mit der gleichen Reinigungschemikalie eingesetzt werden.
  • Jeder der Vorratsbehälter hat insbesondere ein Gesamtgewicht von höchstens 1,5 kg, bevorzugt von höchstens 1 kg. Auf diese Weise wird erreicht, dass die einzelnen Vorratsbehälter einfach gehandhabt werden können. Zugleich weist der Vorratsbehälter bevorzugt eine Menge an Reinigungschemikalie auf, die für eine Vielzahl an Reinigungsvorgängen des Gargeräts ausreichend ist.
  • In einer Variante weist die Reinigungschemiebaugruppe für jeden Anschluss einen Ausspülkreis auf, mit dem die Pumpe Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter in den Vorratsbehälter leiten kann, um aus diesem eine Reinigungslösung auszuspülen, wobei die Reinigungschemiebaugruppe bevorzugt einen Ventilblock aufweist, mittels dem der Strömungsweg des Ausspülkreises bestimmt wird.
  • Mit anderen Worten wird über den Ausspülkreis definiert, über welchen Anschluss die Flüssigkeit in den dem jeweiligen Anschluss zugeordneten Vorratsbehälter geleitet wird, um eine Reinigungslösung zu erzeugen, in der die im jeweiligen Vorratsbehälter angeordnete Reinigungschemikalie vorhanden ist.
  • Die Reinigungschemikalie liegt im Vorratsbehälter insbesondere als Feststoff vor, beispielsweise als Blockgebinde. Dadurch, dass die Pumpe Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter in den Vorratsbehälter leitet, löst sich wenigstens ein Teil der festen Reinigungschemikalie in der zugeführten Flüssigkeit, sodass die Reinigungslösung erzeugt wird. Die Reinigungslösung ist erfindungsgemäß insbesondere eine wässrige Lösung.
  • Die ausgespülte Reinigungslösung wird erfindungsgemäß insbesondere in den Sammelbehälter zurückgeführt und kann erneut mittels der Pumpe zum Vorratsbehälter gepumpt werden, um weitere Reinigungschemikalie zu lösen und auf diese Weise die Konzentration der Reinigungschemikalie in der Reinigungslösung zu erhöhen. Dadurch kann die Reinigungschemiebaugruppe kompakt ausgestaltet werden und eine Reinigungslösung einer gewünschten Konzentration erzeugen.
  • Die verschiedenen Reinigungslösungen können auch chemisch nicht miteinander kompatibel sein. Darunter wird verstanden, dass die Reinigungslösungen in einer solchen Weise miteinander reagieren würden, dass die jeweils angedachte Reinigungswirkung nicht mehr erzielt werden könnte. Beispielsweise neutralisieren sich die Reinigungslösungen gegenseitig.
  • In einer Variante ist das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie ein Schaltelement, das dafür ausgelegt ist, mit einer mechanischen Kodierung am Vorratsbehälter zusammenzuwirken.
  • Beispielsweise weist der Anschluss einen Mikroschalter auf, der durch den Vorratsbehälter ausgelöst wird, sobald dieser in den Anschluss der Reinigungschemiebaugruppe eingesetzt ist. Es können auch mehrere Mikroschalter am Anschluss vorgesehen sein. In diesem Fall können verschiedene Vorratsbehälter, die verschiedenen Reinigungschemikalien zugeordnet sind, eine verschiedene Anzahl der Mikroschalter auslösen und/oder in einer vorbestimmten zeitlichen Reihenfolge die Mikroschalter auslösen, woraus auf die im Vorratsbehälter aufgenommene Reinigungschemikalie geschlossen werden kann.
  • Das Schalterelement kann dafür ausgelegt sein, die mechanische Kodierung des Vorratsbehälters in der Einbauposition im Anschluss zu verrasten. Auf diese Weise kann die mechanische Kodierung des Vorratsbehälters gleichzeitig zum Erkennen der im Vorratsbehälter aufgenommenen Reinigungschemikalie und zur mechanischen Fixierung des Vorratsbehälters in der Reinigungschemiebaugruppe dienen.
  • In einer weiteren Variante ist das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie ein Ausleseelement, dass an der Reinigungschemiebaugruppe vorgesehen und dafür ausgelegt ist, eine Kennung am Vorratsbehälter auszulesen.
  • Das Ausleseelement ist insbesondere dem Anschluss der Reinigungschemiebaugruppe zugeordnet. Auf diese Weise kann besonders gut gewährleistet werden, dass das Ausleseelement möglichst nah an der Kennung des Vorratsbehälters angeordnet ist und dieses zuverlässig auslesen kann. Zudem wird eine kompakte Bauweise der Reinigungschemiebaugruppe ermöglicht.
  • Das Ausleseelement kann ein optischer Sensor sein, insbesondere eine Kamera, die dafür ausgelegt ist, einen Strichcode oder einen Datenmatrix-Code zu erfassen, insbesondere einen QR-Code.
  • Derartige optische Sensoren sind kostengünstig verfügbar und zuverlässig.
