DE399992C - - Google Patents
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- DE399992C DE399992C DENDAT399992D DE399992DA DE399992C DE 399992 C DE399992 C DE 399992C DE NDAT399992 D DENDAT399992 D DE NDAT399992D DE 399992D A DE399992D A DE 399992DA DE 399992 C DE399992 C DE 399992C
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- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F19/00—Advertising or display means not otherwise provided for
- G09F19/02—Advertising or display means not otherwise provided for incorporating moving display members
- G09F19/08—Dolls, faces, or other representations of living forms with moving parts
-
- G—PHYSICS
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- G09F2019/086—Dolls
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- G—PHYSICS
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Description
Antriebsvorrichtung für Drehgestelle mit beweglichen Reklamefiguren.
Die Erfindung betrifft eint· Antriebsvorrichtung
für Drehgestelle mit beweglichen Re
Vorrichtungen der in
klangfiguren,
konimcndcn Art sind bereits in den verschiedensten Ausführungsformeu bekaniii geworden. Zumeist wird ein Uhrwerk verwendet, welches mil einer Anzeigevorrichtung derart \ erblinden ist, daß dem Beschauer in wechselnder Reihenfolge Bilder usw. zu Gesicht
konimcndcn Art sind bereits in den verschiedensten Ausführungsformeu bekaniii geworden. Zumeist wird ein Uhrwerk verwendet, welches mil einer Anzeigevorrichtung derart \ erblinden ist, daß dem Beschauer in wechselnder Reihenfolge Bilder usw. zu Gesicht
ίο gebracht werden. Gleichzeitig werden Teile
des Bildes, z. B. Arme, Beine, Kopf usw., einer Puppe oder sonstigen Figur mittels
irgeod'w elcher Vorrichtungen in Bewegung
gesetzt. Das Neue besteht nach der Erfmdung nun darin, daß zur unterbrochenen
Bewegung eines Bilder oder bewegliche Figuren tragenden Drehgestelles eine Klinke unter
Vermittlung eines Klinkenhebels und einer
Kurbel der z.B. vo einem Motor in fortwährendem Umlauf gehaltenen Welle angeschlossen
ist, derart, daß die Klinke in hintereinander liegende Nuten oder Vertiefungen einer am
Drehgestell festsitzenden Platte einfällt. Diese
Platte wird mittels eines von der Kurbel beeiiiflußten
Stiftes gesperrt, solange keine Bewegung des Drehgestelles von der Klinke bewirkt
wird. Die Hatiptantriebswelle ist mil einer nur teilweise verzahnten Scheibe versehen,
die bei Drehung des Gestelies in ein die Figurengruppe bewegendes Zahnrad eingreift,
kin solches Zahnrad liegt für |e eine Figurengruppe vor und muß derselben also eine Bewegung mitteilen, sobald die betreffende
Gruppe gegenüber der Schauöffnung und das relativ zum Drehgestell feststehende, auf der Antriebswelle sitzende, mit Teilvcrzahnung
versehene Rad mit dem betreffenden Rad der Figurengruppe in Eingriff kommt. Die Hauptantriebswelle übernimmt neben
dem Antrieb des Drehgestelles und der Rekklamenguren
auch gleichzeitig den Antrieb eines Vorhanges, der so bewegt wird, daß die Schauöffnung stets wahrend des Bildwechsels
verdeckt wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt:
Abb. r zeigt die Einrichtung im Längsschnitt.
Abb. 2 zeigt einen Querschnitt.
Abb. 3 zeigt den Längsschnitt des äußeren Gehäuses und den darin befindlichen drehbaren,
die Schaubilder tragenden Rahmen.
Abb. 4 zeigt die Antriebs- und Feststellvorrichtung für den die Bilder- oder Figurengruppen
tragenden Rahmen.
Abb. 5 zeigt die Verzahnung des Triebrades, mit welchem die beweglichen Teile der
Bildgruppen angetrieben werden.
Abb. () zeigt einen Schnitt nach Linie v-y der AbI). 4. 6Q
AbI). 7 zeigt in Seitenansicht und teilweise
im Schnitt eine Vorrichtung, mittels welcher einer Figur eine I )rehbcwegung, eine Springbewegung
und gleichzeitig eine Bewegung der ί Arme erteilt wird.
; Abb. 8 zeigt die in Abb. ~ dargestellte Vorrichtung
in Rückansicht.
Abb. ο zeigt die in Abb. £ vorhandene
Figur Ci'1 in Oberansicht.
