DE3902246C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3902246C2 DE3902246C2 DE3902246A DE3902246A DE3902246C2 DE 3902246 C2 DE3902246 C2 DE 3902246C2 DE 3902246 A DE3902246 A DE 3902246A DE 3902246 A DE3902246 A DE 3902246A DE 3902246 C2 DE3902246 C2 DE 3902246C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control disc
- pin
- stepped bore
- movable control
- water
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 29
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 14
- 238000013519 translation Methods 0.000 claims description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 230000000979 retarding effect Effects 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K47/00—Means in valves for absorbing fluid energy
- F16K47/02—Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise
- F16K47/026—Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise preventing noise in a single handle mixing valve
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/06—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
- F16K11/078—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
- F16K11/0782—Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
- F16K11/0787—Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on the same side of the closure members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Multiple-Way Valves (AREA)
- Sliding Valves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein sanitäres Steuerscheibenventil
mit
- a) einem Gehäuse;
- b) einer feststehenden Ventilsitzscheibe, welche mindestens eine Zuflußöffnung für zuströmendes Wasser aufweist;
- c) einer translatorisch und/oder rotatorisch bewegbaren Steuer scheibe, welche mindestens eine Ausnehmung aufweist, die mit der Zuflußöffnung der feststehenden Ventilsitzscheibe in variable Überlappung gebracht werden kann, derart, daß durch die Translation der beweglichen Steuerscheibe die Menge und durch die Rotation die Temperatur des ausfließenden Wassers verändert werden kann;
- d) einer Bremseinrichtung, welche sich der Translation der beweglichen Steuerscheibe zumindest in der Schließphase widersetzt und einen Bremszylinder in der beweglichen Steuer scheibe sowie einen mit dem Bremszylinder zusammenwirkenden Bremskolben umfaßt, der in seiner axialen Richtung feststeht.
Ein derartiges Steuerscheibenventil ist aus der DE-OS 35 31 932
bekannt. Der Bremszylinder ist hier eine Sackbohrung, die quer
zur Ventilachse in die bewegliche Steuerscheibe hineingeführt
ist. Der Bremskolben ist dementsprechend als verhältnismäßig
kurzer Stift mit eingelegter Dichtung ausgestaltet, der in
den Bremszylinder mehr oder weniger weit - je nach der Relativ
stellung der beweglichen Steuerscheibe - eintaucht. Seine axiale
Position wird durch einen an seinem Ende vorgesehenen Bund
fixiert, der in einen Ansatz eines sich radial nicht bewegenden
Teiles des Ventiles eingreift. Je weiter sich der Bremskolben
aus dem Bremszylinder heraus bewegt, um so kürzer ist er in diesem
geführt. Insbesondere bei der Rotation der beweglichen Steuer
scheibe besteht daher schon bei geringstem Spiel die Gefahr
des Verkantens. Eine gleichzeitige oder anschließende Trans
lationsbewegung der beweglichen Steuerscheibe kann hierdurch
erschwert werden; ggf. verklemmt sich die bewegliche Steuer
scheibe vollständig. Durch Gewaltanwendung kann die axiale
Fixierung des Bremskolbens beschädigt werden. Außerdem ist
bei Verkantung des Bremskolbens die Bremswirkung nicht mehr
in der gewünschten Weise gewährleistet.
Aus der DE-OS 35 34 692 ist ein ähnliches Steuerscheibenventil
bekannt, das bezüglich der obenerwähnten Nachteile mit dem
Gegenstand der DE-OS 35 31 932 vergleichbar ist. Auch hier
ist der Bremszylinder eine Sackbohrung in der beweglichen Steuer
scheibe, in welche ein verhältnismäßig kurzer Kolben mit variab
ler Tiefe eintaucht. Dieser Kolben wird allerdings nicht in
seiner axialen Richtung festgehalten; er wird vielmehr durch
den im Bremszylinder herrschenden Druck radial nach außen beauf
schlagt. Eine Verkantung des Bremskolbens im Bremszylinder
kann hier zur Folge haben, daß der Bremskolben nicht mehr radial
nach außen zurückgeführt wird, da hierfür die Kräfte im Brems
zylinder nicht ausreichen.
