DE3907941C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/36—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
- E04G11/48—Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G25/00—Shores or struts; Chocks
- E04G25/04—Shores or struts; Chocks telescopic
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G25/00—Shores or struts; Chocks
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-
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- E04—BUILDING
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- E04G25/00—Shores or struts; Chocks
- E04G25/04—Shores or struts; Chocks telescopic
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Description
Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Deckenschalungen bestimmte
ausbeulbare Stahlrohrstütze, welche ein mit einer Fußplatte
versehenes Außenrohr und ein in diesem teleskopartig verschiebbar
geführtes Innenrohr aufweist, das mit einer Kopfplatte versehen und
auf der eine Öffnung enthaltenden Fußplatte abstützbar ist, wenn
sich das Innenrohr in der tiefsten Position im Außenrohr befindet.
Außerdem betrifft die Erfindung ein für derartige Stahlrohrstützen
bestimmtes und geeignetes Ausbeulwerkzeug.
Wenn hier davon gesprochen wird, daß das Außenrohr eine Fußplatte
und das Innenrohr eine Kopfplatte aufweist, so wird damit zum
Ausdruck gebracht, daß die Stahlrohrstütze normalerweise so
aufgestellt wird, daß sich das Außenrohr unten befindet. Es sei jedoch
betont, daß die Stahlrohrstütze auch in umgekehrter Postion eingesetzt
werden kann, so daß sich die Kopfplatte dann unten befindet und
auf dem Boden aufliegt, während die Fußplatte das obere Ende bildet,
das an der abzustützenden Schalung anliegt.
In der Praxis ergibt sich in Verbindung mit Stahlrohrstützen das
Problem, daß unsachgemäß ausgeschalt wird, indem mit einem
Vorschlaghammer auf den unteren Bereich der Stahlrohrstütze
geschlagen wird, um diese seitlich wegzukippen. Auf diese Weise
kann zwar sehr schnell ausgeschalt werden, jedoch entstehen durch
die Hammerschläge Einbeulungen am Außenrohr der Stahlrohrstütze,
wenn diese den unteren Teil der Stütze bildet.
Stahlrohrstützen sind so ausgelegt, daß deren Innenrohr bis zur
Fußplatte des Außenrohres im letzteres eingesteckt werden kann. In
diesem völlig eingeschobenen Zustand sollen die Stahlrohrstützen
auch transportiert werden, weil dann deren Ladevolumen am geringsten
ist. Das für das Einschieben bzw. Ausziehen vorgesehene Spiel zwischen
dem Innendurchmesser des Außenrohres und dem Außendurchmesser
des Innenrohres ist möglichst klein, um die teleskopartig
verlängerbare Stahlrohrstütze stabil zu gestalten. Das Spiel
beträgt im allgemeinen etwa fünf bis etwas zehn Millimeter.
Wegen dieses geringen Spiels verhindern schon kleinere Beulen
im Außenrohr das vollständige Einschieben des Innenrohres, so daß
das Innenrohr nicht mehr für den Transport vollständig in das
Außenrohr eingeschoben werden kann und möglicherweise auch nicht
mehr kleinere Auszuglängen eingestellt werden können.
Bei teleskopartig ausziehbaren Stahlrohrstützen darf sich die
Kopfplatte des Innenrohres nicht auf den oberen Rand des Außenrohres
legen lassen. Deshalb ist bei bekannten Stahlrohrstützen die am
Außenrohr angebrachte Fußplatte mit einer zentralen Öffnung versehen,
die einen geringeren Durchmesser als der Innendurchmesser des
Außenrohres aufweist. Damit ist gewährleistet, daß sich das vollständig
eingeschobene Innenrohr auf der Fußplatte abstützt und das Außenrohr
von unten zugänglich ist. Die Länge des Innenrohres ist dabei größer als
die des Außenrohres gewählt, um auch bei vollständig eingeschobenem
Innenrohr die an deren äußeren Ende angebrachte Kopfplatte im
Abstand vom Ende des Außenrohres zu halten.
