DE391813C - Schloss mit gegeneinander drehbaren Drueckern - Google Patents

Schloss mit gegeneinander drehbaren Drueckern

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DE391813C
DE391813C DEO13535D DEO0013535D DE391813C DE 391813 C DE391813 C DE 391813C DE O13535 D DEO13535 D DE O13535D DE O0013535 D DEO0013535 D DE O0013535D DE 391813 C DE391813 C DE 391813C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/16Locks or fastenings with special structural characteristics with the handles on opposite sides moving independently
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/005Disconnecting the handle
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/0035Locks or fastenings for special use for privacy rooms, e.g. bathrooms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft solche Türschlösser, bei denen durch die beiden unabhängig voneinander drehbaren Drücker mittels zweier verschiedener Nüsse die mit letzteren Im Eingriff stehenden Verriegelungsteile des Schlosses in verschiedener Weise beeinflußt werden können, so daß nach Schließen der Tür unter Benutzung des an deren Innenseite angebrachten Drückers ohne weitere \rorkehrungen das öffnen der Tür mittels des an deren Außenseite angebrachten Drückers so lange nicht möglich ist, bis wiederum der innere Türdrücker niedergedrückt wird. Derartige, mit Vorrichtungen zum Anzeigen der Benutztmg des durch die Tür zu verschließenden Raumes versehene Schlösser werden für Abort- und Waschräume sowie Schiffskabinen u. dgl. zu dem Zwecke vorgesehen, um die für diese Zwecke meist üblichen besonderen, mit Besetzungsanzeiger verbundene Einsperrvorrichtung entbehrlich zu machen. Die bisher bekannten derartigen Schlösser sind aber verhältnismäßig kompliziert, so daß die mit der Beseitigung der besonderen Einsperrvorrichtung verbundenen Vorteile nicht im vollen Maße zur Geltung kommen können; auch lassen sich die bekannten Schlösser nicht in der bei Türschlössern sonst üblichen Weise einfach zuwerfen, sondern erfordern sowohl beim Schließen von innen als auch von außen stets ein Niederdrücken der Klinke.
Bei dem Schloß, welches den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet, sind diese Mängel vermieden. Die Einrichtung des Schlosses selbst ist eine einfache, und außerdem gestattet sie die Ausbildung des λ erschlußriegels nach Art eines gewöhnlichen Fallenschlosses mit abgeschrägtem Riegelkopf, welcher durch einfaches Zuwerfen oder Zudrücken der Tür zurückgedrückt und zum Einspringen gebracht werden kann.
Im Gegensatz zu gewissen derartigen Schlössern hat das vorliegende Schloß nur einen einzigen Riegel, welcher in der bei Einstecktürschlossern üblichen allgemeinen Weise im Schloßgehäuse parallel geführt ist und durch Drehung der inneren Drückernuß mittels eines gegen einen festen Rückzughaken dieses Riegels drückenden Nußarmes dme weiteres, mittels der äußeren Drückernuß nur dann in ähnlicher Weise zurückgezogen werden kann, wenn ein zugehöriger, mit dem Riegel ausschwingbar verbundener zweiter Rückzughaken sich im Bereich des entsprechenden Armes der Drückernuß befindet, aus welchem er bei der vorgängigen Benutzung des einen Drückers jeweilig dadurch herausgebracht wird, daß die Nuß bei ihrem Entriegelungsausschlag einen Hubschlitten quer zum Riegel verschiebt, welcher mit dem schwingbaren Rückzughaken in Verbindung steht.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Einrichtung eines derartigen Schlosses in
Abb. ι in Ansicht, von der Außenseite mit abgenommener äußeren Schloßgehäuseplatte ι und in Ruhestellung dargestellt.
Abb. 2 zeigt eine ähnliche Seitenansicht des Schlosses mit dem durch den Innendrücker zurückgezogenen Riegel,
Abb. 3 eine weitere Ansicht mit durch die Innenklinke zum Schließen gebrachten Riegel, Abb. 4 eine senkrechte Schnittansicht nach Linie 4-4 der Abb. 1,
Abb. 5 einen wagerechten Schnitt nach Linie 5-5 der Abb. 1, Abb. 6 eine teilweise Außenansicht der Stirnwand des Schloßgehäuses,
Abb. 7 eine teilweise Ansicht des Schließbleches,
Abb. 8 eine der Abb. 1 entsprechende Seitenansicht bei Stellung der Schloßteile im Augenblick des Freigebens des schwingbaren Rückzughakens,
Abb. 9 und 10 zwei entsprechende teilweise Außenansichtea der äußeren Führungs- und Abdeckplatten der Besetztanzeigevorrichtung des Schlosses.
