DE3921503C1 - Multiple dosing device for dyeing appts. - comprises row of storage containers with hoses leading to vessels via squeeze filaments - Google Patents

Multiple dosing device for dyeing appts. - comprises row of storage containers with hoses leading to vessels via squeeze filaments

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DE3921503C1
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multiple dosing
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drive
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Expired - Lifetime
Application number
DE3921503A
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English (en)
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Berthold 5093 Burscheid De Justen
Peter 5090 Leverkusen De Nawrath
Horst 5653 Leichlingen De Zwikirsch
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Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/10Devices for dyeing samples
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrfachdosiervorrichtung, insbesondere für Färbeapparate zur Erstellung von Musterfärbungen, wobei mehrere auf einer Traverse angeordnete Vorratsbehälter für die zu dosie­ renden fließfähigen Stoffe vorgesehen sind, von denen flexible Schlauchleitungen mit Quetschvorrichtungen ab­ führen.
Häufig ist es notwendig, verschiedene fließfähige Stoffe gleichzeitig und gegebenenfalls in unterschiedlicher Menge zu dosieren.
Beispielsweise tritt dieses Problem bei Färbeapparaten auf. Hier muß zur Erstellung von Musterfärbungen, Fi­ xier- und pH-Kurven unter Laborbedingungen praxisnah gearbeitet werden, um einen reproduzierbaren Färbeablauf einzuhalten.
Bei der bisherigen Arbeitsweise wurden die Zusatzstoffe manuell mittels einer mit Rändelrad einstellbaren Schlauchklammer tropfenweise über Schlauchleitungen aus Vorratsbehältern zudosiert. Gleichzeitiger Start und gleichbleibende Dosiermenge pro Zeiteinheit sind hier nicht gewährleistet.
Es besteht die Aufgabe, eine Mehrfachdosiervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher ein gleichzeitig beginnendes Dosieren und eine gewünschte Dosiermenge pro Zeiteinheit sicher einhaltbar sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß parallel zur Tra­ verse eine mit einem Antrieb versehene Welle angeordnet ist, wobei die Quetschvorrichtungen aus jeweils einem Widerlager und einem auf der Welle angeordneten Gegen­ lager besteht, zwischen denen die Schlauchleitungen hin­ durchgeführt sind.
Dadurch wird erreicht, daß die Gegenlager die flexiblen Schlauchleitungen gegen die Widerlager quetschen können und auf diese Weise die Dosierung unterbrochen werden kann. Die Dosierung wird gestartet, indem mittels der Welle die Klemmwirkung der Gegenlager gegen die Schlauchleitungen bzw. die Widerlager aufgehoben wird. Das Material der Schlauchleitungen muß entsprechend flexibel sein, um eine gute Dichtwirkung beim Klemmen zu gewährleisten; andererseits muß es den häufigen Wechselbeanspruchungen über eine ausreichende Standzeit widerstehen. Dem Prinzip nach kann die Mehrfachdosier­ vorrichtung eine beliebige Zahl von Dosierstellen besitzen. Der Aufbau der Vorrichtung ist recht einfach. Fehldosierungen sind nahezu ausgeschlossen.
Gemäß einer ersten Ausführungsform ist die Welle mittels eines Schubantriebes axial verschiebbar und die Gegenla­ ger bestehen aus auf der Welle angeordneten Reitern.
Widerlager und Gegenlager sind hier senkrecht zur Welle angeordnet, so daß die Klemmwirkung auf die Schlauchlei­ tungen parallel zur Welle erfolgt. Widerlager und Reiter lassen sich in einfacher Weise aus parallelen, quer zu ihren Achsen zusammenwirkenden Bolzen gestalten.
Alternativ hierzu ist die Welle mittels eines Drehan­ triebes drehbar und die Gegenlager bestehen aus auf der Welle angeordneten Exzentern.
Hier sind die Widerlager parallel zur Welle angeordnet, so daß die Klemmwirkung der Exzenter gegen die Schlauch­ leitungen bzw. die Widerlager quer zur Welle erfolgt. Die Exzenter bestehen beispielsweise aus Nocken oder aus exzentrisch zur Achse der Welle auf ihr gelagerten kreisförmigen Scheiben.
Um bei dieser Ausführungsform eine reibende Beanspru­ chung der Schlauchleitungen zu vermeiden, sind zwischen Exzentern und Schlauchleitungen in Richtung zu den Wi­ derlagern beweglich und rückstellbar geführte Quetsch­ stücke angeordnet.
Vorzugsweise sind die Enden der Schlauchleitungen mit austauschbaren Auslaufdüsen verbunden und/oder die Schlauchleitungen weisen unterschiedliche Durchström­ querschnitte auf.
