DE4036846A1 - Hohlwanddose - Google Patents
HohlwanddoseInfo
- Publication number
- DE4036846A1 DE4036846A1 DE19904036846 DE4036846A DE4036846A1 DE 4036846 A1 DE4036846 A1 DE 4036846A1 DE 19904036846 DE19904036846 DE 19904036846 DE 4036846 A DE4036846 A DE 4036846A DE 4036846 A1 DE4036846 A1 DE 4036846A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder part
- cavity wall
- network connection
- wall
- base plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 8
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 claims abstract description 7
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 claims abstract description 7
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 15
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 15
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 abstract description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 2
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 2
- 101150049168 Nisch gene Proteins 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/12—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
- H02G3/123—Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/16—Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Hohlwanddose zur Aufnahme von we
nigstens einem Netzwerkanschluß für Computer oder dergleichen
sowie Steckverbindungen für den Netzwerkanschluß mit einem im
wesentlichen von einer Hohlwand aufnehmbaren und den Netzwerk
anschluß gehäuseartig umfassenden Zylinderteil mit einer gegen
über der Grundfläche des Zylinderteiles dünnen Zylinderwand,
einem eine Vorderseite der Hohlwand übergreifenden Anschlag zur
Fixierung des Zylinderteiles in Einbringungsrichtung des Zylin
derteiles, einer sich in Einbringungsrichtung an das Zylinder
teil anschließenden Bodenplatte mit wenigstens einer Ausnehmung
zur Durchführung von mit dem Netzwerkanschluß leitend zu ver
bindenden, in der Hohlwand verlegten Anschlußleitungen, und
wenigstens einem Befestigungselement zur lösbaren Anbringung
des Zylinderteiles an der Hohlwand.
Derartige Hohlwanddosen sind zur Aufnahme von standardisierten
Elektroinstallationen, wie beispielsweise Schalter, Taster,
Lichtsignale, Steckdosen, Verteiler oder dergleichen, die in
Hohlwänden, beispielsweise in Gipskarton-Standardwänden, unter
Putz gelegt werden sollen, allgemein bekannt. Dabei werden die
Elektroinstallationen von einem Zylinderteil aufgenommen, das
an seinem einen Ende mit einem Anschlag und an seinem anderem
Ende ggf. mit einer Bodenplatte oder dergleichen versehen ist.
Der Anschlag ist etwa ringförmig ausgebildet und weist einen
größeren Durchmesser auf als das Zylinderteil mit der sich ggf.
daran anschließenden Bodenplatte sowie der Innendurchmesser der
Bohrung bzw. des Durchbruchs der Hohlwand. Da der Anschlag so
mit die Vorderseite der Hohlwand übergreift, ist die Hohlwand
dose gegen deren Versenken in der Bohrung bzw. den Durchbruch
der Hohlwand gesichert. Die sich an das Zylinderteil anschlie
ßende Bodenplatte ist ihrerseits als Anschlag für die in das
Zylinderteil einzubringenden Elektroinstallationen vorgesehen,
so daß diese in axialer Richtung innerhalb des Zylinderteiles
festgelegt sind. Die stromführenden Anschlußleitungen gelangen
dabei durch am Zylinderteil vorgesehene Ausnehmungen in das In
nere der Hohlwanddose. An dem Zylinderteil sind weiterhin Befe
stigungselemente angeordnet, die von der Vorderseite der Hohl
wand her betätigbar sind und sich gegen die Rückseite der Hohl
wand abstützen, so daß die Hohlwanddose nach deren Einsetzen
und Montage in der vorgefertigten Bohrung bzw. dem Durchbruch
der Hohlwand gehaltert und gegen ein Herausziehen gesichert
ist. Diese bekannten Hohlwanddosen lassen sich einfach, schnell
und ohne hohen Kostenaufwand montieren, da der maximale Außen
durchmesser von Zylinderteil und gegebenenfalls Bodenplatte,
d. h. deren geometrische Abmessungen durch nach DIN-Normen genau
bestimmte Innendurchmesser der jeweiligen Bohrung bzw. des
Durchbruchs der Hohlwand, wie z. B. einer Gipskarton-Standard
wand, vorgegeben sind. So weist beispielsweise eine Standard-
Bohrung einen Durchmesser von 68 Millimeter auf. Derartige
Hohlwanddosen sind zur Aufnahme von Netzwerkanschlüssen für
Computer oder dergleichen nicht bekannt.
Hingegen sind Kabelkanaldosen bekannt, die der Aufnahme eines
oder mehrerer, beispielsweise zweier Netzwerkanschlüsse, gege
benenfalls mit zwei damit jeweils verbundenen aktiven elektro
nischen Schaltungen, für Computer, Rechnerstationen, Personal
Computer oder dergleichen dienen. Aufgrund der rechteckigen
Form sowie der großen Außenabmessungen, die nicht zuletzt aus
der wenig kompakten Bauweise der Netzwerkanschlüsse selbst und
gegebenenfalls der damit verbundenen aktiven elektronischen
Schaltungen sowie der Forderung einer unterbrechungsfreien Füh
rung der Anschlußleitungen zu weiteren Computern oder derglei
chen resultieren, können derartige Kabelkanaldosen lediglich in
besonders ausgebildeten bzw. gefertigten Durchbrüchen einer
Wand eingesetzt und montiert werden. Die Montage solcher Kabel
kanaldosen in einer Wand ist insofern sehr aufwendig und mit
hohen Kosten verbunden. Da zudem die Befestigung dieser Kabel
kanaldosen ausschließlich über deren jeweilige rückseitige Bo
denplatte erfolgen kann, ist die Verwendung dieser Kabelkanal
dosen zur Montage in Hohlwänden, z. B. in Gipskarton-Standard
wänden, völlig ausgeschlossen. Des weiteren birgt diese Art von
Befestigung in sich eine erhöhte Gefahr der Beschädigung des
bzw. der in der Kabelkanaldose bereits vor dem Einsetzen einge
brachten Netzwerkanschlüsse.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorgenann
ten Probleme zu vermeiden, d. h. eine Hohlwanddose der eingangs
genannten Art zu schaffen, die standardgerecht ausgebildet,
einfach, kostengünstig und sicher montierbar und für wenigstens
einen Netzwerkanschluß für Computer oder dergleichen vorgesehen
ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an der Innenwandung des
Zylinderteiles zwei im wesentlichen diametral gegenüberliegend
angeordnete, sich in das Innere des Zylinderteiles erstreckende
Materialanhäufungen vorgesehen sind, die Aufnahmevorrichtungen
für den wenigstens einen Netzwerkanschluß aufweisen, derart,
daß der Netzwerkanschluß und die Steckverbindung annähernd in
einer im wesentlichen orthogonal zu der Bodenplatte verlaufen
den Ebene liegen.
