DE290060C - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22G—SUPERHEATING OF STEAM
- F22G7/00—Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition
- F22G7/14—Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in water-tube boilers, e.g. between banks of water tubes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■M 290060
KLASSE 13 d. GRUPPE
HERMANN BARTSCH in HAMBURG.
angeordnetem Überhitzer.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Überhitzeranordnung an Wasserrohrkesseln
mit engen Wasserrohren zwischen Ober- und Unterkesseln, die gestattet, dem Dampf eine
sehr hohe Temperatur zu geben, und die sich allen Verhältnissen des Betriebes, auch unregelmäßigem
Betrieb, z. B. an Bord von Schiffen, anpaßt.
Der Überhitzer ist neben und über dem
ίο Feuerraum des Kessels, in der Längsrichtung
des Feuerraumes, angeordnet, ohne von diesem durch= einen Wasser oder Dampf führenden
Kesselteil getrennt zu sein.
Die Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Überhitzer und dem
Feuerraum eine hohle feuerbeständige Wand angeordnet ist, die sich in der Längsrichtung
des Kessels erstreckt, so daß die Überhitzerrohre nicht mit Heizgasen höchster Temperatur
in Berührung kommen können.
Der Hohlraum dieser Wand kann zum Hindurchleiten und Vorwärmen von Luft verwendet
werden.
In der Hohlwand angeordnete Öffnungen nach dem Feuerraum, oder nach dem Raum
unter dem Rost, oder nach beiden Räumen gleichzeitig, dienen zum Einleiten von in der
Hohlwand vorgewärmter Verbrennungsluft in diese Räume.
Ein weiteres Kennzeichen der neuen Überhitzeranordnung besteht darin, daß die an sich
bereits bekannte Teilung des Heizgasstromes in der Weise erfolgt, daß die den Feuerraum
des Kessels begrenzende Rohrwand an zwei getrennten Stellen Öffnungen enthält, durch
welche die Heizgase aus dem Feuerraum zwischen die Wasserrohre des Kessels treten.
Ein Teil der Heizgase, welcher durch die vom Überhitzer weiter entfernten Öffnungen
der Rohrwand in das Rohrbündel des Kessels eintritt, legt daher im Rohrsystem des Kessels
einen längeren Weg zurück als ein anderer Teil der Heizgase, welcher durch die dem
Überhitzer näherliegenden Öffnungen der ' Rohrwand in das Rohrbündel des Kessels eintritt.
Beide Teile des Heizgasstromes vereinigen sich aber vor ihrem Eintritt in das Überhitzerrohrbündel
in einem zwischen Überhitzerrohrbündel und Kesselrohrbündel liegenden Raum und durchziehen vereinigt das
Überhitzerrohrbündel.
Ein besonderer Vorteil der neuen Anordnung gegenüber bekannten Anordnungen liegt
darin, daß zwischen dem Überhitzer- und dem Kesselrohrbündel keine Klappe vorhanden ist.
sondern die Regelung der Überhitzertätigkeit bzw. dessen Ausschalten aus dem Heizgasstrom
durch Klappen bewirkt wird, die den Heizgasstrom erst nach Verlassen des Kessels
bzw. Überhitzers beeinflussen. Die Regelungsklappen liegen daher in . einem kühlen
Teil des Heizgasstromes und können nicht durch hohe Temperaturen zerstört werden.
Die Fig. ι bis 6 zeigen Ausführungsbeispiele
des Überhitzers für Wasserrohrkessel
mit zwei Unterkesseln und einem Oberkessel und wagerecht in der Längsrichtung des Kessels
verlaufendem Heisgaszug.
Die Fig. 7 und 8 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Überhitzers für einen Wasserrohrkessel
mit zwei voneinander getrennten Feuerungen, bei welchem die Heisgase in den Rohrbündeln auf und ab geführt sind.
Im Ausführungsbeispiel Fig. 1 bis 4 zeigt Fig. ι einen Querschnitt durch den Kessel
nach Linie E-F von Fig. 2, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 einen Querschnitt durch den
Überhitzer nach Linie C-D von Fig. 2, und Fig. 4 einen wagerechten Schnitt nach Linie
A-B von Fig. 1 und 3.