  • Der Strichcode oder der Datenmatrix-Code kann auf der Außenseite einer Außenwand des jeweiligen Vorratsbehälters angebracht sein oder auf einfache Weise vor dem Einsetzen des Vorratsbehälters in die Reinigungschemiebaugruppe dort angebracht werden, sodass der optische Sensor diesen erfassen kann. Eine solche Ausgestaltung ist insbesondere vorteilhaft, wenn der Strichcode oder der Datenmatrix-Code auch für weitere Handhabungsschritte des Vorratsbehälters verwendet werden kann, beispielsweise während eines Bestell- und/oder Lieferungsvorgangs.
  • Das Ausleseelement kann ferner eine Antenne aufweisen, die dafür ausgelegt ist, eine Kennung eines RFID-Tags auszulesen.
  • Der RFID-Tag kann analog zum Strichcode oder Datenmatrix-Code auf der Außenseite einer Außenwand des jeweiligen Vorratsbehälters angebracht sein oder auf einfache Weise dort angebracht werden, sodass die Antenne diesen auslesen kann. Im Vergleich zu einem optischen Mittel und einer optisch zu erfassenden Kennung, ist es bei Verwendung einer Antenne und eines RFID-Tags nicht notwendig, dass sich diese in einer direkten Sichtverbindung zueinander befinden. Dies ermöglicht eine flexiblere Positionierung der Antenne innerhalb der Reinigungschemiebaugruppe sowie des RFID-Tags am jeweiligen Vorratsbehälter.
  • In einer weiteren Variante ist das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie eine Spektroskopie-Einheit, die die Reinigungschemikalie insbesondere mittels UV/VIS, IR- und/oder Raman-Spektroskopie identifizieren kann. Die Spektroskopie-Einheit kann eine miniaturisierte Spektroskopie-Einheit sein, die am jeweiligen Anschluss befestigt und dazu eingerichtet ist, eine Spektroskopie-Messung an der jeweiligen Reinigungschemikalie durchzuführen. Die Genauigkeit der Spektroskopie-Einheit muss lediglich so hoch sein, dass die für das jeweilige Gargerät infrage kommenden Reinigungschemikalien zuverlässig voneinander unterschieden werden können, beispielsweise über einen Abgleich mit für die jeweiligen Reinigungschemikalien hinterlegten Referenzspektren. UV/VIS-, IR- und Raman-Spektroskopie eignen sich besonders gut für eine schnelle und kontaktlose Messung.
  • Das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie kann auch dazu genutzt werden, nicht für die Reinigungschemiebaugruppe vorgesehene und/oder geeignete Vorratsbehälter zu erkennen und auf diese Weise Fehlbenutzungen zu verhindern.
  • Um sicherzustellen, dass jederzeit eine sichere Versorgung mit der Reinigungschemikalie gewährleistet werden kann, können zwei Vorratsbehälter dieselbe Reinigungschemikalie enthalten und ein Schaltventil vorgesehen sein, das zwischen einem ersten Zustand, in dem die Pumpe Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter zum ersten der beiden Vorratsbehälter pumpen kann, während der zweite Vorratsbehälter flüssigkeitsdicht abgetrennt ist, und einem zweiten Zustand geschaltet werden kann, in dem die Pumpe Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter zum zweiten Vorratsbehälter pumpen kann, während der erste Vorratsbehälter flüssigkeitsdicht abgetrennt ist, wobei ein Sensor vorgesehen ist, mit dem erkannt werden kann, ob einer der beiden Vorratsbehälter leer ist.
  • Somit kann automatisch zwischen dem ersten und dem zweiten Vorratsbehälter, in dem dieselbe Reinigungschemikalie enthalten ist, geschaltet werden, sodass immer eine Reinigungslösung mit der Reinigungschemikalie hergestellt werden kann. Auf diese Weise muss ein Vorratsbehälter, der vollständig entleert wurde, nicht sofort ersetzt werden, um bei Bedarf die diesem Vorratsbehälter zugeordnete Reinigungschemikalie bereitstellen zu können. Somit wird die Flexibilität im Betrieb der Reinigungschemiebaugruppe erhöht.
  • Das Schaltventil kann auch ein Ventilblock sein, der mehrere Ventile umfasst, insbesondere wenn drei oder mehr Anschlüsse an der Reinigungschemiebaugruppe vorhanden sind.
  • Der Sensor kann ein Temperatursensor, ein Durchflusssensor, ein akustischer Sensor, ein Leitfähigkeitssensor (auch als Leitwertsensor bezeichnet), ein Impedanzsensor, ein kapazitiver Sensor, ein pH-Sensor, ein Gewichtssensor und/oder eine UV/VIS-Spektroskopie-Einheit sein.
  • Die Art des Sensors ist bevorzugt auf die eingesetzte Reinigungschemikalie abgestimmt, sodass der jeweils gemessene Wert eine zuverlässige Angabe über die gelöste Menge an Reinigungschemikalie in der Reinigungslösung darstellt.
  • Grundsätzlich kann der Reinigungschemikalie auch ein Zusatzstoff beigemischt sein, der eine zuverlässigere Detektion mit dem jeweils verwendeten Sensor ermöglicht. Beispielsweise ist der Zusatzstoff ein Farbstoff.