Auf diese Weise läßt sich eine Hohlwanddose zur Aufnahme wenig
stens eines Netzwerkanschlusses für Computer oder dergleichen
sowie Steckverbindungen für diesen erhalten, die selbst in eine
genormte Bohrung bzw. einen Durchbruch der Hohlwand ohne deren
Nachbearbeitung einfach und schnell einsetzbar ist. Es besteht
aufgrund der beiden im wesentlichen diametral gegenüberliegend
angeordneten und sich in das Innere des Zylinderteiles er
streckenden Materialanhäufungen die Möglichkeit, Aufnahmevor
richtungen vorzusehen, um wenigstens einen Netzwerkanschluß für
Computer, Rechnerstationen oder dergleichen in einer Hohlwand
dose unterzubringen. Zusätzlich ist durch die Anordnung von
Netzwerkanschluß und Steckverbindung zueinander in einer im
wesentlichen orthogonal zu der Bodenplatte verlaufenden Ebene
genügend Platz innerhalb der Hohlwanddose geschaffen, um ein
oder wahlweise zwei Netzwerkanschlüsse gegebenenfalls zusammen
mit elektronischen Schaltungen in Form von sog. Transceivern,
Repeatern und ähnlichem für Computer, Rechnerstationen, Perso
nal Computer oder dergleichen nebeneinander anzuordnen. Die Au
ßenmaße der Hohlwanddose weichen dabei von denjenigen einer
normierten Bohrung bzw. eines Durchbruchs in der Hohlwand nicht
ab. Weiterhin ist es möglich, die durch Ausnehmungen in der Bo
denplatte durch diese hindurchführbaren Anschlußleitungen, wel
che den bzw. wahlweise die beiden Netzwerkanschlüsse sowie
Steckverbindungen für diese mit anderen Computern, einer Rech
nerstation oder allgemein mit einem Computersystem koppeln, von
der Rückseite der Hohlwanddose elektrisch zu verbinden. Somit
ist die Hohlwanddose bezüglich ihrer Außenmaße, d. h. hinsicht
lich ihres Durchmessers, kleinbauend ausgestaltet. Es läßt sich
folglich eine ausgesprochen kompakte Hohlwanddose erreichen, in
der wahlweise ein oder zwei Netzwerkanschlüsse und entsprechen
de Schaltungen für Computer und ähnliche Geräte untergebracht
sind.
Durch die erfindungsgemäße Leiterplatte entsprechend den Merk
malen des Anspruchs 2, mittels derer der bzw. die Netzwerkan
schlüsse sowie Steckverbindungen und die Anschlußleitungen mit
einander elektrisch koppelbar sind, ist sichergestellt, daß die
Anschlußleitungen unterbrechungsfrei geführt sind, und zwar
auch unabhängig von der Tatsache, ob überhaupt kein, zumindest
ein oder sogar zwei Netzwerkanschlüsse und entsprechende Schal
tungen mit der Leiterplatte in Kontakt stehen. Dadurch können
der bzw. wahlweise die beiden Netzwerkanschlüsse ausgesprochen
störunanfällig und übertragungsgenau infolge einer zuverlässi
gen Signalführung arbeiten. Erfindungsgemäß ist die Leiterplat
te an der Bodenplatte, insbesondere an deren dem Inneren des
Zylinderteiles zugewandten Vorderseite, befestigt. Dies hat den
Vorteil einer unempfindlichen Bauweise. So ist bei dieser Aus
führungsform die Leiterplatte vor dem Einbau der Hohlwanddose
in der entsprechenden Bohrung der Hohlwand, insbesondere auch
während der Herstellung und des Transportes, durch die Boden
platte gegenüber äußerer Beschädigung geschützt. Darüber hinaus
verhindert die Bodenplatte während des Einbaus der Hohlwanddose
wie auch nach deren Montage eine Verschmutzung bzw. Verstaubung
vom rückseitigen Bereich der Hohlwanddose her.
