DE397C - Konstruktion von offenen Stützmauern mit horizontaler Bodenstützung - Google Patents
Konstruktion von offenen Stützmauern mit horizontaler BodenstützungInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/02—Retaining or protecting walls
- E02D29/0258—Retaining or protecting walls characterised by constructional features
- E02D29/0266—Retaining or protecting walls characterised by constructional features made up of preformed elements
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Description
1877.
Klasse 37.
CARL ADOLPH HOLLSTEIN in DRESDEN. Construction von offenen Stützmauern mit horizontaler Bodenstützung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. August 1877 ab.
Längste Dauer: 20. Juni 1891.
Durch diese Construction der offenen Stützmauern mit horizontaler Bodenstützung wird erreicht
:
1. dafs das statische Moment desBodendruckes, welches die Stützmauern umzuwerfen trachtet,
möglichst zu einem Minimum gemacht wird,
2. dafs das Gewicht des zu stützenden Bodens möglichst dazu benutzt wird, das Gewicht der
Stützmauern zu erhöhen und somit die Stützmauer möglichst stabil zu machen.
Der Erfinder hat dies dadurch erreicht, dafs er dem zu stützenden Boden keine continuirliche
Fläche entgegenstellt, sondern vielmehr nur eine Construction von dem Fig. 4 skizzirten, charakteristischen
Querprofile exponirt.
. Dieses charakteristische Querprofil zeigt ein System nahezu paralleler, nahezu horizontaler, aber nicht unbedingt äquidistanter Constructionstheile, welche aber unter sich unverschiebbar sind.
. Dieses charakteristische Querprofil zeigt ein System nahezu paralleler, nahezu horizontaler, aber nicht unbedingt äquidistanter Constructionstheile, welche aber unter sich unverschiebbar sind.
Zwischen, bezw. auf diesen liegenden Constructionstheilen lagert sich ein grofser Theil des
zu stützenden Bodens unter seinem natürlichen Böschungswinkel ab und belastet somit diese
tragenden Constructionstheile ganz wesentlich, so dafs also die unter 2 gedachte Absicht des
Erfinders sich erfüllt. .
Aufserdem wirkt aber auch der Bodenschub auf diese neue Stützmauer-Construction mit
einem anderen, nämlich geringeren statischen Moment als auf die gewöhnlichen Stützmauern.
Weil auf der dem Boden zugekehrten Mauerseite nämlich sich nicht in continuirlicher Folge
Flächelemente an einander reihen, an welchen der Bodenschub angreifen kann, vielmehr laut
charakteristischem Querprofil der Bodenschub nur absatzweise an den tragenden, liegenden
Theilen angreifen kann, so bekommen die an diesen Theilen angreifenden Elemente des Bodenschubes
einen besonders kleinen Hebelarm, bezogen auf den Umkantungspimkt, mithin auch
ein kleines statisches Moment.
Es erfüllt sich somit auch die vorstehend unter 1 erwähnte Absicht des Erfinders.
, Wenn nun aber die unter 1 und 2 gedachten Absichten des Erfinders durch sein neues Constructionssystem sich erfüllen, so folgt, dafs die nach diesem System gebauten Stützmauern nur ein verhältnifsmäfsig geringes Gewicht zu erhalten brauchen.
, Wenn nun aber die unter 1 und 2 gedachten Absichten des Erfinders durch sein neues Constructionssystem sich erfüllen, so folgt, dafs die nach diesem System gebauten Stützmauern nur ein verhältnifsmäfsig geringes Gewicht zu erhalten brauchen.
Sie sind ja einem verhältnifsmäfsig nur kleinen Umkippungs-Moment ausgesetzt und zu ihrem
wirklich erforderlichen Gewicht addirt sich ja auch noch das Gewicht ansehnlicher Boden-Volumina,
die sich zwischen und bezw. auf den liegenden Constructionstheilen ablagern.
An der Hand analytisch-mechanischer Rechnungen findet sich, dafs man recht wohl durch
dieses System eine theoretische Ersparnifs an Mauergewicht, also auch an Mauerbaukosten, bei
voller Standsicherheit herbeiführen kann, von 50 Prozent, unter Umständen auch 75 Prozent,
ja noch mehr.
Bei der praktischen Ausführung aber läfst sich von dieser theoretischen Ersparnifs ein sehr
grofser Theil auch wirklich factisch erlangen.
Damit die neue Construction für Stützmauern diese Vortheile bietet, also sicher ist gegen Umkippen,
sicher ist gegen Verschiebung und auch sicher ist gegen.Ausflufs des Bodens aus der dem
Boden abgewandten Mauerfront, so mufs das charakteristische Querprofil natürlich nach gewissen
Regeln der analytischen Mechanik construirt und für die verschiedenen Fälle der Anwendung
entsprechend eingerichtet sein.
Hier führt es aber natürlich zuweit, diese mathematisch-mechanischen Gesetze speciell auszuführen,
zumal jeder Mathematiker sie sich nach dem Angeführten leicht aufstellen kann.
