DE400604C - Zeilenzaehler fuer Schreibmaschinen - Google Patents

Zeilenzaehler fuer Schreibmaschinen

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DE400604C
DE400604C DEJ24265D DEJ0024265D DE400604C DE 400604 C DE400604 C DE 400604C DE J24265 D DEJ24265 D DE J24265D DE J0024265 D DEJ0024265 D DE J0024265D DE 400604 C DE400604 C DE 400604C
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DE
Germany
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shaft
belt
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wheel
gear
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J29/00Details of, or accessories for, typewriters or selective printing mechanisms not otherwise provided for
    • B41J29/20Arrangements of counting devices
    • B41J29/22Line counters

Landscapes

  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)

Description

  • Zeilenzähler für Schreibmaschinen. Zusatz zum Patent 386407. Es ist im Patent 386¢07 ein Zeilenzähler für Schreibmaschinen derjenigen Art beschrieben worden, bei welcher die Papierwalze mit einem schrittweise bewegten, durch einen Anschlag nach Durchlauf eines bestimmten Weges anzuhaltenden Teil zwangläufig verbunden ist, welcher Teil erfindungsgemäß als ein gezahntes Zahlenrad ausgebildet wurde, das mit numerierten Lochungen für den einsteckbaren Haltestift versehen war und mit einem auf der Welle der Papierwalze befestigten Zahnrad in Eingriff stand. Diese Vorrichtung besitzt den Nachteil, da.ß die Numerierung seitlich und für den Schreibenden nicht sichtbar ist, und daß man bei jeder neuen Schreibseite, auch wenn die Zeilenzahl dieselbe blieb, das Zahlenrad, nachdem es durch Abnehmen einer Feder außer Eingriff mit dem Zahnrad gebracht wurde, in die Nullage gebracht werden mußte, worauf wieder der Eingriff hergestellt wurde. Auch muß das Zahlenrad, um alle Lochungen aufzunehmen, eine nicht unbeträchtliche Größe haben, wodurch es raumsperrig wird. Die vorliegende zusätzliche Erfindung hat den Zweck, die Numerierung derart anzubringen, daß sie stets sichtbar bleibt und das Einstecken des Haltestiftes ohne Bücken möglich ist, und ferner; das In- und Außereingriffbringen sowie die Zurückführung in die Null- oder Anfangslage überflüssig zu machen. Zu diesem Zweck ist auf der Welle der Papierwalze ein Zahnrad oder Kettenrad befestigt, über welches ein endloses nachgiebiges Band zwangläufig ist, welches mit den numerierten Lochungen für den Haltestift versehen ist, und dieses Band ist vorzugsweise über ein zweites Kettenrad geführt, das auf einer federbelasteten Welle sitzt, die bestrebt ist, das Kettenrad und das Band nach Lockerung des auf der Welle der Papierwalze mittels einer Klemmschraube feststellbaren, lose drehbaren Kettenrades in die Null. stellung selbsttätig zurückzuführen.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Ansicht (Abb. i) und Draufsicht (Abb. 2).
  • i ist ein Teil des die Papierwalze 2 tragenden Wagens. An einem Ende der Walze 2 ist auf deren Welle 3 ein Zahnrad 4 lose drehbar angeordnet, welches gegen einen Bund 5 der Welle durch eine Schraubenmutter 6 angepreßt und mit der Welle fest verbunden werden kann. Die Schraubenmutter 6 trägt Flügel 7 und sitzt auf dem Gewinde 8 der Welle. Lockert man die Mutter 6, so kann sich das Zahnrad 4 frei auf der Welle 3 drehen.
