DE3937652C2 - Vorrichtung zum gleichsinnigen Aufbringen eines Vliesbandes auf eine bewegte Trägerbahn - Google Patents

Vorrichtung zum gleichsinnigen Aufbringen eines Vliesbandes auf eine bewegte Trägerbahn

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum gleich­ sinnigen Aufbringen eines Vliesbandes auf eine bewegte Trä­ gerbahn mit einer hinsichtlich ihrer Fördergeschwindigkeit steuerbaren Zubringereinrichtung für das Vliesband.
Um auf eine üblicherweise endlos umlaufende Trägerbahn ein Vliesband in mehreren nebeneinanderliegenden Windungen so aufbringen zu können, daß die einzelnen Windungen gegebenen­ falls unter Einhaltung einer vorgegebenen Überlappungsbreite genau aneinanderschließen, ist es notwendig, für einen zu­ mindest weitgehend geraden Längsrandverlauf des der Träger­ bahn zugeführten Vliesbandtrumes zu sorgen. Zu diesem Zweck wird das Vliesband im Bereich seiner Längsränder vor dem Aufbringen auf die Trägerbahn beschnitten, doch hat sich in der Praxis herausgestellt, daß eine solche Besäumung des der Trägerbahn zulaufenden Vliesbandtrumes nicht ausreicht, um auch einen für höhere Anforderungen ausreichenden, geraden Längsrandverlauf des auf der Trägerbahn abgelegten Vliesbandtru­ mes sicherzustellen, weil die äußeren Belastungen des Vliesbandes und seine Eigenspannungen aufgrund der geringen Eigenfestigkeit zu einem nicht vorhersehbaren Verziehen des Vliesbandes führen können.
Um eine photoelektrische Istwerterfassung des Verlaufes einer über eine Walze geführten Gutbahn vorzusehen, ist es bekannt (DE-PS 9 53 564), die Änderung des Reflexionswinkels eines auf die Gutbahn geworfenen Lichtstrahles aufgrund einer Lagenänderung der Gutbahn zu überwachen. Auf diese Weise ist es möglich, bereits geringe Verlagerungen der Ablaufstelle der Gutbahn von der Walze zu erfassen und gegebenenfalls zu entgegenwirkenden Steuervorgängen auszunutzen. Das Einhalten eines geraden Längsrandverlaufes der überwachten Gutbahn wird durch diese bekannten Überwachungsvorrichtung in keiner Weise angesprochen.
Zum kantengenauen Aneinanderlegen von Stoffbahnen ist es darüber hinaus bekannt (GB-PS 939 276), die über Lichtschranken erfaßten Istwerte der Kantenlage mit Hilfe aufwendiger Verstellrahmen mit Servoantrieb an den Kantenlagesollwert anzugleichen, so daß diese bekannte Legemaschine lediglich eine Querverlagerung der Gewebebahn ermöglicht, nicht aber das Einhalten eines bereits geraden Längsrandverlaufes, wie dies bei der Zufuhr eines besäumten Vliesbandtrumes aufgrund seiner Neigung zum Verziehen erforderlich ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe ein Vliesband unter Einhaltung eines geraden Längs­ randverlaufes auf eine bewegte Trägerbahn aufgebracht werden kann.
Ausgehend von einer Vorrichtung zum gleichsinnigen Aufbrin­ gen eines Vliesbandes auf eine bewegte Trägerbahn der ein­ gangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Fördergeschwindigkeit der Zubrin­ gereinrichtung in Abhängigkeit vom Abstandsverlauf des zwi­ schen der Trägerbahn und einer vorgeordneten Führung unge­ führten Vliesbandtrumes gegenüber der Trägerbahn steuerbar ist.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einer vorgegebenen äußeren Belastung des besäumten, der Trägerbahn zugeführten Vliesbandtrumes in diesem eine für den Längsrand­ verlauf maßgebende Zugspannung aufgebaut werden kann, die die Eigenspannungen ausgleicht und aufgrund der dann gleich­ mäßigen Belastung für einen geraden Längsrandverlauf sorgt. Diese äußere Belastung wird über die Mitnahme des Vliesband­ trumes durch die Trägerbahn gegen den Abzugswiderstand der Zubringereinrichtung aufgebracht und kann über das Verhält­ nis zwischen der Fördergeschwindigkeit der Zubringereinrich­ tung und der Abzugsgeschwindigkeit durch die Trägerbahn ge­ steuert werden. Allerdings kann die durch das Abziehen des Vliesbandtrumes von der Zubringereinrichtung durch die Trä­ gerbahn erzeugte Zugspannung innerhalb des Vliesbandtrumes nicht unmittelbar gemessen werden. Die sonst für die Er­ mittlung der Zugspannungen in einer Materialbahn bekannten Meßeinrichtungen kommen für diesen Einsatzzweck nicht in Frage, weil sie die Zugspannungen nicht berührungslos er­ fassen können und die geringe Eigenfestigkeit des Vlies­ bandes keine zusätzliche Belastung durch solche Meßein­ richtungen zulassen. Aus diesem Grunde wird erfindungsgemäß der Abstandsverlauf des zwischen der Trägerbahn und einer vorgeordneten Führung ungeführten Vliesbandtrumes gegenüber der Trägerbahn als Maß für die wirksamen Zugspannungen er­ mittelt, was in einfacher Weise mit einer ausreichenden Genauigkeit berührungslos durchgeführt werden kann. Bei zunehmender Zugspannung verlagert sich die Auftreffstelle des Vliesbandtrumes auf die Trägerbahn von der Führung weg, während sich bei einer Verringerung der Zugspannung diese Auftreffstelle der Führung nähert, so daß sich auch der Ab­ stand zwischen der Trägerbahn und dem ungeführten Vliesband­ trum vergrößert oder verkleinert. Über den Abstandsverlauf des zwischen der Trägerbahn und der vorgeordneten Führung ungeführten Vliesbandtrumes gegenüber der Trägerbahn lassen sich somit Zugspannungsänderungen innerhalb dieses Vliesband­ trumes erfassen und im Sinne eines Soll-Istwertabgleiches über die Fördergeschwindigkeit der Zubringereinrichtung aus­ regeln, was das Zuführen des Vliesbandtrumes zur Trägerbahn unter Einhaltung eines geraden Längsrandverlaufes zur Folge hat.
