DE398735C - Lesevorrichtung - Google Patents

Lesevorrichtung

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DE398735C
DE398735C DESCH68241D DESC068241D DE398735C DE 398735 C DE398735 C DE 398735C DE SCH68241 D DESCH68241 D DE SCH68241D DE SC068241 D DESC068241 D DE SC068241D DE 398735 C DE398735 C DE 398735C
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B17/00Teaching reading

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)

Description

  • Lesevorrichtung. ;Die Lesevorrichtung nach der Erfindung soll taubstummen ,u'nd schwerhörigen Kindern die Erlernt b des Absehens vorn Munde, des Sprechens, Lesens und ;SGhreibens, letzteres auch Kindern der Volks-, 'Hilfs- und Sprachheilschuleny erleichtern. Für das Zusammenziehen der Laute zu Silben ist die lückenlose Aneinanderreihung der Laut- oder Buchstabentafeln- erforderlich. Zur schnellen Handhabung müssen alle Tafeln dauernd alphabetisch geordnet sein. Die bereits bekannten Leseapparate haben nur eine der beiden Forderungen restlos erffillt, während die Lesevorrichtung nach der Erfindung beiden An= forderungen gleichzeitig gerecht wird. Diese Lesevorrichtung besteht aus zwei Tischen, einem vorderen niedrigen und einem hinteren höheren, welche vom Lehrer möglichst nahe aneinandergeschoben werden. In der Mitte jeder Tischplatte a, b ist eine Leiste e seit kon,iseher Furche g befestigt, in welcher sieben. Tafeln h, i, j, k,1, m, n durch Hineinführen von oben nach unten schräg zur jStirn der Kinder aufgestellt werden. Alle Tafeln können auf der Vorder- und nach Drehung des Tisches auf der Rückseite abgelesen werden. Alle Täfeln berühren sich mit den einander benachbarten Langseiten, haben an einer Kurzseite gekennzeichnete Nuten zur schnellen Auffindung der gewünschten Tafel und 15 @mm- vom unteren Raüd'e und den Seitenrändern entfernt zwei Längsschlitze von 4a mm Länge und 6 mim, Breite. Im diesen Längsschlitzen bewegt sich jede Tafel vorwärts und rückwärts um ein, paar Krampen, o als Gelenk, welche sich z cm vor, über und hinter der Holzleiste e befinden. Die Krampen sind unter der Tischplatte durch Flügelmuttern s befestigt. Auf dieseWeise sind alle Tafeln untereinander auswechselbar. Alle Buchstaben- und Lauttafeln sind in sieben Gruppen eingeteilt und innerhalb jeder Gruppe alphabetisch geordnet. Auf dem hinteren Tische :kommen die Lautsprechbilder, auf dem vorderen die zugehörigen Buchstabentafeln in Schreib- oder Druckschrift zur Aufstellung. In Volks-, Hilfs- und Sprachheilschulen kann der vordere Tisch allein ohne die Lautsprechbilder nur reit den Buchstabentafeln zur Erlernsung des Lesens und Schreibens gebraucht werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Lesevorrichtung, bei der Buchstaben oder Abbildungen der Laut- und Wortsprechbilder auf Tafeln aneinandergereiht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in Gruppen einsgeteilten und innerhalb jeder Gruppe alphabetisch geordneten Tafeln: um Krampen (o) gelenkartig geführt und beweglich in einer Leiste (e) mit ikonischer Furche (g) derart aufstellbar sind, daß sie mit ihren benachbarten Längskanten einander lückenlos berühren und sich sowohl auf der Varder- als auf der Rückseite ablesen lassen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gestellplatten übereinander angeordnet sind, von denen die eine die Buchstaben und die andere die zugehörigen Lautsprechbilder auf denn Tafeln trägt.
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