Ein Experiment sei hier beschrieben, mittelst dessen man sich leicht von der Richtigkeit der
Sache überzeugen kann.
Man stelle in einer festen Wandung, welche mit Boden, z. B. Sand hinterfüllt werden kann,
zwei Oeffnungen her, beide genau gleich und beide genau in gleichem Niveau. In die eine
dieser Oeffnungen stelle man ein Holzmodell einer gewöhnlichen Futtermauer,. in die andere
dieser Oeffnungen aber stelle man einen Körper, welcher das eingangs gezeichnete und beschriebene
charakteristische Querprofil hat, also etwa so aussieht, wie auf Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung
dargestellt ist und welcher aus dünnen Brettchen also regalartig zusammengefügt sein
kann. .
Des Vergleichs wegen müssen beide Modelle.
so justirt sein, dafs sie gleiche Basis, gleiche Krone, gleiche Böschung, gleiches Gewicht, und
gleiche Lage der verticalen Schweraxe besitzen.
Nun fülle man stetig. hinter beide Modelle Boden, also z. B. Sand und sorge dafür, dafs
beide Modelle immer thunlichst gleich hoch hinterfüllt sind.
Wenn man das fortsetzt, so wird das Modell der gewöhnlichen Futtermauer sehr bald durch
den Bodenschub aus seiner Stellung gebracht werden, während das Modell der Stützmauer von
dem Principe des Erfinders ruhig und sogar fest stehen bleibt, auch keinen Boden z. B.
Sand aus seinen Oeffnungen fliefsen läfst, wenn
es richtig gebaut ist.
Ausführbar ist dieses Princip der Construction von Stützmauern in vielen Modalitäten, je nach
den verschiedenen Bodensorten und je nach den verschiedenen disponibeln Baumaterialien, weil
die Contouren AB und CD des eingangs beschriebenen
und skizzirten Querprofiles nicht lothrecht zu sein brauchen, auch nicht unbedingt
nothwendiger Weise eine Böschung oder einen Anlauf zeigen müssen.
Die erste Ausführungs-Modalität, welche sich
namentlich für Sandboden und für solche Gegenden eignet, wo Steine theuer und Materialtransportmittel
mangelhaft sind und welche Modalität sich dann auch besonders für Interimsbauten
eignet, ist die
i. Mittels Röhren. Die Röhren können sein
aus Chamottemasse, Steinzeug, gebranntem Thon oder Lehm, (z. B. Drainirröhren) aus Metall,
(z. B. defect gewordene Wasser- etc. Rohren) ja selbst aus irgend einer Art Pappe. Die Röhren
werden so auf einander geschichtet, wie in Fig. 2 und 3 der Zeichnung im Querprofil bezw. in der
Frontenansicht dargestellt ist.
Die Vorderfront kann auch lothrecht sein und dann läfst sich das ganze System leicht
mittelst einfacher Vorkehrungen z. B. schwacher Verkleidungen, von den Witterungseinflüssen,
Stöfsen, chemischen Wirkungen etc. schützen.
Dafs diese Modalität möglich ist, kann man im Experiment mittelst Röhrchen aus dünnem
Glas (z. B. Probirröhrchen, wie sie der Chemiker braucht) ja selbst aus Papier leicht nachweisen.
2. Die Massiv-Construction aus natürlichem oder künstlichem Steinmaterial einschliefslich
der Ziegel, ja selbt der Hohlziegel.
Bei dieser Modalität werden Pfeiler errichtet und zwischen denselben Bögen eingewölht, wie
solches die Fig. 4 und 5 im Querprofil bezw. in der Ansicht zeigen.
Diese Modalität zeigt natürlich auch das charakteristische Querprofil, in welchem aber
der Ersparnifs wegen die tragenden Constructionstheile, d. h. die Gewölbe, verhältnifsmäfsig kurz
sind. Dies ist zulässig, weil nach dem Vorstehenden, die Contouren A B und CD des charakteristischen
erwähnten und beschriebenen Querprofils nicht lothrecht zu sein brauchen, wenn nur sonst die Construction — d. h. im spe-
-ciellen Falle die Form der Pfeiler — richtig ist.
Die Wölbbögen aus natürlichem oder künstlichem, selbst hohlem Steinmaterial können natürlich
auch ersetzt werden durch Bogen aus Metall, z. B. Eisen, verzinntes Eisen etc.
3. Mit massiven Pfeilern und flachen Zwischenbühnen. Es werden bei dieser Modalität
Pfeiler errichtet aus künstlichem oder natürlichem Steinmaterial und dazwischen werden
flache Bühnen angeordnet, welche den Boden tragen.
Diese Construction ist in Fig. 6 und 7 der beiliegenden Zeichnung im Querprofil bezw. in
der Ansicht dargestellt.
Die Bühnen bestehen aus Trägern mit Belag darauf.
Die Träger können aus Metall, z. B. alten Eisenbahnschienen, Walzeisen, Blech, Gitterwerk
etc.) ja selbst, namentlich für vorübergehende Zwecke und besonders in holzreichen Gegenden,
sogar aus Holz sein.
