DE3908957A1 - Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit kunststoffolie - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum umhuellen von stueckgut mit kunststoffolie

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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B9/13Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the preformed tubular webs being supplied in a flattened state
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umhüllen von Stückgut - insbesondere gestapelten Stückgutteilen, wie bspw. und insbesondere mittels einer Palettier­ vorrichtung gebildeten Stückgutstapeln, die aus mehreren übereinander angeordneten Stückgutlagen bzw. -schichten bestehen - mit Kunststoffolie, insbesondere Stretchfolie, insbesondere einer Folienhaube.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung ins­ besondere zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens, mit einem Folienvorrat, einem dem Folienvorrat nachge­ ordneten Folien-Zuführmittel, und einer Halte- und Spreiz­ mittel zum Halten und Aufspreizen der Folie aufweisenden Spreizeinrichtung.
Zum Umhüllen von Stückgut, insbesondere Stückgutstapeln, die bspw. aus mit Zement, chemischen Gütern od.dgl. gefüllten Säcken bestehen und mittels einer Palettiervorrichtung gebildet werden, sind Verpackungsverfahren bekannt, bei denen das Stückgut bzw. der Stückgutstapel mit sog. Schrumpffolie umhüllt wird, die nach dem Umhüllen mit Wärme beaufschlagt wird und sich danach unter Schrumpfung fest an das Stückgut bzw. den betreffenden Stückgutstapel anlegt. Im Rahmen dieser bekannten Verfahren sind sog. Wickelverfahren bekannt, bei denen Flachfolie um das zu umhüllende Stückgut gewickelt wird, und es sind sog. Haubenverfahren bekannt, bei denen wenigstens eine (ggf. auch zwei) Folienhaube(n) über den Stapel gezogen und sodann an diesen geschrumpft wird.
Wesentliche Nachteile der Schrumpffolien-Verpackungsverfahren bestehen u.a. darin, daß das mit der Schrumpffolie umhüllte Stückgut zwecks Schrumpfung mit Wärme beaufschlagt werden muß. Dieses führt nicht nur zu entsprechend hohen Energie­ kosten, sondern bei Beaufschlagung mit einer Flanme auch dazu, daß sich diese Verfahren für entflammbare Güter, wie sie bspw. in der chemischen Industrie in großem Umfange vorliegen, aufgrund der damit anderenfalls verbundenen Verfahren nicht eignen.
Ein weiterer Nachteil sämtlicher Schrumpfverfahren besteht darin, daß aufgrund der erforderlichen Foliendicken ein verhältnismäßig hoher Materialeinsatz erforderlich ist, der zu relativ hohen Verpackungskosten führt, da Folien­ material insbesondere seit den bekannten Energiekrisen als Erdölprodukt sehr teuer geworden ist.
Darüber hinaus wird das Schrumpfen häufig als wenig umweltfreundlich empfunden, da hierbei Abgase in nicht unbeachtlichem Umfange entstehen, und da die Bedienungs­ personen einer erheblichen Lärmbelästigung ausgesetzt sind.
Es kommt hinzu, daß beim Schrumpfen ein Verkleben mit dem Gut stattfinden kann, was dann häufig beim Auspacken zu entsprechenden Beschädigungen der Stückgutteile führt und insbesondere sehr nachteilig ist, wenn diese bspw. aus mit Schüttgut gefüllten Säcken bestehen.
Um den vorgenannten und weiteren Nachteilen zu entgehen, ist man demgemäß auch bereits dazu übergegangen, statt der Schrumpffolien sog. Stretchfolien zu benutzen, die keiner Wärmebeaufschlagung bedürfen, um sich an das zu verpackende Stückgut anzulegen. Vielmehr reicht es dabei aus, wenn das Stretchfolienmaterial vor dem Umhüllen des Stückgutes "gestretcht" (= gedehnt) wird, was nach der Umhüllung dazu führt, daß sich das Folienmaterial wieder zusammenzieht und dementsprechend - wie gewünscht - an das zu umhüllende bzw. zu verpackende Stückgut fest anlegt.