Abb. 10 zeigt eine andere Vorrichtung zur Bewegung einer weiteren Figur.
Abb. Ii zeigt die in Abb. 10 dargestellte
\ orrichtuug in Rückansicht.
Abb. 12 zeigt in Oberansichi die Antriebsvorrichtung
einer hinter die Schauöffnung zu verschiebenden Verschlussblende.
! Abb. 13 zeigt die Verschlußteile in Offcnstellung.
! Abb. 13 zeigt die Verschlußteile in Offcnstellung.
; l)ie !einrichtung besieht aus einem fest- ! stehenden Rahmen oder Gestell .·/ beliebiger
polygonaler Ouerschnittsform. In diesem Gcj häuse . I werden Bilder oder Figurengruppen
j . V, .ί',.ί" usw. zeitweise so gedreht, daß ver-
< schiedene Bilder oder Figuren der Reihe nach hinter einer Schauöffnung sichtbar werden.
Die Bilder oder Figuren werden von einem Rahmen (* getragen, der um eine mittlere,
senkrecht stehende Säule /) drehbar ist, von der aus gleichzeitig auch den verschiedensten
Teilen der Bilder oder Figuren eine Bewegung mit gel eilt wird.
Die Säule P sitzt auf einer Grundplatte Px
auf und wird durch einen Motor /)- mittels Schneckenradgetriebes in Gmdrchung versetzt.
Der Rahmen C ruht um die mittlere Säule P auf einem Kugellager. \ erblinden
wird der Rahmen (" mit der Säule /) durch
eine Scheibe r. Quer zur Säule P liegt eine
Triebwelle J-!, deren Kurbel auf eine Klinke V
einwirkt, deren vorderes Ende über die Ober-
fläche der Scheibe c2 hinweggleitet. Auf der Schei1>e c2 sind in gleichen Abständen entsprechend
der Anzahl der Bilder- oder Figurengruppen Hemtnvorrichtungen a1, ar usw
Für die Klinke dx vorgesehen. Diese wird von
einem Gelenkhebel d2 getragen, an den eine
Schubkurbel b, b~* mittels eines in einem Schlitz h" beweglichen Zapfens i/s angelenkt
ist. Der Vorschub der Klinke dl ist ausreichend,
um die eine Bildergruppe außer Sicht und die nächstfolgende Bildergruppe wieder hinter die Schauöffnung zu bringen
Ein in einem Halter r4 geführter Sperrstift c:1
verriegelt m den Löchern ca den Vorschub der
Rildergruppe, bis die Klinke d1 wieder angehoben
wird. Die Löcher ce sind zweckmäßig
so angeordnet, daß der Sperrstift c" kurz vor linde der Vorwärtsbewegung der Klinke d1
einfällt, damit eine Durchbiegung der Klinke d2 vermieden wird. Der Stift cl besitzt
außerdem einen kleinen Vorsprung c*, der von der Kurbel h zwecks Freigabe des Gestelles
C angehoben wird. Das Ende der Klinke d1 wird in einer öffnung (P eines losen
Ringes d* geführt, bevor es in die Hemmvorrichtungen
ar, ar usw. eingreift.
Ein teilweise verzahntes Rad E auf der Triebwelle B kämmt mit ]e einem die Bilder
oder Figurengruppen bewegenden Zahnrädeben E1.
Das Gehäuse A trägt ein Fenster h4, das
sich mittels eines \rorhanges oder einer
Blende M während des Bildwecbsels abdecken läßt. Der Vorhang M wird durch die Kegelrädchen
η und n' bedient. Die Welle N wird
von einem an der vertikalen Säule D festsitzenden Lager n2 gehalten. Am oberen Ende
der Welle N sitzt eine Kurbelscheibe ir', deren Kurbelzapfen n* in einem Schitz «5 eines Verbindungshelxils
nu arbeitet, durch den der zweiteilige, bogenförmige \/orhang hi1, M"
mittels des Gelenkparallelogrammes n\ «8, n'\
nin bewegt wird.
Vorhang und Stangen n9, n10 werden von
Lagern getragen, die vom Verdeck des Gehäuses A nach abwärts hängen oder sich auch
auf die mittlere Tragsäule D aufsetzen können.
