DE398595C - Zugerzeugungsanlage fuer Lokomotiven mit Geblaese - Google Patents

Zugerzeugungsanlage fuer Lokomotiven mit Geblaese

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DE398595C
DE398595C DEK80535D DEK0080535D DE398595C DE 398595 C DE398595 C DE 398595C DE K80535 D DEK80535 D DE K80535D DE K0080535 D DEK0080535 D DE K0080535D DE 398595 C DE398595 C DE 398595C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L2700/00Installations for increasing draught in chimneys; Specific draught control devices for locomotives
    • F23L2700/001Installations for increasing draught in chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Zugerzeugungsanlage für Lokomotiven mit Gebläse. Die Erfindung bezieht sich auf Zugerzeugungsanlagen für Lokomotiven mit Gebläse und bezweckt, eine Anlage dieser Art zu schaffen, welche die Beheizung des Lokomotivkessels auch bei abgestelltem Gebläse durch natürlichen Zug oder mittels eines Hilfsbläsers ermöglicht, ohne dabei die Zugänglichkeit der Heizrohre des Kessels zu beeinträchtigen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i einen achsialen Längsschnitt durch die Rauchkammer, Abb. 2 die zu Abb. i gehörige Oberansicht und Abb. 3 einen Schnitt nach 3-3 der Abb. 2, von links, gesehen.
  • Die durch eine Scheidewand g in zwei Kammern r und s unterteilte Rauchkammer besitzt einen Hauptschornstein b mit gleichachsig zu ihm eingesetztem Hilfsschornstein c, welcher im allgemeinen durch eine drehbare Klappe d verschlossen ist.
  • Die Rauchgase gelangen dann auf dein Wege 1, 2, 3 aus dem Lokornotivkessel e durch eine öffnung f der Scheidewand g und die öffnung h der Rauchkammer in einen auf der Zeichnung nicht dargestellten, seitlich des Kessels liegenden Rauchgasvorwärmer. Vom Rauchgasvorwärmer gelangen die Rauchgase durch die Wirkung eines Gebläses auf dem Wege 4, 5 entweder unmittelbar oder mittelbar nach Durchströmen eines zweiten Rauchgasvorwärmers durch die öffnung i der Rauchkammer in den Ringraum o der Rauch-Ummer und von da durch den Hauptschornstein b ins Freie.
  • Wie aus den Abb. i und 3 hervorgeht, ist die Scheidewand g in bekannter Weise durch Stehbolzen m mit der Rauchkammertür k verbunden, so daß nach Öffnen der Rauchkammertür alle Rauch- und Siederohre frei liegen. Die Scheidewand g kann natürlich auch mit irgendeinem anderen Teile der Rauchkammer leicht lösbar verbunden sein.
  • Wird kein Dampf verbraucht, wie z. B. beim Anheizen und während des Aufenthaltes auf Stationen, so wird die Klappe d vollständig heruntergeklappt, so daß nunmehr der Hilfsschornstein c geöffnet und die öffnung f in der Scheidewand g durch die Klappe d geschlossen ist. Die.Rauchgase können demnach jetzt nicht mehr zum Hauptschornstein b gelangen, sondern werden durch den Hilfsbläser p zum Hilfsschornstein c hinausgetrieben.
  • Bei Lokomotiven mit Sauggebläse ohne Rauchgasvorwärmer ist das Sauggebläse zwischen der Scheidewand g und der Rauchkammertür k angeordnet. Bei normalem Betrieb strömen dann die Rauchgase vom Gebläse aus unmittelbar in den Ringraum o.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspRücHE-i. Zugerzeugungsanlage für Lokomotiven mit Gebläse, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchkammer der Lokomotive in zwei Kammern (r, s) unterteilt ist, deren eine (s) an einem zum Hauptschornstein (b) der Lokomotive führenden Kanal (o) angeschlossen ist, während die andere Kammer (r) entweder mit der zuerst genannten Kammer (y) oder mit einem Hilfsschornstein (c) in Verbindung zu setzen ist.
  2. 2. Zugerzeugungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (r), die mit dem Hilfsschornstein (c) in Verbindung zu setzen ist, ein Hilfsbläser (p) angeordnet ist. 3. Zugerzeugungsanlage nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung der Rauchkammer in zwei Kammern (r, s) durch eine Scheidewand (g) erfolgt, die mit der Rauchkammertür (k) verbunden ist. 4. Zugerzeugungsanlage nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine Klappe (d), die in ihrer einen Grenzlage eine die Verbindung zwischen den beiden Kammern (r, s) herstellende öffnung (f) der Scheidewand (g) abschließt und in ihrer anderen Grenzlage die Verbindung der einen Kammer (r) mit dem Hilfsschornstein (c) unterbricht. 5. Zugerzeugungsanlage nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der die eine Kammer (s) mit dem Hauptschornstein verbindende Kanal (o) als in der Rauchkammer liegender Ringkanal ausgebildet ist.
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