DE397393C - Mit wechselnder Drehzahl laufende Gleichstrommaschine konstanter Spannung - Google Patents

Mit wechselnder Drehzahl laufende Gleichstrommaschine konstanter Spannung

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DE397393C
DE397393C DEK66510D DEK0066510D DE397393C DE 397393 C DE397393 C DE 397393C DE K66510 D DEK66510 D DE K66510D DE K0066510 D DEK0066510 D DE K0066510D DE 397393 C DE397393 C DE 397393C
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machine
battery
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Oskar Kiesel & Co Maschinenfab
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Oskar Kiesel & Co Maschinenfab
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Charge By Means Of Generators (AREA)

Description

  • Mit wechselnder Drehzahl laufende Gleichstrommaschine konstanter Spannung. Es ist l.ekannt, zur Erzielung einer konstanten Spannung neben der 1-lauptmaschiiie eine Hälfsdyiiaino anzuordnen, und denAnker dieser Hilfsmaschine, die Erreg rzvicklung -der Hauptmaschine und eine Batterie so in Reilie zti schalten, daß dadurch hei wachsender Drehzahl ein Schwächen und bei abnehniendcr Drehzahl ein Verstärken der Erregung der Hauptmaschine erfolgt. Die Erregerwicklung der Hilfsmaschine liegt dabei an der Batterie, «-älirend der Anker der Hauptmaschine zur Abgabe der Nutzspannung dient.
  • Die Nachteile dieser bekannten, durch Gegenstrom erzielten Spannungsreglung bestehen darin, daß einerseits ein Regeln der Feldatroinstärke genau proportional zur Drehzahlschwankung überhaupt nicht oder nur in sehr kleinen Grenzen zu erzielen ist, weil es unmf>glich ist, mit der Hilfsdynamo immer (teil Strom zu erzeugen, vier l eine Entgegenführen gerade die notwendige Veränderung iim Feld hervorruft: anderseits wird durch die Hilfsdynamo und deren Lekannte Wirkung die Batterie dauernd schädlich i;eeinflußt, da bei voller \Firksanikeit der Hilfsdynamo die tiuigekehrten Pole an die Klemmen der Batterie gelangen. Endlich ist Lei dieser bekannten Spannungsreglung eine Batterie unerläßlich nutwenclig, weil der Strom niemals so gleicherzeugt wird, uni ihn direkt für Belcuclittnigszwecke verwenden zti können. Die Batterie ist vielmehr auch zur Ausgleichung des Hauptstrollies unbedingt notwendig.
  • Die Erfindung betrifft dagegen eine Gleichstromniaschine zur Erzeugung konstanter Spannung bei schwankender Drehzahl, welche (lie zuletzt erwähnten Nachteile beseitigt.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Hilfsmaschine als Hauptstroinniotor ausgebildet ist, welcher von der Batterie seinen Strom erhält und finit der Nel:enschlußwicklung der Hauptmaschine in Reihe liegt.
  • In Ai;b. i ist eine solche Gleiclispanatingsniaschine A mit Hilfsmotor A, dargestellt, w « In -end Abt). 2 die Schaltung bei Stronientnahnie, Abt). 3 die La(Ieselialttnig zeigt.
  • Bei der Ausführungaforni nach AN). i und 2 ist der Hilfsmotor .11 als Hauptstroniniotor ausgebildet, der von der Batterie B seinen Strom erhält, wobei die -Nel;enSChlußwIcklung der Hauptmaschine _l in den Stromkreis <ler Ililfsrnaschine bzw. Regelmaschine geschaltet ist.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.3 ist i:o,li eine Ladeleitung und Schalter S vorge-#elien, so laß riie Batterie I3 während des Betriebes selbsttätig aufgeladen wird und in Beiriclispausen den Lichtstrom liefert.
  • Die Wirkungsweise ist in diesem Falle folgende: Der aus der Batterie I3 entnommene Erregerstroin durchläuft zunächst die Erregerwicklung [i'22 der Hauptmaschine A iin Sinne des Pfeiles T (Ahb. 2), fließt dann über den Anker ;ler Hilfsmaschine A und die Erregerwicklung lf'i der Hilfsmaschine Al zur Batterie B zurück. Dal;ei sind die Batteriespannung E, und die Ankerspannung E, der Hilfsmaschine .4i einander entgegengerichtet. Das Schema Al-.b. 2 stellt also einen Hauptstrominotor dar, der von der Batterie B seinen Strom erhält. Die Nel:enschlußerregerwicklung LI'#, der Hauptmaschine A liegt hierbei ini Stromkreis der Regelmaschine Al. Auf diese Weise werden die Hauptfeldmagnetspulen dauernd durch die Veränderung der Drehzahl der Hilfsmaschine zum Zwecke der Regelung entsprechend beeinflußt.
  • Uni diie Batterie laden zu können wird die Schaltung, wie aus Abt). 3 ersichtlich, ergänzt und der Schalter -S geschlossen; die Lichtspannung der Maschine :1 muß in diesem Fall naturgemäß etwas li(-her als die Batteriespannung gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Mit wechselnder Drehzahl laufende Glo:clistroni,maschine konstanter Spannung, deren Erregerkreis eine Hilfsmaschine proportionaler Drehzahl und eine Batterie enthält, dadurch gekennzeichnet, -laß die mit der Erregerwicklung (Z@'.) der I-lauptniaschine und der den Erregerstrom liefernden Batterie (I_? ) :in an sich bekannter Weise in Reihe liebende Hilfsniztscliin<-als Hauptstroniniotor geschaltet ist.
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