Das Gehäuse des Schlosses setzt sich wie jedes Einsteckschloß aus zwei parallelen Seitenwänden ι und 2 und aus einer die vorderen Längskanten verbindenden Stirnwand 3 zusammen. Der Riegel 4 des Schlosses ist au seinem äußeren Ende mit Schrägflächen 5 und zum Zwecke der Verbreiterung der letzteren mit einer Verstärkungsauflage 6 versehen, die in bekannter Weise in einem Ausschnitt der entsprechenden Seitenwand 2 des Schloßgehäuses geführt ist. Der flachere innere Teil des Riegels hat als Verlängerung des unteren Absatzes 7 einen nach rückwärts gerichteten Fort- loo
satz 8, welcher mit nur der halben Dicke des Riegelkopfes längs der inneren Schloßgehäusewand 2 sich nach rückwärts erstreckt bis zu einer Abkröpfung" 9 jenseits deren dieser Fortsatz zu einem Rückzughaken 10 senkrecht abgebogen ist. Am unteren Ende dieses Rückzughakens hat dieser einen aus dem Schloßgehäuse heraus gerichteten Führungsfuß 11 der in einem wagerechten Führungsschlitz der inneren Sohloßgehäusewand 1 mit dem Riegel verschiebbar ist- und zur hinteren Führung des Riegels dient.
An seinem oberen Rande ist der Riegel 4 mit einer Anschlagleiste 13 versehen, welche durch eine nahe der Schloßinnenwand liegende Verbreiterung 14 der Durchtrittsöffnung 15 für den Riegel in der Stirnwand 3 eine ge\visse Strecke aus dem Schloßgehäiise heraustreten kann; an der Außenfläche dieser Anschlagleiste ist im Schloßgehäuse der Schaft eines zweiten Rückzttghakens 16 an einem wagerechten Zapfen 17 schwingbar befestigt, dessen wagerechter Hakenarm 18 oberhalb des Riegelfortsatzes 8 sich längs der äußeren Seitenwand 2 rückwärts erstreckt und am hinteren Ende einen vor dem nach einwärts abgekröpften Rückzughaken 10 liegenden rechtwinkligen Hakenarm 16 hat.
Im Bereich jeder der beiden Rückzughakenarme 10 und 16 schwingt je ein Nußarm 20, 21 der beiden Klinkennüsse 22, 23, die in den beiden Seitenwänden des Schlosses durch je einen kurzen Führungszapfen in einem entsprechenden Loch in bekannter Weise schwingbar geführt sind und in deren viereckigen durchgehenden Paßlöchern 24 die vierkantigen Zapfen jeder der beiden Drücker 25, 26 passen, welche auf der Zeichnung nicht dargestellt sind. Jede der beiden Nüsse hat einen nach hinten vorspringenden Anschlagarm 27, auf den für jede Nuß eine gesonderte Hubfeder 28, 29 wirkt, welche die beiden Anschlagarme in der Ruhestellung von unten gegen einen Anschlagstift 30 angedrückt hält.
Die innere Nuß 22 hat an der der vorderen Stirnwand zugewendeten Seite einen kurzen Hubarm 31, auf den sich von oben her das untere Ende des Hubschlittens 32 aufsetzt, der durch eine Längsleiste 33 in einem senkrechten Schlitz 34 der inneren Schloß wand 1 geführt ist, und sich zwischen dieser Gehäusewand und den übereinanderliegenden wagerechten Schaftteilen 8 bzw. 18 des festen und schwingbaren Rückzughakens mit einer nach der Rückseite des Schloßgehäuses hin versetzten Abkröpfang 35 aufwärts erstreckt.