Das Ende der Welle B trägt ein Zahnrad E, das ül>er dem Zahnrädchen E1 zu liegen
kommt, sobald das durch dieses Zahnrädchen /i1 zu bewegende Bild genau hinter dem
Fenster b4 liegt. Jedes Zahnrädchen E1 sitzt
auf einer Welle e, von der aus mittels Kettenrades /; und Kette g die beweglichen Teile
des Bildes oder der Figurengruppe angetrieben werden (Abb. 7 und 8). Diese Kette g
treibt ein zweites Kettenrädchen G auf einer Welle g·, die eine Nockenscheibe g* mit sechs
Nocken trägt. Auf die Nockenscheibe legt sich eine mit der vertikalen Hohlsäule gr' in
Verbindung stehende Scheibe g4 auf. Durch diese Hohlsäule bzw. durch dieses Rohr g*
geht eine Stange g6 hindurch, die von einem Halteann g' getragen wird, und zwar so, daß
sie sich drehen, aber keine Längsbewegung ausführen kann. Wird die Welle g2 gedreht,
so bewegt sich die Nockenscheibe gs und nimmt gleichzeitig die Scheibe gi mit, erteilt
also letzterer eine Auf- und Abwärtsbewegung. Die Hohlsäule g·5 wird nach oben
durch den Fuß der Figur hindurchgeführt und im übrigen im Tnnern der Figur G1 befestigt.
Arme und Bein der Figur werden mittels Hebel in Be\vegung versetzt.
Der Hebel gH ist mit der Stange gn verbunden
und durch ein Lager g·9, sitzend an der Hohlsäule gh, nach dem Bein der Figur G1
geführt und mit diesem befestigt, so daß also bei Anhebung, Senkung und Drehung durch
die Nockenscheibe gs das betreffende Bein der Figur G1 noch schneller Bewegungen macht,
als wenn es durch den Hebel gs gehoben und gesenkt wird. Die Arme werden
durch einen Hebel g10 bewegt, der mit der
Stange g° einerseits verbunden und anderseits durch in der Hohlsäule db befindliche
Öffnungen hindurchgeführt und mit den Armen der Figur verbunden ist. Die Arme
werden auf diese Weise zu einer Bewegung veranlaßt, die in der gleichen Richtung wie
die Bewegung der Figur vor sich geht.
Die Kette g kann noch ein zweites Kettenrad Tl antreiben, dessen Tragachse /; unter
Vermittlung von Gelenkhel>elri die Arme einer zweiten Figur G2 so bewegt, daß e^ das Aussehen
hat. als ob die Figur dauernd die Hände zusammenschlüge. Die Stange h2 ist exzentrisch
dem Kettenrad /-/ auf der Welle h und der Verbindungsstange Ir ein Gelenkhel>el /r
und ein Hebel /;4 angelenkt, die ihrerseits in ihrem Mittelpunkt mit dem Rahmen C verbunden
sind. Ein Gelenkhebel /;5 ist dem Gelenkhebe! //4 ähnlich und in gleicher Weise
am Rahmen C befestigt. Die freien Enden dieser Gelenkhebel /ι4,/Γ' werden mit den
Stangen //*, /;' verbunden, die, wie in Abb. 9
dargestellt, bei //s und W drehbar gelagert sind,
so daß bei Bewegung der Stange h2 eine Auf-
und Abwärtsbewegung bzw. Ein- und Auswärtsbewegung der Arme der Figur G2
erfolgt.
Bei einer anderen Figurengruppe A2, wie in Abb. 10 und 11 dargestellt ist, treibt die
Welle e, welche das Zahnrädchen E1 trägt,
eine Welle j2 unter Vermittlung des Kettenrades E und der Kette g an. Auf der Welle _;-'
sitzt eine Kurvenscheibe /s. Auf diese legt
sich eine Klinke j4 auf, die an einer durch den
Rahmen C geführten und in diesem gelagerten Stange /·"' sitzt. Die Stange f ist mit dem
einen Arm der Figur / verbunden und ver-
anlaßt ihn zufolge der Bewegung der Klinke /*,
eine Auf- und Abwärtsbewegung auszuführen. Wie aus Abb. 2 hervorgeht, sind auf der
Grundplatte des Gehäuses A Kontakte L, L1
vorgesehen, die bei der Schaustellung der Figuren zwei Federkontakte k, k1 auf der Unterseite
des Drehgestelles C berühren. Die stationären Kontakte L, U sind dem Stromkreis des
Motors parallel geschaltet. Der Kontakt k steht mit einer Glühlampe K in Verbindung, j
und der Strom läuft über die Klinke f, die J mit einem Kontakt k2 in Berührung kommt, sobald
die Kurvenscheibe f eine Stellung einnimmt, zufolge welcher der Arm der Figur /
angehoben wird. Dieser Kontakt P schließt einen Lampenstromkreis zu dem Kontakt k1,
so daß beim Aufheben und Senken des Armes der Figur das Ein- und Ausschalten einer
Lampe vor sich geht.
so Im Hintergunde der Abteilungen A1, A2
usw. kann eine Szenerie aufgestellt werden, um durch eine solche den Figuren ein lebenswahres
Aussehen zu erteilen.