In der DE-OS 32 46 350 ist ein sanitäres Steuerscheibenventil
beschrieben, bei welchem die bewegliche Steuerscheibe entlang
zweier senkrecht aufeinanderstehender Richtungen beweglich
ist. Sie ist über eine Kolbenstange mit einer Bewegungsbremse
verbunden, die außerhalb der Steuerscheiben in einem ortsfesten
Armaturenteil vorgesehen ist. Die Bewegungsbremse umfaßt eine
Zylinderbohrung und einen Kolben, wobei erstere mit einem wasser
führenden Raum verbunden ist. Der Kolben der Bewegungsbremse
wird durch eine Führungsstange, die in einer Sackbohrung des
ortsfesten Armaturenteiles verschiebbar gleitet, gegen Verkantung
gesichert. Diese Art der Bewegungsbremse eignet sich jedoch
für gattungsgemäße Steuerscheibenventile nicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Steuerscheiben
ventil der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß
der Bremskolben in allen Relativpositionen der beweglichen
Steuerscheibe zuverlässig geführt und auch bei Verdrehungen
der beweglichen Steuerscheibe gegen Verkantung gesichert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- e) der Bremszylinder ein im Durchmesser vergrößerter Bereich einer Stufenbohrung ist, welche die bewegliche Steuerscheibe senkrecht zur Richtung der Ventilachse durchsetzt;
- f) der Bremskolben ein im Durchmesser vergrößerter Kopf eines Stiftes ist, der durch die Stufenbohrung hindurchgeführt ist,
- g) die gegenüberliegenden Enden des Stiftes bei der Rotation der beweglichen Steuerscheibe an der inneren Mantelfläche des Gehäuses gleitend anliegen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Steuerscheiben
ventils wird also der Bremszylinderraum in der beweglichen
Steuerscheibe koaxial durch eine Bohrung kleineren Durchmessers
verlängert, die sich durch die gesamte Steuerscheibe hindurch
erstreckt. Auf diese Weise entsteht eine Stufenbohrung. Der
Bremskolben wird in entsprechender Weise durch einen koaxial
verlaufenden Bereich kleineren Durchmessers verlängert, so
daß er sich nunmehr als vergrößerter Kopf eines abgestuften
Stiftes darstellt. Der Bereich kleineren Durchmessers des abge
stuften Stiftes bleibt bei dieser Bauweise stets durch den
Bereich kleineren Durchmessers der Stufenbohrung geführt, un
abhängig davon, wie die Relativposition der beweglichen Steuer
scheibe ist. Der gesamte Stift wird durch die Wechselwirkung
mit der Stufenbohrung, in welcher er sich befindet, bei der
Drehbewegung der beweglichen Steuerscheibe mitgenommen. Axial
(bezogen auf sich selbst) bzw. radial
(bezogen auf die Ventilachse) wird der Stift durch die Anlage
seiner beiden gegenüberliegenden Enden an der inneren
Mantelfläche des Gehäuses festgehalten. Die Länge des Stiftes
entspricht also in diesem Falle genau dem Innendurchmesser
des Gehäuses.
Als Verdrängungsmedium, welches von dem Bremskolben in dem
Bremszylinder bewegt wird, kommt entweder Luft (wie bei
der obenerwähnten DE-OS 35 31 932) oder Wasser (wie bei
der obenerwähnten DE-OS 35 34 692) in Frage. Im ersten
Falle empfiehlt sich besonders eine Ausgestaltung der Erfindung,
bei welcher der als Bremskolben wirkende Kopf des
Stiftes in der Öffnungsphase aus dem als Zylinderraum wirkenden
Bereich größeren Durchmessers der Stufenbohrung austritt.