Hierbei ist das sog. Wickelstretchen bekanntgeworden, bei dem Stretchfolie - ähnlich wie beim Wickelschrumpfen - um das zu umhüllende Stückgut gewickelt wird. Trotz der gegenüber dem Schrumpfen hiermit erzielten Vorteile ist aber auch das Wickelstretchen noch mit nicht unbeachtlichen Nachteilen verbunden. Diese liegen bspw. darin, daß die angestrebte gute Ladungssicherung noch unbefriedigend ist, da beim Wickelstretchen entweder nur horizontale oder nur vertikale Spannkräfte entstehen. Auch wird der - wenngleich gegenüber dem Schrumpfen geringerer - Folienverbrauch aus Kostengründen noch als unbefriedigend empfunden, wobei dieser insbesondere dadurch entsteht, daß beim Wickelstretchen ersichtlich jeweils Überlappungen erforderlich sind.
Es kommt hinzu, daß zum Schutz der Oberfläche einer an ihren Seitenflächen mit Stretchfolie umwickelten Verpackungseinheit eine Flachfolie als Deckblatt aufzugeben ist, und daß hierfür ein gesonderter Deckblattaufgeber mit einem entsprechenden Arbeitsschritt erforderlich ist.
Insgesamt ist festzustellen, daß durch Wickelstretchen verpacktes Stückgut häufig nicht hinreichend witterungs­ beständig verpackt ist, da an den Folienrändern häufig Feuchtigkeit in die Verpackungseinheit eindringen kann, und daß auch die Sicht auf das verpackte Stückgut häufig unvoll­ kommen ist, wenn es nämlich beim Umwickeln zu einer i.a. kaum vermeidbaren Knitterbildung kommt.
Man hat daher auch bereits Überlegungen dahingehend ange­ stellt, zu verpackendes Stückgut bzw. Stückgutstapel mit einer Folienhaube aus Stretchfolie zu überziehen, wie dieses grundsätzlich für Schrumpffolienmaterial bekannt ist. Diese Bemühungen sind jedoch trotz umfangreicher Entwicklungs­ arbeiten bisher äußerst unbefriedigend, da dabei zunächst von Hand eine Stretchfolienhaube in eine Reffvorrichtung eingeführt werden muß, um den Reffvorgang (also das ziehharmonikaartige Zusammenlegen der Haubenseitenabschnitte) zu bewerkstelligen, und daß dann der die an ihren Seiten gereffte Folienhaube aufnehmende sog. Reffrahmen zu einem zweiten Stell- bzw. Arbeitsplatz (manuell oder ggf. mechanisch) überführt werden muß, damit die gereffte und vorgestretchte Folienhaube über einen Stückgutstapel gezogen werden kann.
Alles dieses führt ersichtlich zu einem relativ großen Aufwand (schon wegen der zwei benötigten Arbeitsplätze, auf denen zum einen die Haube vorbereitet wird und zum anderen die Haube über den Stückgutstapel gezogen wird), wobei u.a. der hierfür benötigte Platzbedarf nachteilig ist, aber auch derzu betreibende Aufwand und u.a. auch die hiermit lediglich zu erzielende geringe Arbeitsleistung als unbefriedigend empfunden wird.
