DE3922011C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren
zur Sanierung von Gleisanlagen und einem
Lagerkörper zur Verwendung bei diesem Verfahren gemäß den
Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 4.
Schwerlastgleise für Portalkräne in Häfen oder für
Kokslöschwagen in Kokereien sind extremen statischen,
dynamischen und chemischen Beanspruchungen ausgesetzt.
Bei Gleisen für Hafenkräne resultieren sie aus den Traglasten,
Winddruck und Seewasserkorrosion während bei Gleisen für
Kokslöschwagen die Befestigungen der Schienenstützpunkte
zusätzlich durch aus dem Koks ausgewaschene
Stickstoff-, Schwefel- und
Kohlenwasserstoffverbindungen angegriffen werden, so
daß sie nach kürzester Zeit korrodieren und den
auftretenden statischen und dynamischen Belastungen
nicht mehr gewachsen sind.
Aus der DD-PS 2 37 586 ist ein Verfahren zur Sanierung
von Gleisanlagen mit ortsfesten Schienenstützpunkten
bekannt, bei dem die Schienenbefestigungen demontiert,
die Schienen angehoben und brüchige Teile der
Auflagerflächen beseitigt werden und bei dem nach dem
Anheben der Schienen mit Bohrungen zur Verankerung
versehende Lagerkörper aus Stahl unterhalb der Schienen
angeordnet und an vorhandene Untergrund-Anker
angeschweißt werden und anschließend die Schienen auf
die Lagerkörper abgesenkt und daran befestigt werden.
Diese Methode setzt voraus, daß die Fundamente der
gesamten Schienenanlage noch in Ordnung sind und nur
die Betonoberfläche saniert werden muß und daß
vorhandene Untergrund-Anker wiederverwendbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Sanierung
von Gleisanlagen für Schwerlastbetrieb und einen zur Verwendung bei dem
Verfahren geeigneten Lagerkörper vorzuschlagen, mit dem
innerhalb kurzer betrieblicher Sperrpausen eine
komplette Sanierung des Untergrundes und die Herstellung
neuer Schienenstützpunkte möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
in den Ansprüchen 1 und 4 gelöst.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich innerhalb
weniger Stunden tragfähige Schienenstützpunkte
ausbilden, die den auftretenden statischen, dynamischen
und chemischen Belastungen gewachsen sind. Es ist
möglich, einen Schienenstützpunkt nach diesem Verfahren
in zwei Zeitabschnitten zu erstellen, dem in zunächst
Ankerlöcher links und rechts der vorhandenen Schienen
gebohrt, darin Gewindestangen eingesetzt und dann mit
dem schnellabbindenden Mörtel vergossen werden. Erst
dem nach zu einem späteren Zeitpunkt die Schiene
demontiert und angehoben worden ist, wird ein
Lagerkörper aus Stahl auf diese Gewindestangen aufgesetzt und
durch Kontermuttern in der gewünschten Höhe fixiert. Danach
kann die zuvor gesäuberte Untergrundfläche mit einem
Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel ausgegossen und
egalisiert werden. Der
brüchige Untergrund muß zuvor komplett entfernt werden, damit der
neue Mörtel Haftung zum festen Untergrund bekommt.
Als besonders geeignet hat sich die Ausgestaltung der Erfindung
nach Anspruch 2 erwiesen.
Je höher dabei der Füllstoffanteil ist,
desto geringer ist die Zugfestigkeit,
die aus der Kunststoffzumischung und der
Härterzumischung resultiert. Als Füllstoffe kommen im
wesentlichen Quarz, Sand und Kreide in Frage.