In dieser Öffnungsphase findet also zwischen dem
Bremskolben und dem Bremszylinder keinerlei Wechselwirkung
statt; die Bewegung der beweglichen Steuerscheibe ist vollständig
unbehindert. Dies entspricht den Bedürfnissen in
der Praxis, da ja die Bremswirkung zur Vermeidung von Druckschlägen
in der Hausleitung nur beim eigentlichen Schließvorgang
benötigt wird.
Bei Verwendung von Luft als Verdrängungsmedium bietet sich
diejenige Ausgestaltung an, bei welcher der Spalt zwischen
dem Stift und der Stufenbohrung als Verdrängungsweg für
das vom Bremskolben bewegte Medium dient. Der Bremskolben
selbst braucht bei dieser Ausgestaltung nicht mehr von einer
Durchgangsbohrung durchzogen zu werden, welche den von ihm
im Bremszylinder eingeschlossenen Raum mit der Außenatmosphäre
verbindet.
Die effektive Fläche des Spaltes kann dabei durch eine Abweichung
der Querschnittsform des Stiftes und/oder der
Stufenbohrung von der vollständigen Kreisform vergrößert
werden. Die Paßgenauigkeit bleibt durch diese Abweichung
von der Kreisform unbeeinflußt, so daß also die Führung
des Stiftes und des hiermit verbundenen Bremskolbens nach
wie vor präzise ist. Gleichwohl kann der Verdrängungsweg
einen solchen effektiven Querschnitt erhalten, wie er zur
Erzielung der gewünschten Bremskraft notwendig ist.
Wählt man als Verdrängungsmedium Wasser, so muß die Stufenbohrung
an beiden Enden gegen den Stift abgedichtet sein;
der im Durchmesser vergrößerte Bereich der Stufenbohrung
steht dann mit einem wasserführenden Raum in Verbindung.
Als wasserführender Raum bietet sich dabei die Ausnehmung
der beweglichen Steuerscheibe an, die in variable Überlappung
mit der Durchlauföffnung der feststehenden Steuerscheibe
gebracht werden kann. Die am häufigsten anzutreffenden
Steuerscheiben-Mischventile besitzen als Ausnehmung
in der beweglichen Steuerscheibe einen Wasserumlenkkanal,
welcher das durch die feststehende Steuerscheibe zufließende
Wasser wieder zur feststehenden Steuerscheibe zurückleitet,
wo das nunmehr gemischte Wasser durch eine Rücklauföffnung
ausströmt.
Bei der erfinderischen Konzeption ist es möglich, ohne die
Gefahr der Verkantung des Bremskolbens im Bremszylinder
zu vergrößern, daß in der Mantelfläche des Kopfes des Stiftes
ein O-Ring eingelegt ist. Dieser O-Ring dient dann bei
Verwendung von Wasser als Verdrängungsmedium als Abdichtung
zwischen Stift und Stufenbohrung an einem Ende. Seine Verwendung
ist aber auch dann sinnvoll, wenn als Verdrängungsmedium
Luft eingesetzt wird und der Spalt zwischen der Stufenbohrung
und dem Stift zu dem nicht abgedichteten Ende
hin als Verdrängungsweg genutzt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein Steuerscheiben-Mischventil
in der Offenstellung;
Fig. 2 einen Axialschnitt durch das Steuerscheiben-Mischventil
von Fig. 1, jedoch in der Schließstellung;
Fig. 3a einen Schnitt gemäß Linie III-III von Fig. 1;
Fig. 3b einen Schnitt ähnlich der Fig. 3a, jedoch durch
ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Das in der Zeichnung dargestellte Steuerscheiben-Mischventil
ist in seinem grundsätzlichen Aufbau bekannt; es
braucht daher insoweit nur kurz erläutert zu werden.