Zur Schaffung eines sowohl technisch wie auch wirtschaftlich befriedigenden Verfahrens bzw. einer Vorrichtung zur Durch­ führung eines solchen Verfahrens, insbesondere zur Umhüllung von Stückgutstapeln mit Stretchfolienhauben, ist durch die DE-GM 88 08 508.2 eine gattungsgemäße Vorrichtung bekannt­ geworden, die eine dem Folien-Zuführmittel bzw. der zuge­ ordneten Abzugseinrichtung nachgeordnete Spreizeinrichtung zum Auseinanderziehen des später eine Folienhaube bildenden Folienabschnittes, eine der Spreizeinrichtung nachgeordnete Reffeinrichtung zum Reffen des Folienabschnittes über eine vertikale Strecke, die kleiner ist als die Länge des Folien­ abschnittes, eine zwischen der Spreizeinrichtung und der Reffeinrichtung angeordnete Schweißeinrichtung zum Bilden einer Naht sowie eine Schneideinrichtung zwischen der Schweißeinrichtung und der Spreizeinrichtung zum Abschneiden des nunmehr eine Haube bildenden Folienabschnittes, eine Stretcheinrichtung, mittels welcher der Folienabschnitt in Quer- oder/und in Längsrichtung zu stretchen ist, und eine Hubeinrichtung, mittels welcher die Haube über das darunter befindliche, zu umhüllende Stückgut zu ziehen ist, aufweist.
Die zu der vorgenannten DE-GM 88 08 508.2 korrespondierende deutsche Patentanmeldung P 38 18 973.9-27 lehrt darüber hinaus ein gattungsgemäßes Verfahren, das durch folgende Verfahrens­ schritte gekennzeichnet ist: Abziehen eines Schlauchfolien­ vorrates von einem Schlauchfolienvorrat; Aufspreizen des Schlauchfolienabschnittes an seinem freien Ende; Reffen des die Seitenwände der Folienumhüllung bildenden Schlauchfolien­ abschnittes; Abschweißen des Schlauchfolienabschnittes an dem dem Folienvorrat zugekehrten Ende; Abtrennen der gebildeten Folienhaube; Stretchen der Folienhaube in Querrichtung; und Überziehen der gestretchten Folienhaube über das zu umhüllende Stückgut, wobei das Abziehen der Schlauchfolie vom Folienvorrat bevorzugt unter gleichzeitigem Stretchen in Längs- bzw. Vertikal­ richtung erfolgt, und diese bevorzugt beim Überziehen der Haube über das Stückgut/den Stückgutstapel.
Das aus der vorgenannten Patentanmeldung bekannte Verfahren hat sich ebenso wie die aus dieser bzw. der DE-GM 88 08 508.2 bekannte Vorrichtung nach Durchführung der erforderlichen Entwicklungsarbeiten in der Praxis bereits bestens bewährt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß es (noch) zweckmäßig(er) ist, wenn man eine derartige Vorrichtung so ausbildet, daß sie für verschiedene Folien(schlauch)größen bzw. unterschiedliche Abmessungen von Stückgut(stapeln) hinsichtlich Breite und Tiefe einsetzbar ist, also bspw. für Palettengrößen von 800×800 mm, aber gleichermaßen auch bspw. von 1200×1200 mm.
I.ü. hat sich gezeigt, daß eine von der Spreizeinrichtung baulich getrennte Reffeinrichtung, wie dieses bei der aus der DE-GM 88 08 508.2 bekannten Vorrichtung vorgesehen ist (s.d. Fig. 7), wobei die Reffeinrichtung klappbar ausgebildet ist, bzgl. der Positionierung zu gewissen Schwierigkeiten führen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren sowie die Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattungen (s. DE-GM 88 08 508.2 bzw. P 38 18 973.9-27) insbesondere dahingehend zu verbessern, daß bei Durchführung des Verfahrens bzw. Einsatz der Vorrichtung Stückgut(stapel) unterschiedlicher Abmessungen ohne weiteres mit Folie - insbeson­ dere einer Folienhaube, insbesondere einer Stretchfolienhaube - überzogen werden können, und daß darüber hinaus bzw. dennoch eine genauere Positionierung möglich ist. Dabei soll der Gegenstand der vorliegenden Erfindung aber auch darüber hinaus bei anderen Verfahren und/oder Vorrichtungen ähnlicher bzw. vergleichbarer Art vorteilhaft anwendbar sein, also bspw. dann, wenn es sich nicht - zumindest nicht von vornherein - um eine Folienhaube handelt, mit welcher das Stückgut überzogen wird und/oder wenn es sich bei dem Folienmaterial nicht um sog. Stretchfolie handelt, wie dieses auch beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung (schon) aus Gründen bevorzugt vorgesehen sind, wie sie im einzelnen in der DE-GM 88 08 508.2 wieder­ gegeben sind, worauf hier ausdrücklich verwiesen wird.