Die gemäß Anspruch 3 vorgesehene Einstellung auf eine hohe Reiß
dehnung ist deshalb so wichtig, weil sich unter Sonneneinstrahlung
Schienen bis auf 80°C erwärmen können und so, trotz
Verwendung schwundarmen Mörtels beim Vergießen der
Lagerkörper, in den Fugen zwischen Lagerkörper und
Mörtel eine erhebliche Spannung im
Rostschutzmittel wirkt. Die
Rostschutzschicht verhindert einen frühzeitigen
Angriff auf die Stahlteile durch die chemischen
Lösungen.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß eine derartige
Rostschutzschicht auch noch bei Angriff durch
5%ige Schwefelsäure oder gesättigte Natronlauge der ange
gebenen Reißdehnung standhält.
Die Lagerkörper gemäß Anspruch 4 können bereits vor der Montage in
einer Werkstatt vorbereitet werden und mit einem
rosthemmenden Voranstrich versehen sein, bevor
sie eingebaut werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher
erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 einen Schienenstützpunkt in der ersten
Bauphase,
Fig. 2 einen zum Teil fertiggestellten Schienenstrang
und
Fig. 3 einen Schnitt III-III durch einen
fertiggestellten Schienenstützpunkt gemäß
Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine Schiene 1 vom Typ A 120
dargestellt, die durch eine Schienenführung 11 seitlich
geführt ist. Ein elastisches Band 18 verhindert
Spaltkorrosion und metallischen Abrieb zwischen dem
Schienenfuß und der Schienenführung 11. Vorhandene
Dübel 12 sind durch Korrosion zerstört worden, so daß
die nicht dargestellten Schienenbefestigungsmittel sich
gelockert haben. Ebenso waren die Ausgleichsschicht 16
und die Schienenführung 11 durch die aus dem Koks
ausgewaschenen korrosiven Medien angegriffen worden.
Die Sanierung der Gleisanlage wird im folgenden an
einem Beispiel erläutert:
Zunächst werden außerhalb der Montagezeit in der
Werkstatt Lagerkörper 2 und Gewindestangen 13
vorbereitet. Die Lagerkörper 2 werden aus Stahlplatten
7, 8, 10 zusammengesetzt, gebohrt, gesandstrahlt und
mit einem primären Korrosionsanstrich versehen. Die
Bohrungen 6 nehmen die Gewindestangen 13 auf und die
auf die Stahlplatte 10 des Lagerkörpers 2
aufgeschweißten Schienenführungen 4, 5 für den
Schienenfuß der Schiene 1 dienen zugleich als Sockel
für die aufzuschraubenden Klemmstücke 28 (Fig. 3). Der
Hohlraum 9 zwischen den Stahlplatten 7, 8 und 10 bleibt
frei, damit dort später die Vergußmasse eingebracht
werden kann. Die Stahlplatten dienen zugleich als
Umgrenzung des zu vergießenden Hohlraumes 9.
Zu Beginn der Baustellenarbeit wird zunächst die
Sollage der Schienen 1 und der Lagerkörper 2
meßtechnisch festgelegt und die Schienen 1 an
festgelegten Trennstellen 3 in montagetechnisch leicht
zu bewältigende Längen getrennt, ohne die
Schienenbefestigung zu lösen. Fig. 1 zeigt, daß links
und rechts der vorhandenen Schienenführungen
Ankerlöcher 14 in den Untergrund eingebracht wurden.
Darin wurden die Gewindestangen 13 mit einem
Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel vergossen. Dieser
Mörtel hat eine Biegezugfestigkeit von mehr als
27 N/mm2 und eine Druckfestigkeit von mehr als 75 N/mm2
im ausgehärteten Zustand.