Das Steuerscheiben-Mischventil umfaßt ein Kartuschengehäuse
1 mit eingeschnapptem Boden 2. Den Boden 2 durchsetzen zwei
Zulauföffnungen 3 (nur eine in der Zeichnung erkennbar)
für Warm- bzw. Kaltwasser sowie eine Rücklauföffnung 4.
Auf dem Boden 2 ruht durch geeigneten Formschluß unverschiebbar
und unverdrehbar eine erste Steuerscheibe 5 aus
Keramik, die selbst zwei Wasserzulauföffnungen 6 (nur
eine in der Zeichnung erkennbar) für Warm- und Kaltwasser
sowie eine Rücklauföffnung 7 für Mischwasser besitzt. Die
Zulauföffnungen 6 der feststehenden Steuerscheibe 5 kommunizieren
dabei mit den Zulauföffnungen 3 des Bodens 2; die
Rücklauföffnung 7 der feststehenden Steuerscheibe
5 steht mit der Rücklauföffnung 4 des Bodens 2 des Kartuschengehäuses
1 in Verbindung.
Auf der nach oben zeigenden, auf hohe Güte polierten Oberfläche
der feststehenden Steuerscheibe 5 gleitet eine entsprechend
behandelte polierte, nach unten zeigende Fläche
einer beweglichen, zusammengesetzten Steuerscheibe 8. Diese
ist aus einer unteren Keramikscheibe 9 und einem oberen
Kunststoff-Mitnahmeteil 10 so zusammengesetzt, daß sie sich
stets als Einheit bewegt. Kunststoff-Mitnahmeteil 10 und
Keramikscheibe 9 der beweglichen Steuerscheibe 8 begrenzen
gemeinsam einen nach unten offenen Umlenkkanal, über den
eine variable Verbindung zwischen den Zulauföffnungen
6 und der Rücklauföffnung 7 der feststehenden Steuerscheibe
5 hergestellt werden kann. Eine O-Ringdichtung 11, die in
einer Nut an der Unterseite des Kunststoff-Mitnahmeteils
10 einliegt, verhindert ein Entweichen von Wasser durch
den Spalt zwischen Kunststoff-Mitnahmeteil 10 und Keramikscheibe
9. Im Umlenkkanal 12 sind geräuschdämpfende Einbauten
13 angeordnet, deren genaue Bauweise im vorliegenden
Zusammenhang ohne Interesse ist.
In die nach oben zeigende Stirnfläche des Kunststoff-Mitnahmeteils
10 ist eine Mitnahmeöffnung 14 eingearbeitet,
in welche der Mitnahmekopf 16 eines Stellschaftes 15 formschlüssig
eingreift. Der Stellschaft 15 ist durch einen
Zapfen 17 an einem Führungsteil 18 verschwenkbar gelagert,
welches koaxial zur Ventilachse verdrehbar ist und mit
einem Hals durch eine obere Öffnung 19 des Kartuschengehäuses
1 herausragt.
Die oben beschriebene Bauweise von Steuerscheiben-Mischventilen
ist bekannt. Sie ist offensichtlich derart, daß
beim Verschwenken des Stellschaftes 15 um den Zapfen 17
die bewegliche Steuerscheibe 8 linear bewegt werden kann,
was eine Veränderung des aus der Rücklauföffnung 4 des
Bodens 2 austretenden Menge an Mischwasser bewirkt. Wenn
dagegen der Stellschaft 15 gemeinsam mit dem Führungsteil
18 um die Ventilachse verdreht wird, wird die bewegliche
Steuerscheibe 8 in dieser Verdrehung mitgenommen; dies hat
eine Veränderung der Temperatur des aus der Rücklauföffnung
4 des Bodens 2 ausströmenden Mischwassers zur Folge.
Das Kunststoff-Mitnahmeteil 10, welches, wie oben erläutert,
Teil der beweglichen Steuerscheibe 8 ist, wird von einer
horizontalen Stufenbohrung 20 durchzogen. Die Stufenbohrung
20 weist an dem in der Zeichnung linken Ende einen
Bereich 20a größeren Durchmessers auf, der sich nach rechts
in einen Bereich 20b kleineren Durchmessers fortsetzt.