Gegebenenfalls können auch einfache Bilder, so wie in Abb, 3 dargestellt, in Anwendung
kommen, wobei deren Arme, Köpfe usw. durch entsprechende Gelenkhebel usw. bewegt
werden. Durch zweckentsprechende Zusammensetzung der Kettenräder, Gelenkhebel und Anordnung der durch diese Kettenräder F
und Ketten g angetriebenen Hebel usw. lassen sich vielerlei Bewegungen der Figuren hervorbringen.
Die Lampen können auf der Innenseite oder auf der Außenseite des Drehgestelles angeordnet
sein und von dem Rahmen hinter jedem Bild getragen werden.
Durch Veränderung der Größe der Zahnräder und der Lage des gekurbelten Endes der
treibenden Welle sowie der Hemmvorrichtungen läßt sich die Zeit, innerhalb welcher
die Bilder in die erforderliche Stellung gebracht werden bzw. die beweglichen Teile der Bilderoder
Figurengruppen in Bewegung zu setzen sind, beliebig verändern.
Nach der Erfindung können auch zwei oder mehrere Bilder oder Figurengruppen gleichzeitig
durch verschiedene Fenster sichtbar gemacht werden. Um zu gleichen Zeiten den beweglichen
Teilen zweier oder mehrerer Bildoder Figurengruppen eine Bewegung zu erteilen,
können zwei oder mehrere Wellen B durch das Schneckenvorgelege angetrieben
werden, und zwar wird dann jede der
Wellen B mit einem Zahnrad E versehen, das nur auf einem Teil seines Umfanges verzahnt
ist und mit dem Zahnrädchen E1 kämmt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche.Antriebsvorrichtung nach An-i. Antriebsvorrichtung für Drehgestelle mit beweglichen Reklamefigurcn, die von einer ununterbrochen «ich drehenden Welle aus mittels einer Klinke in unterbrochene Bewegung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (rf1) unier Vermittlung eines Gelenkhebels (rf2) einer an der ununterbrochen sich drehenden Welle sitzenden Schubkurbel (b, Z;1) angeschlossen ist und in hintereinanderliegende Nuten oder Vertiefungen einer am Drehgestell befestigten Platte (r) einfällt.Spruch 1, gekennzeichnet durch einen Verriegelungsstift (cs), welcher in Löcher (cc<) der Platte (c2) einfällt und eine Drehung des Gestelles (C) während der Nichtbewegung der Klinke (rf1) verhindert.3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch τ bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (br) der Antriebskurbel (b) mit dem Gelenkhebel (rf2) der Klinke (rf1) mit einem Schlitz (b~) auf einem am Gelenkhebel (rf2) sitzenden Zapfen (rf3) geführt ist, damit während eines Teiles der Drehbewegung der Kurbel (b) die Klinke (rf]) in der Ruhelage verharrt, wobei am Verriegelungsstift (r3) ein Ansatz (cn) in solcher Höhe angebracht ist, daß er kurz vor Bewegung bzw. Mitnahme der Klinke (rf1), veranlaßt durch die der Schubstange (IP) durch die Kurbel (b) erteilte Bewegung, nach oben gehoben wird, um die Platte (c2) bzw. das Gestell (C) freizugeben.4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ununterbrochen sich drehende Welle ein nur auf einem Teil seines Umfanges verzahntes Rad (E) trägt, das nur bei Drehung fies Gestelles (C) in ein Zahnrad (I:1) eingreift und die Bewegung der Reklamefiguren durch einen Kettenantrieb (F,g,G) vermittelt.5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ununterbrochen sich drehende Welle (B) gleichzeitig neben dem Antrieb für das Drehgestell (C) und die Reklamefiguren den Antrieb für einen Vorhang (M1, M-) übernimmt, der so bewegt wird, daß die Schauöffnung {b4) stets während des Bildwechsels verdeckt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE399992C true DE399992C (de) |
Family
ID=574954
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT399992D Active DE399992C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE399992C (de) |
-
0
- DE DENDAT399992D patent/DE399992C/de active Active
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