  • Der Sensor kann dem jeweiligen Vorratsbehälter und/oder dem Sammelbehälter zugeordnet sein.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird des Weiteren gelöst durch ein Reinigungschemiebausystem mit einer Reinigungschemiebaugruppe der zuvor beschriebenen Art, wobei eine Steuerung vorgesehen ist, die mit dem Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie gekoppelt ist und die Pumpe ansteuern kann.
  • Die Steuerung des Reinigungschemiebausystems kann somit die über das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie erhaltenen Daten auswerten und die Pumpe zum Anmischen einer Reinigungslösung aus der Reinigungschemikalie steuern.
  • Bevorzugt ist die Steuerung auch zur Interaktion mit dem Schaltventil bzw. dem Ventilblock eingerichtet, sodass nicht nur die Durchflussrate, sondern auch der jeweilige Ausspülkreis bzw. der jeweilige Zustand von der Steuerung festgelegt werden kann. Da der Steuerung über das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie bekannt ist, an welchem Anschluss welche Reinigungschemikalie zur Verfügung steht, kann die für eine angedachte Anwendung jeweils passende Reinigungslösung hergestellt werden.
  • Ferner kann die Steuerung mit dem Sensor bzw. den Sensoren der Reinigungschemiebaugruppe verbunden sein.
  • Auch muss die Steuerung erfindungsgemäß nicht in der Reinigungschemiebaugruppe selbst verbaut sein, sodass die Steuerung auch für weitere Aufgaben im Gargerät eingesetzt sein kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird ferner gelöst von einem Gargerät mit einem Reinigungschemiebausystem der zuvor beschriebenen Art.
  • Dadurch, dass die Reinigungschemikalien in den in der Reinigungschemiebaugruppe eingesetzten Vorratsbehältern zuverlässig erkannt werden können, kann die Anzahl und Art der verwendeten Vorratsbehälter bedarfsgerecht an die angedachte Benutzung des erfindungsgemäßen Gargeräts angepasst werden.
  • Die Steuerung des Reinigungschemiebausystems kann gleichzeitig auch weitere Funktionen des Gargeräts steuern. In diesem Fall müssen keine zusätzlichen Steuerungen oder Recheneinheiten für weitere Funktionen des Gargeräts vorgesehen sein.
  • Die Reinigungschemiebaugruppe kann auch außerhalb des Gargeräts angeordnet sein. Mit anderen Worten muss die Reinigungschemiebaugruppe nicht innerhalb eines Gehäuses des Gargeräts vorliegen.
  • Das Gargerät kann eine Benutzerschnittstelle aufweisen, auf dem die an den Anschlüssen der Reinigungschemiebaugruppe eingesetzten Vorratsbehälter einem Benutzer angezeigt werden können und/oder der Benutzer die im jeweiligen Vorratsbehälter enthaltene Reinigungschemikalie angeben kann.
  • Auf der Benutzerschnittstelle kann zusätzlich die jeweilige Reinigungschemikalie der an den Anschlüssen der Reinigungschemiebaugruppe eingesetzten Vorratsbehälter angezeigt werden.
  • Gibt der Benutzer die im jeweiligen Vorratsbehälter enthaltene Reinigungschemikalie an, kann das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie die Eingabe des Benutzers überprüfen und auf der Benutzerschnittstelle eine Meldung erscheinen, ob die erkannte Reinigungschemikalie mit der Eingabe des Benutzers übereinstimmt oder nicht.
  • Alternativ kann die Eingabe des Benutzers auch die vom Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie erhaltenen Informationen überschreiben. Auf diese Weise können mögliche Fehlerkennungen jederzeit von einem Benutzer korrigiert werden, um den ununterbrochenen Betrieb des Gargeräts gewährleisten zu können.
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen sowie den Zeichnungen. In diesen zeigen:
    • - 1 ein erfindungsgemäßes Gargerät,
    • - 2 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Reinigungschemiebaugruppe des Gargeräts aus 1,
    • - 3 die Reinigungschemiebaugruppe aus 2 in einer weiteren perspektivischen Darstellung,
    • - 4 eine Draufsicht auf die Reinigungschemiebaugruppe aus 2,
    • - 5 eine Schnittansicht der Reinigungschemiebaugruppe aus 2,
    • - 6 eine schematische Darstellung der Reinigungschemiebaugruppe aus 2 mit einer ersten Anordnung von Vorratsbehältern,
    • - 7 eine schematische Darstellung der Reinigungschemiebaugruppe aus 2 mit einer zweiten Anordnung von Vorratsbehältern,
    • - 8 eine schematische Schnittansicht analog zu 5 einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Reinigungschemiebaugruppe, und
    • - 9 eine schematische Schnittansicht analog zu 5 einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Reinigungschemiebaugruppe.