Der Kessel besteht aus einem Oberkessel 2 und zwei Unterkesseln 1, die in bekannter
Weise durch Bündel von Wasserrohren 3 miteinander verbunden sind.
Am vorderen Ende des Kessels ist zu beiden Seiten des Feuerraumes 10 und über demselben der Überhitzer angeordnet. Dieser
wird gebildet aus den unteren Dampfkammern 5 und den oberen Dampf kammern 6, die
durch Rohrbündel 7 miteinander verbunden sind.
Um die Überhitzerrohre 7 vor der direkten Einwirkung der von dem Rost 4 aufsteigenden
Heizgase zu schützen, ist die Neuerung getroffen, daß zwischen den Überhitzerrohren 7
und dem Feuerraum 10 auf jeder Kesselseite je eine hohle Schutzwand 11 angeordnet ist,
die sich in der Längsrichtung des Kessels bis mindestens an das erste der Wasserrohre 3 erstreckt.
Der Hohlraum der Wand 11 ist durch Querwände 26 (Fig. 2) so geteilt, daß die bei
25 (Fig. 3 und 4) in die Wand 11 eintretende Luft die Hohlwand 11 in ihrer Längsrichtung
■ mehrmals hin und zurück durchströmt, wobei sie vorgewärmt durch Öffnungen 13 in den
Verbrennungsraum 10 und durch Öffnungen 12 in den Raum unter dem Rost 4 tritt.
Der Weg der Heizgase ist bei eingeschaltetem Überhitzer folgender: Vom Rost 4 aufsteigend,
treten sie durch zwei Öffnungen 14 und 15 (Fig. 4) der den Feuerraum 10 begrenzenden
Rohrwand des Kessels zwischen die Wasserrohre ein. Sie durchziehen das Wasserrohrbündel wagerecht in der Längsrichtung
des Kessels, treten aus dem Wasserrohrbündel an dessen Stirnseite aus, gelangen
in den zwischen Überhitzerrohrbündel und Wasserrohrbündel liegenden Raum 16, durchströmen
vereinigt das Rohrbündel 7 des Überhitzers, treten aus dem Überhitzerrohrbündel in die Rauchgaskammer 17 und ziehen dann
aufwärts durch den Schornstein 18 ab.
Um den Überhitzer aus dem Heizgasstrom auszuschalten, wird die Klappe 20 (Fig. 3)
über dem Überhitzerrohrbündel 7, durch welche die Rauchgaskammer 17 gegen den
Schornstein 18 abgeschlossen werden kann, geschlossen und die Klappe 21 über dem Wasserrohrbündel
3 (Fig. 1), durch welche die Rauchgaskammer 24 gegen den Schornstein 18
abgeschlossen werden kann, geöffnet. Die Heizgase gehen dann folgenden Weg: Sie treten wieder bei 14 und 15 (s. Fig. 4) aus
dem Feuerraum 10 zwischen die Wasserrohre des Kessels, durchziehen nun in zwei Strömen
das Wasserrohrbündel 3 nach den besonderen Austrittsöffnungen 23, die in der äußeren
Rohrwand durch Weglasseiwon Wasserrohren
vorgesehen sind und ziehen vereinigt durch diese Austrittsöffnungen in die Rauchgaskammer
24 und dann auf \värts durch * den Schornstein 18 ab.
Der Näßdampf tritt vom Dampfraum des Oberkessels 2 (s. Fig. 3) durch das Rohr 8 in
die Eintrittsabteilung der linken Dampfkammer 6 des Überhitzers, durchströmt das linke
Überhitzerrohrbündel, tritt durch das Rohr 30 in die rechte Dampfkammer 6 des rechten
Überhitzerrohrbündels, durchströmt das rechte Überhitzerrohrbündel und wird aus der Austrittsabteilung
der rechten Dampfkammer 6 durch das Rohr 9 zur Arbeitsmaschine abgeführt.