Von großer Bedeutung für eine funktionssichere elektrische
Kopplung von dem bzw. den Netzwerkanschlüssen und Schaltungen
mit den Anschlußleitungen an der Leiterplatte sind die Maßnah
men nach den Ansprüchen 3 bis 7. Infolge der Steckverbindungen
oder dergleichen zwischen dem bzw. den Netzwerkanschlüssen so
wie den Anschlußleitungen ist eine ständige unterbrechungsfreie
Signalführung gewährleistet. Die Steckelemente von den Netz
werkanschlüssen und von den Anschlußleitungen kommen dabei mit
auf der Leiterplatte durch Löten oder dergleichen angebrachte
Steckverbinder in Funktionseingriff. Als Steckelemente eignen
sich hier beispielsweise sogenannte BNC-Stecker bzw. -Adapter
wie auch Stecker bzw. Adapter der Serie N besonders gut für
eine ständige unterbrechungsfreie Verbindung der angeschlosse
nen Kabel. Die Leiterplatte ist hierbei als Streifenleiter aus
gebildet, wobei durch dessen geometrische Form beim Betrieb mit
Ethernet keine Reflexionen auftreten.
Die erfindungsgemäß als Aufnahmevorrichtungen axial verlaufen
den Nuten gemäß den Maßnahmen nach den Ansprüchen 8 und 9 er
leichtern die Montage, d. h. das Einschieben des bzw. der in die
Hohlwanddose einzusteckenden und auf einer Trägerplatte ange
brachten Netzwerkanschlüsse erheblich und stellen sicher, daß
diese hierin gegenüber der Leiterplatte genau positioniert wer
den können. Darüber hinaus sind die Trägerplatten jeweils zu
sätzlich mit einer mit dem jeweiligen Netzwerkanschluß elektro
nisch verbundenen Schaltung versehen.
Die Merkmale nach den Ansprüchen 10 und 11 ermöglichen eine si
chere Halterung der Hohlwanddose in der Bohrung bzw. dem Durch
bruch der Hohlwand nach deren Einsetzen und Montage, so daß ein
Herausziehen der Hohlwanddose wie auch eine geringfügige Bewe
gung beispielsweise beim Herausziehen der Netzwerkstecker des
oder der angeschlossenen Rechnerstationen aus dem bzw. den
Netzwerkanschlüssen vermieden sind.
Weiterhin sind die Maßnahmen nach den Ansprüchen 12 und 13 für
eine vereinfachte Herstellung der Hohlwanddose von nicht unbe
achtlicher Bedeutung. So entfallen durch die hohlprofilierte
Ausbildung des Zylinderteiles, das beispielsweise durch Strang
pressen herstellbar ist, kostenaufwendige Nachbearbeitungen,
wobei gleichzeitig eine hohe Herstellungsgenauigkeit erreicht
werden kann. Auch wird hierdurch noch zusätzlich die Funktions
sicherheit dieser Hohlwanddose verbessert. Infolge deren Aus
bildung aus Leichtmetall, wie z. B. aus Aluminium, läßt sich zu
dem eine hohe Stabilität erhalten.
Schließlich dienen die Merkmale nach den Ansprüchen 14 und 15
der sicheren Halterung des bzw. der in die Hohlwanddose einge
brachten Trägerplatten mit den daran jeweils angeordneten Netz
werkanschlüssen und Schaltungen in axialer Richtung. Die Ab
schlußblende kann dabei beliebig ausgebildet sein, angepaßt an
die jeweiligen Montagevorgaben. Dementsprechend deckt die Ab
schlußblende die gesamte Hohlwanddose ab, sofern noch kein
Netzwerkanschluß hierin untergebracht ist. In entsprechender
Weise ist die Abschlußblende mit einer bzw. zwei Ausnehmungen
versehen, durch welche sich die Netzwerkanschlüsse hindurch er
strecken.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung erge
ben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnungen.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht auf eine erfindungsgemäß ausgebil
dete Hohlwanddose;
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten
Hohlwanddose;
Fig. 3 eine Rückansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten
Hohlwanddose;
Fig. 4 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäß ausgebil
dete Hohlwanddose gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2;
und
Fig. 5 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht der erfin
dungsgemäß ausgebildeten Hohlwanddose.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Hohlwanddose 1 besteht aus
einem Zylinderteil 2, an dem vorderseitig ein Anschlag 3 und
rückseitig eine Bodenplatte 4 mittels Schrauben 5, 6 befestigt
sind.
Der Anschlag 3 gemäß den Fig. 1 und 2 ist etwa ringförmig aus
gebildet und weist einen größeren Durchmesser auf als das Zy
linderteil 2 und die sich hieran rückseitig anschließende Bo
denplatte 4, deren Durchmesser etwa demjenigen des Innendurch
messers der Bohrung der nicht dargestellten Hohlwand entspre
chen. Somit übergreift der Anschlag 3 die Vorderseite der Hohl
wand und liegt mit seiner Rückseite 7 an dieser an. Ein Durch
schieben der Hohlwanddose 1 in die Bohrung der Hohlwand ist so
mit ausgeschlossen. Der Anschlag 3 weist eine Öffnung 8 auf,
durch die ein oder wahlweise zwei Netzwerkanschlüsse sowie ge
gebenenfalls zwei damit verbundene, aktive elektronische Schal
tungen (jeweils nicht dargestellt) nach der Montage der Hohl
wanddose 1 in der Bohrung der Hohlwand in Einbringungsrichtung
x in das Innere des Zylinderteiles 2 gesteckt und entgegen Ein
bringungsrichtung x aus diesem ohne Schwierigkeiten wieder her
ausgezogen werden können. An der Vorderseite 9 des Anschlags 3
ist darüber hinaus eine nicht gezeigte Abschlußblende befestig
bar, mit der der bzw. die sich durch die Abschlußblende hin
durch erstreckenden Netzwerkanschlüsse oder mit deren Träger
platten (nicht dargestellt) rückseitig verbindbar sind. Die Ab
schlußblende läßt sich hierbei entweder an dem Anschlag 3 di
rekt anschrauben oder mittels wenigstens zweier sich durch den
Anschlag 3 hindurch erstreckender und am Zylinderteil 2 ein
greifender Schrauben befestigen. Zu diesem Zweck ist der An
schlag 3 mit Ausnehmungen 10 versehen, die geringfügig größer
sind als etwa deckungsgleich angeordnete, im Zylinderteil 2
axial verlaufende Schraubenkanäle 11.