Die Stufenbohrung 20b wird von einem Stift 21 durchsetzt,
der an seinem in den Fig. 1 und 2 linken Ende einen
vergrößerten Kopf 21a aufweist. Der Durchmesser des Kopfes
21a des Stiftes 21 ist geringfügig kleiner als der Durchmesser
des Bereiches 20a der Stufenbohrung 20; der sich rechts
an den Kopf 21a anschließende Bereich 21b des Stiftes 21
besitzt einen Durchmesser, der geringfügig kleiner als der
Durchmesser des Bereiches 20b der Stufenbohrung 20 ist.
In eine Nut des Kopfes 21a des Stiftes 21 ist ein O-Ring
22 eingesetzt, der radial geringfügig übersteht.
Der Stift 21 liegt an beiden Enden mit jeweils einem abgerundeten
Kopf an der inneren Mantelfläche des Kartuschengehäuses
1 an. Die Anordnung ist offensichtlich derart,
daß der Stift bei der Drehbewegung der beweglichen Steuerscheibe
8 mitgenommen wird und daß er bei einer Linearbewegung
der beweglichen Steuerscheibe 8 stehen bleibt.
Stift 21 und Stufenbohrung 20 bilden gemeinsam eine Bewegungsbremse
für das Steuerscheiben-Mischventil, welches
sich insbesondere in der Schließphase einer Linearbewegung
der beweglichen Steuerscheibe 8 widersetzt und so ein zu
schnelles Schließen des Ventiles verhindert. Hierdurch
können Druckstöße in dem an das Steuerscheiben-Mischventil
angeschlossenen Leitungssystem vermieden werden.
Die Funktionsweise dieser Bewegungsbremse ist wie folgt:
In Fig. 1 ist, wie bereits erwähnt, die Offenstellung des
Steuerscheiben-Mischventiles dargestellt. Das heißt, Wasser,
welches durch die Zulauföffnungen 6 der feststehenden
Steuerscheibe strömt, wird über den Umlenkkanal 12 der
beweglichen Steuerscheibe zur Rücklauföffnung 7 der feststehenden
Steuerscheibe geleitet und tritt an dem nicht dargestellten
Auslauf der Armatur aus. Zum Schließen des Steuerscheiben-Mischventiles
muß der Stellschaft 15 in der Sicht
von Fig. 1 im Uhrzeigersinn verschwenkt werden. Diese
Schwenkbewegung führt zu einer Linearbewegung der beweglichen
Steuerscheibe 8 in Sicht der Fig. 1 nach links. Dabei
bleibt, wie erwähnt, der Stift 21 stationär, da er beidseits
an der inneren Mantelfläche des Kartuschengehäuses 1 anliegt.
Diese Linearbewegung ist zu Beginn des Hubes unbehindert,
da sich der Kopf 21a mit dem hieran angeordneten O-Ring 22
noch außerhalb der Stufenbohrung 20 befindet. Wenn jedoch
der Kopf 21a des Stiftes 21 in den Bereich 20a der Stufenbohrung
20 eintritt, so schließt er aufgrund der abdichtenden
Wirkung des O-Ringes 22, der in diesem Augenblick als
"Kolben" zu wirken beginnt, ein Luftpolster in dem Bereich
20a größeren Durchmessers der Stufenbohrung 20 ein. Die
eingeschlossene Luft muß durch den Spalt zwischen dem Bereich
21b des Stiftes 21 und dem Bereich 20b der Stufenbohrung
20 abfließen. Da dieser Spalt verhältnismäßig schmal ist,
wird die weitere Schließbewegung der beweglichen Steuerscheibe
8 offensichtlich verzögert.