Statt den Überhitzer auf beiden Seiten des Kessels anzuordnen, kann derselbe auch nur
auf einer Seite des Kessels liegen. Ferner sind Ausführungsbeispiele möglich, bei denen
statt der beiden oberen Dampf kammern 6 nur eine einzige obere Dampfkammer vorgesehen
ist, die dann unter dem Oberkessel 2 liegen würde, oder bei denen die Überhitzerrohre 1J,
ohne in eine obere Dampfkammer zu münden, direkt von der linken unteren Dampfkammer 5
über den Feuerraum 10 nach der rechten unteren Dampfkammer 5 geführt werden, oder bei
denen unter Beibehaltung der oberen Dampfkammern 6 nur ein Teil der Überhitzerrohre 7
direkt von der linken unteren Dampfkammer 5 nach der rechten unteren Dampfkammer 5
über den Feuerraum 10 geführt werden.
Das Ausführungsbeispiel Fig. 5 und 6 stellt eine andere Ausführungsform des Überhitzers
dar, der zu beiden Seiten des Feuerraumes 10 eines Kessels nach Fig. 1 an einem
Kesselende angeordnet ist.
Die linke Hälfte der Fig. 5 zeigt die äußere Ansicht des Kessels mit den vorgelagerten
Dampfkammern 5 und 6 des Überhitzers. Die rechte Hälfte der Fig. 5 zeigt einen Querschnitt
durch den Überhitzer und Feuerraum des Kessels nach Linie G-H der Fig. 6.
Die Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht von Überhitzer und Kessel nach Abnahme der Seitenverkleidung.
Die unteren und oberen Dampf kammern 5 und 6 jeder Überhitzerseite sind durch die Schlangenröhren 7, welche sich
in der Längsrichtung des Kessels erstrecken,
. miteinander verbunden. Zwischen dem Feuerraum ίο und den Überhitzerröhren 7 ist wieder
auf jeder Seite des Feuerraumes die hohle Wand 11 angeordnet, die in der Längsrichtung j
bis zum ersten der Wasserrohre 3 reicht. Der Hohlraum der Wand 11 ist bei diesem Ausführungsbeispiel
durch eine Längswand in zwei parallele Räume geteilt.
Die Luft, welche durch die Öffnungen 25 in der Frontwand des Gehäuses auf jeder Kesselseite
in die Hohlwand 11 eintritt, durchzieht die Wand 11 zuerst nach unten, tritt um die
mittlere Scheidewand herum und durchzieht die Wand 11 nach oben. Durch die Öffnungen
12 und 13 (Fig. 5) tritt die Luft, welche bei ihrem Weg durch die Hohlwand 11 vorgewärmt
wurde, aus der Hohlwand in den Raum unter dem Rost 4 und in den Feuerraum 10
ein.
Der Naßdampf tritt aus dem Dampfraum des Oberkessels 2 (Fig. 5) durch das Rohr 8
in die linke obere Dampfkammer 6 des Überhitzers. Nach Durchströmen des Schlangenrohrsystems
der linken Überhitzerseite tritt der Dampf durch das Rohr 30 nach der rechten Überhitzerseite und wird nach Durchströmen
dieser Seite aus der Austrittsabteilung der rechten oberen Dampfkammer durch das
Rohr 9 zur Arbeitsmaschine abgeführt.
Der Zug der. Heizgase durch Kessel und Überhitzer entspricht dem in dem Ausführungsbeispiel
Fig. ι bis 4 geschilderten.
Bei dem Ausführungsbeispiel Fig. 5 und 6 ist im Gegensatz zu dem Beispiel Fig. 1 bis 4
nur die Abänderung getroffen, daß die zum Ausschalten des Überhitzers dienenden Klappen
20 und die Klappen 21, welche die Austrittsöffnungen
23 abschließen, direkt auf den Überhitzerrohren 7 bzw. den Wasserrohren 3 angeordnet sind. Durch Anbringen von Abdeckblechen
31 auf den Überhitzerrohren 7 und den Wasserrohren 3 ist Vorsorge getroffen,
daß die Heizgase nur aus den durch die Klappen verschlossenen Öffnungen aus dem Überhitzerrohrbündel 7 bzw. dem Wasserrohrbündel
3 austreten können.