Der Belag kann ebenfalls von Metall, (z. B. Wellenblech, Puckel-Platten etc.) aber auch von
künstlichem oder natürlichem Steinmaterial, ja für vorübergehende Zwecke sogar von Holz sein.
Diese flachen Bühnen sind unter Umständen analog den Bögen der vorbeschriebenen zweiten
Ausführungs-Modalität verhältnifsmäfsig in geringer Breite schon ausreichend und wegen der
Kostenersparnifs auch empfehlenswerth.
4. Die vierte Ausführungs-Modalität ist die, dafs man die Pfeiler nicht aus künstlichem oder
natürlichem Steinmaterial, sondern aus Metall, ja für vorübergehende Zwecke und besonders
in holzreichen Gegenden sogar aus Holz macht.
Die Pfeiler sind für Anwendung von Metall aus Säulen bezw. Blechen mit den erforderlichen
Hülfstheilen — also namentlich' Zugbändern, Druckstreben, Winkeleisen, Nieten, Bolzen u. s. w.
■— voraussetzungsgemäfs zusammenzustellen.
Zur Construction dieser Pfeiler sind natürlich auch Eisenbahnschienen vielfach verwendbar.
Die Pfeiler aus Holz jedoch sind aus Holzsäulen bezw. Holzwänden mit den erforderlichen
hölzernen oder metallenen Hülfstheilen als Anker, Bolzen, Nägel, Zugbänder, Streben u. s. w. natürlich
ebenfalls den mathematisch-mechanischen Voraussetzungen gemäfs zusammen zu stellen.
Die Pfeiler können auf geringe Front-Ausdehnung zusammengedrängt, sie können aber
auch der Frontlänge nach ziemlich weit ausgedehnt werden. In den Fig. 8 und 9 hat der
Erfinder das Beispiel so gewählt, dafs die Pfeiler weit in der Front-Ansicht ausgedehnt sind, dieselben
lassen sich aber auch auf kleine Front-Ansichten zusammendrängen, wie in Fig. 10
und 11.
Zwischen diesen Pfeilern aus nicht massiver Construction, also aus Metall bezw. Holz, sind
die den Boden tragenden Constructionstheile in Form von Gewölben, (wie solche bei der zweiten
Ausführungs-Modalität beschrieben worden sind) oder in Form von flachen Bühnen) wie solche
bei der dritten Ausführungs-Modalität beschrieben worden sind) herzustellen.
. Die Fig. 8 und 9 der Zeichnung stellen diese Modalität der Ausführung ganz in Holz, die Fig. ι ο
und 11 aber ganz in Eisen — allenthalben aber mit flachen Bühnen — dar.
Natürlich sind bei entsprechender Verdichtung der Pfeiler statt der flachen Bühnen auch Bögen
aus Stein oder Metall ausführbar und unter Umständen
auch rentabel.
Natürlich sind die Fig. 2 bis 11 nicht als
specielle Bauzeichnungen, sondern nur als allgemeine Constructions-Schemata anzusehen.
Weil die Stützmauern dieses neuen Constructions-Principes,nämlich:
die offenen Stützmauern mit horizontaler Bodenstützung, in so vielen Modalitäten ausführbar sind, dabei
die Möglichkeit bieten, dafs die Mauerfronten, ja sogar die Oberflächen des sich in die Maueröffnungen
ablagernden Bodens ganz leicht vor Einflüssen aller Art geschützt werden können,
z. B. bei hergestellter nahezu aufrechter Front mittelst schwacher Verkleidung, aufserdem aber
mittelst directen Schutzes, z. B. Abpflasterung des in den Oeffnungen gelagerten Bodens, da ferner
diese Art der Stützmauern sehr billig, rasch ausführbar, vor allem aber ganz solide sind,
so werden sie grofsen Anklang finden; sie werden auch erreichen lassen, dafs manche nationalökonomisch höchst wünschenswerthe Anlagen,
die aber wegen theuerer Futtermauerbauten ganz unterbleiben müssen, (z.B. manche Weg-, Strafsen-,
Eisenbahn- etc. Anlage in coupirtem Terrain) nunmehr ohne unverhältnifsmäfsige Kosten ausführbar
werden, wenn diese neue, billig ausführbare Construction gewählt wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE397T | 1877-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE397C true DE397C (de) |
Family
ID=70959111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE397DA Expired - Lifetime DE397C (de) | 1877-08-23 | 1877-08-23 | Konstruktion von offenen Stützmauern mit horizontaler Bodenstützung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE397C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2716250A1 (de) * | 1977-04-13 | 1978-10-19 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Aus vorgefertigten teilen bestehendes wandartiges geruest zur herstellung einer boeschungssicherung, laermschutzwand o.dgl. |
-
1877
- 1877-08-23 DE DE397DA patent/DE397C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2716250A1 (de) * | 1977-04-13 | 1978-10-19 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Aus vorgefertigten teilen bestehendes wandartiges geruest zur herstellung einer boeschungssicherung, laermschutzwand o.dgl. |
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