Die effektive Fläche des Spaltes zwischen dem Stift 21 und
der Stufenbohrung 20, welche die Größe der verzögernden
Kraft bestimmt, kann durch geeignete Profilierung des Stiftes
21 und/oder der Stufenbohrung 20 eingestellt werden.
In Fig. 3a, welche einen Schnitt gemäß Linie III-III von
Fig. 1 in vergrößertem Maßstabe darstellt, ist eine Ausführungsform
gezeigt, bei welcher der Stift 21 eine Abflachung
23 aufweist. Hierdurch ergibt sich zwischen Stift
21 und Stufenbohrung 20 eine Art "Kanal", dessen Querschnitt
die Form eines Kreisabschnittes aufweist. Durch diesen
"Kanal" kann beim Schließvorgang die Luft entweichen.
In Fig. 3b, welche ebenfalls als Schnitt gemäß Linie III-III
von Fig. 1 gedacht werden kann, hat der Stift 21 den
Querschnitt eines vollen Kreises. In die Wandung der Stufenbohrung
20 jedoch sind drei achsparallele Nuten 24 eingeformt,
welche bei diesem Ausführungsbeispiel einen Verdrängungsweg
für die Luft beim Schließvorgang bereitstellen.
Die Bewegungsbremse, die von dem Stift 21 und der Stufenbohrung
20 gemeinsam gebildet wird, verzögert auch die Verschiebung
der beweglichen Steuerscheibe 8 beim Öffnen des
Ventils. Diese Verzögerung beruht darauf, daß die Luft nur
langsam durch den verhältnismäßig schmalen Spalt zwischen
dem Bereich 20b der Stufenbohrung und dem Bereich 21b des
Stiftes 21 in den Bereich 20a der Stufenbohrung nachströmen
kann. Auch in der Öffnungsphase kann eine Verzögerung der
beweglichen Steuerscheibe von Vorteil sein, da hierdurch
eine bessere Dosierung des Volumenstromes möglich ist.
Tritt der Kopf 21a des Stiftes 21 aus dem Bereich 20a größeren
Durchmessers der Stufenbohrung aus, wie in Fig. 1
dargestellt, so läßt sich die bewegliche Steuerscheibe spürbar
leichter verschieben.
Bei den oben anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispielen
beruhte die verzögerte Wirkung der von dem Stift
21 und der Stufenbohrung 20 gebildeten Bewegungsbremse auf
der Verdrängung von Luft in der Stufenbohrung 21. Statt
Luft, die ein kompressibles Medium darstellt, kann jedoch
auch Wasser als Verdrängungsmedium benutzt werden. Die in
den Fig. 1 bis 3 dargestellte Bauweise bedarf hierzu
nur folgender Modifikationen:
Zum einem müssen die Relativabmessungen und Positionen
des Kopfes 21a des Stiftes 21 und des Bereiches 20a der
Stufenbohrung 20 so aufeinander abgestimmt sein, daß der
Kopf 21a niemals aus dem Bereich 20a der Stufenbohrung
austritt. Andernfalls könnte Wasser, welches in dem Bereich
20a größeren Durchmessers der Stufenbohrung 20 eingeschlossen
ist, radial nach außen austreten, was unerwünscht wäre.
Zum zweiten müßte zwischen dem Bereich 20a der Stufenbohrung
20 und dem Umlenkkanal 12 oder einem anderen wasserführenden
Bereich eine Verbindung hergestellt werden, damit
sich der Bereich 20a der Stufenbohrung 20 mit Wasser füllen
kann.
Die dritte in diesem Zusammenhang zu treffende Maßnahme
besteht darin, daß an dem dem Bereich 20a gegenüberliegenden
Ende der Stufenbohrung 20 eine Dichtung vorgesehen
sein muß, welche hier ebenfalls den radialen Austritt
von Wasser zwischen dem Stift 21 und der Stufenbohrung
20 verhindert.