Das Zylinderteil 2 gemäß den Fig. 2 und 4, das für die Aufnahme
von einem oder wahlweise zwei Netzwerkanschlüssen sowie gegebe
nenfalls mindestens einer damit verbundenen, aktiven elektroni
schen Schaltung für Computer oder dergleichen vorgesehen ist,
ist als Hohlprofil aus Leichtmetall, wie beispielsweise Alumi
nium oder dergleichen ausgebildet. Ebenso wie die Schraubenka
näle 11 sind innenseitig, d. h. an zwei an der Innenwandung 25
des Zylinderteiles 2 im wesentlichen diametral gegenüberliegend
angeordneten und sich in das Innere des Zylinderteiles 2 er
streckenden Materialanhäufungen 36, mehrere Aufnahmevorrich
tungen 12 zur genauen Positionierung des bzw. der Netzwerkan
schlüsse sowie gegebenenfalls der damit verbundenen Schal
tung/en und außenseitig zwei Vertiefungen 13 zum Versenken von
jeweils einem die Hohlwanddose 1 in der Bohrung halternden
Befestigungselement 14 in dem hohlprofilierten Zylinderteil 2
integriert.
Die zwei Befestigungselemente 14 sind jeweils in den sich etwa
diametral gegenüberliegenden, außenseitigen Vertiefungen 13 des
Zylinderteiles 2 angeordnet und durch eine Verstellspindel 15
sowie einen Klemmhebel 16 gebildet. Dabei ist die Verstellspin
del 15 in Form einer Schraube von Anschlag 3 und Bodenplatte 4
drehbar aufgenommen und durch eine Mutter 17, einen Bolzen oder
dergleichen gesichert. Der Klemmhebel 16 ist mit seinem einen
Ende 18 auf der Verstellspindel 15 axialverschieblich gelagert,
wobei sein anderes Ende 19 durch entsprechende Betätigung der
Verstellspindel 15, d. h. durch Drehen der Schraube in entspre
chender Richtung, von der Vorderseite der Wand her seitlich
nach außen aus- bzw. hiernach ggf. wiederum nach innen ein
schwenkbar ist. Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß die
Befestigungselemente 14 beim Einsetzen der Hohlwanddose 1 in
der Durchgangsbohrung der Hohlwand in Einbringungsrichtung x
nicht über die Außenwandung 20 des Zylinderteiles 2 und den Au
ßenumfang 21 der Bodenplatte 4, die im wesentlichen dem Durch
messer der Durchgangsbohrung entsprechen, hinausstehen und sich
nach der Montage der Hohlwanddose 1 durch Betätigung mit ihrer
Vorderseite 22 an der Rückseite der Hohlwand anlegen und sich
hiergegen bei weiterer Betätigung fest abstützen. Die Hohlwand
dose 1 wird somit in der Durchgangsbohrung der Hohlwand sicher
gehalten, so daß diese sich aus der Durchgangsbohrung bzw. dem
Durchbruch nicht mehr herausziehen läßt. Durch Betätigung der
Befestigungselemente 14, d. h. durch Drehen der Schrauben, in
entgegengesetzter Richtung kommen die Befestigungselemente 14
mit ihrer Vorderseite 22 außer Eingriff mit der Rückseite der
Hohlwand und schwenken in die Vertiefungen 13 des Zylindertei
les 2 zurück, so daß sich anschließend die Hohlwanddose 1 aus
der Durchgangsbohrung bzw. dem Durchbruch der Hohlwand entgegen
Einbringungsrichtung x unbeschädigt herausnehmen läßt. Eine zu
sätzlich von jeder Verstellspindel 15 aufgenommene Fixiermutter
23, die zwischen der Rückseite 24 des Klemmhebels 16 und der
Bodenplatte 4 angeordnet ist, erleichtert als Einschwenkhilfe
die Demontage. Ist nämlich die als Anlaufstelle für den Klemm
hebel 16 vorgesehene Fixiermutter 23 auf der Verstellspindel 15
in einem Abstand von der Rückseite 7 des Anschlages 3 angeord
net, der etwas größer gewählt ist als die Dicke der Hohlwand,
reichen wenige Drehungen der Verstellspindel 15 in entgegenge
setzter Richtung aus, um den Klemmhebel 16 über sein Ende 18
mit der Fixiermutter 23 in Kontakt zu bringen. Bei weiterer ge
ringfügiger Drehung der Verstellspindel 15 in der entgegenge
setzten Richtung wird das Ende 19 des Klemmhebels 16 automa
tisch in die jeweilige Vertiefung 13 zurück verschwenkt.
Die Aufnahmevorrichtungen 12 gemäß den Fig. 1 und 4 für den
bzw. die Netzwerkanschlüsse sowie gegebenenfalls die damit ver
bundenen elektronischen Schaltungen sind an der Innenwandung 25
des Zylinderteiles 2 angeordnet, nämlich in zwei im wesentli
chen diametral gegenüberliegend angeordneten und sich in das
Innere des Zylinderteiles 2 erstreckenden Materialanhäufungen
36, und als axial verlaufende, zum Inneren des Zylinderteiles 2
weisende Nuten oder dergleichen ausgebildet. Dabei nehmen je
weils zwei einander diametral gegenüberliegend angeordnete Auf
nahmevorrichtungen 12 bzw. Nuten eine nicht näher dargestellte
Trägerplatte spielfrei auf, die in das Zylinderteil 2 in axi
aler Richtung in Einbringungsrichtung x einschieb- bzw. aus dem
Zylinderteil 2 entgegen Einbringungsrichtung x wiederum heraus
ziehbar ist. An einer solchen Trägerplatte, die im wesentlichen
rechteckig ausgeformt ist, sind der in Richtung der Vorderseite
der Hohlwand hin weisende Netzwerkanschluß sowie gegebenenfalls
die damit verbundene elektronische Schaltung angebracht.
