DE4036846A1 - Hohlwanddose - Google Patents

Hohlwanddose

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DE4036846A1
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Heinrich Zellner
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
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Description

Die Erfindung betrifft eine Hohlwanddose zur Aufnahme von we­ nigstens einem Netzwerkanschluß für Computer oder dergleichen sowie Steckverbindungen für den Netzwerkanschluß mit einem im wesentlichen von einer Hohlwand aufnehmbaren und den Netzwerk­ anschluß gehäuseartig umfassenden Zylinderteil mit einer gegen­ über der Grundfläche des Zylinderteiles dünnen Zylinderwand, einem eine Vorderseite der Hohlwand übergreifenden Anschlag zur Fixierung des Zylinderteiles in Einbringungsrichtung des Zylin­ derteiles, einer sich in Einbringungsrichtung an das Zylinder­ teil anschließenden Bodenplatte mit wenigstens einer Ausnehmung zur Durchführung von mit dem Netzwerkanschluß leitend zu ver­ bindenden, in der Hohlwand verlegten Anschlußleitungen, und wenigstens einem Befestigungselement zur lösbaren Anbringung des Zylinderteiles an der Hohlwand.
Derartige Hohlwanddosen sind zur Aufnahme von standardisierten Elektroinstallationen, wie beispielsweise Schalter, Taster, Lichtsignale, Steckdosen, Verteiler oder dergleichen, die in Hohlwänden, beispielsweise in Gipskarton-Standardwänden, unter Putz gelegt werden sollen, allgemein bekannt. Dabei werden die Elektroinstallationen von einem Zylinderteil aufgenommen, das an seinem einen Ende mit einem Anschlag und an seinem anderem Ende ggf. mit einer Bodenplatte oder dergleichen versehen ist. Der Anschlag ist etwa ringförmig ausgebildet und weist einen größeren Durchmesser auf als das Zylinderteil mit der sich ggf. daran anschließenden Bodenplatte sowie der Innendurchmesser der Bohrung bzw. des Durchbruchs der Hohlwand. Da der Anschlag so­ mit die Vorderseite der Hohlwand übergreift, ist die Hohlwand­ dose gegen deren Versenken in der Bohrung bzw. den Durchbruch der Hohlwand gesichert. Die sich an das Zylinderteil anschlie­ ßende Bodenplatte ist ihrerseits als Anschlag für die in das Zylinderteil einzubringenden Elektroinstallationen vorgesehen, so daß diese in axialer Richtung innerhalb des Zylinderteiles festgelegt sind. Die stromführenden Anschlußleitungen gelangen dabei durch am Zylinderteil vorgesehene Ausnehmungen in das In­ nere der Hohlwanddose. An dem Zylinderteil sind weiterhin Befe­ stigungselemente angeordnet, die von der Vorderseite der Hohl­ wand her betätigbar sind und sich gegen die Rückseite der Hohl­ wand abstützen, so daß die Hohlwanddose nach deren Einsetzen und Montage in der vorgefertigten Bohrung bzw. dem Durchbruch der Hohlwand gehaltert und gegen ein Herausziehen gesichert ist. Diese bekannten Hohlwanddosen lassen sich einfach, schnell und ohne hohen Kostenaufwand montieren, da der maximale Außen­ durchmesser von Zylinderteil und gegebenenfalls Bodenplatte, d. h. deren geometrische Abmessungen durch nach DIN-Normen genau bestimmte Innendurchmesser der jeweiligen Bohrung bzw. des Durchbruchs der Hohlwand, wie z. B. einer Gipskarton-Standard­ wand, vorgegeben sind. So weist beispielsweise eine Standard- Bohrung einen Durchmesser von 68 Millimeter auf. Derartige Hohlwanddosen sind zur Aufnahme von Netzwerkanschlüssen für Computer oder dergleichen nicht bekannt.
