DE399992C - - Google Patents

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DE399992C DENDAT399992D DE399992DA DE399992C DE 399992 C DE399992 C DE 399992C DE NDAT399992 D DENDAT399992 D DE NDAT399992D DE 399992D A DE399992D A DE 399992DA DE 399992 C DE399992 C DE 399992C
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Description

William Stephen Cox Glover in Springfield, Engl.
Antriebsvorrichtung für Drehgestelle mit beweglichen Reklamefiguren.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Februar 1923 ab.
Die Erfindung betrifft eint· Antriebsvorrichtung für Drehgestelle mit beweglichen Re
Vorrichtungen der in
klangfiguren,
konimcndcn Art sind bereits in den verschiedensten Ausführungsformeu bekaniii geworden. Zumeist wird ein Uhrwerk verwendet, welches mil einer Anzeigevorrichtung derart \ erblinden ist, daß dem Beschauer in wechselnder Reihenfolge Bilder usw. zu Gesicht
ίο gebracht werden. Gleichzeitig werden Teile des Bildes, z. B. Arme, Beine, Kopf usw., einer Puppe oder sonstigen Figur mittels irgeod'w elcher Vorrichtungen in Bewegung gesetzt. Das Neue besteht nach der Erfmdung nun darin, daß zur unterbrochenen Bewegung eines Bilder oder bewegliche Figuren tragenden Drehgestelles eine Klinke unter Vermittlung eines Klinkenhebels und einer Kurbel der z.B. vo einem Motor in fortwährendem Umlauf gehaltenen Welle angeschlossen ist, derart, daß die Klinke in hintereinander liegende Nuten oder Vertiefungen einer am Drehgestell festsitzenden Platte einfällt. Diese Platte wird mittels eines von der Kurbel beeiiiflußten Stiftes gesperrt, solange keine Bewegung des Drehgestelles von der Klinke bewirkt wird. Die Hatiptantriebswelle ist mil einer nur teilweise verzahnten Scheibe versehen, die bei Drehung des Gestelies in ein die Figurengruppe bewegendes Zahnrad eingreift, kin solches Zahnrad liegt für |e eine Figurengruppe vor und muß derselben also eine Bewegung mitteilen, sobald die betreffende Gruppe gegenüber der Schauöffnung und das relativ zum Drehgestell feststehende, auf der Antriebswelle sitzende, mit Teilvcrzahnung versehene Rad mit dem betreffenden Rad der Figurengruppe in Eingriff kommt. Die Hauptantriebswelle übernimmt neben dem Antrieb des Drehgestelles und der Rekklamenguren auch gleichzeitig den Antrieb eines Vorhanges, der so bewegt wird, daß die Schauöffnung stets wahrend des Bildwechsels verdeckt wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt:
Abb. r zeigt die Einrichtung im Längsschnitt.
Abb. 2 zeigt einen Querschnitt.
Abb. 3 zeigt den Längsschnitt des äußeren Gehäuses und den darin befindlichen drehbaren, die Schaubilder tragenden Rahmen.
Abb. 4 zeigt die Antriebs- und Feststellvorrichtung für den die Bilder- oder Figurengruppen tragenden Rahmen.
Abb. 5 zeigt die Verzahnung des Triebrades, mit welchem die beweglichen Teile der Bildgruppen angetrieben werden.
Abb. () zeigt einen Schnitt nach Linie v-y der AbI). 4. 6Q
AbI). 7 zeigt in Seitenansicht und teilweise im Schnitt eine Vorrichtung, mittels welcher einer Figur eine I )rehbcwegung, eine Springbewegung und gleichzeitig eine Bewegung der ί Arme erteilt wird.
; Abb. 8 zeigt die in Abb. ~ dargestellte Vorrichtung in Rückansicht.
Abb. ο zeigt die in Abb. £ vorhandene Figur Ci'1 in Oberansicht.
Abb. 10 zeigt eine andere Vorrichtung zur Bewegung einer weiteren Figur.
Abb. Ii zeigt die in Abb. 10 dargestellte \ orrichtuug in Rückansicht.
Abb. 12 zeigt in Oberansichi die Antriebsvorrichtung einer hinter die Schauöffnung zu verschiebenden Verschlussblende.