Die Lösung des verfahrensmäßigen Teils der obigen Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die - insbesondere als Folienschlauch bzw. Folienhaube ausgebildete, insbesondere aus Stretchfolienmaterial bestehende - Folie beim Spreizen und/oder Reffen bzw. beim Überziehen über das Stückgut jeweils mit seitlichem Abstand - jedoch bevorzugt benachbart - der betreffenden Ecke spreizend bzw. gespreizt gehalten wird.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die Folie jeweils beider­ seits einer Ecke entsprechend gehalten wird, wobei sie bei Verwendung einer Stretchfolie bevorzugt jeweils im Bereich einer Ecke gerefft wird.
Die Lösung des verfahrensmäßigen Teils der obigen Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Halte- und Spreizmittel der Spreizeinrichtung jeweils mit seitlichem Abstand zu einer Ecke des Stückgutes bzw. des Stückgutstapels bzw. der Folie(n)­ haube, - jedoch bevorzugt benachbart der betreffenden Ecke - angeordnet sind.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in Unteranpsrüchen beschrieben.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt jeweils in schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgutstapeln mit schlauchförmiger Stretchfolie in einem Zustand, in dem die mittels einer Abzugs­ einrichtung von einem Schlauchfolienvorrat abgezogene Schlauchfolie von einer Spreiz­ einrichtung der Vorrichtung gerade erfaßt ist;
Fig. 2 eine Darstellung gemäß Fig. 1, wobei der vom Folienvorrat abgezogene Folienabschnitt bereits von der Spreizeinrichtung auseinander­ gezogen ist und der freie Randabschnitt des Schlauchfolienabschnittes einer Reff­ einrichtung zugeführt ist;
Fig. 3 eine Darstellung gemäß den Fig. 1 und 2 nach dem Reffen der später die Seitenwände der Folienhaube bildenden Schlauchfolienabschnitte beim Schweißen der Haubennaht vor dem Ab­ trennen der Haube von dem Schlauchfolien­ vorrat;
Fig. 4 eine Darstellung gemäß den Fig. 1 bis 3, wobei die Folie nach dem Abschneiden zu Ende gerefft worden ist und ein neuer Schlauchfolien­ abschnitt gleichzeitig von der Spreizeinrichtung erfaßt worden ist;
Fig. 5 ein Horizontalstretchen der Folienhaube mittels einer Stretcheinrichtung, wobei der das Reffen bewirkende Teil der Reffeinrichtung der besseren Übersicht halber fortgelassen worden ist;
Fig. 6 das Überziehen der gestretchten Folienhaube über einen Stückgutstapel, wobei zugleich ein vertikales Stretchen der Seitenwände der Folienhaube erfolgt, und wobei der das Reffen bewirkende Teil der Reffeinrichtung wiederum der besseren Deutlichkeit halber fortge­ lassen worden ist;
Fig. 7 den mit der Stretchfolienhaube umhüllten Stück­ gutstapel, wobei wiederum der das Reffen be­ wirkende Teil der Reffeinrichtung nicht dar­ gestellt worden ist;
Fig. 8 einen gegenüber den Fig. 1 bis 7 vergrößert dargestellten Eckabschnitt in der Drauf­ sicht, teilweise im Schnitt; und
Fig. 9 einen Schnitt durch die Darstellung gemäß Fig. 8.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vor­ richtung zum selbsttätigen bzw. automatischen Umhüllen von Stückgut mittels einer Stretchfolienhaube, genauer gesagt von Stückgutstapeln 2, die aus gestapelten Stückgutteilen (bspw. mit Schüttgut gefüllten Säcken) bestehen und mittels einer Palettiervorrichtung gebildet worden sind.