  • 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Gargerät 10. Bei dem Gargerät 10 handelt es sich um ein sogenanntes Tischgerät, das üblicherweise auf einer (nicht dargestellten) Unterlage betrieben wird. Diese kann beispielsweise ein Tisch oder ein weiteres Gargerät sein. Grundsätzlich könnte es sich jedoch auch um ein sogenanntes Standgerät handeln, das direkt auf dem Boden steht.
  • Beim Gargerät 10 handelt es sich um einen sogenannten Kombidämpfer, in welchem Nahrungsmittel in einem Garraum mittels einer Garraumatmosphäre gegart werden können, die hinsichtlich Temperatur, Feuchte und Umwälzgeschwindigkeit gesteuert werden kann. Es handelt sich insbesondere um ein Gargerät für professionelle Anwendungen, beispielsweise in Restaurants, Kantinen und der Großgastronomie.
  • Grundsätzlich kann das Reinigungschemiebausystem auch für andere Arten von Gargeräten verwendet werden, beispielsweise für ein Tiegel-Gargerät.
  • Vom Gargerät 10 ist hier ein sogenannter Innenkasten 12 zu sehen, der den Garraum umgibt und von einer Garraumtür 14 verschlossen ist.
  • Das Gargerät 10 verfügt über eine Benutzerschnittstelle 16, die als berührungsempfindliches Display ausgeführt ist, d.h. dass ein Benutzer des Gargeräts 10 dieses sowohl über die Benutzerschnittstelle 16 steuern kann, als auch dass die gleiche Benutzerschnittstelle 16 als Anzeige für Informationen zum Zustand sowie zum Betrieb des Gargeräts 10 dient.
  • Die Benutzerschnittstelle 16 ist mit einer in 1 schematisch eingezeichneten Steuerung 17 verbunden, welche die Baugruppen des Gargeräts 10 steuert.
  • Das Gargerät 10 weist eine erfindungsgemäße Reinigungschemiebaugruppe 18 auf, die in der gezeigten Ausführungsform unterhalb des Innenkastens 12 angeordnet ist.
  • Die Steuerung 17 und die Reinigungschemiebaugruppe 18 bilden zusammen ein erfindungsgemäßes Reinigungschemiebausystem.
  • 2 zeigt eine perspektivische Darstellung der Reinigungschemiebaugruppe 18 aus 1, wobei nur die für das Verständnis der Erfindung notwendigen Bauteile dargestellt sind.
  • Die Reinigungschemiebaugruppe 18 verfügt über eine Blende 20, die mittels eines Rastelements 22 am Gargerät 10 befestigt ist und die Reinigungschemiebaugruppe 18 nach außen verdeckt.
  • Die Reinigungschemiebaugruppe 18 umfasst einen Sammelbehälter 24, der aus einer Wanne 26 sowie einem auf die Wanne 26 aufgesetzten Deckel 28 zusammengesetzt ist. Die Wanne 26 und der Deckel 28 greifen so ineinander, dass der Sammelbehälter 24 für Flüssigkeiten abgedichtet ist.
  • Im Deckel 28 sind mehrere Anschlüsse 30 ausgebildet, in der gezeigten Ausführungsform insgesamt vier Anschlüsse 30, die auf gleicher Höhe nebeneinander angeordnet sind.
  • Jedem Anschluss 30 ist ein Vorratsbehälter 32 zugeordnet, der zerstörungsfrei lösbar mit dem jeweiligen Anschluss 30 verbunden ist. In der gezeigten Ausführungsform sind die Vorratsbehälter 32 in den jeweils zugeordneten Anschluss 30 flüssigkeitsdicht eingesteckt. Zu diesem Zweck weist jeder Vorratsbehälter 32 eine mechanische Codierung 34 an dem Ende auf, das mit dem Anschluss 30 in der Einbauposition des Vorratsbehälters 32 zusammenwirkt (vgl. 5).
  • Die Vorratsbehälter 32 sind in der gezeigten Ausführungsform Kartuschen, welche über Aussparungen 36 in der Blende 20 in die Reinigungschemiebaugruppe 18 eingesetzt und wieder aus dieser entfernt werden können.
  • In den Vorratsbehältern 32 ist jeweils eine Reinigungschemikalie 38 (vgl. 5) aufgenommen.
  • Die Reinigungschemiebaugruppe 18 verfügt zudem über einen Ventilblock 40, der in der gezeigten Ausführungsform aus zwei Ventilblock-Untereinheiten 42 und 44 zusammengesetzt ist.
  • Jeder der Ventilblock-Untereinheiten 42 und 44 sind zwei der Anschlüsse 30 des Sammelbehälters 24 zugeordnet, wobei für jeden zugeordneten Anschluss 30 ein Ventil 46 vorgesehen ist.
  • Die Ventile 46 sind entlang eines Strömungsrohres 48 des Ventilblocks 40 angeordnet.
  • In den Vorratsbehältern 32, die der Ventilblock-Untereinheit 42 zugeordnet sind, ist eine erste Reinigungschemikalie aufgenommen und in den Vorratsbehältern 32, die der Ventilblock-Untereinheit 44 zugeordnet sind, ist eine zweite Reinigungschemikalie aufgenommen, die von der ersten Reinigungschemikalie verschieden und chemisch nicht kompatibel mit dieser ist.