Die in Fig. 3 gezeigte und sich an das Zylinderteil 2 rücksei
tig anschließende Bodenplatte 4 ist mit zwei Ausnehmungen 26
versehen, durch die von der Rückseite 27 der Bodenplatte 4 je
weils eine nicht näher dargestellte signalzu- und -abgangssei
tige Anschlußleitung in das Innere des Zylinderteiles 2 der
Hohlwanddose 1 durchgeführt werden, welche in der Hohlwand ver
legt und zur Verbindung des einen bzw. der beiden Netzwerkan
schlüsse mit den entsprechenden Schaltungen zu weiteren Compu
tern, Rechnerstationen, Personal Computern oder dergleichen
vorgesehen sind. Entsprechend Fig. 5 umfaßt die Bodenplatte 4
eine Leiterplatte 28, durch die ein oder wahlweise zwei Netz
werkanschlüsse oder gegebenenfalls die damit elektrisch verbun
dene/n Schaltung/en mit den Anschlußleitungen elektrisch gekop
pelt werden können derart, daß die Anschlußleitungen ständig
unterbrechungsfrei geführt sind. Die Leiterplatte 28 ist an der
dem Inneren des Zylinderteiles 2 zugewandten Vorderseite 29 der
Bodenplatte 4 im Abstand zu dieser lösbar befestigt. So ist die
Leiterplatte 28 mit der Bodenplatte 4 über zwei von deren Rück
seite 27 her zu betätigende Schrauben 30 verbunden, die sich
jeweils durch einen zwischen der Leiterplatte 28 und der Boden
platte 4 vorgesehenen Abstandshalter 31 hindurch erstrecken. Um
eine unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem bzw. den Netz
werkanschlüssen und den gegebenenfalls damit verbundenen elek
tronischen Schaltungen wie beispielsweise Miniaturtransceivern
und -Repeatern einerseits und den Anschlußleitungen anderer
seits zu erhalten, sind diese über Steckverbindungen oder der
gleichen elektrisch miteinander gekoppelt. Demnach sind die
beiden signalzu- und -abführenden Anschlußleitungen jeweils
unlösbar mit einem Steckelement oder dergleichen versehen, die
jeweils mit einem an der Rückseite 32 der Leiterplatte 28 ange
ordneten bzw. hieran angelöteten Steckverbinder 33 oder der
gleichen zusammensteckbar sind. Das jeweilige Steckelement der
beiden Anschlußleitungen durchgreift eine der Ausnehmungen 26
in der Bodenplatte 4 und kommt mit dem entsprechenden Steckver
binder 33 sodann automatisch in Funktionseingriff. In entspre
chender Weise sind der bzw. die Netzwerkanschlüsse oder die
Schaltung/en jeweils mit einem Steckelement oder dergleichen
ausgestattet, das mit einem an der Vorderseite 34 der Leiter
platte 28 angeordneten Steckverbinder 35 oder dergleichen zu
sammengesteckt werden kann. Jedes Steckelement ist dabei direkt
an der Trägerplatte zur Vorderseite 34 der Leiterplatte hin
fest angeordnet, so daß dieses jeweils beim Einschieben der
Trägerplatte in die entsprechenden einander zugewandten Aufnah
mevorrichtungen 12 positionsgenau mit dem zugeordneten, an der
Vorderseite 34 der Leiterplatte 28 angebrachten und sich von
dieser wegerstreckenden Steckverbinder 35 in Funktionseingriff
kommt. Zusätzlich ist für eine unterbrechungsfreie Verbindung
die Leiterplatte 28 als Streifenleiter (50 Ohm) ausgestaltet,
so daß beim Betrieb mit Ethernet (10 MHz) keine Reflexionen
auftreten. Aufgrund der Anordnung von Netzwerkanschluß und der
dazugehörigen Steckverbindung annähernd in einer im wesentli
chen orthogonal zu der Bodenplatte 4 verlaufenden Ebene ist
sichergestellt, daß die Außenabmessungen der Hohlwanddose 1,
d. h. von Zylinderteil 2 und Bodenplatte 4, von einer geringfü
gigen Vergrößerung der Baulänge abgesehen kleingehalten werden
können, so daß die Hohlwanddose 1 in einer Standardbohrung
spielfrei einsetz- und montierbar ist.