Von einem Schlauch-Stretchfolienvorrat 3 wird mittels eines antreibbaren Rollenpaares 5 als Abzugseinrichtung vom Schlauch­ folienvorrat 3 bzw. Zuführeinrichtung für die nachgeordneten Elemente Schlauchfolie in Richtung des Pfeiles 4 abgewickelt bzw. abgezogen und einer Spreizeinrichtung 6 zugeführt, in welcher ein Vorspreizen des Schlauches durch Spreiz­ platten 7 erfolgt, die sich entgegen der Laufrichtung 4 der Folie verjüngen, so daß der Schlauch gemäß Fig. 2 vorzuspreizen ist. Danach wird der freie Randabschnitt des Folienschlauches durch polygonförmige Greifmittel 8 erfaßt.
Der Spreizeinrichtung 6 ist eine im ganzen mit 9 bezeichnete Reffeinrichtung nachgeordnet, die zum Reffen (also zum ziehharmonikaförmigen Zusammenlegen des später eine Haube bildenden Schlauchfolienabschnittes 3′) über eine vertikale Strecke h dient, die kleiner ist als die Länge des Folien­ abschnittes 3′.
Zwischen der Spreizeinrichtung 6 und der Reffeinrichtung 9 ist eine Schweißeinrichtung 10 (s. Fig. 3) zum Bilden einer horizontalen Naht 11 angedeutet, und zwischen der Schweiß­ einrichtung 10 und Spreizeinrichtung 6 befindet sich eine Schneideinrichtung 12 zum Abschneiden des nach dem Schweißen eine Folienhaube bildenden Folienabschnittes 3′′ (s. Fig. 4).
Weiterhin weist die Vorrichtung 1 eine Stretcheinrichtung auf, mittels welcher der Folienabschnitt 3′ zu stretchen ist. Die Stretcheinrichtung besteht an sich aus zwei Einzel­ einrichtungen, und zwar zum einen einer Einrichtung zum horizontalen Stretchen und zum anderen einer Einrichtung zum vertikalen Stretchen, wie dieses weiter unten noch beschrieben ist, wobei diese beiden Einrichtungen nicht notwendigerweise voneinander getrennt sein müssen, sondern ggf. auch eine Baueinheit bilden können.
Schließlich ist noch eine Hubvorrichtung vorhanden, mittels welcher die an ihrem oberen Ende geschlossene Haube 3′′ über den Stückgutstapel gezogen werden kann.
Bzgl. der Reffeinrichtung 9 sei noch ausgeführt, daß diese bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen bewegliche Reffbacken 13 od.dgl. enthaltenden Reffrahmen 14 aufweist, der vertikal beweglich angeordnet ist und einen Bestandteil der Hubeinrichtung bildet. Der Reffrahmen 14 bildet zugleich einen Bestandteil der Stretcheinrichtung.
Nachdem der freie Endabschnitt des Folienabschnittes 3′ von dem Schlauchfolienvorrat 3 in die Spreizeinrichtung 6 eingeführt worden ist, wo er mittels der Andrückmittel 8, 8 gehalten werden kann (s. Fig. 1), wird weiterhin Folie vom Schlauchfolienvorrat 3 abgezogen und mittels der Greifmittel 8, 8, die bspw. aus Saugbacken od.dgl., aber auch aus Klemmbacken od.dgl. bestehen können, unter gleichzeitigem Aufspreizen der Schlauch­ folie nach unten geführt, so daß die Andrückmittel 8, 8 an sich Andrück- und Haltemittel (für die Folie) bilden (s. Fig. 2).
Nach dem Überführen des freien Randabschnittes des Folien­ abschnittes 3′ in die Reffeinrichtung (genauer gesagt zwischen den äußeren Reffbacken 13′ und Reffrollen 15 einer Reffeinheit 15) erfolgt das ziehharmonikaförmige Reffen gemäß Fig. 3, wobei sich die gereffte Schlauchfolie zwischen den äußeren Reffbacken 13′ und inneren Reffbacken 13′′ ziehharmonikaförmig legt.