! Abb. 13 zeigt die Verschlußteile in Offcnstellung.
; l)ie !einrichtung besieht aus einem fest- ! stehenden Rahmen oder Gestell .·/ beliebiger polygonaler Ouerschnittsform. In diesem Gcj häuse . I werden Bilder oder Figurengruppen j . V, .ί',.ί" usw. zeitweise so gedreht, daß ver- < schiedene Bilder oder Figuren der Reihe nach hinter einer Schauöffnung sichtbar werden. Die Bilder oder Figuren werden von einem Rahmen (* getragen, der um eine mittlere, senkrecht stehende Säule /) drehbar ist, von der aus gleichzeitig auch den verschiedensten Teilen der Bilder oder Figuren eine Bewegung mit gel eilt wird.
Die Säule P sitzt auf einer Grundplatte Px auf und wird durch einen Motor /)- mittels Schneckenradgetriebes in Gmdrchung versetzt. Der Rahmen C ruht um die mittlere Säule P auf einem Kugellager. \ erblinden wird der Rahmen (" mit der Säule /) durch eine Scheibe r. Quer zur Säule P liegt eine Triebwelle J-!, deren Kurbel auf eine Klinke V einwirkt, deren vorderes Ende über die Ober-
fläche der Scheibe c2 hinweggleitet. Auf der Schei1>e c2 sind in gleichen Abständen entsprechend der Anzahl der Bilder- oder Figurengruppen Hemtnvorrichtungen a1, ar usw Für die Klinke dx vorgesehen. Diese wird von einem Gelenkhebel d2 getragen, an den eine Schubkurbel b, b~* mittels eines in einem Schlitz h" beweglichen Zapfens i/s angelenkt ist. Der Vorschub der Klinke dl ist ausreichend, um die eine Bildergruppe außer Sicht und die nächstfolgende Bildergruppe wieder hinter die Schauöffnung zu bringen Ein in einem Halter r4 geführter Sperrstift c:1 verriegelt m den Löchern ca den Vorschub der Rildergruppe, bis die Klinke d1 wieder angehoben wird. Die Löcher ce sind zweckmäßig so angeordnet, daß der Sperrstift c" kurz vor linde der Vorwärtsbewegung der Klinke d1 einfällt, damit eine Durchbiegung der Klinke d2 vermieden wird. Der Stift cl besitzt außerdem einen kleinen Vorsprung c*, der von der Kurbel h zwecks Freigabe des Gestelles C angehoben wird. Das Ende der Klinke d1 wird in einer öffnung (P eines losen Ringes d* geführt, bevor es in die Hemmvorrichtungen ar, ar usw. eingreift.
Ein teilweise verzahntes Rad E auf der Triebwelle B kämmt mit ]e einem die Bilder oder Figurengruppen bewegenden Zahnrädeben E1.
Das Gehäuse A trägt ein Fenster h4, das sich mittels eines \rorhanges oder einer Blende M während des Bildwecbsels abdecken läßt. Der Vorhang M wird durch die Kegelrädchen η und n' bedient. Die Welle N wird von einem an der vertikalen Säule D festsitzenden Lager n2 gehalten. Am oberen Ende der Welle N sitzt eine Kurbelscheibe ir', deren Kurbelzapfen n* in einem Schitz «5 eines Verbindungshelxils nu arbeitet, durch den der zweiteilige, bogenförmige \/orhang hi1, M" mittels des Gelenkparallelogrammes n\ «8, n'\ nin bewegt wird.
Vorhang und Stangen n9, n10 werden von Lagern getragen, die vom Verdeck des Gehäuses A nach abwärts hängen oder sich auch auf die mittlere Tragsäule D aufsetzen können.