  • In der weiteren Beschreibung werden Vorratsbehälter 32, in denen die erste Reinigungschemikalie aufgenommen ist, auch mit dem Bezugszeichen 32a bezeichnet, während Vorratsbehälter 32, in denen die zweite Reinigungschemikalie aufgenommen ist, auch mit dem Bezugszeichen 32b bezeichnet werden. Die Eigenschaften und Merkmale, die in Bezug auf den Vorratsbehälter 32 angegeben sind, gelten entsprechend auch für die Vorratsbehälter 32a und 32b, solange nichts Gegenteiliges gesagt ist (vgl. 6 und 7).
  • Grundsätzlich kann der Ventilblock 40 auch aus einer einzelnen oder aus mehr als zwei Ventilblock-Untereinheiten 42 bzw. 44 bestehen, welche den jeweiligen Anschlüssen 30 zugeordnete Ventile 46 aufweist bzw. aufweisen. Auch können mehr als zwei verschiedene Reinigungschemikalien eingesetzt werden.
  • Die Reinigungschemiebaugruppe 18 verfügt des Weiteren über einen Wassereingang 50, über den der Reinigungschemiebaugruppe 18 Wasser zugeführt werden kann, insbesondere dem Sammelbehälter 24.
  • In 2 ist zudem ein Verbindungsstück 41 dargestellt, über das ein Ventilblock-Einlass 52 des Ventilblocks 40 mit einer Pumpe 54 verbunden ist.
  • In 3 ist eine weitere perspektivische Ansicht der Reinigungschemiebaugruppe 18 gezeigt, wobei das Verbindungsstück 41 zur verbesserten Ansicht nicht dargestellt ist.
  • In 3 ist deutlicher zu erkennen, dass die Pumpe 54 mit der Wanne 26 verbunden ist und mit dieser in Strömungsverbindung steht. Über die einzige Pumpe 54 kann Flüssigkeit, die im Sammelbehälter 24 aufgenommen ist, über einen Pumpenausgang 55 zum Ventilblock-Einlass 52 und somit zu den Vorratsbehältern 32 geleitet werden.
  • In 4 ist eine Draufsicht auf die Reinigungschemiebaugruppe 18 dargestellt, in welcher der Aufbau des Ventilblocks 40 besser zu erkennen ist.
  • Zusätzlich zu den Ventilen 46 weist jede Ventilblock-Untereinheit 42 bzw. 44 einen Ablaufanschluss 56 auf, der mit weiteren (nicht dargestellten) Leitungssystemen des Gargeräts 10 verbunden ist, beispielsweise mit einer (nicht dargestellten) Reinigerbox oder einem (nicht dargestellten) Dampfgenerator des Gargeräts 10.
  • Zudem weist der Sammelbehälter 24 einen Sensor 58 auf (vgl. 5), der über einen Sensoranschluss 60 mit der Steuerung 17 des Gargeräts 10 verbunden ist.
  • Insbesondere ist der Sensor 58 ein Temperatursensor, ein Durchflusssensor ein Leitfähigkeitssensor, ein Impedanzsensor, ein pH-Sensor oder ein Brechungsindexsensor.
  • Der Sensor 58 kann zusätzlich auch als Füllstandssensor dienen, der den Füllstand innerhalb des Sammelbehälters 24 erfasst. Grundsätzlich kann jedoch auch ein separater Füllstandssensor innerhalb des Sammelbehälters 24 angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich kann das Volumen an Flüssigkeit im Sammelbehälter 24 über einen (nicht dargestellten) Durchflusssensor bekannt sein, der beispielsweise dem Wassereingang 50 zugeordnet ist.
  • In 5 ist zu erkennen, dass das Ventil 46 mit einer Düse 62 in Strömungsverbindung steht, die zumindest teilweise in den Vorratsbehälter 32 hineinragt.
  • Die Reinigungschemikalie 38 im Inneren des Vorratsbehälters 32 ist ein Blockgebinde, liegt also als Feststoff im Inneren des Vorratsbehälters 32 vor.
  • Der Vorratsbehälter 32 ist geneigt innerhalb des Anschlusses 30 angeordnet, sodass ein Gefälle in Richtung der Wanne 26 erzeugt wird.
  • Die Wanne 26 weist eine Senke 70 auf, über der ein Ansaugrohr 72 angeordnet ist, sodass Flüssigkeit aus der Wanne 26 zur Pumpe 54 zurückgeführt werden kann.
  • Der Sensor 58 ist innerhalb der Wanne 26 angeordnet.
  • In 5 ist zudem die mechanische Codierung 34 des Vorratsbehälters 32 zu erkennen. Die mechanische Codierung 34 ist so ausgestaltet, dass sie in der Einbauposition des Vorratsbehälters 32 mit Schaltelementen 73 zusammenwirkt, welche die mechanische Codierung 34 verrastet und auf diese Weise den Vorratsbehälter 32 in seiner Position sichert.