Bei der zuvor beispielhaft beschriebenen Ausführungsform der
Hohlwanddose 1 betragen der Außendurchmesser von Zylinderteil 2
sowie der Außenumfang von Bodenplatte 4 jeweils 68 mm entspre
chend dem Innendurchmesser von Standardbohrungen. Das Zylinder
teil 2 weist dabei eine Wandstärke von wenigstens 2 mm auf, wo
durch eine ausgesprochen stabile Bauweise für die gesamte Hohl
wanddose 1 erhalten wird, ohne die bereits vorhandenen, ver
hältnismäßig begrenzten Raumverhältnisse innerhalb der Hohl
wanddose 1 noch wesentlich zu verringern. Im Bereich der
Schraubenkanäle 11 wie auch der Aufnahmevorrichtungen 12 ist
die Innenwandung 25 des Zylinderteiles 2 mit Materialanhäufun
gen 36 versehen, die eine Wandstärke von bis zu 6 mm erreichen,
so daß ein Herausbrechen von Wandteilen des Zylinderteiles 2
und damit eine Zerstörung der Hohlwanddose 1 insgesamt beim
Einbringen von Schrauben 5, 6 bzw. Einschieben in oder Heraus
ziehen entgegen Einbringungsrichtung x der jeweiligen Träger
platte mit dem Netzwerkanschluß und gegebenenfalls der damit
verbundenen Schaltung ausgeschlossen ist. Die Schraubenkanäle
11 des Zylinderteiles 2 weisen im übrigen einen lichten Durch
messer von 2 bis 4 mm auf und sind jeweils über den Umfang des
Zylinderteiles 2 entsprechend dessen Grundfläche in einer 45°-
Teilung zueinander angeordnet. Lediglich im Bereich der Vertie
fungen 13 sind die Schraubenkanäle 11 zueinander geringfügig
versetzt. Die Tiefe und Breite jeder der als Aufnahmevorrich
tungen 12 in den Materialanhäufungen 36 vorgesehenen Nuten be
tragen jeweils 2 mm, so daß sich die Trägerplatte leichtgängig
in das Zylinderteil 2 in Einbringungsrichtung x einschieben
bzw. entgegen Einbringungsrichtung x herausziehen läßt, gleich
zeitig aber sicher und genau positioniert in dem Zylinderteil 2
gehalten ist. Weiterhin ist zwischen Nutengrund einer Aufnahme
vorrichtung 12 und Nutengrund der dieser diametral gegenüber
liegenden Aufnahmevorrichtung 12 ein Abstand von 60 mm gewählt.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Trägerplatte eben
falls eine Breite von annähernd 60 mm aufweisen kann. Infolge
dessen sind die im Zylinderteil 2 der Hohlwanddose 1 vorhan
denen, durch deren Durchmesser vorbestimmten, relativ geringen
Platzverhältnisse optimal ausnutzbar. Demnach steht zur Unter
bringung eines Netzwerkanschlusses und gegebenenfalls der damit
verbundenen Schaltung auf der jeweiligen Trägerplatte genügend
Fläche zur Verfügung. Schließlich beträgt der Abstand zwischen
zwei benachbarten, als Aufnahmevorrichtungen 12 vorgesehenen
Nuten 14 mm, so daß ausreichend Bauhöhe für den auf der jewei
ligen Trägerplatte zu montierenden Netzwerkanschluß und gegebe
nenfalls die Schaltung vorhanden sind.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform
beschränkt. Beispielsweise wäre es ebenso denkbar, die Leiter
platte 28 als Teil der Bodenplatte 4 auszubilden, die dann in
eine von Vorderseite 29 und Rückseite 27 der Bodenplatte 4
gleichermaßen zugängliche Ausnehmung eingesetzt und in dieser
Ausnehmung der Bodenplatte 4 durch Löten, Vernieten, Verschrau
ben oder dergleichen befestigt werden könnte. Dies hätte dann
den Vorteil, daß die Hohlwanddose 1 insgesamt eine geringere
Baulänge aufweist und kostengünstiger herstellbar ist. Darüber
hinaus kann die Abschlußblende auch ebenso topfförmig ausge
staltet sein, so daß diese im montierten Zustand einen Teil des
bzw. der mit jeweils einem Netzwerkanschluß und damit gegebe
nenfalls verbundener Schaltung versehene Trägerplatte/n aufneh
men kann. Hierdurch läßt sich die Hohlwanddose 1 kürzer bauen,
jeweils abhängig von der Tiefe der Abschlußblende.
Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale wer
den als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln
oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Claims (16)
1. Hohlwanddose zur Aufnahme von wenigstens einem Netzwerkan
schluß für Computer oder dergleichen sowie Steckverbindun
gen für den Netzwerkanschluß mit einem im wesentlichen von
einer Hohlwand aufnehmbaren und den Netzwerkanschluß ge
häuseartig umfassenden Zylinderteil (2) mit einer gegen
über der Grundfläche des Zylinderteiles (2) dünnen Zylin
derwand, einem eine Vorderseite der Hohlwand übergreifen
den Anschlag (3) zur Fixierung des Zylinderteiles (2) in
Einbringungsrichtung (x) des Zylinderteiles (2), einer
sich in Einbringungsrichtung (x) an das Zylinderteil (2)
anschließenden Bodenplatte (4) mit wenigstens einer Aus
nehmung (26) zur Durchführung von mit dem Netzwerkanschluß
leitend zu verbindenden, in der Hohlwand verlegten An
schlußleitungen, und wenigstens einem Befestigungselement
(14) zur lösbaren Anbringung des Zylinderteiles (2) an der
Hohlwand,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Innenwandung (25) des Zylinderteiles (2) zwei
im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnete,
sich in das Innere des Zylinderteiles (2) erstreckende Ma
terialanhäufungen (36) vorgesehen sind, die Aufnahmevor
richtungen (12) für den wenigstens einen Netzwerkanschluß
aufweisen, derart, daß der Netzwerkanschluß und die Steck
verbindung annähernd in einer im wesentlichen orthogonal
zu der Bodenplatte (4) verlaufenden Ebene liegen.
