DE274752C - - Google Patents
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- DE274752C DE274752C DENDAT274752D DE274752DA DE274752C DE 274752 C DE274752 C DE 274752C DE NDAT274752 D DENDAT274752 D DE NDAT274752D DE 274752D A DE274752D A DE 274752DA DE 274752 C DE274752 C DE 274752C
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/32—Details specially adapted for motion-picture projection
- G03B21/43—Driving mechanisms
- G03B21/44—Mechanisms transmitting motion to film-strip feed; Mechanical linking of shutter and intermittent feed
- G03B21/46—Mechanisms transmitting motion to film-strip feed; Mechanical linking of shutter and intermittent feed affording adjustment for framing
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 57α. GRUPPE
. .. EDWIN STANT0NPORTER in NEWYORK.
und des Verschlusses.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Juni 1912 ab.
Bei bis jetzt bekannt gewordenen Kinematographen erfahren der Film und der Verschluß
eine gleichzeitige Einstellung. Beim Apparat gemäß der Erfindung kann der Verschluß
nicht nur gleichzeitig mit dem Film, sondern auch unabhängig von diesem geregelt
werden.
Diese voneinander völlig unabhängigen Vorrichtungen zum gleichzeitigen als auch zum
ίο getrennten Einstellen von Film und Verschluß
sind vom praktischen Gesichtspunkte aus be- ·- trachtet sehr wertvoll.
^ Auf der Zeichnung, ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel in den
Fig. ι bis 3 dargestellt.
Da die gleichzeitige Einstellung von Film und Verschluß bzw. die Vorrichtungen hierzu
im wesentlichen schon als bekannt vorausgesetzt werden können/sind in der Zeichnung
nur die für die Neuerung in Betracht kommenden Teile näher bezeichnet.
Zur alleinigen und unabhängigen Betäti-.
gung des Verschlusses ist ein Hebel h angeordnet, der auf einem durch Stellschrauben ä*
2S..\und Handmutter h° beweglichen Gleitblock ha
'■£in'/}2 eingelenkt isj^und durch eine Feder
Jjjegen eine in einer Muffe Ä7 bewegliche FjSh-■-^rüngsstange
A6 gedrückt wird. Diese Füh-Vungsstange ' ist einerseits als Nocken ausgebildet
und andrerseits als Laufrolle, welche auf der Hubscheibe i läuft, die wiederum
durch den Handgriff is gedreht werden kann;
Der Hebel k ist am oberen-Ende mit eiriern
Schneckenrad f3 lose gekuppelt, das in ein zweites Schneckenrad f^ eingreift.
Die in der Zeichnung nicht dargestellte Verschlußscheibe' des Kinematographen wird
mittels eines Rädervorgeleges von der Achse des Schneckenrades fi aus getrieben. Das
Schneckenrad fs ist auf seiner Achse längsverschiebbar;
mit dieser aber in bekannter Weise auf Drehung v gekuppelt.; Die beiden
Schneckenräder stehen durch entsprechende Zwischenschaltung von Kegelrädern'oder ähnlichen
bekannten Trieben ebenfalls in Verbindung mit dem Kinowerk. ^Wird das obere
Ende des .Hebels h geschwungen^ so wird das
Rad f3 verschoben, ohne däß es gedreht wird, es dreht dabei aber das Schneckenrad"/^ und
damit die Verschlußscheibe unabhängig von einer etwa gleichzeitig durch das Kippw.erk
hervorgerufenen Drehung. Das obere Ende
des Hebels h kann aber auch dadurch geschwungen werden, daß die Führungsstange &e
und damit sein Stützpunkt auf dem Nocken an der Stirn dieser Führungsstange verschoben
wird. Dies erfolgt dann, wenn die an ihrem Umfange exzentrisch ausgebildete
,Hubscheibe i mittels des Handgriffes!3 gedreht
wird. Eine solche Drehung hat aber außerdem in an sich bekannter Weise die
Verstellung des Bildbandes im Bildfenster zur Folge.
Wenn beim Ein' bzw. Verstellen des Bildbandes
die Teilungslinien oder Ränder zwi-65 sehen je zwei der Bilder auf dem Schirm er-
, scheinen, so braucht man nur den Griff i3 nach oben oder nach unten zu bewegen.
Hierdurch erhält die Trommel i2 und die damit
verbundene Hubscheibe i eine Drehung, wodurch der Trieb i1 (Fig. 2 und 3) auf dem
Bogen eines Kreises geschwungen wird, dessen Mittelpunkt die Wellen il und i'2 bilden.
Diese teilweise Drehung des Triebes i1 macht auch die Scheibe i9 mit. Wenn der Griff i3
aus der in Fig. 3 gezeigten vollen Stellung in die in punktierten Linien angedeutete bewegt
wird, wird das Sternrad eine geringe Bewegung ausführen, da sich die Scheibe i9
dreht. Diese Bewegung wird aber durch diese Drehung der Scheibe ausgeglichen, und
der Stift i12 gleitet an dem Schlitz des Sternrades
hinauf und geht dann wieder in die gezeigte Stellung zurück, wenn die Scheibe ihre in punktierten Linien gezeigte Bewegungsgrenze
erreicht hat, so daß genannter Stift auf das Sternrad oder das damit verbundene Kettenrad keine merkliche Wirkung ausübt,
aber doch in dem Augenblick, in dem das Sternrad seine jedesmalige Drehung beginnt,
dieses merklich verschiebt. Wenn daher die Kurbel bei der Lage der Teile in den in
vollen Linien (Fig. 3) angedeuteten Stellungen angedreht wird, fängt auch das Sternrad
seine Drehung an, und zwar infolge der Drehungsrichtung der Scheibe i9 durch das Getriebe,
während bei der Stellung der Teile in der in punktierten Linien angedeuteten Lage eine Drehung von 270 ° erforderlich sein
wird, ehe der Stift ilz das Sternrad dreht.
Claims (2)
1. An Kinematographen neben der Vorrichtung zum gleichzeitigen Regulieren des
Filmbandes und des Verschlusses die An-Ordnung einer weiteren Regulier vorrichtung,
die gestattet, den Verschluß unabhängig von der Filmbandeinstellung der Fortschaltvorrichtung gegenüber zu verstellen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel,
welcher an seinem einen Ende die Verstellung des Verschlusses bewirkt, an sei- (
nem anderen Ende durch Schraube und Mutter schwenkbar ist und außerdem sein
in der Mitte gelegener Stützpunkt durch die Vorrichtung zum Verstellen des Bildbandes
selbst verstellt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE274752C true DE274752C (de) |
Family
ID=531092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT274752D Active DE274752C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE274752C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003572B (de) * | 1953-12-15 | 1957-02-28 | Zeiss Ikon Dresden Veb | Einrichtung zur Einstellung der Rotationsblende an Kinoprojektoren |
-
0
- DE DENDAT274752D patent/DE274752C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003572B (de) * | 1953-12-15 | 1957-02-28 | Zeiss Ikon Dresden Veb | Einrichtung zur Einstellung der Rotationsblende an Kinoprojektoren |
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