Das Ende der Welle B trägt ein Zahnrad E, das ül>er dem Zahnrädchen E1 zu liegen kommt, sobald das durch dieses Zahnrädchen /i1 zu bewegende Bild genau hinter dem Fenster b4 liegt. Jedes Zahnrädchen E1 sitzt auf einer Welle e, von der aus mittels Kettenrades /; und Kette g die beweglichen Teile des Bildes oder der Figurengruppe angetrieben werden (Abb. 7 und 8). Diese Kette g treibt ein zweites Kettenrädchen G auf einer Welle g·, die eine Nockenscheibe g* mit sechs Nocken trägt. Auf die Nockenscheibe legt sich eine mit der vertikalen Hohlsäule gr' in Verbindung stehende Scheibe g4 auf. Durch diese Hohlsäule bzw. durch dieses Rohr g* geht eine Stange g6 hindurch, die von einem Halteann g' getragen wird, und zwar so, daß sie sich drehen, aber keine Längsbewegung ausführen kann. Wird die Welle g2 gedreht, so bewegt sich die Nockenscheibe gs und nimmt gleichzeitig die Scheibe gi mit, erteilt also letzterer eine Auf- und Abwärtsbewegung. Die Hohlsäule g·5 wird nach oben durch den Fuß der Figur hindurchgeführt und im übrigen im Tnnern der Figur G1 befestigt. Arme und Bein der Figur werden mittels Hebel in Be\vegung versetzt.
Der Hebel gH ist mit der Stange gn verbunden und durch ein Lager g·9, sitzend an der Hohlsäule gh, nach dem Bein der Figur G1 geführt und mit diesem befestigt, so daß also bei Anhebung, Senkung und Drehung durch die Nockenscheibe gs das betreffende Bein der Figur G1 noch schneller Bewegungen macht, als wenn es durch den Hebel gs gehoben und gesenkt wird. Die Arme werden durch einen Hebel g10 bewegt, der mit der Stange g° einerseits verbunden und anderseits durch in der Hohlsäule db befindliche Öffnungen hindurchgeführt und mit den Armen der Figur verbunden ist. Die Arme werden auf diese Weise zu einer Bewegung veranlaßt, die in der gleichen Richtung wie die Bewegung der Figur vor sich geht.
Die Kette g kann noch ein zweites Kettenrad Tl antreiben, dessen Tragachse /; unter Vermittlung von Gelenkhel>elri die Arme einer zweiten Figur G2 so bewegt, daß e^ das Aussehen hat. als ob die Figur dauernd die Hände zusammenschlüge. Die Stange h2 ist exzentrisch dem Kettenrad /-/ auf der Welle h und der Verbindungsstange Ir ein Gelenkhel>el /r und ein Hebel /;4 angelenkt, die ihrerseits in ihrem Mittelpunkt mit dem Rahmen C verbunden sind. Ein Gelenkhebel /;5 ist dem Gelenkhebe! //4 ähnlich und in gleicher Weise am Rahmen C befestigt. Die freien Enden dieser Gelenkhebel /ι4,/Γ' werden mit den Stangen //*, /;' verbunden, die, wie in Abb. 9 dargestellt, bei //s und W drehbar gelagert sind, so daß bei Bewegung der Stange h2 eine Auf- und Abwärtsbewegung bzw. Ein- und Auswärtsbewegung der Arme der Figur G2 erfolgt.
Bei einer anderen Figurengruppe A2, wie in Abb. 10 und 11 dargestellt ist, treibt die Welle e, welche das Zahnrädchen E1 trägt, eine Welle j2 unter Vermittlung des Kettenrades E und der Kette g an. Auf der Welle _;-' sitzt eine Kurvenscheibe /s. Auf diese legt sich eine Klinke j4 auf, die an einer durch den Rahmen C geführten und in diesem gelagerten Stange /·"' sitzt. Die Stange f ist mit dem einen Arm der Figur / verbunden und ver-
anlaßt ihn zufolge der Bewegung der Klinke /*, eine Auf- und Abwärtsbewegung auszuführen. Wie aus Abb. 2 hervorgeht, sind auf der Grundplatte des Gehäuses A Kontakte L, L1 vorgesehen, die bei der Schaustellung der Figuren zwei Federkontakte k, k1 auf der Unterseite des Drehgestelles C berühren. Die stationären Kontakte L, U sind dem Stromkreis des Motors parallel geschaltet. Der Kontakt k steht mit einer Glühlampe K in Verbindung, j und der Strom läuft über die Klinke f, die J mit einem Kontakt k2 in Berührung kommt, sobald die Kurvenscheibe f eine Stellung einnimmt, zufolge welcher der Arm der Figur / angehoben wird. Dieser Kontakt P schließt einen Lampenstromkreis zu dem Kontakt k1, so daß beim Aufheben und Senken des Armes der Figur das Ein- und Ausschalten einer Lampe vor sich geht.
so Im Hintergunde der Abteilungen A1, A2 usw. kann eine Szenerie aufgestellt werden, um durch eine solche den Figuren ein lebenswahres Aussehen zu erteilen.