Sodann tritt die Schweißeinrichtung 10 (s. Fig. 3) unter Bildung der Naht 11 in Funktion und die so gebildete Folienhaube 3′′ kann mittels der Schneideinrichtung 12 oberhalb der gebildeten Naht 11 von dem Folienvorrat abgeschnitten werden (s. Fig. 3). Danach wird nunmehr noch der restliche Abschnitt der sich bei der Folienhaube 3′′ durch die Seitenwände bildenden Seitenabschnitte gerefft (s. Fig. 4) , bis der den Boden 17 der Folienhaube bildende Abschnitt horizontal verläuft (also gespannt ist), wie dieses aus Fig. 4 erkennbar ist, so daß danach ein Querreffen in Horizontalrichtung erfolgen kann (s. Fig. 5).
Sodann kann die in Quer- bzw. Horizontalrichtung gestretchte Folienhaube 3′′ über den Stückgutstapel 2 gezogen werden (s. Fig. 6), indem der Rahmen 14 nach unten abgesenkt wird. Bei diesem Vorgang erfolgt sodann auch ein vertikales Stretchen der Folienhaube 3′′, was grundsätzlich auch bereits beim Abziehen vom Schlauchfolienvorrat erfolgen könnte, bei der hier vorge­ sehenen Ausführung jedoch den Vorteil hat, daß die Folie beim Horizontalstretchen noch nicht in Vertikal- bzw. Längsrichtung gestretcht ist und demgemäß zunächst noch einfacher zu handhaben ist.
Das Absenken des einen Teil der Hubeinrichtung bildenden Rahmens 14 erfolgt bis unter die unter dem Stückgutstapel 2 angeordnete Palette 21, so daß sich die Stretchfolienhaube 3′′ mit ihrem freien Randabschnitt unter die Palette legt bzw. diese unter­ greift (s. Fig. 7).
Aus Fig. 7 ist weiterhin erkennbar, daß an der Unterseite des Stückgutstapels (bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel also zwischen Stückgutstapel 2 und Palette 21) noch eine Flachfolie eingelegt sein kann, um den Stückgutstapel 2 auch von unten her zu schützen. Dieses kann gemäß dem linken Teil von Fig. 7 so erfolgen, daß der Rand 22′ der Flachfolie 22 nach oben an den Stückgutstapel 2 angelegt wird, oder aber, wie im rechten Teil von Fig. 7 beispielhaft gezeigt ist, nach unten an die Palette herangeführt wird. Letzteres ist arbeitsmäßig etwas einfacher, doch läßt sich auch die im linken Teil von Fig. 7 dargestellte Ausbildung grundsätzlich ohne Schwierigkeiten durchführen.
Unter Hinweis auf Fig. 4 der Zeichnung sei noch ausgeführt, daß beim horizontalen Reffen bereits wieder Schlauchfolie vom Folienvorrat 3 abgezogen und der Spreizeinrichtung 6 zugeführt werden kann, so daß nach fertiger Umhüllung des Stückgutstapels 2 (s. Fig. 7), Abtransportieren des Stückgutstapels 2 auf einen Förderer 23 und Zutransport eines weiteren Stückgut­ stapels 2 ein neuer Umhüllungsvorgang unverzüglich beginnen kann, so daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eine außerordent­ lich hohe Arbeitsleistung zu erzielen ist.
Fig. 8 zeigt (in ebenfalls schematisierter Darstellung) eine Draufsicht auf einen Eckabschnitt der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles VIII in Fig. 9 gesehen, und Fig. 9 zeigt eine entsprechende (teilweise) seitliche Draufsicht auf die Dar­ stellung gemäß Fig. 8 in Richtung des Pfeiles gemäß Fig. 9 gegen die (Gesamt)Vorrichtung gesehen, wobei jeweils nur die für die vorliegende Erfindung wesentlichen Teile dargestellt bzw. angedeutet worden sind und gleiche bzw. gleichwirkende Teile selbstverständlich mit den gleichen Bezugszahlen wie in den Fig. 1 und 7 versehen worden sind.