  • Die Schaltelemente 73 sind zudem Mikroschalter, die durch die mechanische Codierung 34 betätigt werden, wobei die Schaltelemente 73 mit der Steuerung 17 (vgl. 1) verbunden sind und dieser ein Signal senden, dass ein Vorratsbehälter 32 eingesetzt ist.
  • Da mehrere Schaltelemente 73 vorgesehen sind, die jeweils ein Signal an die Steuerung 17 senden, wird von der Steuerung 17 auch die Reihenfolge erfasst, in der die Schaltelemente 73 von der mechanischen Codierung 34 ausgelöst werden. Dadurch ist eine Unterscheidung der Vorratsbehälter 32a und 32b möglich, da diese unterschiedlich ausgestaltete mechanische Codierungen 34 aufweisen.
  • Somit erfasst die Steuerung 17 für jeden der Anschlüsse 30 der Reinigungschemiebaugruppe 18 ob ein und welcher Vorratsbehälter 32 am jeweiligen Anschluss 30 eingesetzt ist, mit anderen Worten an welchen Anschlüssen 30 welche Reinigungschemikalie 38 zur Verfügung steht.
  • Daraufhin wird auf dem Display der Benutzerschnittstelle 16 einem Benutzer des Gargeräts 10 angezeigt, mit welchen Vorratsbehältern 32 bzw. mit welchen Reinigungschemikalien 38 die Reinigungschemiebaugruppe 18 derzeit bestückt ist.
  • Im Folgenden wird die Funktionsweise der Reinigungschemiebaugruppe 18 zur Herstellung einer Reinigungslösung erläutert.
  • Soll das Gargerät 10 mittels einer Waschflotte gereinigt werden, kann die Reinigungschemiebaugruppe 18 eine Reinigungslösung bereitstellen, mit der anschließend die Waschflotte gebildet werden kann.
  • Dazu wird zunächst über den Wassereingang 50 (vgl. 2 bis 4) ein vorbestimmtes Volumen an Wasser in den Sammelbehälter 24 gefüllt.
  • Anschließend kann die Pumpe 54 das Wasser über den Pumpenausgang 55, das Verbindungsstück 41 (vgl. 2) und den Ventilblock-Einlass 52 in den Ventilblock 40 leiten.
  • Die Ventile 46 des Ventilblocks 40 werden von der Steuerung 17 so gesteuert, dass das von der Pumpe 54 gepumpte Wasser in einen der Vorratsbehälter 32 geleitet wird, in dem die Reinigungschemikalien 38 angeordnet ist, aus der die Reinigungslösung hergestellt werden soll.
  • Das Wasser wird über die Düse 62 in den entsprechenden Vorratsbehälter 32 gesprüht bzw. gespritzt, wie durch die Pfeilschar 68 in 5 angedeutet ist. Auf diese Weise wird ein Teil der Reinigungschemikalie 38 abgelöst, sodass sich eine wässrige Reinigungslösung bildet, die aufgrund des Gefälles des Vorratsbehälters 32 in die Wanne 26 des Sammelbehälters 24 fließt.
  • Somit liegt innerhalb des Sammelbehälters 24 als Flüssigkeit nun nicht mehr nur Wasser, sondern eine Reinigungslösung vor. Die Konzentration der auf diese Weise erzeugten wässrigen Reinigungslösung kann bei Bedarf mittels des Sensors 58 ermittelt werden.
  • Über das Ansaugrohr 72 kann die Reinigungslösung wieder der Pumpe 54 zugeführt werden. Somit kann die Pumpe 54 die Reinigungslösung erneut über den gleichen Strömungsweg führen, wobei mit jedem Zyklus eine größere Menge an Reinigungschemikalie 38 in der Reinigungslösung vorhanden ist, sodass deren Konzentration steigt.
  • Mit anderen Worten wird ein erster Ausspülkreis gebildet, der vom Sammelbehälter 24, über die Pumpe 54 und den Ventilblock 40 in den Vorratsbehälter 32 und von dort wieder in den Sammelbehälter 24 führt.
  • Dieser Vorgang kann für eine vorbestimmte Zeitdauer wiederholt werden, um eine gewünschte Konzentration der Reinigungslösung zu erzeugen, insbesondere wenn die Auflösungsgeschwindigkeit der Reinigungschemikalie 38 bekannt ist. Alternativ kann mittels des Sensors 58 auch festgestellt werden, dass die Reinigungslösung eine gewünschte Konzentration aufweist.
  • Weist die Reinigungslösung eine gewünschte Konzentration auf, kann mittels der gleichen Pumpe 54 eine Ablauf-Strömungsverbindung hergestellt werden, über welche die erzeugte Reinigungslösung über einen der Ablaufanschlüsse 56 aus der Reinigungschemiebaugruppe 18 entfernt wird.
  • Die erzeugte Reinigungslösung kann anschließend eine Waschflotte bilden, mit der ein gewünschter Reinigungsvorgang des Gargeräts 10 durchgeführt wird.