  • Der Wagen i trägt ferner unten ein Gehäuse 9, in dessen Seitenwänden eine mit Vierkant i o versehene Welle i i drehbar gelagert ist. An der Welle i i einerseits und an dem Gehäuse 9 anderseits ist eine Spiralfeder 12 befestigt, welche in aufgezogenem Zustande bestrebt ist, die Welle im Sinne des Pfeiles A zu drehen. Auf der Welle i i sitzt fest ein Ketten- oder Zahnrad 13, dessen Zähne (etwa 84) gleich groß sind wie die (etwa 28) Zähne des Zahnrades 4. über die Zahnräder 4 und 13 ist ein nachgiebiges Band 14, z. B. aus dünnem Stahlblech, geführt, welches mit viereckigen Ausschnitten 15 in regelmäßigen Abständen, die der Zahnteilung der Räder 4., 13 gleich sind, versehen ist. Die Ausschnitte 15 sind bestimmt, die Zähne aufzunehmen, so daß bei jeder schrittweisen Bewegung der Papierwalze 2 das Band 14 eine Längsbewegung erhält, die sich auch auf das Zahnrad 13 überträgt.
  • Das Band 14 ist mit einer Anzahl (etwa i 4o) runden Lochungen 16 an dem Rande, entgegengesetzt zu den Ausschnitten 15, versehen, welchen Lochungen, wie im Hauptpatent, entsprechend den Zeilenzwischenräumen, seitlich Numerierungen zugeordnet sind. In die entsprechende Lochung kann ein Haltestift 17 eingesteckt werden. Um bequemes Ablesen zu erleichtern, sind die Numerierungen auf beiden Seiten des Bandes, außen und innen, vorgesehen. Gegenüber der letzten Lochung (140) trägt das Band am Rande, seitlich von dem Ausschnitt, an der Außenfläche einen Stift 18, welcher daran durch Anlöten befestigt ist.
  • An dem Wagen i ist in einer lotrechten Ebene mit der Wellenachse des Rades 13 und parallel zu dieser Achse ein Anschlag i9' befestigt, welcher bestimmt ist, mit dem Stift 18 in Eingriff zu kommen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende Zwecks Einstellung in die Nullage wird die Schraubenmutter 6 gelockert, wodurch das Zahnrad 4 lose wird und das Band 14 unter der Wirkung der Feder 12 derart bewegt wird, daß der Stift 18 an den Anschlag 19 anschlägt. In die betreffende Lochung 16 wird nun der Stift 17 eingesteckt und die Mutter 6 angezogen, wodurch das Band mit der Papierwalze gekuppelt wird. Ist die Seite vollgeschrieben und der Stift 17 mit dem Anschlag i 9 zusammengekommen, so wird das Band durch Lockerung der Mutter 6 selbsttätig wieder in die Nullage zurückgebracht, so daß mit der neuen Schreibseite begonnen werden kann.
  • Die Vorrichtung besitzt gegenüber derjenigen nach dem Hauptpatent noch den Vorteil, daß das Band eine größere Anzahl von Lochungen, größer als es beim Zahlenrad von bestimmter Größe möglich ist, aufnehmen kann, was bei langen Schreibbogen, z. B. Rechnungsaufstellungen, vorteilhaft ist.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Zeilenzähler für Schreibmaschinen nach Patent 386407, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (3) der Papierw=alze (2) ein Zahnrad oder Kettenrad (4) befestigt ist, über welches ein endloses nachgiebiges Band (14) zwangläufig geführt ist, welches mit numerierten Lochungen (15) für den Haltestift (17) versehen ist.
  2. 2. Zeilenzähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Band (14) über ein zweites Zahn- oder Kettenrad (13) geführt ist, welches auf einer federbelasteten Welle (i 1) sitzt, die bestrebt ist, das Zahnrad (13) und das Band (14) nach Lockerung des auf der Welle (3) der Papierwalze (2) mittels einer Schraubenmutter (6) feststellbaren, lose drehbaren Zahnrades (4) in die Nullstellung selbsttätig zurückzuführen.
DEJ24265D 1923-12-23 1923-12-23 Zeilenzaehler fuer Schreibmaschinen Expired DE400604C (de)

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DE400604C true DE400604C (de) 1924-08-15

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DE (1) DE400604C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2626697A (en) * 1951-08-29 1953-01-27 Peryl S Wamsley Line number and page end margin indicator for typewriters
US2778473A (en) * 1954-09-21 1957-01-22 Wang Yuan Shuen Last line indicator

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US2626697A (en) * 1951-08-29 1953-01-27 Peryl S Wamsley Line number and page end margin indicator for typewriters
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