Wasser als Verdrängungsmedium hat gegenüber Luft aufgrund
seiner geringen Kompressibilität und verhältnismäßig kleinen
Temperaturabhängigkeit der Viskosität gewisse Vorteile:
Die Größe der verzögernden Kraft ist besser definiert und
variiert weniger unter sich verändernden äußeren Bedingungen.
Das oben beschriebene Ausführungsbeispiel enthielt nur
zwei Steuerscheiben. Selbstverständlich kann die Erfindung
jedoch auch bei solchen Steuerscheibenventilen eingesetzt
werden, die mehr Steuerscheiben (z. B. zwei feststehende
und eine bewegliche oder eine feststehende und zwei bewegliche
Steuerscheiben) umfassen. Auch ist die Erfindung
nicht auf "geschlossene" Systeme, zu denen das Ausführungsbeispiel
gehört, beschränkt. Bei derartigen geschlossenen
Systemen wird das Mischwasser wieder durch die feststehende
Steuerscheibe ausgeführt; der Raum um die Steuerscheiben
im Gehäuse wird vom Wasser nicht erreicht. Bei "offenen"
Systemen dagegen, für welche sich die Erfindung ebenfalls
eignet, wird das Wasser seitlich aus der beweglichen Steuerscheibe
herausgeführt und dringt dabei auch in den Raum
zwischen den Steuerscheiben und der Wand des Gehäuses ein.
Claims (8)
1. Sanitäres Steuerscheibenventil mit
- a) einem Gehäuse;
- b) einer feststehenden Steuerscheibe, welche mindestens eine Zulauföffnung für zuströmendes Wasser aufweist;
- c) einer translatorisch und/oder rotatorisch bewegbaren Steu erscheibe, welche mindestens eine Ausnehmung aufweist, die mit der Zuflußöffnung der feststehenden Ventilsitzscheibe in variable Überlappung gebracht werden kann, derart, daß durch die Translation der beweglichen Steuerscheibe die Menge und durch die Rotation die Temperatur des aufließen den Wassers verändert werden kann;
- d) einer Bremseinrichtung, welche sich der Translation der be weglichen Steuerscheibe zumindest in der Schließphase wi dersetzt und einen Bremszylinder in der beweglichen Steuer scheibe sowie einen mit dem Bremszylinder zusammenwirkenden Bremskolben umfaßt, der in seiner axialen Richtung fest steht,
dadurch gekennzeichnet, daß
- e) der Bremszylinder ein im Durchmesser vergrößerter Bereich (20a) einer Stufenbohrung (20) ist, welche die bewegliche Steuerscheibe (8) senkrecht zur Richtung der Ventilachse durchsetzt;
- f) der Bremskolben ein im Durchmesser vergrößerter Kopf (21a) eines Stiftes (21) ist, der durch die Stufenbohrung (20) hindurchgeführt ist,
- g) die gegenüberliegenden Enden des Stifts (21) bei der Rota tion der beweglichen Steuerscheibe (8) an der inneren Man telfläche des Gehäuses (1) gleitend anliegen.
2. Steuerscheibenventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der als Bremskolben wirkende Kopf
(21a) des Stifts (21) in der Öffnungsphase aus dem als
Zylinder wirkenden Bereich (20a) größeren Durchmessers der
Stufenbohrung (20) austritt.
3. Steuerscheibenventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwi
schen dem Stift (21) und der Stufenbohrung (20) als Ver
drängungsweg für das vom Bremskolben bewegte Medium dient.
4. Steuerscheibenventil nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die effektive Fläche des Spaltes durch
eine Abweichung (23, 24) der Querschnittsform des Stifts
(21) und/oder der Stufenbohrung (20) von der vollständigen
Kreisform vergrößert ist.
5. Steuerscheibenventil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stufenbohrung (20) an beiden
Enden gegen den Stift (21) abgedichtet ist und daß der im
Durchmesser vergrößerte Bereich (20a) der Stufenbohrung
(20) mit einem wasserführenden Raum (12) in Verbindung
steht.