Zur Erfassung des Abstandsverlaufes des ungeführten Vlies­ bandtrumes kann in weiterer Ausbildung der Erfindung wenig­ stens ein Meßwertgeber für den Abstand eines Abschnittes des Vliesbandtrumes zwischen der ablaufseitigen Führung und der Trägerbahn von einem Bezugspunkt vorgesehen sein, weil sich der Abstandsverlauf mit einer ausreichenden Genauigkeit aus der Lage eines Abschnittes des ungeführten Vliesbandtrumes gegenüber einem ortsfesten Bezugspunkt ergibt. Besonders ein­ fache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich dabei, wenn der Bezugspunkt durch den Meßwertgeber selbst gebildet wird, wo­ bei es für den angestrebten Effekt hinreichend ist, das Ab­ weichen des Vliesbandtrumes von einer Sollage festzustellen, um das Vliesband wieder in diese Sollage rückführen zu können.
Zu diesem Zweck können zwei Meßwertgeber für einen oberen und einen unteren Grenzwert des Abstandsverlaufes vorge­ sehen sein, wodurch die Richtung der Abweichung in einfa­ cher Weise erfaßt werden kann. Die gleiche Aufgabe kann auch durch einen einzigen Meßwertgeber gelöst werden, bei­ spielsweise dann, wenn der Meßwertgeber eine Empfangsein­ heit für einen an der Oberfläche des Vliesbandtrumes re­ flektierten Lichtstrahl aufweist, dessen von der Entfernung des Meßwertgebers von der bestrahlten Oberfläche des Vlies­ bandtrumes abhängige Ablenkung erfaßt wird, die nicht nur die Größe der Abstandsänderung, sondern auch deren Richtung erkennen läßt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum gleichsinnigen Aufbringen eines Vliesbandes auf eine bewegte Träger­ bahn in einer schematischen Seitenansicht,
Fig. 2 eine Einrichtung zum Erfassen des Abstandsverlaufes des ungeführten Vliesbandtrumes in einer vereinfach­ ten Seitenansicht in einem größeren Maßstab und
Fig. 3 die Einrichtung nach Fig. 2 in einer Vorderansicht.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Vor­ richtung zum gleichsinnigen Aufbringen eines Vliesbandes 1 auf eine bewegte Trägerbahn 2 besteht im wesentlichen aus einer Zubringereinrichtung 3 für das Vliesband, die auf einem Schlitten 4 entlang einer Gleitführung 5 quer zur Trä­ gerbahn 2 über deren Breite hin- und herfahrbar ist. Dieser Zubringereinrichtung 3 ist eine aus Übersichtlichkeitsgrün­ den nicht dargestellte Abwickeleinrichtung für eine Vlies­ bandvorratsrolle zugeordnet, von der das Vliesband abge­ wickelt und über einen Bandförderer 6 einer Besäumeinrich­ tung 7 zugeführt wird, die zum Beschneiden der Längsränder des Vliesbandes 1 seitliche Messerscheiben 8 aufweist. Das besäumte Vliesband 1 wird dann über eine Ablaufrolle 9 der endlos um Umlenkrollen 10 umlaufenden Trägerbahn 2 zuge­ führt, und zwar über eine, eine Vliesbandumlenkung bewir­ kende Führung 11 aus einer Rolle, einer Stange, einem Rohr od. dgl. Zwischen der Trägerbahn 2 und der vorgeordneten Führung 11 ergibt sich somit ein ungeführtes Vliesbandtrum 12, dessen Abstandsverlauf gegenüber der Trägerbahn 2 von den Zugspannungen abhängt, die als Folge des Abziehens des Vliesbandes von der Zubringereinrichtung 3 durch die Träger­ bahn 2, auf die das zulaufende Vliesband fortlaufend aufge­ nadelt werden kann, auftreten und durch das Verhältnis zwi­ schen der Fördergeschwindigkeit der Zubringereinrichtung 3 und der durch die Umlaufgeschwindigkeit der Trägerbahn 2 gegebenen Abzugsgeschwindigkeit bestimmt werden. Diese Zug­ spannungen können daher auch über dieses Geschwindigkeits­ verhältnis gesteuert werden, indem die Fördergeschwindigkeit der Zubringereinrichtung 3 entsprechend eingestellt wird. Die Fördergeschwindigkeit der Zubringereinrichtung 3 hängt von der Umlaufgeschwindigkeit des Bandförderers 6 und der Ablaufrolle 9 ab, die mit dem Bandförderer 6 antriebsverbun­ den ist und mit dem Bandförderer über einen Kettentrieb 13 od. dgl. von einem nicht dargestellten, steuerbaren Förder­ antrieb angetrieben wird.