Hingegen sind Kabelkanaldosen bekannt, die der Aufnahme eines oder mehrerer, beispielsweise zweier Netzwerkanschlüsse, gege­ benenfalls mit zwei damit jeweils verbundenen aktiven elektro­ nischen Schaltungen, für Computer, Rechnerstationen, Personal Computer oder dergleichen dienen. Aufgrund der rechteckigen Form sowie der großen Außenabmessungen, die nicht zuletzt aus der wenig kompakten Bauweise der Netzwerkanschlüsse selbst und gegebenenfalls der damit verbundenen aktiven elektronischen Schaltungen sowie der Forderung einer unterbrechungsfreien Füh­ rung der Anschlußleitungen zu weiteren Computern oder derglei­ chen resultieren, können derartige Kabelkanaldosen lediglich in besonders ausgebildeten bzw. gefertigten Durchbrüchen einer Wand eingesetzt und montiert werden. Die Montage solcher Kabel­ kanaldosen in einer Wand ist insofern sehr aufwendig und mit hohen Kosten verbunden. Da zudem die Befestigung dieser Kabel­ kanaldosen ausschließlich über deren jeweilige rückseitige Bo­ denplatte erfolgen kann, ist die Verwendung dieser Kabelkanal­ dosen zur Montage in Hohlwänden, z. B. in Gipskarton-Standard­ wänden, völlig ausgeschlossen. Des weiteren birgt diese Art von Befestigung in sich eine erhöhte Gefahr der Beschädigung des bzw. der in der Kabelkanaldose bereits vor dem Einsetzen einge­ brachten Netzwerkanschlüsse.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorgenann­ ten Probleme zu vermeiden, d. h. eine Hohlwanddose der eingangs genannten Art zu schaffen, die standardgerecht ausgebildet, einfach, kostengünstig und sicher montierbar und für wenigstens einen Netzwerkanschluß für Computer oder dergleichen vorgesehen ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an der Innenwandung des Zylinderteiles zwei im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnete, sich in das Innere des Zylinderteiles erstreckende Materialanhäufungen vorgesehen sind, die Aufnahmevorrichtungen für den wenigstens einen Netzwerkanschluß aufweisen, derart, daß der Netzwerkanschluß und die Steckverbindung annähernd in einer im wesentlichen orthogonal zu der Bodenplatte verlaufen­ den Ebene liegen.
Auf diese Weise läßt sich eine Hohlwanddose zur Aufnahme wenig­ stens eines Netzwerkanschlusses für Computer oder dergleichen sowie Steckverbindungen für diesen erhalten, die selbst in eine genormte Bohrung bzw. einen Durchbruch der Hohlwand ohne deren Nachbearbeitung einfach und schnell einsetzbar ist. Es besteht aufgrund der beiden im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordneten und sich in das Innere des Zylinderteiles er­ streckenden Materialanhäufungen die Möglichkeit, Aufnahmevor­ richtungen vorzusehen, um wenigstens einen Netzwerkanschluß für Computer, Rechnerstationen oder dergleichen in einer Hohlwand­ dose unterzubringen. Zusätzlich ist durch die Anordnung von Netzwerkanschluß und Steckverbindung zueinander in einer im wesentlichen orthogonal zu der Bodenplatte verlaufenden Ebene genügend Platz innerhalb der Hohlwanddose geschaffen, um ein oder wahlweise zwei Netzwerkanschlüsse gegebenenfalls zusammen mit elektronischen Schaltungen in Form von sog. Transceivern, Repeatern und ähnlichem für Computer, Rechnerstationen, Perso­ nal Computer oder dergleichen nebeneinander anzuordnen. Die Au­ ßenmaße der Hohlwanddose weichen dabei von denjenigen einer normierten Bohrung bzw. eines Durchbruchs in der Hohlwand nicht ab. Weiterhin ist es möglich, die durch Ausnehmungen in der Bo­ denplatte durch diese hindurchführbaren Anschlußleitungen, wel­ che den bzw. wahlweise die beiden Netzwerkanschlüsse sowie Steckverbindungen für diese mit anderen Computern, einer Rech­ nerstation oder allgemein mit einem Computersystem koppeln, von der Rückseite der Hohlwanddose elektrisch zu verbinden. Somit ist die Hohlwanddose bezüglich ihrer Außenmaße, d. h. hinsicht­ lich ihres Durchmessers, kleinbauend ausgestaltet. Es läßt sich folglich eine ausgesprochen kompakte Hohlwanddose erreichen, in der wahlweise ein oder zwei Netzwerkanschlüsse und entsprechen­ de Schaltungen für Computer und ähnliche Geräte untergebracht sind.
Durch die erfindungsgemäße Leiterplatte entsprechend den Merk­ malen des Anspruchs 2, mittels derer der bzw. die Netzwerkan­ schlüsse sowie Steckverbindungen und die Anschlußleitungen mit­ einander elektrisch koppelbar sind, ist sichergestellt, daß die Anschlußleitungen unterbrechungsfrei geführt sind, und zwar auch unabhängig von der Tatsache, ob überhaupt kein, zumindest ein oder sogar zwei Netzwerkanschlüsse und entsprechende Schal­ tungen mit der Leiterplatte in Kontakt stehen. Dadurch können der bzw. wahlweise die beiden Netzwerkanschlüsse ausgesprochen störunanfällig und übertragungsgenau infolge einer zuverlässi­ gen Signalführung arbeiten. Erfindungsgemäß ist die Leiterplat­ te an der Bodenplatte, insbesondere an deren dem Inneren des Zylinderteiles zugewandten Vorderseite, befestigt. Dies hat den Vorteil einer unempfindlichen Bauweise. So ist bei dieser Aus­ führungsform die Leiterplatte vor dem Einbau der Hohlwanddose in der entsprechenden Bohrung der Hohlwand, insbesondere auch während der Herstellung und des Transportes, durch die Boden­ platte gegenüber äußerer Beschädigung geschützt. Darüber hinaus verhindert die Bodenplatte während des Einbaus der Hohlwanddose wie auch nach deren Montage eine Verschmutzung bzw. Verstaubung vom rückseitigen Bereich der Hohlwanddose her.