Durch diese alternativen Maßnahmen lassen sich für die verschiedenen Zusatzstoffe bzw. verschiedenen Dosier­ stellen gewünschte unterschiedliche Durchströmmengen einstellen, indem man im ersten Fall Auslaufdüsen unter­ schiedlichen Durchströmquerschnittes verwendet.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform ist der Schubantrieb mit einer Taktvorrichtung gekoppelt.
Auf diese Weise läßt sich die Dosierung in gewünschten Zeitintervallen durchführen.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform ist die Mehrfachdosiervorrichtung mit einer Programmiersteuerung verbunden.
Damit läßt sich der Dosiervorgang frei programmierbar durchführen.
Vorzugsweise sind die Reiter auf der Welle einzeln ju­ stierbar.
Dies hat den Vorteil, daß sich die Reiter exakt so ein­ stellen lassen, daß die Schlauchleitungen dichtend ab­ quetschbar sind oder andererseits ist es möglich, den Durchströmquerschnitt der einen oder anderen Schlauch­ leitung nur anzudrosseln.
In der Zeichnung ist die neue Mehrfachdosiervorrichtung an einem Färbeapparat in zwei Ausführungsbeispielen an­ geordnet, rein schematisch dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausfüh­ rungsform der Mehrfachdosiervorrichtung und den Färbeapparat,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie A-B in Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in der Draufsicht und
Fig. 4 die Einzelheit C in vergrößertem Maßstab.
Die Mehrfachdosiervorrichtung 1 ist mit einem Färbeappa­ rat 2 kombiniert. Letzterer besteht aus einem Gestell 3, in welchem Behälter 4 mit Färbebädern angeordnet sind. Die Mehrfachdosiervorrichtung 1 besteht aus einer oben am Gestell 3 befestigten Traverse 5, an welcher eine Anzahl Vorratsbehälter 6 für zu dosierende fließ­ fähige Stoffe angeordnet sind. Von ihnen führen flexible Schlauchleitungen 7 mit austauschbaren Auslaufdüsen 8 in die Behälter 4. An einem Verbindungssteg 9, welcher parallel zur Traverse 5 mittels Stirnplatten 10 am Gestell 3 befestigt ist, sind Widerlager 11 angeordnet. Parallel zum Verbindungssteg 9 ist eine axial verschieb­ bare Welle 12 mit entsprechendem Schubantrieb 13 vorge­ sehen. Auf der Welle 12 sind justierte Reiter als Gegen­ lager 14 angeordnet, wobei die Schlauchleitungen 7 je­ weils zwischen einem Widerlager 11 und einem zugeord­ neten Reiter 14 derart geführt sind, daß die Reiter 14 die Schlauchleitungen 7 gegen die Widerlager 11 quet­ schen können, um den Durchfluß abzusperren. Dem Antrieb 13 ist eine Taktvorrichtung 15 sowie eine frei program­ mierbare Steuerung 16 zugeordnet.
Diese Ausführungsform mit Verbindungssteg 9 und Stirn­ platten 10 erlaubt bei entsprechender Anpassung den pro­ blemlosen Einbau in bereits vorhandene Färbeapparate.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3, 4 entspricht oberhalb des Schnittes gemäß Linie A-B in Fig. 1 jener in Fig. 1, weshalb auf einen Längsschnitt verzichtet wird, weil die wesentlichen Abwandlungen gegenüber der Ausfüh­ rungsform nach Fig. 1, 2 aus Fig. 3, 4 ersichtlich sind.
Die Mehrfachdosiervorrichtung 21 ist mit einem Färbe­ apparat 22 kombiniert. Letzterer besteht aus einem Ge­ stell 23, in welchem Behälter 24 mit Färbebädern ange­ ordnet sind. Die Mehrfachdosiervorrichtung 21 besteht im wesentlichen aus einer oben am Gestell 23 befestigten Traverse analog Fig. 1, an welcher - ebenfalls analog Fig. 1 - eine Anzahl Vorratsbehälter für zu dosierende fließfähige Stoffe angeordnet sind. Von ihnen führen flexible Schlauchleitungen 25 zu austauschbaren Auslauf­ düsen analog Fig. 1 im Behälter 24. An einem Verbin­ dungssteg 26, welcher parallel zur Traverse mittels Stirnplatten 27 am Gestell 23 befestigt ist, sind Wider­ lager 28 angeordnet. Parallel zum Verbindungssteg 26 ist eine Welle 29 mit Drehantrieb 30 vorgesehen. Auf der Welle 29 sind justierte, als Exzenterscheiben ausgebil­ dete Gegenlager 31 mit der Exzentrizität e zur Achse der Welle 29 angeordnet, wobei die Schlauchleitungen 25 jeweils zwischen einem Widerlager 28 und einer zugeord­ neten Exzenterscheibe 31 derart geführt sind, daß die Exzenterscheibe 31 die Schlauchleitung 25 gegen das Widerlager 28 quetschen kann, um den Durchfluß abzu­ sperren. Die Widerlager 28 (Fig. 4) weisen einen beson­ deren Aufbau auf; Sie sind mit Führungen 32 versehen, in denen eine Quetschplatte 33 senkrecht zum Widerlager 28 mittels Federn 34 rückstellbar geführt ist. Dem Drehantrieb 30 sind eine Taktvorrichtung 35 sowie eine frei programmierbare Steuerung 36 zugeordnet.