Um die für einen geraden Längsrandverlauf des Vliesbandes 1 erforderlichen Zugspannungen einstellen und steuern zu kön­ nen, wird der Abstandsverlauf des ungeführten Vliesbandtru­ mes 12 zwischen der der Trägerbahn 2 unmittelbar vorgeord­ neten Führung 11 und der Auftreffstelle 14 des Vliesbandes 1 auf die Trägerbahn 2 durch eine Einrichtung 15 zur Lageer­ fassung des Vliesbandtrumes 12 überwacht. Diese Einrichtung 15 besteht gemäß dem Ausführungsbeispiel aus zwei Meßwert­ gebern 16, die je eine Empfangseinheit für einen an der Oberfläche des Vliesbandtrumes 12 reflektierten Lichtstrah­ les 17 aufweisen und einen oberen und einen unteren Grenz­ wert für den Abstandsverlauf des Vliesbandtrumes 12 festle­ gen. Wird der durch diese Grenzwerte bestimmte Sollverlauf des Vliesbandtrumes 12 verlassen, so wird zufolge der dann veränderten Ablenkung der reflektierten Lichtstrahlen 17 der den überschrittenen Grenzwert überwachende Meßwertgeber 16 geschaltet und ein Steuersignal ausgegeben, das den Förder­ antrieb der Zubringereinrichtung 3 im Sinne einer Rückfüh­ rung des Vliesbandtrumes 12 in den Bereich des Sollverlau­ fes verstellt. Damit können gleichbleibende Zugspannungs­ verhältnisse im Bereich des der Trägerbahn zugeführten Vlies­ bandtrumes sichergestellt werden, was eine wesentliche Vor­ aussetzung für ein Aufbringen des Vliesbandes 1 auf die Trä­ gerbahn 2 mit einem geraden Längsrandverlauf ist.
Um die oberen und unteren Grenzwerte für den Bereich des Soll­ verlaufes des Vliesbandtrumes 12 unter Berücksichtigung der jeweiligen Verhältnissen vorgeben und einstellen zu können, müssen nicht die Meßwertgeber selbst im Sinne einer Verän­ derung der Grenzwerte umgestellt werden. Es genügt viel­ mehr, die Meßwertgeber unter Beibehaltung der eingestellten Grenzwerte örtlich so zu verlagern, daß der Abstand der Meßwertgeber von dem Sollverlauf des Vliesbandtrumes den eingestellten Grenzwerten entspricht.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das darge­ stellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So können zur Lage­ erfassung des Vliesbandtrumes 12 unterschiedliche Meßwert­ geber eingesetzt werden, da es ja nur auf die Lageerfassung des Vliesbandtrumes und nicht darauf ankommt, mit welchen konstruktiven Mitteln diese Lageerfassung des Vliesbandtru­ mes 12 erreicht wird.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum gleichsinnigen Aufbringen eines Vliesbandes auf eine bewegte Trägerbahn mit einer hinsicht­ lich ihrer Fördergeschwindigkeit steuerbaren Zubringerein­ richtung für das Vliesband, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördergeschwindigkeit der Zubringereinrichtung (3) in Ab­ hängigkeit vom Abstandsverlauf des zwischen der Trägerbahn (2) und einer vorgeordneten Führung (11) ungeführten Vlies­ bandtrumes (12) gegenüber der Trägerbahn (2) steuerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung des Abstandsverlaufes des ungeführten Vliesbandtrumes (12) wenigstens ein Meßwertgeber (16) für den Abstand eines Abschnittes des Vliesbandtrumes (12) zwi­ schen der ablaufseitigen Führung (11) und der Trägerbahn (2) von einem Bezugspunkt vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezugspunkt durch den Meßwertgeber (16) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß zwei Meßwertgeber (16) für einen oberen und einen unteren Grenzwert des Abstandsverlaufes des ungeführten Vliesbandtrumes (12) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Meßwertgeber (16) eine Em­ pfangseinheit für einen an der Oberfläche des Vliesband­ trumes (12) reflektierten Lichtstrahl (17) aufweist.
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