Von großer Bedeutung für eine funktionssichere elektrische Kopplung von dem bzw. den Netzwerkanschlüssen und Schaltungen mit den Anschlußleitungen an der Leiterplatte sind die Maßnah­ men nach den Ansprüchen 3 bis 7. Infolge der Steckverbindungen oder dergleichen zwischen dem bzw. den Netzwerkanschlüssen so­ wie den Anschlußleitungen ist eine ständige unterbrechungsfreie Signalführung gewährleistet. Die Steckelemente von den Netz­ werkanschlüssen und von den Anschlußleitungen kommen dabei mit auf der Leiterplatte durch Löten oder dergleichen angebrachte Steckverbinder in Funktionseingriff. Als Steckelemente eignen sich hier beispielsweise sogenannte BNC-Stecker bzw. -Adapter wie auch Stecker bzw. Adapter der Serie N besonders gut für eine ständige unterbrechungsfreie Verbindung der angeschlosse­ nen Kabel. Die Leiterplatte ist hierbei als Streifenleiter aus­ gebildet, wobei durch dessen geometrische Form beim Betrieb mit Ethernet keine Reflexionen auftreten.
Die erfindungsgemäß als Aufnahmevorrichtungen axial verlaufen­ den Nuten gemäß den Maßnahmen nach den Ansprüchen 8 und 9 er­ leichtern die Montage, d. h. das Einschieben des bzw. der in die Hohlwanddose einzusteckenden und auf einer Trägerplatte ange­ brachten Netzwerkanschlüsse erheblich und stellen sicher, daß diese hierin gegenüber der Leiterplatte genau positioniert wer­ den können. Darüber hinaus sind die Trägerplatten jeweils zu­ sätzlich mit einer mit dem jeweiligen Netzwerkanschluß elektro­ nisch verbundenen Schaltung versehen.
Die Merkmale nach den Ansprüchen 10 und 11 ermöglichen eine si­ chere Halterung der Hohlwanddose in der Bohrung bzw. dem Durch­ bruch der Hohlwand nach deren Einsetzen und Montage, so daß ein Herausziehen der Hohlwanddose wie auch eine geringfügige Bewe­ gung beispielsweise beim Herausziehen der Netzwerkstecker des oder der angeschlossenen Rechnerstationen aus dem bzw. den Netzwerkanschlüssen vermieden sind.
Weiterhin sind die Maßnahmen nach den Ansprüchen 12 und 13 für eine vereinfachte Herstellung der Hohlwanddose von nicht unbe­ achtlicher Bedeutung. So entfallen durch die hohlprofilierte Ausbildung des Zylinderteiles, das beispielsweise durch Strang­ pressen herstellbar ist, kostenaufwendige Nachbearbeitungen, wobei gleichzeitig eine hohe Herstellungsgenauigkeit erreicht werden kann. Auch wird hierdurch noch zusätzlich die Funktions­ sicherheit dieser Hohlwanddose verbessert. Infolge deren Aus­ bildung aus Leichtmetall, wie z. B. aus Aluminium, läßt sich zu­ dem eine hohe Stabilität erhalten.
Schließlich dienen die Merkmale nach den Ansprüchen 14 und 15 der sicheren Halterung des bzw. der in die Hohlwanddose einge­ brachten Trägerplatten mit den daran jeweils angeordneten Netz­ werkanschlüssen und Schaltungen in axialer Richtung. Die Ab­ schlußblende kann dabei beliebig ausgebildet sein, angepaßt an die jeweiligen Montagevorgaben. Dementsprechend deckt die Ab­ schlußblende die gesamte Hohlwanddose ab, sofern noch kein Netzwerkanschluß hierin untergebracht ist. In entsprechender Weise ist die Abschlußblende mit einer bzw. zwei Ausnehmungen versehen, durch welche sich die Netzwerkanschlüsse hindurch er­ strecken.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung erge­ ben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnungen. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht auf eine erfindungsgemäß ausgebil­ dete Hohlwanddose;
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Hohlwanddose;
Fig. 3 eine Rückansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten Hohlwanddose;
Fig. 4 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäß ausgebil­ dete Hohlwanddose gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2; und
Fig. 5 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht der erfin­ dungsgemäß ausgebildeten Hohlwanddose.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Hohlwanddose 1 besteht aus einem Zylinderteil 2, an dem vorderseitig ein Anschlag 3 und rückseitig eine Bodenplatte 4 mittels Schrauben 5, 6 befestigt sind.