Aus Fig. 8 ist erkennbar, daß die aus Stretchfolie bestehende Folienhaube 3′′ (s. Fig. 8) beim Überziehen des in der Drauf­ sicht viereckigen Stückgutstapels 2 (s. Fig. 9) nicht wie bisher zu einem Viereck verformt wird (welches zum Überziehen des Stückgutstapels 2 etwas größer ist als dessen horizontale Querschnittsfläche), sondern zu einem Achteck. Dieses ergibt sich daraus, daß die Folienhaube 3′′ nicht jeweils in ihren (durch das Schlauchmaterial geometrisch vorgegebenen) Ecken spreizend gehalten wird, sondern jeweils mit seitlichem horizontalen Abstand f zu einer Folienecke 24, die in Fig. 8 bzgl. des dort dargestellten Viertels der Vorrichtung mit 24 bezeichnet ist, wobei die Haube ersichtlich noch nicht horizontal gestretcht ist (s. strichpunktiert dargestellte Kontur des Stückgutstapels 2).
Dabei sind die Halte- und Spreizmittel 7 in den Fig. 8 und 9 nicht im einzelnen dargestellt, sondern lediglich angegedeutet, und zwar nicht zuletzt deshalb, weil sie in unterschiedlichster Ausgestaltung ausgebildet sein können, wie dem zuständigen Fachmann hinlänglich bekannt ist.
Wie bereits weiter oben ausgeführt worden ist (s. hierzu auch Fig. 3 bis 5), erfolgt das Reffen zweckmäßigerweise bereits vor dem horizontalen Stretchen der Folienhaube 3′′, also noch in der Haubenposition gemäß den Fig. 8, 9. Dabei befindet sich jeweils eine Reffeinrichtung 9 im Bereich einer Folienhauben­ ecke 24 bzw. besser gesagt des Reffrahmens 14.
Eine Reffeinrichtung 9 weist jeweils einen mittels eines Antriebes 25 in Richtung seiner Längsachse 26 beweglichen Stempel 27 auf, um mit der Vorrichtung 1 Stückgutstapel unter­ schiedlicher Breite B und Tiefe T handhaben zu können (bspw. für Palettengrößen von 800×800 mm bis zu 1200×1200 mm).
Die weiter oben beschriebene Anordnung bzw. Ausbildung ist (schon) deshalb zweckmäßig bzw. vorteilhaft, weil man das vom Schlauchfolienvorrat 3 kommende Schlauchfolienmaterial im wesentlichen dort in die Reffeinrichtung 9 einlegen muß bzw. will, wo die Spreizmittel 7 angeordnet sind. Dieses ist (s. Fig. 8, 9) bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung möglich, bei welcher die Schlauchfolie mithin bei einem viereckigen Stückgutstapel 2 nicht mehr an den vier Ecken erfaßt wird, sondern jeweils um das Maß f versetzt zu den eigentlichen Ecken 24, so daß ein polygonförmiger Querschnitt - bei einem vier­ eckigen Stückgutstapel also ein achteckiger Querschnitt - entsteht (s. Fig. 8).