Gegebenenfalls können auch einfache Bilder, so wie in Abb, 3 dargestellt, in Anwendung kommen, wobei deren Arme, Köpfe usw. durch entsprechende Gelenkhebel usw. bewegt werden. Durch zweckentsprechende Zusammensetzung der Kettenräder, Gelenkhebel und Anordnung der durch diese Kettenräder F und Ketten g angetriebenen Hebel usw. lassen sich vielerlei Bewegungen der Figuren hervorbringen.
Die Lampen können auf der Innenseite oder auf der Außenseite des Drehgestelles angeordnet sein und von dem Rahmen hinter jedem Bild getragen werden.
Durch Veränderung der Größe der Zahnräder und der Lage des gekurbelten Endes der treibenden Welle sowie der Hemmvorrichtungen läßt sich die Zeit, innerhalb welcher die Bilder in die erforderliche Stellung gebracht werden bzw. die beweglichen Teile der Bilderoder Figurengruppen in Bewegung zu setzen sind, beliebig verändern.
Nach der Erfindung können auch zwei oder mehrere Bilder oder Figurengruppen gleichzeitig durch verschiedene Fenster sichtbar gemacht werden. Um zu gleichen Zeiten den beweglichen Teilen zweier oder mehrerer Bildoder Figurengruppen eine Bewegung zu erteilen, können zwei oder mehrere Wellen B durch das Schneckenvorgelege angetrieben werden, und zwar wird dann jede der
Wellen B mit einem Zahnrad E versehen, das nur auf einem Teil seines Umfanges verzahnt ist und mit dem Zahnrädchen E1 kämmt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche.
    Antriebsvorrichtung nach An-
    i. Antriebsvorrichtung für Drehgestelle mit beweglichen Reklamefigurcn, die von einer ununterbrochen «ich drehenden Welle aus mittels einer Klinke in unterbrochene Bewegung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (rf1) unier Vermittlung eines Gelenkhebels (rf2) einer an der ununterbrochen sich drehenden Welle sitzenden Schubkurbel (b, Z;1) angeschlossen ist und in hintereinanderliegende Nuten oder Vertiefungen einer am Drehgestell befestigten Platte (r) einfällt.
    Spruch 1, gekennzeichnet durch einen Verriegelungsstift (cs), welcher in Löcher (cc<) der Platte (c2) einfällt und eine Drehung des Gestelles (C) während der Nichtbewegung der Klinke (rf1) verhindert.
    3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch τ bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (br) der Antriebskurbel (b) mit dem Gelenkhebel (rf2) der Klinke (rf1) mit einem Schlitz (b~) auf einem am Gelenkhebel (rf2) sitzenden Zapfen (rf3) geführt ist, damit während eines Teiles der Drehbewegung der Kurbel (b) die Klinke (rf]) in der Ruhelage verharrt, wobei am Verriegelungsstift (r3) ein Ansatz (cn) in solcher Höhe angebracht ist, daß er kurz vor Bewegung bzw. Mitnahme der Klinke (rf1), veranlaßt durch die der Schubstange (IP) durch die Kurbel (b) erteilte Bewegung, nach oben gehoben wird, um die Platte (c2) bzw. das Gestell (C) freizugeben.
    4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ununterbrochen sich drehende Welle ein nur auf einem Teil seines Umfanges verzahntes Rad (E) trägt, das nur bei Drehung fies Gestelles (C) in ein Zahnrad (I:1) eingreift und die Bewegung der Reklamefiguren durch einen Kettenantrieb (F,g,G) vermittelt.
    5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ununterbrochen sich drehende Welle (B) gleichzeitig neben dem Antrieb für das Drehgestell (C) und die Reklamefiguren den Antrieb für einen Vorhang (M1, M-) übernimmt, der so bewegt wird, daß die Schauöffnung {b4) stets während des Bildwechsels verdeckt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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