Der Anschlag 3 gemäß den Fig. 1 und 2 ist etwa ringförmig aus­ gebildet und weist einen größeren Durchmesser auf als das Zy­ linderteil 2 und die sich hieran rückseitig anschließende Bo­ denplatte 4, deren Durchmesser etwa demjenigen des Innendurch­ messers der Bohrung der nicht dargestellten Hohlwand entspre­ chen. Somit übergreift der Anschlag 3 die Vorderseite der Hohl­ wand und liegt mit seiner Rückseite 7 an dieser an. Ein Durch­ schieben der Hohlwanddose 1 in die Bohrung der Hohlwand ist so­ mit ausgeschlossen. Der Anschlag 3 weist eine Öffnung 8 auf, durch die ein oder wahlweise zwei Netzwerkanschlüsse sowie ge­ gebenenfalls zwei damit verbundene, aktive elektronische Schal­ tungen (jeweils nicht dargestellt) nach der Montage der Hohl­ wanddose 1 in der Bohrung der Hohlwand in Einbringungsrichtung x in das Innere des Zylinderteiles 2 gesteckt und entgegen Ein­ bringungsrichtung x aus diesem ohne Schwierigkeiten wieder her­ ausgezogen werden können. An der Vorderseite 9 des Anschlags 3 ist darüber hinaus eine nicht gezeigte Abschlußblende befestig­ bar, mit der der bzw. die sich durch die Abschlußblende hin­ durch erstreckenden Netzwerkanschlüsse oder mit deren Träger­ platten (nicht dargestellt) rückseitig verbindbar sind. Die Ab­ schlußblende läßt sich hierbei entweder an dem Anschlag 3 di­ rekt anschrauben oder mittels wenigstens zweier sich durch den Anschlag 3 hindurch erstreckender und am Zylinderteil 2 ein­ greifender Schrauben befestigen. Zu diesem Zweck ist der An­ schlag 3 mit Ausnehmungen 10 versehen, die geringfügig größer sind als etwa deckungsgleich angeordnete, im Zylinderteil 2 axial verlaufende Schraubenkanäle 11.
Das Zylinderteil 2 gemäß den Fig. 2 und 4, das für die Aufnahme von einem oder wahlweise zwei Netzwerkanschlüssen sowie gegebe­ nenfalls mindestens einer damit verbundenen, aktiven elektroni­ schen Schaltung für Computer oder dergleichen vorgesehen ist, ist als Hohlprofil aus Leichtmetall, wie beispielsweise Alumi­ nium oder dergleichen ausgebildet. Ebenso wie die Schraubenka­ näle 11 sind innenseitig, d. h. an zwei an der Innenwandung 25 des Zylinderteiles 2 im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordneten und sich in das Innere des Zylinderteiles 2 er­ streckenden Materialanhäufungen 36, mehrere Aufnahmevorrich­ tungen 12 zur genauen Positionierung des bzw. der Netzwerkan­ schlüsse sowie gegebenenfalls der damit verbundenen Schal­ tung/en und außenseitig zwei Vertiefungen 13 zum Versenken von jeweils einem die Hohlwanddose 1 in der Bohrung halternden Befestigungselement 14 in dem hohlprofilierten Zylinderteil 2 integriert.
Die zwei Befestigungselemente 14 sind jeweils in den sich etwa diametral gegenüberliegenden, außenseitigen Vertiefungen 13 des Zylinderteiles 2 angeordnet und durch eine Verstellspindel 15 sowie einen Klemmhebel 16 gebildet. Dabei ist die Verstellspin­ del 15 in Form einer Schraube von Anschlag 3 und Bodenplatte 4 drehbar aufgenommen und durch eine Mutter 17, einen Bolzen oder dergleichen gesichert. Der Klemmhebel 16 ist mit seinem einen Ende 18 auf der Verstellspindel 15 axialverschieblich gelagert, wobei sein anderes Ende 19 durch entsprechende Betätigung der Verstellspindel 15, d. h. durch Drehen der Schraube in entspre­ chender Richtung, von der Vorderseite der Wand her seitlich nach außen aus- bzw. hiernach ggf. wiederum nach innen ein­ schwenkbar ist. Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß die Befestigungselemente 14 beim Einsetzen der Hohlwanddose 1 in der Durchgangsbohrung der Hohlwand in Einbringungsrichtung x nicht über die Außenwandung 20 des Zylinderteiles 2 und den Au­ ßenumfang 21 der Bodenplatte 4, die im wesentlichen dem Durch­ messer der Durchgangsbohrung entsprechen, hinausstehen und sich nach der Montage der Hohlwanddose 1 durch Betätigung mit ihrer Vorderseite 22 an der Rückseite der Hohlwand anlegen und sich hiergegen bei weiterer Betätigung fest abstützen. Die Hohlwand­ dose 1 wird somit in der Durchgangsbohrung der Hohlwand sicher gehalten, so daß diese sich aus der Durchgangsbohrung bzw. dem Durchbruch nicht mehr herausziehen läßt. Durch Betätigung der Befestigungselemente 14, d. h. durch Drehen der Schrauben, in entgegengesetzter Richtung kommen die Befestigungselemente 14 mit ihrer Vorderseite 22 außer Eingriff mit der Rückseite der Hohlwand und schwenken in die Vertiefungen 13 des Zylindertei­ les 2 zurück, so daß sich anschließend die Hohlwanddose 1 aus der Durchgangsbohrung bzw. dem Durchbruch der Hohlwand entgegen Einbringungsrichtung x unbeschädigt herausnehmen läßt. Eine zu­ sätzlich von jeder Verstellspindel 15 aufgenommene Fixiermutter 23, die zwischen der Rückseite 24 des Klemmhebels 16 und der Bodenplatte 4 angeordnet ist, erleichtert als Einschwenkhilfe die Demontage. Ist nämlich die als Anlaufstelle für den Klemm­ hebel 16 vorgesehene Fixiermutter 23 auf der Verstellspindel 15 in einem Abstand von der Rückseite 7 des Anschlages 3 angeord­ net, der etwas größer gewählt ist als die Dicke der Hohlwand, reichen wenige Drehungen der Verstellspindel 15 in entgegenge­ setzter Richtung aus, um den Klemmhebel 16 über sein Ende 18 mit der Fixiermutter 23 in Kontakt zu bringen. Bei weiterer ge­ ringfügiger Drehung der Verstellspindel 15 in der entgegenge­ setzten Richtung wird das Ende 19 des Klemmhebels 16 automa­ tisch in die jeweilige Vertiefung 13 zurück verschwenkt.
Die Aufnahmevorrichtungen 12 gemäß den Fig. 1 und 4 für den bzw. die Netzwerkanschlüsse sowie gegebenenfalls die damit ver­ bundenen elektronischen Schaltungen sind an der Innenwandung 25 des Zylinderteiles 2 angeordnet, nämlich in zwei im wesentli­ chen diametral gegenüberliegend angeordneten und sich in das Innere des Zylinderteiles 2 erstreckenden Materialanhäufungen 36, und als axial verlaufende, zum Inneren des Zylinderteiles 2 weisende Nuten oder dergleichen ausgebildet. Dabei nehmen je­ weils zwei einander diametral gegenüberliegend angeordnete Auf­ nahmevorrichtungen 12 bzw. Nuten eine nicht näher dargestellte Trägerplatte spielfrei auf, die in das Zylinderteil 2 in axi­ aler Richtung in Einbringungsrichtung x einschieb- bzw. aus dem Zylinderteil 2 entgegen Einbringungsrichtung x wiederum heraus­ ziehbar ist. An einer solchen Trägerplatte, die im wesentlichen rechteckig ausgeformt ist, sind der in Richtung der Vorderseite der Hohlwand hin weisende Netzwerkanschluß sowie gegebenenfalls die damit verbundene elektronische Schaltung angebracht.
Die in Fig. 3 gezeigte und sich an das Zylinderteil 2 rücksei­ tig anschließende Bodenplatte 4 ist mit zwei Ausnehmungen 26 versehen, durch die von der Rückseite 27 der Bodenplatte 4 je­ weils eine nicht näher dargestellte signalzu- und -abgangssei­ tige Anschlußleitung in das Innere des Zylinderteiles 2 der Hohlwanddose 1 durchgeführt werden, welche in der Hohlwand ver­ legt und zur Verbindung des einen bzw. der beiden Netzwerkan­ schlüsse mit den entsprechenden Schaltungen zu weiteren Compu­ tern, Rechnerstationen, Personal Computern oder dergleichen vorgesehen sind. Entsprechend Fig. 5 umfaßt die Bodenplatte 4 eine Leiterplatte 28, durch die ein oder wahlweise zwei Netz­ werkanschlüsse oder gegebenenfalls die damit elektrisch verbun­ dene/n Schaltung/en mit den Anschlußleitungen elektrisch gekop­ pelt werden können derart, daß die Anschlußleitungen ständig unterbrechungsfrei geführt sind. Die Leiterplatte 28 ist an der dem Inneren des Zylinderteiles 2 zugewandten Vorderseite 29 der Bodenplatte 4 im Abstand zu dieser lösbar befestigt. So ist die Leiterplatte 28 mit der Bodenplatte 4 über zwei von deren Rück­ seite 27 her zu betätigende Schrauben 30 verbunden, die sich jeweils durch einen zwischen der Leiterplatte 28 und der Boden­ platte 4 vorgesehenen Abstandshalter 31 hindurch erstrecken. Um eine unterbrechungsfreie Verbindung zwischen dem bzw. den Netz­ werkanschlüssen und den gegebenenfalls damit verbundenen elek­ tronischen Schaltungen wie beispielsweise Miniaturtransceivern