DE393729C - Zusammenlegbare Fahrbahre - Google Patents

Zusammenlegbare Fahrbahre

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DE393729C DEL56068D DEL0056068D DE393729C DE 393729 C DE393729 C DE 393729C DE L56068 D DEL56068 D DE L56068D DE L0056068 D DEL0056068 D DE L0056068D DE 393729 C DE393729 C DE 393729C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/013Stretchers foldable or collapsible

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

  • Zusammenlegbare Fahrbahre. Die Erfindung betrifft eine zusammenlegbare Fahrbahre und besteht darin, daß mit den in an sich bekannter Weise in der Mitte zusammenklappbaren Traghulmen auf jeder Seite je zwei nach Art der Nürnberger Schere sich gelenkig überkreuzende, an den Enden mit Lauf- und auch Stützrädern ausgerüstete Beinstreben gelenkig verbunden sind. Die Holmengriffe sind in federnden Hülsen untergebracht, die ein .selbsttätiges Hochklappen nach Gebrauch bewirken.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigen: Abb. i die Bahre in der Gebrauchsstellung, Abb. 2 die Bahre zusammengelegt und Abb. 3 eine Vorderansicht der zus-#minengelegten Bahre, Abb. 4 und 5 die selbsttätige Hochklappvorrichtung.
  • Es bezeichnet i, i a die Längsholme der Bahre, die am Ende mit Griffen ib ausgerüstet sind. An der Unterseite der Bahre sind scherenartig sich kreuzende Beinstreben 5 vorgesehen, die an ihren Enden Räder 2 und auch Stützräder 3, 4 tragen und die durch Gelenke 6, 7 mit den Tragholmen der Bahre verbunden sind. 8 ist ein nasenartiger Vorsprung, in welchen sich in der Gebrauchsstellung eine Feder 9 einlegt und dadurch eine Verriegelung herbeiführt. Beim Zusammenlegen der Bahre bilden die Holmengriffe ib Fußstützen, #o daß ein Aufstellen in zusammengeklapptem Zustande möglich ist (Abb. 2).
  • Außerdem wird ein Raum io zur Aufnahme von Arzneimitteln u. dgl. zwischen der Welle 2a der Laufräder 2 und der Stirnwand ic der Fahrbahre geschaffen (Abb. 3).
  • Die Griffe der Tragholme ib der Fahrbahre sind vorzugsweise in einer Hülse ii untergebracht, die um ein Gelenk 12 des Boden-, b eines Schrankes drehbar ist. Die Hülse besitzt eine Aussparung 13 uiid steht unter der Wirkung starker Federn 14, die an der Hinterwand a eines Rettungsschrankes angebracht ist. Die Federn 14 greifen an Bolzen 15 der Hülse ii an. Soll die Bahre benutzt werden, dann wird die Hülse ii umgelegt, so daß die Federn 14 gespannt werden. Beim Herausziehen der Griffe ib legt sich die Feder 16 in den Ausschnitt 13 der Hülse ii und hält diese fest. Wird die Bahre wieder eingefügt, dann drücken die Griffe ib die Feder 16 zurück, und die Federn 14 führen die Bahre in die Anfangslage zurück.
  • Die Einrichtung bietet den Vorteil, daß die Fahrbahre bei Nichtbenutzung nur geringen Raum einnimmt, während das Umlegen in die Gebrauchsform mit einem Handgriff von jedem Ungeübten vorgenommen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspp,fjciiE: i. Zusammenlegbare Fahrbahre, dadurch gekennzeichnet, daß mit den in an sich bekannter Weise in der Mitte zusammenklappbaren Tragholmen (i, ia) auf jeder Seite je zwei Paar nach Art der Nürnberger Schere sich gelenkig überkreuzende, an den Enden mit Lauf- und auch Stützrädern ausgerüstutt, Beinstreben (5) gelenkig verbunden ind.
  2. 2. Fahrbahre nach Anspruch i, gekennzeichnet durch verschwenkbare, gegen Wirkung einer Feder (14) umlegbare Hülsen (ii), welche zur Aufnahme der Holmengriffe (ib) der zusammengeklappten Bahre dienen und die sich in der zum Herausnehmen der Bahre geeigneten Lage durch eine Schnappfeder (16) sichern lassen. 3. Fahrbahre nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen mit je einem seitlichen Ausschnitt (13) versehen sind, in die beim Umlegen ein federndes Sperrungsmittel (16) eingreift.
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