Wegen der verhältsnismäßig kleinen zentralen Öffnung der Bodenplatte
bekannter Stahlrohrstützen ist es ausgesprochen schwierig und umständlich,
Beulen aus dem Außenrohr zu entfernen. Eingebeulte Außenrohre müssen aber
ausgebeult werden, um die volle Funktionsfähigkeit der Stahlrohrstütze
wieder herzustellen. Zum Ausbeulen hat man beispielsweise lange
Stangen durch die Öffnung der Fußplatte gesteckt und dadurch versucht,
mittels Hebelwirkung die eingebeulten Stellen nach außen zu drücken.
Andererseits sind auch komplizierte Spreizvorrichtungen durch das
in der Fußplatte befindliche Loch eingeführt worden, um mittels eines
Dornes, der nachträglich eingetrieben wird, den notwendigen Druck auf
die auszubeulende Stelle des Außenrohres ausüben zu können. Alle
diese Maßnahmen sind aber mehr oder weniger wirkungslos oder sehr
kompliziert und damit teuer. Da sich die eingebeulten Stellen stets
in der Nähe der Fußplatte befinden, sollte das Ausbeulen aber von
der Fußplatte aus erfolgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Ausbeulen
eingebeulter Außenrohre von teleskopartig verlängerbaren
Stahlrohrstützen verbessern und mit einfachen Mitteln
wirkungsvoll ausführen zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Stahlrohrstütze
der eingangs genannten Gattung vorgeschlagen, welche die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung und vorteilhafte Ausbeulwerkzeuge sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Durch die Erfindung wird die Fußplatte einer teleskopartig
verlängerbaren Stahlrohrstütze derart abgeändert, daß deren zentrale
Öffnung einen dem Innendurchmesser des Außenrohres entsprechenden
Durchmesser aufweist und somit bündig mit der Innenwand des Außenrohres
abschließt. Als Aufstandsbereiche für das Innenrohr sind in die
Öffnung der Fußplatte hineinragende Vorsprünge, beispielsweise
drei Nocken oder ähnliche Auflager, vorgesehen. Daher ist man in der
Lage, zum Ausbeulen des Außenrohres durch die Fußplatte als
Ausbeulwerkzeug einen kompakten Bolzen oder Dorn einzuschieben
und einzutreiben, der eine zylindrische Gestalt
hat und dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser des
Außenrohres angepaßt ist. Das für das Verschieben des Ausbeulwerkzeuges
gegenüber dem Außenrohr erforderliche radiale Spiel sollte dabei
kleiner als das Spiel zwischen Innenrohr und Außenrohr gewählt werden.
Der Dorn braucht lediglich auf seiner Außenseite durchgehende Nuten
zu enthalten, in welche die in die zentrale Öffnung der Fußplatte
ragenden Auflager für das Innenrohr mit ausreichendem Spiel passen.
Das zum Ausbeulen benutzbare Werkzeug, nämlich der Bolzen oder Dorn,
kann äußerst robust ausgeführt werden, so daß es dem rauhen
Baustellenbetrieb gewachsen ist. Zum Eintreiben dieses
Ausbeulwerkzeuges in das Außenrohr genügt es, auf das Ende
des Werkzeuges mit einem Hammer zu schlagen, so daß das
Ausbeulen auf der Baustelle mit den dort zur Verfügung stehenden
Mitteln vorgenommen werden kann. Hat der zum Ausbeulen bestimmte Teil
des Ausbeulwerkzeuges die eingebeulte Stelle des Außenrohres
passiert und dabei diese Stelle ausgebeult, wird es wieder durch die
Fußplatte aus dem Außenrohr herausgezogen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß
ausgestalteten ausbeulbaren Stahlrohrstütze und eines für diese
geeigneten Ausbeulwerkzeuges dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine zweiteilige
Stahlrohrstütze, deren Innenrohr vollständig in das
Außenrohr eingeschoben ist,
Fig. 2 eine Ansicht der Fußplatte der Stahlrohrstütze aus Fig. 1
von unten gesehen und
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht des unteren Endes eines
eingebeulten Außenrohres einer Stahlrohrstütze gemäß Fig. 1
und 2 und des zum Ausbeulen durch die Fußplatte der
Stahlrohrstütze in deren Außenrohr einzutreibenden
Ausbeulwerkzeuges.