Am unteren Ende des abgekröpften Teiles dieses Schlittens ragt die in der Höhenrichtung schmale Hubnase 36 in den Zwischenraum der beiden Schaftteile 8 und 18 hinein. Zwischen dieser Hubnase und der oberen Verstärkung : 37 des Hubschlittens befindet sich eine Aussparung für die freie Bewegung 'des schwingbaren Rückzughakens 18. Die untere Absatzfläche 'des verstärkten Teils 37 bildet an ihrem einen Rande die Angriffsstelle des hakenförmigen Endes der Hängeklinke 38, die mit einem nußartigen Zapfen 39 in zwei gegenüberliegenden Löchern der Seitenwände 1 und 2 des Schloßgehäuses befestigt ist. Auf die Hängeklinke 38 wirkt eine Feder 40, die sie gegen den verstärkten Oberteil 37 des Hubschlittens zu drücken strebt. Der Hubschlitten selbst steht unter dem Einfluß einer Feder 41, welche ihn abwärts zu drücken strebt.
Wird' der äußere Drücker 26 niedergedrückt und dadurch die Nuß 23 gedreht, so daß der
■ Xußarm 21 nach rückwärts ausschwingt, so : wird durch den von diesem berührten Rückzughakenarm 16 der Riegel 4 gegen die Wirkung einer an seinem Ende angreifenden Feder 42 zurückgezogen und nach dem Loslassen der Klinke wieder freigegeben, ohne daß der Hu'bsohlitten 32 und der schwingbare Rückzughaken 16 ihre in Abb. 2 dargestellte untere Ruhelage verlassen.
Wird dagegen durch die innere Klinke die mit dieser verbundene Nuß 22 zum Ausschlag gebracht, so drückt ihr Nußarm 20 gegen den festen Rückzughaken ι ο des Riegels und wirkt, während er den Riegel 4 hierdurch zurückzieht, zugleich durch seinen Hubarm 31 auf den Hubschlitten 32, so daß dieser angehoben wird, wie aus Abb. 2 ersichtlich; hierbei wird durch die Hubnase 36 der Rückzughaken 16 aufwärts mitgenommen, bis die vorher nach der Vorderseite des Schlosses ausgeschwungene Hängeklinke 38 unter den Rand der Verstärkung 37 des Hubschlittens einfallen kann.
Wird! nach vorherigem Schließen der Tür die vorher niedergedrückte innere Klinke losgelassen, so kann das abgeschrägte Ende des Riegels in das entsprechende vierkantige Loch 43 des Schließbleches 44 einfallen; dieses Schließloch hat jedoch keinen der Anschlagleiste 13 entsprechenden Ausschnitt, so daß das Anstoßen dieser Leiste gegen das Schließblech
{ den Vorschub des Riegels begrenzt. Wird dagegen der innere Drücker bei geöffneter Tür losgelassen, so kann, weil diese Anschlagbegrenzung fortfällt, der Riegel aus der Stirn-
- wand 3 des Schloßgehäuses etwas weiter heraustreten. Hierdurch gelangt eine am oberen Rande des .Rüekzughakenschaftes 18 ange-
■ brachte Lösenase 45 in den Bereich- des Hakenendes der Hängeklinke 38 und zieht diese aus ihrer Einfallstellung zurück, bis, wie aus Abb. 8 ersichtlich, der Hubschlitten 32 freigegeben wird, so diaß er sich unter dem Druck seiner Feder mit der Hängeklinke 16 wieder abwärts begeben kann.
Wie leicht ersichtlich, kann also nach Schlie-
ßen der Tür unter Benutzung des Innendrückers zum Zurückziehen des Riegels dieser mittels des Außendrückers nicht wieder geöffnet werden, bevor der Innendrücker niedergedrückt ist. Um letzteren Sperrzustand von außen und auch von innen sichtbar zu machen, ist an beiden Flächen der Tür unter einer zweckmäßig mit den Klinkentürschildern ver-I.■ undenen Abdeckplatte 46 je ein Anzeigeschild jo 47 angeordnet, welches durch einen Schlitz des Tiirholzes und der Schloßgehäusewände 1 und 2 mit einem rechtwinklig abgebogenen Mitnehmerann 48 in ein durchgehendes Vierkantloch 49 des verstärkten Teiles 37 des Hub-Schlittens 32 eingreift, so daß der Anzeigeschieber die Hubbewegungen des Hubschlittens mitmacht und dadurch die eine oder die andere von zwei verschiedenen »Besetzt« und »Frei« lautenden Inschriften der Anzeigeschilder 47 vor einer entsprechenden Öffnung ler Abdeckplatte 46 sichtbar macht.