Bereits nach einem Tag ist der Mörtel belastbar. Zu
diesem Zeitpunkt wurden am Beginn der betriebsfreien
Zeit die Schienen gelöst und abschnittweise angehoben,
der vorhandene brüchige Betonsockel 23 so weit
abgestemmt, bis ein tragfähiger Untergrund 17 erreicht
ist. Die Oberfläche des Untergrundes wird gesäubert und
getrocknet und sodann werden die Lagerkörper 2 auf die
Gewindestangen 13 gesetzt. Das Ausrichten und Fixieren
der Lagerkörper erfolgt mit Hilfe der auf den
Gewindestangen 13 fixierten Scheiben 25, 26 und Muttern
24, 27 auf dem zuvor vermessenen Niveau. Durch die
Lagerung von einem Lagerkörper 2 auf sechs
Gewindestangen 13 (Fig. 2) kann die Schiene 1 sofort
wieder mit Hilfe der Klemmstücke 28 und der Schraube 29
zwischen den Schienenführungen 4, 5 auf der elastischen
Unterlage 21 fixiert werden. Nunmehr wird der gesamte
Hohlraum 9, den der Lagerkörper 2 umschließt, mit dem
Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel 22 ausgegossen, der
die gleiche Konsistenz hat wie der Mörtel, der zum
Vergießen der Gewindestangen 13 diente.
Nach erfolgter Montage wird ein Rostschutz 19 aus einem
Polymer-Bindemittel-Gemisch aufgebracht, der als
Schutzschicht an allen einem Rostangriff ausgesetzten
Teilen des Schienenstützpunktes vorgesehen ist. Der
Untergrund ist binnen zwei Stunden so ausgehärtet, daß
die Schiene 1 durch einen Löschwagen 20 wieder
befahrbar ist.
Claims (4)
1. Verfahren zur Sanierung von Gleisanlagen mit
ortsfesten Schienenstützpunkten bei dem die
Schienenbefestigungen demontiert, die Schienen
angehoben und brüchige Teile der Auflagerfläche
beseitigt werden und bei dem nach dem Anheben der
Schiene mit Bohrungen zur Verankerung versehene
Lagerkörper aus Stahl unterhalb der Schienen
angeordnet, mittels Anker auf der Auflagerfläche
befestigt werden und anschließend die Schienen auf
die Lagerkörper abgesenkt und daran befestigt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß vor der
Schienendemontage beiderseits neben den Schienen
(1) neue Ankerlöcher (14) in vorgegebenem Abstand
in den tragfähigen Untergrund (17) gebohrt und
darin Gewindestangen (13) mittels schnellhärtendem
Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel vergossen werden,
daß nach dem Anheben der Schienen (1) die
Lagerkörper (2) auf dem gewünschten
Schienenstützpunktniveau an mindestens zwei
einander gegenüberliegenden, die Bohrungen (6) in den
Lagerkörpern (2) durchgreifenden Gewindestangen
(13) befestigt werden und daß nach dem Absenken der
Schienen (1) auf die Lagerkörper (2) und deren
Befestigung an den Lagerkörpern (2) der Hohlraum
(9) zwischen der gereinigten Auflagerfläche und
jeweils einem Lagerkörper (2) mit einem
Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel (22) ausgegossen
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel ein
schwundarmer
Polymer-Methacrylat-Reaktionsharz-Mörtel verwendet
wird, dem mehr als 70 Gewichtsanteile an
Füllstoffen, die im wesentlichen aus Quarz, Sand
und Kreide bestehen, zugesetzt werden, wobei der
Mörtel auf eine Biege-Zug-Festigkeit von mehr als
20 N/mm2 bei Raumtemperatur eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sämtliche Stahlteile eines
Schienenstützpunktes nach der Montage mit einem
Rostschutz aus einem Polymer-Bindemittel-Gemisch
versehen werden, dessen Temperaturbeständigkeit auf
-40°C bis +100°C und dessen Reißdehnung auf mehr
als 30% bei Raumtemperatur eingestellt wird.
4. Lagerkörper zur Verwendung beim Verfahren nach
Anspruch 1 aus einer Stahlplatte, die Bohrungen und
seitliche Führungen für den Schienenfuß, die auf der
Stahlplatte befestigt sind, aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stahlplatte (10) mit einem
Stahlrahmen (7, 8) verbunden ist, der so
ausgebildet und angeordnet ist, daß er mit der
Stahlplatte (10) einen nach unten offenen Hohlraum
(9) bildet und oben Vergußöffnungen für den
Zwei-Komponenten-Kunstharz-Mörtel (22) freibleiben.
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