Bezugszeichenliste:
(List of Reference Numerals)
 1 Vorrichtung
 2 Stückgutstapel
 2′ Ecken (von 2)
 3 Schlauchfolienvorrat
 3′ Folienhaube
 4 Pfeil
 5 Rollenpaar
 6 Spreizeinrichtung
 7 Spreizplatten od. dgl.
 8 Greifmittel
 8′ Pfeile
 9 Reffenrichtung
10 Schweißeinrichtung
11 Naht
12 Schneideinrichtung
13 Reffbacken
13′ äußere Reffbacken
13′′ innere Reffbacken
14 Reffbacken
15 Reffrollen
16 Reffeinheit
17 Boden (von 3′′)
18 Pfeile
19 Vertikalholme
20 Pfeile
21 Palette
22 Flachfolie
22′ Rand (von 22)
23 Förderer
24 Folienhaubenecke
24′ tatsächliche Folienhaubenecken
25 Antrieb (für 9)
26 Längsachse (von 27)
27 Stempel
28 -
29 -
30 -

Claims (10)

1. Verfahren zum Umhüllen von Stückgut - insbesondere gestapelten Stückgutteilen wie bspw. und insbesondere mittels einer Palettiervorrichtung gebildeten Stückgut­ stapeln, die aus mehreren übereinander angeordneten Stück­ gutlagen bestehen - mit Kunststoffolie, insbesondere Stretch­ folie, insbesondere (wenigstens) einer Folienhaube, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere als Folienschlauch bzw. Folienhaube (3′′) ausgebildete, insbesondere aus Stretch­ folienmaterial bestehende schlauchförmige Folie beim Überziehen über den Stückgutstapel (2) jeweils mit seit­ lichem Abstand (f) - jedoch bevorzugt benachbart - zu der betreffenden Ecke (24) gehalten wird, so daß er polygonförmig angeordnet ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (3′′) jeweils beiderseits einer Ecke (24) voll­ aufgepreizt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 zum Umhüllen eines in der Draufsicht n-eckigen Stückgutes bzw. Stückgutstapels mit einer insbesondere aus Stretchfolie bestehenden Folien­ haube, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienhaube (3′′) beim Einführen in die Spreizeinrichtung (6) zu einem 2n-Eck verformt wird, dessen Ecken (24′) jeweils zu den Ecken (2′) des Stückgutes bzw. Stückgutstapels (2) beiderseits seitlich versetzt sind.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Stretchfolie die Folie (3′′) jeweils im Bereich der Ecken gerefft wird.
5. Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut - insbesondere ge­ stapelten Stückgutteilen, wie beispielsweise und insbesondere mittels einer Palettiervorrichtung gebildeten Stückgutstapeln, die aus mehreren übereinander angeordneten Stückgutlagen be­ stehen - mit Kunststoffolie, insbesondere Stretchfolie, ins­ besondere einer Folienhaube, mit einem Folienvorrat, einem dem Folienvorrat nachgeordneten Folien-Abziehmittel bzw. Folien-Zuführmittel, und mit einer Halte- und Spreizmittel zum Halten und Aufspreizen der Folie aufweisenden Spreiz­ einrichtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Spreizmittel (7) jeweils mit seitlichem Abstand (f) zu einer Ecke (24) der Folie (3′′) bzw. des Stückgutes bzw. des Stückgutstapels (2) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils beiderseits einer Ecke (24) ein Halte- und Spreiz­ mittel (7) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei welcher der Folien­ vorrat aus Stretchfolie, insbesondere einem Stretchfolien­ schlauch besteht, mit einer Reffbacken od.dgl. und/oder Reffrollen od.dgl. aufweisenden Reffeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Reffmittel (13, 15) jeweils im Bereich einer Ecke (24) der Folie (3′′) bzw. des Stückgutes bzw. des Stückgutstapels (2) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Reffeinrichtung (9) und die Spreizeinrichtung (6) eine Baueinheit bzw. Baugruppe bilden.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizeinrichtung (6) relativ zu der Reffeinrichtung (9) hori­ zontal verfahrbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizeinrichtung (6) relativ zu der Reffeinrichtung (9) im wesentlichen in Richtung der zwischen der betreffenden Ecke (24) der Folienhaube (3′′) bzw. der betreffenden Ecke (2′) des Stückgutes bzw. Stückgutstapels (2) und der Längsmittel­ achse des Stückgutes bzw. Stückgutstapels (2) verlaufenden, gedachten Verbindungslinie (26) verfahrbar ist.
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