Eine für den Schalungsbau bestimmte Stahlrohrstütze (1) hat ein
Außenrohr (2), an dessen unteren Ende eine Fußplatte (3) befestigt,
beispielsweise angeschweißt ist, und ein Innenrohr (4) , das mit
geringem Spiel in das Außenrohr (2) paßt und dementsprechend in
das Außenrohr eingeschoben werden und zum Verlängern der
Stahlrohrstütze (1) teleskopartig aus dem Außenrohr (2) mehr oder
weit herausgezogen werden kann.
Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß das Innenrohr (4) eine größere
Länge als das Außenrohr (2) aufweist, so daß das Innenrohr (4)
stets aus dem Außenrohr (2) herausragt und eine am äußeren Ende
des Innenrohres (4) befestigte Kopfplatte (5) stets im Abstand
vom äußeren Ende (6) des Außenrohres (2) gehalten ist. Der
Mindestabstand zwischen der Kopfplatte (5) des Innenrohres (4)
und dem äußeren Ende (6) des Außenrohres (2) beträgt
beispielsweise wenigstens 10 cm.
Das äußere Ende (6) des Außenrohres (2) ist als am Außenrohr
befestigte Gewindemuffe ausgebildet, auf welche eine Mutter (17) als
Auflager für einen hier nicht dargestellten Verriegelungsstift
aufgeschraubt ist. Da in Fig. 1 das Innenrohr (4) vollständig in das
Außenrohr eingeschoben ist, ist der die Ausfahrlänge des Innenrohres
festlegende Verriegelungsstift nicht gezeigt.
Die Fußplatte (3) ist mit einer zentralen kreisförmigen Öffnung (7)
versehen, deren Durchmesser mit dem Innendurchmesser des Außenrohres (2)
übereinstimmt, wie Fig. 1 und 2 erkennen lassen. Die Fußplatte (3)
ist mit vom Rand der Öffnung (7) in diese hinreinragenden Auflagern (8)
für das Innenrohr (4) ausgestattet, wobei diese Auflager (8) beim
dargestellten Ausführungsbeispiel (3) um jeweils 120° gegeneinander
versetzt angeordnete Nocken sind. Die Auflager (8) ragen so
weit in die Öffnung (7) hinein, daß das Innenrohr (4) auf diesen
Auflagern bzw. Nocken voll aufsitzen kann. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel befinden sich die inneren Enden (9) der
Auflager (8) auf einem Kreis, der dem Innendurchmesser des
Innenrohres (4) entspricht.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die nockenförmigen
Auflager (8) integraler Bestandteil der Fußplatte (3), d.h. beim
Einschneiden bzw. Einstanzen der Öffnung (7) in die Fußplatte (3)
sind die nockenförmigen Auflager (8) stehengelassen worden.
In Fig. 3 ist das untere Ende eines Außenrohres (2) zu erkennen,
das nahe der Fußplatte (3) eine nach innen gehende Beule (10)
aufweist. Zum Ausbeulen dient ein Ausbeulwerkzeug (11), das gemäß
Pfeil (12) durch die Öffnung (7) der Fußplatte in das Außenrohr (2)
eingeschoben und eingetrieben werden soll.
Das Ausbeulwerkzeug (11) ist als Dorn ausgebildet, dessen
zylindrischer Kopf (13) einen Außendurchmesser aufweist, der
dem Innendurchmesser des Außenrohres (2) entspricht, so daß der
Kopf (13) mit enger Toleranz in das Außenrohr (2) paßt. Das
vordere Ende (14) des Kopfes (13) ist konisch verjüngt, so daß das
Ausbeulwerkzeug (11) mit dem vorderen Ende (14) unter jede Beule (10)
des Außenrohres (2) geschoben werden kann.