Die Überhitzeranordnung kann bei dem Ausführungsbeispiel Fig. 5 und 6 auch nur auf
einer Kesselseite vorgesehen werden.
Auch können die Überhitzerrohre 7, statt wie im Ausführungsbeispiel Fig. 5 und 6 in
der Längsrichtung des Kessels angeordnet zu sein, auch senkrecht zu dieser angeordnet werden,
wobei die Dampf kammern 5 und 6 dann an die Längsseite des Kesselgehäuses zu liegen
kommen.
Das Ausführungsbeispiel Fig. 7 und 8 zeigt die Überhitzeranordnung an einem Kessel mit
zwei Feuerräumen 10 und io'.
Die. Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch Kessel und Überhitzer, und die Fig. 8 einen
wagerechten Schnitt nach Linie F-K der Fig. 7. ;_■'■'
Der Überhitzer begrenzt in diesem Ausführungsbeispiel den Feuerraum 10 des Kessels
auf seiner gesamten Länge nach außen. Die untere Dampfkammer 5 des Überhitzers ist
neben dem Rost 4 in dessen Längsrichtung angeordnet, die obere Dampfkammer 6 liegt
neben dem Oberkessel 2. Obere und untere Dampfkammer sind durch die Überhitzer-1
öhre 7 miteinander verbunden. Die Hohlwand 11, die sich in der ganzen Länge des
Feuerraumes 10 erstreckt, schützt die Überhitzerrohre 7 vor der direkten Einwirkung der
vom Rost 4 aufsteigenden Heizgase und dient als Leitwand für diese.
Der Kessel besteht aus dem Oberkessel 2 und den beiden Unterkesseln 1, zwischen denen
der Rost 4' angeordnet ist. Der unter dem Oberkessel 2 liegende Unterkessel 1 ist mit
dem Oberkessel 2 in bekannter Weise durch zwei Rohrbündel verbunden, die durch eine in
der Längsrichtung des Kessels laufende, vom Oberkessel 2 bis zum Unterkessel 1 reichende,
zweiteilige Wand 27', 28 voneinander getrennt sind.
Der neben dem Feuerraum ίο' nach außen
liegende Unterkessel 1 ist ebenso in bekannter Weise mit dem Oberkessel 2 durch ein Wasserrohrbündel
verbunden.
Die vom Rost 4 aufsteigenden Heizgase treten zunächst in das linke Wasserrohrbündel
(Fig. 7), das den Oberkessel 2 mit dem unter ihm liegenden Unterkessel 1 verbindet. Aus
diesem Rohrbündel strömen sie über die hohle Schutzwand 11 in das Rohrbündel 7 des Überhitzers,
das sie zuerst abwärts, dann aufwärts in Pfeilrichtung durchziehen, und aus dem sie
nach Passieren der Klappe 20 in den Schornstein 18 treten.
Die vom Rost 4' aufsteigenden Heizgase durchziehen in bekannter Weise in Pfeilrichtung
die Wasserrohrbündel des Kessels.
Um den Überhitzer aus dem Heizgasstrom auszuschalten, wird die Klappe 20 geschlossen
und der obere Teil 27 der zweiteiligen Wand 27, 28 vermittels Rollen und Drahtseil herabgelassen,
wodurch eine Verbindung zwischen den zu beiden Seiten der zweiteiligen Wand no
liegenden Rohrbündeln des Kessels und daher zwischen den beiden Feuerseiten des Kessels
bewirkt wird.
Die vom Rost 4 aufsteigenden Heizgase treten dann aus dem linken Wasserrohrbündel
(Fig. 7), das den unter dem Oberkessel 2 liegenden Unterkessel 1 mit dem Oberkessel 2 '
verbindet, in das rechte Wasserrohrbündel über, wo sie sich mit den vom Rost 4' aufsteigenden
Heizgasen vereinigen und ihren Weg durch das rechte äußere Wasserrohrbündel nach dem Schornstein 18 nehmen.
