DE397308C - Huthalter - Google Patents

Huthalter

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DE397308C
DE397308C DEM75812D DEM0075812D DE397308C DE 397308 C DE397308 C DE 397308C DE M75812 D DEM75812 D DE M75812D DE M0075812 D DEM0075812 D DE M0075812D DE 397308 C DE397308 C DE 397308C
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Germany
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needle
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Expired
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DEM75812D
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FRITZ MESLETZKY
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FRITZ MESLETZKY
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B7/00Fastening means for head coverings; Elastic cords; Ladies' hat fasteners

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  • Adornments (AREA)

Description

  • Huthalter. 1ki den 1 ekannten Hutnadelführungen bietet die Befestigung am Hut Schwierigkeiten und Machteile. Vielfach finden gestanzte Blechösen Verwcadung, die erst mittels einer besonderen Einrichtunz durch die Hutwand gezwickt und an der Innenseite umgebördelt werden. Derartige Führungen müssen schon bei der Herstellung am Hut mit angebracht «-erden und sind bei einem ectl. späteren Umgarnieren oder Umpressen cies Hutes hinderlich. Bei anderen Ausführungen heschieht die Befestigung der Hu.tnadelführung -durch Annähen an die Hutwandung.
  • Die vorliegende Erfindung strebt die Vereinfachung und Verbesserung jener bekannten Befestigungsarten an, indem die beiden an gegenüberliegenden Stellen des Hutes zu befestigenden Führungen aus je zwei Teilen bestehen, welche sich wie die beiden Teile eines der bekannten Druckknöpfe durch bloßen Zug oder Druck leicht verbinden und lösen lassen. Es bedarf hierbei mir des Vor_ stechens eines kleinen Loches durch die Hutwandung zum Hindurchstecken der Druckknopfpatrize, auf welche dann von außen der zweite Knopfteil zur Befestigung gedrückt wird. Gemäß der Erfindung wird nun der hülsenartige Schaft des Druckknopfes zur Führung der Hutnadel benutzt und, um letztere hindurchführen zu können, sind sämtliche Druckknopfteilie im Mittelpunkt durchbohrt. Dabei wird der vordere Teil der Druckknopfpatrize zweckmäßig mit mehreren Einschnitten versehen, so daß ein Kranz von kleinen Blattfedern entsteht, welcher die Hutnadel in an sich bekannter Weise federnd umschließt, um die Nadel gegen selbsttätiges Herausfallen zu sichern.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Hutnadelführung in wesentlich vergrößertem -Maßstab dargestellt; es zeigen: Abb. i die Ansicht der an gegenüberliegenden Stellen des Hutes befestigten Führungen, Abb. 2 einen Schnitt durch dieselben, Abb.3 einen Schnitt durch den äußeren Druckknopfteil nach der Linie A-A der Abb.2 und Abb. d. die leiden getrennten Teile der Einführungsöffnung für die Hutnadel, davon den äußeren Teil im Schnitt.
  • Die Hülse d zur Führung der Hutnadel b ist gemäß der Erfindung am vorderen Ende zu der Druckknopfpatrize c erweitert. An der Einführungsöffnung für die Hutnadel (Abb. 2, rechts) schließt sich an das rückwärtige Ende der Hülse a eine runde Platte d. Nach dem Vorstechen eines kleinen Loches durch die Hutwandung e wird die Hülse a hindurchgesteckt, bis die Platte d an der inneren Hutwandung glatt anliegt und an der äußeren die Druckknopfpatrize c zum Vorschein kommt. Auf letztere wird nun der äußere Knopfteil f aufgedrückt und damit in einfachster Weise die Befestigung der Hinnadelführung bewirkt. Ist dlie Hülse a länger, als der Dicke der Hutwandung e entspricht, so kann durch die Stoffzwischenlagen j ein :busgleich geschaffen werden.
  • Die an der Hutwandung anliegende runde Platte f des äußeren Knopfteiles weist in der :litte eine zvl.indrische Vertiefung g auf, in welche die Drucklcnopfpatrize hineinragt. Letztere endigt, wie schon erwähnt, in einen Federkranz h, der sich mit einer gewissen Reibung gegen die Hutnadel legt und deren sell-sttät:iges Verschieben verhindert. In den Hohlrand der Platte f ist in bekannter Weise eine mehrfach gebogene Drahtfeder i. eingelegt, welche durch zwei sich gegenüberliegende Feinschnitte in den Hohlzylinder g ragt, und in welche die Druckknopfpatrize einschnappt. Der äußere Knopfteil ist mit einer gewölbten, in den Rand Gier Platte f eingefalzten Hauabe h, etwa aus Zelluloid, verkleidet.
  • Bei dem .im Innern des Hutes angebrachten Knopfteil mit der Austrittsöffnung der Nadel (Abb.2, links) schließt sich an die Hülse cr vorteilhaft eine an sich bekannte Trichterform l an, die das Einführen der Hutnadelspitze in wesentlich erleichtert. Ini übrigen ;ist die Ausbilchmg der Austrittsöffnung für die Nadel die gleiche wie diejenige der bereits beschriebenen Eintrittsöffnung. Sämtliche Druckknopfteile, also außer der Patrize c- auch die Stirnwandung des Hohlzylinders g sowie die Verkleidung k des äußeren Knopfteiles, weisen nach vorliegender Erfindung mittelpunktsgleiche Bohrungen zum Hindurchstecken Gier Hutnadel auf. Die letztere kann 1-ei dieser Führung auch vorteilhaft stärker als die gebräuchlichen Nadeln ausgeführt und mit einer stumpfen Spitze zzz versehen werden, um irgendwelche Verletzungen durch dieselte auszuschließen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSYRUcH Huthalter, bestehend aus einer Hutnadel, die durch Hülsen liün ,clurchgefülirt wird, welche mittels einer Druckknopfverbindung an der Hutwandung befestigt werrien, dadurch gekennzeichnet, daß in der Richtung der Längsachse des Hülsenkanals für die Hutnadel (b) beide Druckknopfverschlüsse mittelpunktsgleiche Bohrungen zum H:indurchstecken der Hutnadel aufweisen.
DEM75812D 1921-11-20 1921-11-20 Huthalter Expired DE397308C (de)

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DEM75812D DE397308C (de) 1921-11-20 1921-11-20 Huthalter

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DEM75812D DE397308C (de) 1921-11-20 1921-11-20 Huthalter

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DE397308C true DE397308C (de) 1924-06-19

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