Damit das Ausbeulwerkzeug (11) durch die Öffnung (7) in das
Außenrohr (2) eingeschoben werden kann, ist der Kopf (13) mit
sich über seine gesamte Länge erstreckenden Nuten (15) versehen,
deren Querschnitt der Form der nockenartigen Auflager (8)
entspricht. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der
Kopf (13) des dornförmigen Ausbeulwerkzeuges (11) mit insgesamt
drei Nuten (15) versehen, so daß sich der Kopf (13) des
Ausbeulwerkzeuges (11) über die drei Auflager (8) hinweg durch die
Öffnung (7) in das Außenrohr (2) einschieben läßt.
Am hinteren Ende des Kopfes (13) ist das Ausbeulwerkzeug (11) mit
einem stangenförmigen Zapfen (16) versehen, der einen geringeren
Außendurchmesser als der Kopf (13) hat. Dieser Zapfen (16) dient
zum Eintreiben des Ausbeulwerkzeuges (11) in das Außenrohr (2), da auf
diesem Zapfen (16) mit einem Werkzeug wie einem Hammer geschlagen
werden kann, um die für das Ausbeulen erforderliche Kraft
aufzubringen. Die Länge des Zapfens (16) ist der zum Ausbeulen zu
erwartenden Eintreibtiefe des Ausbeulwerkzeuges (11) entsprechend
zu wählen.
Das Ausbeulwerkzeug (11) ist vorzugsweise einstückig aus vollem
Metall hergestellt und daher ausreichend robust, um beim Ausbeulen
und auch im üblichen rauhen Baustellenbetrieb nicht verformt zu
werden.
Zum Ausbeulen des Außenrohres (2) der Stahlrohrstütze (1) braucht die
Stütze nicht auseinandergenommen zu werden, so daß auf der Baustelle
schnell und wirkungsvoll ausgebeult werden kann.
Claims (7)
1. Ausbeulbare Stahlrohrstütze, insbesondere für Deckenschalungen,
mit einem eine Fußplatte aufweisenden Außenrohr und einem in diesem
teleskopartig ausschiebbar geführten Innenrohr, das eine
Kopfplatte aufweist und das auf der eine Öffnung enthaltenden
Fußplatte abstützbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnung (7) der
Fußplatte (3) einen dem inneren Durchmesser des Außenrohres (2)
entsprechenden Durchmesser aufweist und daß das Außenrohr (2)
mit nach innen ragenden Auflagern (8) für das Innenrohr (4)
versehen ist.
2. Stahlrohrstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fußplatte (3) als Auflager des Außenrohres (2) in die
Öffnung (7) der Fußplatte ragende Vorsprünge (8) aufweist.
3. Stahlrohrstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorsprünge (8) der Fußplatte (3) auf einem Innendurchmesser (9)
enden, der etwa dem Innendurchmesser des Innenrohres (4)
entspricht.
4. Werkzeug zum Ausbeulen des Außenrohres einer Stahlrohrstütze
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
es einen zylindrischen Kopf (13) aufweist, dessen Außendurchmesser
dem Innendurchmesser des Außenrohres (2) der Stahlrohrstütze (1) eng
angepaßt ist und der mit in Längsrichtung verlaufenden durchgehenden
Nuten (15) versehen ist, die über die Auflager (8) der Fußplatte (3)
der Stahlrohrstütze (1) passen.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere
Ende (14) des Kopfes (13) konisch verjüngt ausgebildet ist.
6. Werkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
am hinteren Ende des Kopfes (13) ein einen geringeren Querschnitt
als der Kopf aufweisender Zapfen (16) angeordnet ist.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß es einstückig ausgebildet ist und aus vollem Material
wie Stahl besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3907941A DE3907941A1 (de) | 1989-03-11 | 1989-03-11 | Ausbeulbare stahlrohrstuetze und ausbeulwerkzeug dafuer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3907941A DE3907941A1 (de) | 1989-03-11 | 1989-03-11 | Ausbeulbare stahlrohrstuetze und ausbeulwerkzeug dafuer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3907941A1 DE3907941A1 (de) | 1990-09-20 |
| DE3907941C2 true DE3907941C2 (de) | 1991-01-03 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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Families Citing this family (2)
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
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1989
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Also Published As
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| D2 | Grant after examination | ||
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