und -Repeatern einerseits und den Anschlußleitungen anderer­ seits zu erhalten, sind diese über Steckverbindungen oder der­ gleichen elektrisch miteinander gekoppelt. Demnach sind die beiden signalzu- und -abführenden Anschlußleitungen jeweils unlösbar mit einem Steckelement oder dergleichen versehen, die jeweils mit einem an der Rückseite 32 der Leiterplatte 28 ange­ ordneten bzw. hieran angelöteten Steckverbinder 33 oder der­ gleichen zusammensteckbar sind. Das jeweilige Steckelement der beiden Anschlußleitungen durchgreift eine der Ausnehmungen 26 in der Bodenplatte 4 und kommt mit dem entsprechenden Steckver­ binder 33 sodann automatisch in Funktionseingriff. In entspre­ chender Weise sind der bzw. die Netzwerkanschlüsse oder die Schaltung/en jeweils mit einem Steckelement oder dergleichen ausgestattet, das mit einem an der Vorderseite 34 der Leiter­ platte 28 angeordneten Steckverbinder 35 oder dergleichen zu­ sammengesteckt werden kann. Jedes Steckelement ist dabei direkt an der Trägerplatte zur Vorderseite 34 der Leiterplatte hin fest angeordnet, so daß dieses jeweils beim Einschieben der Trägerplatte in die entsprechenden einander zugewandten Aufnah­ mevorrichtungen 12 positionsgenau mit dem zugeordneten, an der Vorderseite 34 der Leiterplatte 28 angebrachten und sich von dieser wegerstreckenden Steckverbinder 35 in Funktionseingriff kommt. Zusätzlich ist für eine unterbrechungsfreie Verbindung die Leiterplatte 28 als Streifenleiter (50 Ohm) ausgestaltet, so daß beim Betrieb mit Ethernet (10 MHz) keine Reflexionen auftreten. Aufgrund der Anordnung von Netzwerkanschluß und der dazugehörigen Steckverbindung annähernd in einer im wesentli­ chen orthogonal zu der Bodenplatte 4 verlaufenden Ebene ist sichergestellt, daß die Außenabmessungen der Hohlwanddose 1, d. h. von Zylinderteil 2 und Bodenplatte 4, von einer geringfü­ gigen Vergrößerung der Baulänge abgesehen kleingehalten werden können, so daß die Hohlwanddose 1 in einer Standardbohrung spielfrei einsetz- und montierbar ist.
Bei der zuvor beispielhaft beschriebenen Ausführungsform der Hohlwanddose 1 betragen der Außendurchmesser von Zylinderteil 2 sowie der Außenumfang von Bodenplatte 4 jeweils 68 mm entspre­ chend dem Innendurchmesser von Standardbohrungen. Das Zylinder­ teil 2 weist dabei eine Wandstärke von wenigstens 2 mm auf, wo­ durch eine ausgesprochen stabile Bauweise für die gesamte Hohl­ wanddose 1 erhalten wird, ohne die bereits vorhandenen, ver­ hältnismäßig begrenzten Raumverhältnisse innerhalb der Hohl­ wanddose 1 noch wesentlich zu verringern. Im Bereich der Schraubenkanäle 11 wie auch der Aufnahmevorrichtungen 12 ist die Innenwandung 25 des Zylinderteiles 2 mit Materialanhäufun­ gen 36 versehen, die eine Wandstärke von bis zu 6 mm erreichen, so daß ein Herausbrechen von Wandteilen des Zylinderteiles 2 und damit eine Zerstörung der Hohlwanddose 1 insgesamt beim Einbringen von Schrauben 5, 6 bzw. Einschieben in oder Heraus­ ziehen entgegen Einbringungsrichtung x der jeweiligen Träger­ platte mit dem Netzwerkanschluß und gegebenenfalls der damit verbundenen Schaltung ausgeschlossen ist. Die Schraubenkanäle 11 des Zylinderteiles 2 weisen im übrigen einen lichten Durch­ messer von 2 bis 4 mm auf und sind jeweils über den Umfang des Zylinderteiles 2 entsprechend dessen Grundfläche in einer 45°- Teilung zueinander angeordnet. Lediglich im Bereich der Vertie­ fungen 13 sind die Schraubenkanäle 11 zueinander geringfügig versetzt. Die Tiefe und Breite jeder der als Aufnahmevorrich­ tungen 12 in den Materialanhäufungen 36 vorgesehenen Nuten be­ tragen jeweils 2 mm, so daß sich die Trägerplatte leichtgängig in das Zylinderteil 2 in Einbringungsrichtung x einschieben bzw. entgegen Einbringungsrichtung x herausziehen läßt, gleich­ zeitig aber sicher und genau positioniert in dem Zylinderteil 2 gehalten ist. Weiterhin ist zwischen Nutengrund einer Aufnahme­ vorrichtung 12 und Nutengrund der dieser diametral gegenüber­ liegenden Aufnahmevorrichtung 12 ein Abstand von 60 mm gewählt. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die Trägerplatte eben­ falls eine Breite von annähernd 60 mm aufweisen kann. Infolge­ dessen sind die im Zylinderteil 2 der Hohlwanddose 1 vorhan­ denen, durch deren Durchmesser vorbestimmten, relativ geringen Platzverhältnisse optimal ausnutzbar. Demnach steht zur Unter­ bringung eines Netzwerkanschlusses und gegebenenfalls der damit verbundenen Schaltung auf der jeweiligen Trägerplatte genügend Fläche zur Verfügung. Schließlich beträgt der Abstand zwischen zwei benachbarten, als Aufnahmevorrichtungen 12 vorgesehenen Nuten 14 mm, so daß ausreichend Bauhöhe für den auf der jewei­ ligen Trägerplatte zu montierenden Netzwerkanschluß und gegebe­ nenfalls die Schaltung vorhanden sind.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise wäre es ebenso denkbar, die Leiter­ platte 28 als Teil der Bodenplatte 4 auszubilden, die dann in eine von Vorderseite 29 und Rückseite 27 der Bodenplatte 4 gleichermaßen zugängliche Ausnehmung eingesetzt und in dieser Ausnehmung der Bodenplatte 4 durch Löten, Vernieten, Verschrau­ ben oder dergleichen befestigt werden könnte. Dies hätte dann den Vorteil, daß die Hohlwanddose 1 insgesamt eine geringere Baulänge aufweist und kostengünstiger herstellbar ist. Darüber hinaus kann die Abschlußblende auch ebenso topfförmig ausge­ staltet sein, so daß diese im montierten Zustand einen Teil des bzw. der mit jeweils einem Netzwerkanschluß und damit gegebe­ nenfalls verbundener Schaltung versehene Trägerplatte/n aufneh­ men kann. Hierdurch läßt sich die Hohlwanddose 1 kürzer bauen, jeweils abhängig von der Tiefe der Abschlußblende.
Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale wer­ den als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.

Claims (16)

1. Hohlwanddose zur Aufnahme von wenigstens einem Netzwerkan­ schluß für Computer oder dergleichen sowie Steckverbindun­ gen für den Netzwerkanschluß mit einem im wesentlichen von einer Hohlwand aufnehmbaren und den Netzwerkanschluß ge­ häuseartig umfassenden Zylinderteil (2) mit einer gegen­ über der Grundfläche des Zylinderteiles (2) dünnen Zylin­ derwand, einem eine Vorderseite der Hohlwand übergreifen­ den Anschlag (3) zur Fixierung des Zylinderteiles (2) in Einbringungsrichtung (x) des Zylinderteiles (2), einer sich in Einbringungsrichtung (x) an das Zylinderteil (2) anschließenden Bodenplatte (4) mit wenigstens einer Aus­ nehmung (26) zur Durchführung von mit dem Netzwerkanschluß leitend zu verbindenden, in der Hohlwand verlegten An­ schlußleitungen, und wenigstens einem Befestigungselement (14) zur lösbaren Anbringung des Zylinderteiles (2) an der Hohlwand, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwandung (25) des Zylinderteiles (2) zwei im wesentlichen diametral gegenüberliegend angeordnete, sich in das Innere des Zylinderteiles (2) erstreckende Ma­ terialanhäufungen (36) vorgesehen sind, die Aufnahmevor­ richtungen (12) für den wenigstens einen Netzwerkanschluß aufweisen, derart, daß der Netzwerkanschluß und die Steck­ verbindung annähernd in einer im wesentlichen orthogonal zu der Bodenplatte (4) verlaufenden Ebene liegen.
2. Hohlwanddose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leiterplatte (28) an der Bodenplatte (4), insbe­ sondere an der dem Inneren des Zylinderteiles (2) zuge­ wandten Vorderseite (29) der Bodenplatte (4) angeordnet ist, wobei die Leiterplatte (28) vorderseitig mit dem we­ nigstens einen Netzwerkanschluß sowie rückseitig mit den Anschlußleitungen jeweils über Steckverbindungen elek­ trisch koppelbar ist derart, daß die Anschlußleitungen un­ terbrechungsfrei geführt sind.
3. Hohlwanddose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite (34) der Leiterplatte (28) Steck­ verbinder (35) oder dergleichen angeordnet sind, die je­ weils mit einem Steckelement oder dergleichen, das mit dem entsprechenden Netzwerkanschluß elektrisch verbunden ist, zusanmensteckbar sind.
