DE39207C - Lufteinlafs- und Oelauslafsrohr für gläserne Schmierbüchsen - Google Patents
Lufteinlafs- und Oelauslafsrohr für gläserne SchmierbüchsenInfo
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- DE39207C DE39207C DENDAT39207D DE39207DA DE39207C DE 39207 C DE39207 C DE 39207C DE NDAT39207 D DENDAT39207 D DE NDAT39207D DE 39207D A DE39207D A DE 39207DA DE 39207 C DE39207 C DE 39207C
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- air
- oil
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/02—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with gravity feed or drip lubrication
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. Xl
In eine gläserne Büchse R, Fig. i, mit Messingeinfassung ist ein Luftrohr D, Fig. ι
und 4, conaxial eingesetzt, oben ragt es über den Deckel B hinaus und ist sowohl in diesem
wie auch im Kopfstück D1 verschraubt; unten
ist es luftdicht in den Kern c, Fig. i, eingeschraubt und mit Lederringen a1 verpackt.
In diesem Luftrohr befinden sich am oberen Ende senkrechte Schlitze dl, Fig. ι, 3 und 4,
welche bis zur unteren Fläche des, Deckels B reichen und dazu bestimmt sind, äüfsere Luft
zur Röhre zuzulassen. An dem unteren Theil derselben sind zwei Oeffnungen d2 und d3,
Fig. ι und 4, letztere am Boden des Oelers, angebracht, von denen die erstere der in der
Röhre befindlichen Luft Eintritt in den OeI-behälter gestattet. In der Mitte der Luftröhre
wirkt ein Metallstab E, Fig. 1, als Ventil e;
dasselbe hat seinen Sitz bei e, schliefst die enge Zulaufröhre c1 ab und wird von dem Kopfstück
D1, in welches der Stab eingeschraubt ist, eingestellt.
Bei b ist eine Füllöffnung im Deckel B, welche durch einen Schraubenknopf b1 geschlossen
ist. Auf den· Deckel B, Fig. 2, ist noch eine mit Handhabe /* und Sperrzahn/2
versehene Feder f3 aufgeschraubt. Der Zahn greift in die Einschnitte fl eines Sperrrades /,
welches auf dem Kopfstück D1 sitzt und den Zweck hat, dieses in seiner jeweiligen Stellung
festzuhalten. Wird das Kopfstück D1 vollständig
aufgeschraubt, so schliefst das Ventil bei e ab.
Ist das durchsichtige Gefäfs R mit OeI gefüllt
und sind alle beschriebenen Theile am Platze, so wird durch Drehung am Kopfstück
D1 bei gleichzeitiger Ausschaltung des Sperrzahnes/2, also durch Hebung des Stabes E,
einerseits das Ventil e von seinem Sitz gelüftet, andererseits aber der Luft zwischen dem
Kopfstück D1 und dem Deckel B Zutritt in die Schlitze d1 gewährt. Löst sich nun bei ds
ein Tropfen OeI, um durch das offene Ventil und durch die enge Röhre c1 zum Achsenlager
zu gelangen, so entweicht die durch den erwähnten Tropfen verdrängte Luft bei der
Oeffnung i2 und steigt als Blase an die Oberfläche des Oeles im Behälter R. An der Menge
der aufsteigenden Luftblasen kann man erkennen, ob das Ventil mehr oder weniger geschlossen
ist, ob weniger oder mehr OeI in die Achsenlager abfliefst, ob man also das
Kopfstück D1 anziehen oder lockern mufs. Das Kopfstück D1 kann dann mittelst des
Zahnes f'2, welcher in das Sperrrad f eingreift, in der gewünschten Lage festgehalten
werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An gläsernen Schmierbüchsen die Anordnung eines Luftrohres D, welches im Deckel und Boden des Gefäfses luftdicht eingesetzt ist, aufsen durch Schlitze d1 mit der freien Luft, innen durch zwei verschieden hoch gelegene Oeffnungen d2 ds mit dem Oelraum in Verbindung steht, zum Zweck, den durch die Oeffnung d3 stattfindenden Oelabflufs je nach dem Aufsteigen der Luftblasen durch die Oeffnung d2 beurtheilen und durch gleichzeitige Regelung der Schlitzöffnungen d1 und des Bodenventils e mittelst der Schraube D1 vermehren oder vermindern zu können.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE39207C true DE39207C (de) |
Family
ID=314851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT39207D Expired - Lifetime DE39207C (de) | Lufteinlafs- und Oelauslafsrohr für gläserne Schmierbüchsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE39207C (de) |
-
0
- DE DENDAT39207D patent/DE39207C/de not_active Expired - Lifetime
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