Die hohle Schutzwand ii (Fig. 7), welche
zwischen Überhitzer und Feuerraum 10 angeordnet ist, enthält unter der Dampfkammer 5
Öffnungen 25, durch welche die Luft eintritt, um dann vorgewärmt aus den öffnungen 13
der Hohlwand 11 in den Feuerraum 10 zu strömen.
Der Naßdampf tritt aus dem Dampfraum des Oberkessels 2 durch das Rohr 8 in die Eintrittsabteilung
der Dampfkammer 6 und wird nach Durchströmen der Überhitzerrohre 7 durch das Rohr 9 aus der Austrittsabteilung
der Dampfkammer 6 nach der Arbeitsmaschine abgeführt.
. Die obere Dampfkammer 6 kann bei diesem Ausführungsbeispiel auch so angeordnet werden, daß zwischen ihr und dem Oberkessel 2
ein Zwischenraum entsteht, der mit einer Klappe verschlossen wird. Bei ausgeschalte-
tem Überhitzer treten dann die Heizgase durch diesen Zwischenraum hindurch und ziehen
nach dem Schornstein 18 ab, so daß ein Überleiten des Heizgasstromes aus dem linken
Wasserrohrbündel in das rechte Wasserrohrbündel zwecks Ausschaltung des Überhitzers
nicht mehr stattfindet.
Die in den Ausführungsbeispielen geschilderteüberhitzeranordnung
gestattet, dieGröße des Überhitzers den jeweiligen Verhältnissen anzupassen. Die neue Anordnung ist so getroffen,
daß auch bei ausgeschaltetem Überhitzer eine gute Ausnutzung der im Feuerraum des Kessels erzeugten Wärme gewährleistet
ist.
Kessel und Überhitzer können bei der großen Menge von Wasserrohrkesselkonstruktionen
noch andere Ausführungsformen bekommen, die auf demselben Erfind.ungsgedanken
beruhen, indem z. B. die Heizgase noch auf anderen Wegen durch die Rohrbündel geleitet
werden, die Luft in der Hohlwand zwischen Feuerraum und Überhitzer noch anderweitig
geführt wird, oder indem der zu überhitzende Dampf noch auf anderem Wege, z. B.
öfters oder umgekehrt, durch die Überhitzerrohre geführt wird.
Claims (3)
1. Wasserrohrkessel mit Bündeln von Wasserrohren zwischen Ober- und Unterkesseln
und neben und über dem Feuerraum in der Längsrichtung des Kessels angeordnetem Überhitzer, dadurch gekennzeichnet,
daß der Überhitzer von dem Feuerraum durch eine hohle feuerbeständige
Wand abgeschlossen ist, wobei der Hohlraum dieser Wand zum Hindurchleiten und Vorwärmen von Luft dienen
kann.
2. Wasserrohrkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der hohlen
Wand öffnungen nach dem Feuerraum oder nach dem Raum unter dem Rost oder
nach beiden Räumen gleichzeitig vorgesehen sind, durch'welche die Luft in den
Feuerraum oder in den Raum unter dem Rost oder in beide Räume gleichzeitig treten
kann.
3. Wasserrohrkessel nach Anspruch 1 mit geteilter Führung der Heizgase, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil der Heizgase vor dem Eintritt in den Überhitzer
eine geringere Anzahl von Wasserrohren umspült als ein anderer Teil der
Heizgase, welcher vor seinem Eintritt in 7^
den Überhitzer in dem Rohrsystem des Kessels einen größeren Weg zurückgelegt hat, und daß sich beide Teile des Heizgasstromes
vor dem Eintritt in den Überhitzer in einem zwischen Überhitzet und Kessel liegenden Raum (16) wieder vereinigen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290060C true DE290060C (de) |
Family
ID=545049
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290060D Active DE290060C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290060C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2973013A (en) * | 1956-05-15 | 1961-02-28 | Northrop Corp | Hydraulic valve |
-
0
- DE DENDAT290060D patent/DE290060C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2973013A (en) * | 1956-05-15 | 1961-02-28 | Northrop Corp | Hydraulic valve |
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