2. Hohlwanddose nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Leiterplatte (28) an der Bodenplatte (4), insbe
sondere an der dem Inneren des Zylinderteiles (2) zuge
wandten Vorderseite (29) der Bodenplatte (4) angeordnet
ist, wobei die Leiterplatte (28) vorderseitig mit dem we
nigstens einen Netzwerkanschluß sowie rückseitig mit den
Anschlußleitungen jeweils über Steckverbindungen elek
trisch koppelbar ist derart, daß die Anschlußleitungen un
terbrechungsfrei geführt sind.
3. Hohlwanddose nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Vorderseite (34) der Leiterplatte (28) Steck
verbinder (35) oder dergleichen angeordnet sind, die je
weils mit einem Steckelement oder dergleichen, das mit dem
entsprechenden Netzwerkanschluß elektrisch verbunden ist,
zusanmensteckbar sind.
4. Hohlwanddose nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Rückseite (32) der Leiterplatte (28) Steckver
binder (33) oder dergleichen angeordnet sind, die jeweils
mit einem Steckelement oder dergleichen, das mit der si
gnalzu- und -abführenden Anschlußleitung elektrisch ver
bunden ist, zusammensteckbar sind.
5. Hohlwanddose nach wenigstens einem der Ansprüche 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckverbinder (35, 33) auf der Leiterplatte (28)
unlösbar befestigt, insbesondere verlötet sind.
6. Hohlwanddose nach wenigstens einem der Ansprüche 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steckelemente mit dem bzw. den Netzwerkanschlüssen
sowie mit den Anschlußleitungen unlösbar verbunden, insbe
sondere verlötet sind.
7. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An
sprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterplatte (28) als Streifenleiter ausgebildet
ist, der durch seine geometrische Ausgestaltung beim Be
trieb mit Ethernet reflexionsfrei ist.
8. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergenenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Aufnahmevorrichtungen (12) axial verlaufende Nuten
oder dergleichen an der Innenwandung (25) des Zylindertei
les (2) vorgesehen sind, wobei jeweils zwei einander dia
metral gegenüberliegend angeordnete Nuten eine in das Zy
linderteil (2) in Einbringungsrichtung (x) einschieb- bzw.
aus diesem entgegen Einbringungsrichtung (x) herauszieh
bare Trägerplatte spielfrei aufnehmen, an welcher der
Netzwerkanschluß zur Vorderseite der Wand hin und das
Steckelement zur Vorderseite (34) der Leiterplatte (28)
hin angebracht sind.
9. Hohlwanddose nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte mit einer mit dem jeweiligen Netz
werkanschluß elektronisch verbundenen Schaltung versehen
ist.
10. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An
sprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente (14) in außenseitigen Vertie
fungen (13) des Zylinderteiles (2) versenkbar sind derart,
daß sich die Befestigungselemente (14) bei der Montage der
Hohlwanddose (1) in der Durchgangsbohrung der Hohlwand
nicht über die Außenwandung (20) des Zylinderteiles (2)
und den Außenumfang (21) der Bodenplatte (4), die im we
sentlichen dem Durchmesser der Durchgangsbohrung entspre
chen, hinaus erstrecken.
11. Hohlwanddose nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente (14) jeweils durch eine von
Anschlag (3) und Bodenplatte (4) drehbar aufgenommene Ver
stellspindel (15) und einen axial verschiebbar gelagerten
und seitlich ausschwenkbaren Klemmhebel (16) oder derglei
chen gebildet sind.
12. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Zylinderteil (2) hohlprofiliert ist, insbesondere
aus Leichtmetall wie Aluminium oder dergleichen.
13. Hohlwanddose nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahmevorrichtungen (12) und die Vertiefungen
(13) in dem hohlprofilierten Zylinderteil (2) integriert
sind.
14. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem der Vorderseite der Hohlwand übergreifenden An
schlag (3) eine Abschlußblende befestigbar ist, mit wel
cher rückseitig der bzw. die sich durch die Abschlußblende
hindurch erstreckenden Netzwerkanschlüsse, insbesondere
die Trägerplatte, verbindbar sind.
15. Hohlwanddose nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschlußblende an dem Anschlag (3) anschraubbar
ist, insbesondere mittels wenigstens zweier sich durch den
Anschlag (3) hindurch erstreckender und in Schraubenkanä
len (11) des Zylinderteiles (2) eingreifender Schrauben.