Claims (9)

1. Mehrfachdosiervorrichtung (1), insbesondere für Färbeapparate (2) zur Erstellung von Musterfärbungen, wobei mehrere auf einer Traverse (5) angeordnete Vorratsbehälter (6) für die zu dosierenden fließfähigen Stoffe vorgesehen sind, von denen flexible Schlauchleitungen (7; 25) mit Quetschvorrichtungen (11, 14; 28, 31, 33) abführen, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Traverse (5) eine mit einem Antrieb (13; 30) versehene Welle (12; 29) vorgesehen ist, wobei die Quetschvorrich­ tungen (11, 14; 28, 31, 33) aus jeweils einem Wi­ derlager (11; 28) und einem auf der Welle (12; 29) angeordneten Gegenlager (14; 28, 31, 33) besteht, zwischen denen die Schlauchleitungen (7; 25) hin­ durchgeführt sind.
2. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Welle (12) mittels eines Schubantriebes (13) axial verschiebbar ist und die Gegenlager (14) aus auf der Welle (12) angeordneten Reitern (14) bestehen.
3. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Welle (29) mittels eines Drehantriebes (30) drehbar ist und daß die Gegenlager (31) aus auf der Welle (29) angeordneten Exzentern (31) bestehen.
4. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen den Exzentern (31) und Schlauchleitungen (25) in Richtung zu den Widerlagern (28) beweglich und rückstellbar geführ­ te Quetschplatten (33) angeordnet sind.
5. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach einem der An­ sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schlauchleitungen (7; 25) mit austausch­ baren Auslaufdüsen (8) versehen sind.
6. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach einem der An­ sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchleitungen (7; 25) unterschiedlichen Durch­ strömquerschnitt aufweisen.
7. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach einem der An­ sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (13; 30) mit einer Takteinrichtung (15; 35) gekoppelt ist.
8. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach einem der An­ sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (13; 30) mit einer Programmiersteuerung (16; 36) verbunden ist.
9. Mehrfachdosiervorrichtung (1) nach einem der An­ sprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlager (14; 31) auf der Welle (12; 29) einzeln justierbar sind.
DE3921503A 1989-06-30 1989-06-30 Multiple dosing device for dyeing appts. - comprises row of storage containers with hoses leading to vessels via squeeze filaments Expired - Lifetime DE3921503C1 (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102021123434A1 (de) 2021-09-10 2023-03-16 Audi Aktiengesellschaft Dosiereinrichtung und Verfahren zum dosierten Ausgeben einer viskosen Wärmeleitmasse

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3126725A (en) * 1964-03-31 Machine for sample dyeing
CH639156A5 (en) * 1979-07-10 1983-10-31 Ciba Geigy Ag Apparatus for conducting preliminary tests for material preparation and for the wet finishing of textile material

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