4. Hohlwanddose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite (32) der Leiterplatte (28) Steckver­ binder (33) oder dergleichen angeordnet sind, die jeweils mit einem Steckelement oder dergleichen, das mit der si­ gnalzu- und -abführenden Anschlußleitung elektrisch ver­ bunden ist, zusammensteckbar sind.
5. Hohlwanddose nach wenigstens einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbinder (35, 33) auf der Leiterplatte (28) unlösbar befestigt, insbesondere verlötet sind.
6. Hohlwanddose nach wenigstens einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemente mit dem bzw. den Netzwerkanschlüssen sowie mit den Anschlußleitungen unlösbar verbunden, insbe­ sondere verlötet sind.
7. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An­ sprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (28) als Streifenleiter ausgebildet ist, der durch seine geometrische Ausgestaltung beim Be­ trieb mit Ethernet reflexionsfrei ist.
8. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergenenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufnahmevorrichtungen (12) axial verlaufende Nuten oder dergleichen an der Innenwandung (25) des Zylindertei­ les (2) vorgesehen sind, wobei jeweils zwei einander dia­ metral gegenüberliegend angeordnete Nuten eine in das Zy­ linderteil (2) in Einbringungsrichtung (x) einschieb- bzw. aus diesem entgegen Einbringungsrichtung (x) herauszieh­ bare Trägerplatte spielfrei aufnehmen, an welcher der Netzwerkanschluß zur Vorderseite der Wand hin und das Steckelement zur Vorderseite (34) der Leiterplatte (28) hin angebracht sind.
9. Hohlwanddose nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte mit einer mit dem jeweiligen Netz­ werkanschluß elektronisch verbundenen Schaltung versehen ist.
10. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An­ sprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (14) in außenseitigen Vertie­ fungen (13) des Zylinderteiles (2) versenkbar sind derart, daß sich die Befestigungselemente (14) bei der Montage der Hohlwanddose (1) in der Durchgangsbohrung der Hohlwand nicht über die Außenwandung (20) des Zylinderteiles (2) und den Außenumfang (21) der Bodenplatte (4), die im we­ sentlichen dem Durchmesser der Durchgangsbohrung entspre­ chen, hinaus erstrecken.
11. Hohlwanddose nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (14) jeweils durch eine von Anschlag (3) und Bodenplatte (4) drehbar aufgenommene Ver­ stellspindel (15) und einen axial verschiebbar gelagerten und seitlich ausschwenkbaren Klemmhebel (16) oder derglei­ chen gebildet sind.
12. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderteil (2) hohlprofiliert ist, insbesondere aus Leichtmetall wie Aluminium oder dergleichen.
13. Hohlwanddose nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtungen (12) und die Vertiefungen (13) in dem hohlprofilierten Zylinderteil (2) integriert sind.
14. Hohlwanddose nach wenigstens einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Vorderseite der Hohlwand übergreifenden An­ schlag (3) eine Abschlußblende befestigbar ist, mit wel­ cher rückseitig der bzw. die sich durch die Abschlußblende hindurch erstreckenden Netzwerkanschlüsse, insbesondere die Trägerplatte, verbindbar sind.
15. Hohlwanddose nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußblende an dem Anschlag (3) anschraubbar ist, insbesondere mittels wenigstens zweier sich durch den Anschlag (3) hindurch erstreckender und in Schraubenkanä­ len (11) des Zylinderteiles (2) eingreifender Schrauben.
16. Hohlwanddose mit einem Zylinderteil (2), einem eine Vor­ derseite einer Wand übergreifenden Anschlag (3), einer sich an das Zylinderteil (2) anschließenden Bodenplatte (4) und zwei am Zylinderteil (2) etwa diametral gegenüber­ liegend angeordneten, von der Vorderseite der Wand her be­ tätigbaren und sich gegen die Rückseite der Wand abstüt­ zenden Befestigungselementen (14), dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinderteil (2) zwei Netzwerkanschlüsse für Computer oder dergleichen sowie vorzugsweise zwei damit jeweils verbundene elektronische Schaltungen etwa parallel zueinander angeordnet aufnehmbar sind, wobei eine Leiter­ platte (28) an der Bodenplatte (4), insbesondere an der dem Inneren des Zylinderteiles (2) zugewandten Vorderseite (29) der Bodenplatte (4) angeordnet ist, die vorderseitig mit den Netzwerkanschlüssen oder den damit verbundenen elektronischen Schaltungen sowie rückseitig mit durch in der Bodenplatte (4) vorgesehene Ausnehmungen (26) hin­ durchführbaren Anschlußleitungen jeweils über Steckverbin­ dungen elektrisch koppelbar ist derart, daß die Anschluß­ leitungen unterbrechungsfrei geführt sind.
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