16. Hohlwanddose mit einem Zylinderteil (2), einem eine Vor
derseite einer Wand übergreifenden Anschlag (3), einer
sich an das Zylinderteil (2) anschließenden Bodenplatte
(4) und zwei am Zylinderteil (2) etwa diametral gegenüber
liegend angeordneten, von der Vorderseite der Wand her be
tätigbaren und sich gegen die Rückseite der Wand abstüt
zenden Befestigungselementen (14),
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Zylinderteil (2) zwei Netzwerkanschlüsse für
Computer oder dergleichen sowie vorzugsweise zwei damit
jeweils verbundene elektronische Schaltungen etwa parallel
zueinander angeordnet aufnehmbar sind, wobei eine Leiter
platte (28) an der Bodenplatte (4), insbesondere an der
dem Inneren des Zylinderteiles (2) zugewandten Vorderseite
(29) der Bodenplatte (4) angeordnet ist, die vorderseitig
mit den Netzwerkanschlüssen oder den damit verbundenen
elektronischen Schaltungen sowie rückseitig mit durch in
der Bodenplatte (4) vorgesehene Ausnehmungen (26) hin
durchführbaren Anschlußleitungen jeweils über Steckverbin
dungen elektrisch koppelbar ist derart, daß die Anschluß
leitungen unterbrechungsfrei geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904036846 DE4036846A1 (de) | 1990-11-19 | 1990-11-19 | Hohlwanddose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904036846 DE4036846A1 (de) | 1990-11-19 | 1990-11-19 | Hohlwanddose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4036846A1 true DE4036846A1 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=6418551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904036846 Withdrawn DE4036846A1 (de) | 1990-11-19 | 1990-11-19 | Hohlwanddose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4036846A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4225324A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-10 | Eberle Gmbh | Anordnung für eine oder an einer BUS-Ankopplung |
| DE4225326A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-10 | Eberle Gmbh | Anschlußvorrichtung |
| FR2780567A1 (fr) * | 1998-06-29 | 1999-12-31 | Alombard Sa | Boite d'encastrement pour cloisons seches |
| EP2924815A1 (de) | 2014-03-25 | 2015-09-30 | Berker GmbH & Co. KG | Montageschnittstelle für ein elektrisches Modul sowie entsprechende elektrische Vorrichtung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1590485A1 (de) * | 1965-01-19 | 1970-05-14 | Ludwig Schmitt | Abzweigdose |
| DE3717443A1 (de) * | 1987-05-23 | 1988-12-01 | Wiska Hoppmann & Mulsow Gmbh & | Elektro-hohlwanddose |
| DE3817100A1 (de) * | 1987-08-18 | 1989-03-02 | Spicker Hugo | Unterputzdose fuer insbesondere mauerwerks- und hohlwandmontage |
| EP0359651A1 (de) * | 1988-09-16 | 1990-03-21 | Legrand | Vorrichtung zur Befestigung eines Befestigungselements auf einem beliebigen Träger und Befestigungselement, insbesondere eine Trägerplatte für ein elektrisches Gerät mit einer derartigen Vorrichtung zur Befestigung |
-
1990
- 1990-11-19 DE DE19904036846 patent/DE4036846A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1590485A1 (de) * | 1965-01-19 | 1970-05-14 | Ludwig Schmitt | Abzweigdose |
| DE3717443A1 (de) * | 1987-05-23 | 1988-12-01 | Wiska Hoppmann & Mulsow Gmbh & | Elektro-hohlwanddose |
| DE3817100A1 (de) * | 1987-08-18 | 1989-03-02 | Spicker Hugo | Unterputzdose fuer insbesondere mauerwerks- und hohlwandmontage |
| EP0359651A1 (de) * | 1988-09-16 | 1990-03-21 | Legrand | Vorrichtung zur Befestigung eines Befestigungselements auf einem beliebigen Träger und Befestigungselement, insbesondere eine Trägerplatte für ein elektrisches Gerät mit einer derartigen Vorrichtung zur Befestigung |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4225324A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-10 | Eberle Gmbh | Anordnung für eine oder an einer BUS-Ankopplung |
| DE4225326A1 (de) * | 1992-07-31 | 1994-02-10 | Eberle Gmbh | Anschlußvorrichtung |
| FR2780567A1 (fr) * | 1998-06-29 | 1999-12-31 | Alombard Sa | Boite d'encastrement pour cloisons seches |
| EP2924815A1 (de) | 2014-03-25 | 2015-09-30 | Berker GmbH & Co. KG | Montageschnittstelle für ein elektrisches Modul sowie entsprechende elektrische Vorrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0212330B1 (de) | Anschluss- bzw. Verbindungsklemme für elektrische Geräte | |
| DE69112304T2 (de) | Gehäuse für elektrische Niederspannungsgeräte. | |
| DE102017104123B3 (de) | Schutztrennvorrichtung für eine Rechtecksteckverbindung | |
| DE102012011676B4 (de) | Befestigungsklemme und Baueinheit mit zwei Befestigungsklemmen und mehreren nebeneinander angeordneten Reihenklemmen | |
| EP0446875A2 (de) | Schutzgehäuse fÀ¼r optische Geräte | |
| AT503089A2 (de) | Aufsatzteil | |
| DE4432509A1 (de) | Elektro-Installationsgerät, insbesondere für Kabelkanäle | |
| EP0444478A1 (de) | Kontaktträger für eine Steckdose oder einen Stecker für eine Steckverbindungen fÀ¼r den elektrischen Anschluss von Kraftfahrzeuganhängern | |
| DE4036846A1 (de) | Hohlwanddose | |
| DE2829721C3 (de) | Mosaikbaustein für Schalt- und Meldewarten | |
| DE19706865C2 (de) | Adapter für Stromschienen | |
| DE19525801C2 (de) | Vorrichtung zum elektrisch leitenden Verbinden von zwei elektrischen Leitungen | |
| DE20103739U1 (de) | Elektrisches Installationsgerät | |
| DE19949386A1 (de) | Geräte-Anschlusskasten mit Schneidtechnik | |
| DE9015807U1 (de) | Hohlwanddose | |
| DE19710055C2 (de) | Kabelübergangs- und Sicherungskasten | |
| DE4342752C2 (de) | Vorrichtung zum Einschieben und Herausziehen von elektronischen Steckbaugruppen | |
| EP0935314A2 (de) | Steckverbinder-Gehäuse im 19 Zoll-Gerätesystem | |
| DE2541870C3 (de) | Kassetten-Baustein für eine Antennenverstärkeranlage | |
| DE20019792U1 (de) | Steckverbinder-Gehäuse mit Kodiereinrichtung | |
| EP0802586A2 (de) | Fassung, insbesondere für stabförmige Leuchtstoffröhren | |
| DE3706989A1 (de) | Sender/antennen-umsteckfeld | |
| DE19758465C2 (de) | Elektrische Schiebeklemme | |
| DE3011762C2 (de) | Mehrpolige Kragensteckvorrichtung | |
| EP0340700A1 (de) | Gehäuse für Reihenschaltgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |