DE4010213C2 - Schwimmsattel-Scheibenbremse - Google Patents
Schwimmsattel-ScheibenbremseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
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- F16D55/226—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes
- F16D55/2265—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes the axial movement being guided by one or more pins engaging bores in the brake support or the brake housing
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D66/00—Arrangements for monitoring working conditions, e.g. wear, temperature
- F16D66/02—Apparatus for indicating wear
- F16D66/021—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means
- F16D66/022—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness
- F16D66/025—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness sensing the position of parts of the brake system other than the braking members, e.g. limit switches mounted on primary cylinders
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmsattel-Schei
benbremse mit einem Bremshalter und einem auf ihm ver
schieblich geführten, Bremsbacken aufweisenden Schwimm
sattel, welche einen Bremsbelag-Verschleißsensor hat,
durch den bei weitgehend verschlissenen Bremsbelägen
eine elektrische Verbindung unterbrochen oder herge
stellt wird
Um das regelmäßige Überprüfen der Belagstärke der Brems
backen von Scheibenbremsen unnötig zu machen, ist übli
cherweise in einem Bremsbelag jeder Scheibenbremse ein
Bremsbelag-Verschleißsensor vorgesehen. Dieser besteht
meist aus einer im Material des Bremsbelages angeordne
ten isolierten Drahtschleife, welche bei verschlissenem
Bremsbelag von der Bremsscheibe durchgeschliffen und da
durch elektrisch unterbrochen wird, was zu einem Aus
lösen einer Warnanzeige führt. Bekannt ist auch ein im
Bremsbelag vorgesehener Massekontakt, der bei verschlis
senem Bremsbelag gegen die Bremsscheibe gelangt und da
durch während des Bremsens eine elektrische Verbindung
zur Fahrzeugmasse herstellt.
Nachteilig bei den bekannten Bremsbelag-Verschleißsen
soren ist es, daß diese beim Verschleißen des Bremsbe
lages mit zerstört werden. Deshalb entstehen beim Aus
wechseln der Bremsbeläge höhere Kosten als wenn keine
Bremsbelag-Verschleißsensoren vorgesehen wären.
Aus der DE 37 07 821 A1 ist eine gattungsgemäße Schwimm
sattel-Scheibenbremse bekannt, bei welcher der Bremssat
tel abhängig vom Bremsbelag-Verschleiß auf einem mit dem
Bremsträger verbundenen Führungsteil relativ zu diesem
verschoben wird. Die Abnutzung der Bremsbeläge wird dabei
von einer mit dem Bremssattel verbundenen Sensoreinrich
tung angezeigt, welche in Abhängigkeit von der Relativbe
wegung zwischen dem Bremssattel und dem Führungsteil ein
elektrisches Signal erzeugt. Dazu weist die Sensorein
richtung ein Leiterteil auf, welches bei nicht verschlis
senen Bremsbelägen mit Vorspannung am Führungsteil an
liegt. Nachteilig dabei ist, daß bei Verschmutzung bzw.
Korrosion der Kontaktstelle zwischen dem Leiterteil und
dem Führungsteil eine Fehlanzeige ausgelöst werden kann.
Bei der Vorrichtung zum Anzeigen der Abnutzung eines
Bremsbelages nach der DE-OS 29 29 039 werden die in einer
Anzeigevorrichtung integrierten elektrischen Leiter bei
Abnutzung der Bremsbeläge durch eine mit dem Bremssattel
kraftschlüssig verbundene Sonde voneinander getrennt.
Diese Lösung ist jedoch aufwendig gebaut, da die elektri
schen Leiter nicht direkt am Bremshalter bzw. Teilen da
von angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwimm
sattel-Scheibenbremse der eingangs genannten Art so aus
zubilden, daß ihr Bremsbelag-Verschleißsensor durch die
Abnutzung der Bremsbeläge nicht zerstört wird, so daß er
beim Auswechseln der Bremsbeläge wiederverwendet werden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Bremsbelag-Verschleißsensor am Schwimmsattel befe
stigt ist und bei nicht verschlissenen Bremsbelägen mit
einem in Betätigungsrichtung der Schwimmsattel-Scheiben
bremse ausgerichteten Leiterteil leitend in eine Bohrung
des Bremshalters eingreift.
Durch diese Gestaltung der Schwimmsattel-Scheibenbremse
verliert der Bremsbelag-Verschleißsensor seine elektri
sche Verbindung mit dem Bremshalter, sobald sich der
Schwimmsattel um einen festgelegten, einen maximal zu
lässigen Belagverschleiß entsprechenden Betrag verscho
ben hat. Dadurch wird eine Warnanzeige ausgelöst. Diese
Wirkung wird erreicht, ohne daß zum Auslösen der Warn
anzeige der Bremsbelag-Verschleißsensor zerstört werden
muß. Er kann vielmehr beim Auswechseln der Bremsbeläge
unverändert wiederbenutzt werden.
Konstruktiv besonders einfach ist die Schwimmsattel
Scheibenbremse gestaltet, wenn die Bohrung in einer
Stirnfläche in einem der beiden Führungsbolzen der
Schwimmsattel-Scheibenbremse vorgesehen ist.
Zu weiteren Vereinfachung der Gesamtanordnung trägt es
bei, wenn gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfin
dung das Leiterteil von einem in einer Schutzkappe zum
Abdichten der Bolzenführung der Schwimmsattel-Scheiben
bremse eingesetzten Stecker gehalten ist.
Unabhängig von Toleranzen kann der Stecker jeweils so
weit in die Bohrung eines Führungsbolzens geschoben
werden, bis er mit seinem Leiterteil gegen den Bohrungs
grund gelangt und dadurch der Verschiebeweg des Schwimm
sattels bis zur Unterbrechung der elektrischen Verbin
dung stets gleich ist, wenn der Stecker in einer Öffnung
der Schutzkappe verschieblich gehalten und durch einen
auf seiner Außenmantelfläche gegen die äußere Stirn
fläche der Schutzkappe anliegenden Klemmring fixiert
ist.
Der Stecker wird bei einer Verschiebung des Schwimmsat
tels zuverlässig mitverschoben, wenn der Stecker auf
seiner Außenmantelfläche im Bereich des Klemmringes eine
Verzahnung aufweist, in die der Klemmring mit einer ent
sprechenden Verzahnung greift.
Ein Herausrutschen des Steckers aus der Schutzkappe kann
auf einfache Weise dadurch verhindert werden, daß er auf
der Innenseite der Schutzkappe einen flanschartigen,
innenseitig gegen den Rand der Öffnung anlegbaren Bund
aufweist.
Der Stecker kann so ausgebildet sein, daß über ihn eine
Masseverbindung so lange erhalten bleibt, wie der Stec
ker mit seinem Leiterteil in der Bohrung sitzt, wenn die
Bohrung einmal abgestuft ausgebildet ist und das Leiter
teil aus einem zentralen, in den hinteren, durchmesser
kleineren Teil der Bohrung eingreifenden Stift und einer
in den durchmessergrößeren Teil der Bohrung eingreifen
den, den Stift koaxial umgebenden Hülse besteht und wenn
der Stift und die Hülse im Stecker gegeneinander elek
trisch isoliert sind.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zu
ihrer weiteren Verdeutlichung ist eine davon in der
Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
Diese zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Schwimmsattel-Scheibenbremse,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Schwimmsattel-
Scheibenbremse.
Die Fig. 1 zeigt von einer Schwimmsattel-Scheibenbremse
einen feststehenden Bremshalter 1, auf dem quer zur
nicht gezeigten Bremsscheibe verschieblich ein Schwimm
sattel 2 angeordnet ist. Dieser Schwimmsattel 2 hat auf
einer Seite einen hydraulischen Betätigungszylinder 3,
dem über einen Anschluß 4 Bremsflüssigkeit von einem
nicht gezeigten Hauptzylinder zugeführt werden kann. Der
Schwimmsattel 2 ist auf fest mit dem Bremshalter 1 ver
bundenen Führungsbolzen verschieblich gehalten, von
denen in Fig. 2 ein Führungsbolzen 5 zu sehen ist. Die
Fig. 1 läßt jedoch zwei Schutzkappen 6, 7 erkennen, die
die jeweilige Bolzenführung zum Schwimmsattel 2 hin ab
dichten. Wichtig für die Erfindung ist, daß in der
Schutzkappe 6 ein Bremsbelag-Verschleißsensor 8 einge
setzt ist, der bei weitgehend verschlissenen Bremsbe
lägen ein Warnsignal erzeugt.
Die Schnittdarstellung gemäß Fig. 2 zeigt, daß im Brems
sattel 2 zwei Bremsbacken 9, 10 mit Bremsbelägen 11, 12
gehalten sind. Die Bremsbacke 10 wird bei Bremsbetäti
gung von einem Kolben 13 des Betätigungszylinders 3 ver
schoben. Die Reaktionskraft führt zu einem Verschieben
des Schwimmsattels 2 auf seinen Führungsbolzen 5 in
Fig. 2 gesehen nach rechts, wodurch sich auch die Brems
backe 9 gegen die nicht gezeigte Bremsscheibe anlegt.
In Fig. 2 ist auch die Schutzkappe 6 zu erkennen, in
welcher der Bremsbelag-Verschleißsensor 8 eingesetzt
ist. Dieser besteht aus einem Stecker 14, welcher durch
eine Öffnung 15 in der Stirnwand der Schutzkappe 6
greift und mit einem Leiterteil 16 die Wandung einer
stirnseitigen, abgestuften Bohrung 17 des Führungsbol
zens 5 elektrisch leitend berührt. Das Leiterteil 16 be
steht aus einem mittigen Stift 18 und einer hierzu iso
liert im Stecker 14 gehaltenen Hülse 19.
Der Stecker 14 hat innerhalb der Schutzkappe 6 einen um
laufenden, flanschartigen Bund 20, so daß er nicht aus
der Öffnung 15 herausgezogen werden kann. Außerhalb der
Schutzkappe 6 weist die Mantelfläche des Steckers 14
eine Verzahnung 21 auf, auf der ein geschlitzter Klemm
ring 22 sitzt, der in der dargestellten Position durch
einen Gummiring 23 gehalten wird.
Hat man die Bremsbacken 9 und 10 gegen neue ausge
tauscht, dann schiebt man den Stecker 14 so weit in die
Öffnung 15, bis sein Leiterteil 16 gegen den Grund der
abgestuften Bohrung 17 gelangt. Dann setzt man den Klemm
ring 22 so auf den Stecker 14, daß dieser gegen die
äußere Stirnfläche der Schutzkappe 6 anliegt. Bewegt
sich beim Bremsen der Schwimmsattel 2 durch den Belag
verschleiß in der Zeichnung gesehen zunehmend nach
rechts, dann zieht er mittels der Schutzkappe 6 über den
Klemmring 22 den Stecker 14 zunehmend aus der Bohrung
17. Nach einem festgelegten Verschiebeweg hat das
Leiterteil 16 keinen Kontakt mehr mit der Wandung der
abgestuften Bohrung 17. Dadurch wird die elektrische
Verbindung zwischen dem Stift 18 und der Hülse 19 unter
brochen, was zu einem Auslösen der Warnanzeige führt.
Claims (7)
1. Schwimmsattel-Scheibenbremse mit einem Bremshalter
und einem auf ihm verschieblich geführten, Bremsbacken
aufweisenden Schwimmsattel, welche einen Bremsbelag- Ver
schleißsensor hat, durch den bei weitgehend verschlisse
nen Bremsbelägen eine elektrische Verbindung unterbro
chen oder hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bremsbelag-Verschleißsensor (8) am Schwimmsattel (2)
befestigt ist und bei nicht verschlissenen Bremsbelägen
(11, 12) mit einem in Betätigungsrichtung der Schwimm
sattel-Scheibenbremse ausgerichteten Leiterteil (16) lei
tend in eine Bohrung (17) des Bremshalters (1) ein
greift.
2. Schwimmsattel-Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrung (17) in einer Stirn
fläche eines der beiden Führungsbolzen (5) der Schwimm
sattel-Scheibenbremse vorgesehen ist.
3. Schwimmsattel-Scheibenbremse nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Leiterteil (16) von einem in
einer Schutzkappe (6) zum Abdichten der Bolzenführung
der Schwimmsattel-Scheibenbremse eingesetzten Stecker
(14) gehalten ist.
4. Schwimmsattel-Scheibenbremse nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker (14) in einer Öffnung
(15) der Schutzkappe (6) verschieblich gehalten und
durch einen auf seiner Außenmantelfläche gegen die
äußere Stirnfläche der Schutzkappe (6) anliegenden Klemm
ring (22) fixiert ist.
5. Schwimmsattel-Scheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker (14) auf seiner Außen
mantelfläche im Bereich des Klemmringes (22) eine Ver
zahnung (21) aufweist, in die der Klemmring (22) mit
einer entsprechenden Verzahnung greift.
6. Schwimmsattel-Scheibenbremse nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stecker (14) auf der Innenseite
der Schutzkappe (6) einen flanschartigen, innenseitig
gegen den Rand der Öffnung (15) anlegbaren Bund (20) auf
weist.
7. Schwimmsattel-Scheibenbremse nach zumindest einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrung (17) einmal abgestuft ausgebildet ist und das
Leiterteil (16) aus einem zentralen, in den hinteren,
durchmesserkleineren Teil der Bohrung (17) eingreifenden
Stift (18) und einer in den durchmessergrößeren Teil der
Bohrung (17) eingreifenden, den Stift (18) koaxial um
gebenden Hülse (19) im Stecker (14) besteht und daß der
Stift (18) und die Hülse (19) gegeneinander elektrisch
isoliert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904010213 DE4010213C2 (de) | 1990-03-30 | 1990-03-30 | Schwimmsattel-Scheibenbremse |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904010213 DE4010213C2 (de) | 1990-03-30 | 1990-03-30 | Schwimmsattel-Scheibenbremse |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4010213A1 DE4010213A1 (de) | 1991-10-02 |
| DE4010213C2 true DE4010213C2 (de) | 1998-04-09 |
Family
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|---|---|---|---|
| DE19904010213 Expired - Fee Related DE4010213C2 (de) | 1990-03-30 | 1990-03-30 | Schwimmsattel-Scheibenbremse |
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- 1990-03-30 DE DE19904010213 patent/DE4010213C2/de not_active Expired - Fee Related
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