  • Bei Bedarf kann anschließend erneut Wasser über den Wassereingang 50 zugeführt und die Reinigungschemiebaugruppe 18 gespült werden, wobei die gleiche Pumpe 54 für den Spülvorgang genutzt wird. In diesem Fall kann die Spüllösung über einen (nicht dargestellten) Entleerungsanschluss des Ventilblocks 40 aus der Reinigungschemiebaugruppe 18 entfernt werden.
  • Analog zum ersten Ausspülkreis weist die Reinigungschemiebaugruppe einen zweiten Ausspülkreis auf, wobei in diesem nicht die zuvor beschriebene erste Reinigungschemikalie 38a sondern die von dieser verschiedene zweite Reinigungschemikalie 38b aus dem entsprechenden Vorratsbehälter 32b ausgespült wird. Auch in diesem Fall kann mittels des Sensors 58 zuverlässig festgestellt werden, wenn ein Vorratsbehälter 32b der zweiten Reinigungschemikalie 38a leer ist.
  • Mittels der erfindungsgemäßen Reinigungschemiebaugruppe 18 können entsprechend mindestens zwei verschiedene Reinigungslösungen erzeugt werden, wobei bevorzugt eine erste Reinigungslösung eine Waschflotte mit einem pH-Wert kleiner 7 ergibt und eine zweite Reinigungslösung eine Waschflotte mit einem pH-Wert größer 7 ergibt.
  • Die erste Reinigungslösung wird in der gezeigten Ausführungsform aus der ersten Reinigungschemikalie 38a in den Vorratsbehältern 32a und die zweite Reinigungslösung aus der zweiten Reinigungschemikalie 38b in den Vorratsbehältern 32b erzeugt (vgl. 6 und 7).
  • Eine Waschflotte mit einem pH-Wert kleiner als 7 kann insbesondere vorteilhaft eingesetzt werden, um Kalkablagerungen im Leitungssystem und/oder in einem Dampfgenerator des Gargeräts 10 zu entfernen, während eine Waschflotte mit einem pH-Wert größer als 7 insbesondere vorteilhaft eingesetzt werden kann, um Rückstände von Gargütern aus dem Leitungssystem des Gargeräts 10 zu entfernen.
  • Daraus folgt, dass es je nach Einsatzgebiet des Gargeräts 10 vorteilhaft ist, mehr Vorratsbehälter 32a oder mehr Vorratsbehälter 32b in der Reinigungschemiebaugruppe 18 zur Verfügung zu stellen, sodass ein Benutzer seltener leere Vorratsbehälter 32 austauschen muss.
  • Wird das Gargerät 10 beispielsweise vorrangig zur Zubereitung von Gargütern genutzt, für die hohe Mengen an Dampf im Gargerät 10 eingesetzt werden müssen, wodurch mit verstärkter Kalkablagerung im (nicht dargestellten) Leitungssystem und/oder im (nicht dargestellten) Dampfgenerator des Gargeräts 10 zu rechnen ist, ist es vorteilhaft, mehr Vorratsbehälter 32a in der Reinigungschemiebaugruppe 18 einzusetzen (vgl. 6), da häufiger eine Waschflotte mit einem pH-Wert kleiner 7 benötigt wird.
  • Wird das Gargerät 10 jedoch vorrangig zur Zubereitung von Gargütern genutzt, die beispielsweise öl- und fetthaltige Rückstände im Gargerät 10 hinterlassen, ist es vorteilhaft mehr Vorratsbehälter 32b in der Reinigungschemiebaugruppe 18 einzusetzen (vgl. 7), da häufiger eine Waschflotte mit einem pH-Wert größer 7 benötigt wird.
  • In 8 ist schematisch eine zweite Ausführungsform der Reinigungschemiebaugruppe 18 dargestellt, die im Wesentlichen der zuvor beschriebenen Ausführungsform entspricht, sodass lediglich auf Unterschiede eingegangen wird. Auf die obigen Ausführungen wird verwiesen.
  • 8 zeigt eine Schnittansicht, die analog zur Darstellung in 5 ist. Jedoch weist in der zweiten Ausführungsform die Reinigungschemiebaugruppe 18 als Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie ein Ausleseelement 74 auf, das als Antenne 76 ausgebildet ist.
  • Die Antenne 76 ist am Anschluss 30 angebracht und dafür eingerichtet, eine Kennung eines RFID-Tags 78 auszulesen, der auf einer Außenseite der Außenwand 80 des Vorratsbehälters 32 aufgebracht ist.
  • Das Ausleseelement 74 ist mit der Steuerung 17 verbunden, sodass die von der Antenne 76 ausgelesene Kennung des RFID-Tags 78 an die Steuerung 17 übermittelt wird.
  • Die Steuerung 17 ist dazu eingerichtet, die Kennung einer Reinigungschemikalie 38 zuzuordnen, sodass erkannt werden kann, welche Reinigungschemikalie 38 am jeweiligen Anschluss 30 vorhanden ist.
  • In 9 ist schematisch eine dritte Ausführungsform der Reinigungschemiebaugruppe 18 dargestellt, die im Wesentlichen den zuvor beschriebenen Ausführungsformen entspricht, sodass lediglich auf Unterschiede eingegangen wird. Auf die obigen Ausführungen wird verwiesen.
  • 9 zeigt eine Schnittansicht, die analog zur Darstellung in den 5 und 8 ist. Jedoch ist in der dritten Ausführungsform der Reinigungschemiebaugruppe 18 das Ausleseelement 74 als Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie ein optischer Sensor 82, hier eine schematisch angedeutete Kamera.
  • Der optische Sensor 82 ist am Anschluss 30 angebracht und dafür ausgelegt, einen auf der Außenseite der Außenwand 80 des Vorratsbehälters 32 aufgebrachten Strichcode 84 zu erfassen. Anstelle des Strichcodes 84 könnte auch ein Datenmatrix-Code vorgesehen sein, insbesondere ein QR-Code.
  • Analog zur zweiten Ausführungsform ist das Ausleseelement 74 mit der Steuerung 17 verbunden, sodass der vom optischen Sensor 82 erkannte Strichcode an die Steuerung 17 übermittelt wird.
  • Die Steuerung 17 ist dazu eingerichtet, den Strichcode einer Reinigungschemikalie 38 zuzuordnen, sodass erkannt werden kann, welche Reinigungschemikalie 38 am jeweiligen Anschluss 30 vorhanden ist.

Claims (12)

  1. Reinigungschemiebaugruppe für ein Gargerät (10), mit einem Sammelbehälter (24), einer Pumpe (54), mindestens zwei Anschlüssen (30) für Vorratsbehälter (32), die unterschiedliche Reinigungschemikalien (38) enthalten, und mindestens einem Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie (38) im jeweiligen Vorratsbehälter (32).
  2. Reinigungschemiebaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungschemiebaugruppe (18) für jeden Anschluss (30) einen Ausspülkreis aufweist, mit dem die Pumpe (54) Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter (24) in den Vorratsbehälter (32) leiten kann, um aus diesem eine Reinigungslösung auszuspülen, wobei die Reinigungschemiebaugruppe (18) bevorzugt einen Ventilblock (40) aufweist, mittels dem der Strömungsweg des Ausspülkreises bestimmt wird.
  3. Reinigungschemiebaugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie ein Schaltelement (73) ist, das dafür ausgelegt ist, mit einer mechanischen Codierung (34) am Vorratsbehälter (32) zusammenzuwirken.
  4. Reinigungschemiebaugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltelement (73) dafür ausgelegt ist, die mechanische Codierung (34) des Vorratsbehälters (32) in der Einbauposition im Anschluss (30) zu verrasten.
  5. Reinigungschemiebaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie (38) ein Ausleseelement (74) ist, das an der Reinigungschemiebaugruppe (18) vorgesehen und dafür ausgelegt ist, eine Kennung am Vorratsbehälter (32) auszulesen.
  6. Reinigungschemiebaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausleseelement (74) ein optischer Sensor (82) ist, insbesondere eine Kamera, die dafür ausgelegt ist, einen Strichcode (84) oder einen Datenmatrix-Code zu erfassen, insbesondere einen QR-Code.
  7. Reinigungschemiebaugruppe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausleseelement (74) eine Antenne (76) aufweist, die dafür ausgelegt ist, eine Kennung eines RFID-Tags (78) auszulesen.
  8. Reinigungschemiebaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie (38) eine Spektroskopie-Einheit ist, die die Reinigungschemikalie (38) insbesondere mittels UV/VIS-, IR- und/oder Raman-Spektroskopie identifizieren kann.
  9. Reinigungschemiebaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Vorratsbehälter (32) dieselbe Reinigungschemikalie (38) enthalten und ein Schaltventil vorgesehen ist, das zwischen einem ersten Zustand, in dem die Pumpe (54) Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter (24) zum ersten der beiden Vorratsbehälter (32) pumpen kann, während der zweite Vorratsbehälter (32) flüssigkeitsdicht abgetrennt ist, und einem zweiten Zustand geschaltet werden kann, in dem die Pumpe (54) Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter (24) zum zweiten Vorratsbehälter (32) pumpen kann, während der erste Vorratsbehälter (32) flüssigkeitsdicht abgetrennt ist, wobei ein Sensor (58) vorgesehen ist, mit dem erkannt werden kann, ob einer der beiden Vorratsbehälter (32) leer ist.
  10. Reinigungschemiebausystem mit einer Reinigungschemiebaugruppe (18) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Steuerung (17) vorgesehen ist, die mit dem Mittel zum Erkennen der Reinigungschemikalie (38) gekoppelt ist und die Pumpe (54) ansteuern kann.
  11. Gargerät mit einem Reinigungschemiebausystem nach Anspruch 10.
  12. Gargerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gargerät (10) eine Benutzerschnittstelle (16) aufweist, auf dem die an den Anschlüssen (30) der Reinigungschemiebaugruppe (18) eingesetzten Vorratsbehälter (32) einem Benutzer angezeigt werden können und/oder der Benutzer die im jeweiligen Vorratsbehälter (32) enthaltene Reinigungschemikalie (38) angeben kann.
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