DE396902C - Kuehlwassermantel, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kuehlwassermantel, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen

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DE396902C
DE396902C DEV17445D DEV0017445D DE396902C DE 396902 C DE396902 C DE 396902C DE V17445 D DEV17445 D DE V17445D DE V0017445 D DEV0017445 D DE V0017445D DE 396902 C DE396902 C DE 396902C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/02Cylinders; Cylinder heads  having cooling means
    • F02F1/10Cylinders; Cylinder heads  having cooling means for liquid cooling
    • F02F1/14Cylinders with means for directing, guiding or distributing liquid stream

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Compressor (AREA)

Description

  • Kühlwassermantel, insbesondere für Brennkraftmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserkühlungseinrichtung, insbesondere für die Zvlinder von Brennkraftmaschinen, Pumpen, Kompressoren.
  • Um eine gleichmäßige Kühlung des Zylinders herbeizuführen, ist der Wassermantelrauin in zwei Abteilungen geteilt, die eine geiiieinsame Achse besitzen und sowohl zvlindrisch wie auch schraubenförmig gestaltet sein können. Das Kühlwasser wird der einen Abteilung durch einen Einlaß an dem einen Ende des Zylinders zugeführt und gelangt aus der anderen Abteilung durch einen Auslaß an deinsell@en Zylinderende zur Ausströinung. Die beiden Allteilungen stehen miteinander am anderen Zylinderende in Verbindung, indem die Trennungswand kurz vor dem Ende des Gehäuses endigt.
  • Während das Wasser von einem Ende des Zvlinders nach dem anderen und zurückströmt, wird es gezwungen, um den Zylinder herum bzw. von einer Seite nach der anderen hin zu strömen. Im Falle die Trennungswand zylindrisch ist, werden der Wassereinlaß und -auslaß einander gegenüterliegend angeordnet, «-elche Maßnahme bei scliraubengangförmiger Gestaltung der Abteilungen nicht erforderlich ist.
  • Die konzentrische Anordnung der beiden Abteilungen ermöglicht es, eine genügende Gleichmäßigkeit in der Kiilihiiig sämtlicher Teile iles Zylinders zu erzielen. \Veun die Scliei,(lewan:i zylindrisch ist, wird das Wasser zuerst in die äußere Al;teilung und aus dieser in die innere Al.teilung geleitet, in welchem Falle sich der Wärmeabfall durch das Metall hindurch nicht so plötzlich als wie I.ei den üblichen Kühlmänteln vollzieht. Wenn dagegen eine doppelte, in Schrauhengangforin sich erstreckende Scheidewand vorgesehen ist, Lefinden sich jene Gänge derselben, welche (las kühlste Wasser enthalten, das eben in den Kiihlinantel eingetreten ist, in inniger Berührung mit den (las bereits warm gewordene Wasser enthaltenden Gängen, welches «-arme Wasser sich dem Auslaß nähert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in ihrer Anwendung an einer stehenden, doppelt wirkenden Verhretinungskraftmaschine veranschaulicht. Die in der Zeichnung ini Schnitt dargestellte -Maschine arbeitet im Zweitakt und ist nlit zylindrischen Kühlmänteln gemäß der Erfindung ausgestattet.
  • Die Maschine l-esitzt einen Differentialzdinder a, h. In den im Durchmesser größeren Teil a des Zylinders ragt von dein geschlossenen Ende aus und sich ül_er die ganze Länge des Zylinderteiles a erstreckend, eine feste innere zylindrische Wandung e- hinein, auf welcher der Hohlkolben d verschielkar ist. Letzterer besitzt einen kreisrunden Kopf (°, welcher in dein im Durchmesser kleineren Teil b des Zylinders verschiehLar ist, und einen ringförmigen Kopf j, der in (lein ini Durchmesser größeren Teil a des Zylinders gleitet.
  • Die Zvlinderabteilungen.a und h, in welche i sich der Kolben d bewegt, und die innere zy-Iht lrischeWarndung c «-erlen unabhängig voneinander durch Wasser gekühlt, welches durch die Kühlinäntelräume w, .i-, y strömt. Jeder Kühlinantelraum ist (furch eine Scheidewand derartig geteilt, daß in denisel` en eine 1 eständige Strö nia.mg des Kühlwassers aufrechterhalten wird. Die Scheidewände können in verschiedener Art und `eise angeordnet sein. Bei den in der Zeichnung dargestellten Kühlwäntelräumen w und s sind die Scheidewände i und 2 zylindrisch und konzentrisch zti letzteren angeordnet. Die innere und äußere Abteilung des Kühlinantelraunies ze l efiliden sich in offener Verbindung um die ollere Kante der Scheidewand i herum, während die Abteilungen des Kühlinantelrauines -i- um die untere Kante der Scheidew@til(1 2 herum miteinander in Verbindung stehen. Das Kühlwasser tritt in (]en Kühlrauirr w durch den Boden desselben 1 ei 3 eile und verläßt denselLen an einer diametral gegenüberliegenden Stelle 1 ei d.. Es fließt in der äußeren Abteilung des Kiililratnnes ul empor und in der inneren Abteilung abwärts. Gleichzeitig verteilt es sich nach den einander gegenüberliegenden Seiten des Kühlratinies hin. In den Kühlmantelraum .r tritt das Wasser oben hei 5 ein und verläßt dasselbe ebenfalls oLen hei 6. Es fließt zuerst in der äußeren Abteilung abwärts und steigt dann in der inneren Abteilung empor. In dieseln Falle wird die Wasserströmung unter Wärineühertratiung gefördert.
  • Wenn leide Mantelräume w und x vertven(let werden, wo dann (las Wasser zuerst durch den äußeren Raum und darauf durch den inneren Rauni strömt, vollzieht sich der @Värnieahfall durch das Metall nicht so pliitzlich, als wie es sonst der Fall sein würde.
  • Wo nicht geniigend Raum vorhanden ist, uni den einen Kühlraum an der Außenseite des anderen anzuordnen, wird die C`nterteilting doppelschraubengangfö rinig gestaltet. Diese Ausführung ist hei y dargestellt. Das Wasser tritt in diesen Kühlmantelraum durch die Zuleitung 7 eile, steigt in dein einen Schraubengange empor und in (lein anderen abwärts, worauf es durch die üffnung 8 ausfließt.
  • Die Ausputfkanäle <9 sind mit einem einfachen Kühlmantelratun io umgehen, in welchen (las Wasser bei i i eintritt, um bei 12 atis denisell:en auszuströmen. Dieser Kühlniantelrauni könnte indessen ebenfalls niit einer Scheidewand gemäß der Erfin(hing ans-,gestattet sein.