Um in Ausnahmefällen die von innen geschlossene Tür auch ohne Benutzung des Innendrückers von außen öffnen zu können, kann man, wie auf der Zeichnung dargestellt, lie Zapfennahe 39 der Hängeklinke 38 mit einem von außen zugängigen Loch versehen, derart, daß diese Klinke mittels eines Vierkantschlüssels aus ihrer Sperrstellung· gebracht werden kann. Die Hängeklinke ist zweckmäßig mit einem Anschlagann 50 versehen, welcher die Lösungsdrehung der Klinke in .liesem Falle begrenzt.
Die am Riegelkopf vorgesehene Schrägfläohe ist bei der dargestellten Ausführung gegen die Außenseite de-; Schlosses gewendet, wie dies bei nsch innen öffnenden Türen nötig ist. Bei Türen, welche sich nach außen öffnen, muß natürlich diese Schrägfläche an der Innenseite des Riegels angebracht werden. Die Schräg-. fläche ermöglicht in Ix'kannter Weise das Schließen der Tür durch einfaches Zuwerfen oder Zudrücken oder Niederdrücken eines der Türdrücker. Wie leicht ersichtlich, wird, gleichgültig öl·, ein derartiges Schließen der Tür von innen oder von außen erfolgt, die UfF-nungswirkung des äußeren Tür lrückers nicht aufgehoben; letzteres tritt nur nach dem Niederdrücken der inneren Klinke ein. Es können natürlich auch Fälle vorkommen, in denen nicht die äußere, sondern die innere Klinke räch Benutzung der anderen wirkungslos gemacht werden soll. Für diese Fälle ergeben sich die notwendigen Vertauschungen. Der den aushebbaren Rückzughaken steuernde Hubschieber kann auch durch einen drehbaren Schwingarm ersetzt werden, auch kann man den zur Auslösung der Hängeklinke dienenden Vorsprung statt an dem aushebbaren Rückzughaken selbst an einem andern mit dem Riegel verbundenen oder von ihm l)ewegten Teil anbringen.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schloß mit gegeneinander drehbaren inneren und äußeren Drückern, von denen der eine durch seine Benutzung das Auslösen der Verschlußteile des Schlosses durch den anderen Drücker unmöglich macht, dadurch gekennzeichnet, daß von den mit jedem der Türdrücker verbundenen Nüssen die eine mittels eines festen, die andere mittels eines aushebbaren Rückzughakens den durch eine Feder vorgedrückten Riegel zurückziehen kann, wobei aber bei Benutzung des auf den festen Rückzughaken des Riegels einwirkenden Drückers durch dessen Nuß ein Hubschieber senkrecht zur Riegelbewegung verschoben wird, der den aushebbaren Rückzughaken aus dem Bereich des Rückzugarmes der anderen Drückernuß bringt.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückbewegung des Hubschiebers mit dem aushebbaren Rückzughaken durch eine Hängeklinke gesperrt wird, welche gegen Schluß des Aushebehubes dieses Schiebers mit einem im Bereich einer Auslösenase des Rückzughakens liegenden Haken hinter einem Vorsprung des Hubsohiebers einfällt.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel mit einer mit dem Riegel selbst aus der Stirnwand des Schloßgehäuses nach außen tretenden Anschlagleiste (13) versehen ist. die durch Anstoßen an das Schließblech bei geschlossener Tür den Hub des Riegels so begrenzt, daß die Auslösenase des aushebbaren Rückzughakens die Hängeklinke nicht bis zum Entsperren des Hubschiebers zurückschieben kann, während bei geöffneterTür mangelsdiesesRiegels die Hängeklinke durch diese Auslösenase aus ihrer Sperrstellung gebracht wird.
  4. 4. Schloß nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß lie Hängeklinke von außen mittels Steckschlüssels drehbar ist.
  5. 5. Schloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an beiden . Türflächen angebrachten Anzeigeschieier mittels in ein Einsteckloch des Hubschlittens greifender Mitnehmerarme bewegt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEO13535D Schloss mit gegeneinander drehbaren Drueckern Expired DE391813C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130323B (de) * 1957-10-16 1962-05-24 Ernst C Doerpinghaus Verschluss mit einer Schiebefalle und Unterbrechen des Kraftschlusses zwischen Nuss und Falle
DE1159807B (de) * 1960-01-27 1963-12-19 Werner Schlegel Dr Ing Riegelfallenschloss
EP3067491A1 (de) * 2015-03-13 2016-09-14 Karcher GmbH Innentür mit schloss
WO2016111609A3 (en) * 2014-08-14 2016-09-15 Memišoski Vebija Lock

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