Claims (1)

  1. PATENT-AN SPRUCH Kühlwasserniantel, insbesondere für die Zylinder von Brennkraftmaschinen, Yulnpen, Kompressoren, mit durch eine zylindrische oder (loppelschraul:enförniige Trennungswand in zwei konachsiale Wasserräume unterteiltem Kühlmantel, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlwasser hei zylindrischer Trennungswand zunächst (lern äußeren und dann erst über die Trennungswand dem inneren Wasserratini zugeführt wird, um die mittlere Kiililwasserteniperatur möglichst gleichmäßig zu erhalten, während die Kühlwasserläufe bei doppelschraubenförmiger Trennung swand zum gleichen Zwecke (las frisch eintretende Kühlwasser an den Wasserläufen des schon erwärmten Kühlwassers vorbeiführen, inclein.sie am Ende des Zylinders umgekehrt werden.
DEV17445D 1921-06-10 1921-06-10 Kuehlwassermantel, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen Expired DE396902C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540183A1 (fr) * 1983-01-27 1984-08-03 Bmb Ste Civile Piston pour moteur a combustion interne

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540183A1 (fr) * 1983-01-27 1984-08-03 Bmb Ste Civile Piston pour moteur a combustion interne
EP0116490A1 (de) * 1983-01-27 1984-08-22 B.M.B., Société civile Kolben für Brennkraftmaschine

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