6. Steuerscheibenventil nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der wasserführende Raum die Ausnehmung
(12) der beweglichen Steuerscheibe (8) ist, die in variable
Überlappung mit der Zulauföffnung (6) der feststehenden
Steuerscheibe (5) gebracht werden kann.
7. Steuerscheibenventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mantel
fläche des Kopfes (21a) des Stiftes (21) ein O-Ring (22)
eingelegt ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3902246A DE3902246A1 (de) | 1989-01-26 | 1989-01-26 | Sanitaeres steuerscheibenventil |
| CH63/90A CH681037A5 (de) | 1989-01-26 | 1990-01-09 | |
| ES9000199A ES2020106A6 (es) | 1989-01-26 | 1990-01-23 | Valvula de disco de mando para uso sanitario. |
| AT170/90A AT393305B (de) | 1989-01-26 | 1990-01-25 | Sanitaeres steuerscheibenventil |
| IT19158A IT1238604B (it) | 1989-01-26 | 1990-01-25 | Valvola a dischi di comando per apparecchi sanitari |
| FR909000851A FR2642133B1 (fr) | 1989-01-26 | 1990-01-25 | Robinet sanitaire a disques de commande |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3902246A DE3902246A1 (de) | 1989-01-26 | 1989-01-26 | Sanitaeres steuerscheibenventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3902246A1 DE3902246A1 (de) | 1990-08-09 |
| DE3902246C2 true DE3902246C2 (de) | 1992-12-10 |
Family
ID=6372822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3902246A Granted DE3902246A1 (de) | 1989-01-26 | 1989-01-26 | Sanitaeres steuerscheibenventil |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT393305B (de) |
| CH (1) | CH681037A5 (de) |
| DE (1) | DE3902246A1 (de) |
| ES (1) | ES2020106A6 (de) |
| FR (1) | FR2642133B1 (de) |
| IT (1) | IT1238604B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT228431Y1 (it) * | 1992-03-11 | 1998-02-19 | Sol Spa | Valvola miscelatrice di acqua calda e fredda incorporante un bilanciatore di pressione |
| EP1072833B1 (de) * | 1999-07-26 | 2004-10-13 | GAC Plumbing Products Inc. | Warm- und Kaltwasser- Mischventil mit Stossdämpfer |
| US6993849B1 (en) * | 2004-11-05 | 2006-02-07 | The Boeing Company | Capacitive balance leveling device |
| IT1395089B1 (it) * | 2009-03-12 | 2012-09-05 | Cattaneo | Cartuccia provvista di un dispositivo anti colpo di ariete. |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT999841B (it) * | 1973-11-29 | 1976-03-10 | Knapp Alfons | Rubinetto deviatore a ritorno auto matico |
| DE3246350A1 (de) * | 1982-12-15 | 1984-06-20 | Hansa Metallwerke Ag, 7000 Stuttgart | Sanitaerarmatur |
| DE3524149A1 (de) * | 1985-07-05 | 1987-01-15 | Hansa Metallwerke Ag | Steuerscheibenventil |
| DE3531932A1 (de) * | 1985-09-07 | 1987-03-12 | Ta Rokal Gmbh | Steuerkartusche fuer sanitaere armaturen |
| DE3534692A1 (de) * | 1985-09-28 | 1987-04-16 | Hansa Metallwerke Ag | Steuerscheibenventil, insbesondere fuer den sanitaerbereich |
-
1989
- 1989-01-26 DE DE3902246A patent/DE3902246A1/de active Granted
-
1990
- 1990-01-09 CH CH63/90A patent/CH681037A5/de not_active IP Right Cessation
- 1990-01-23 ES ES9000199A patent/ES2020106A6/es not_active Expired - Lifetime
- 1990-01-25 IT IT19158A patent/IT1238604B/it active IP Right Grant
- 1990-01-25 FR FR909000851A patent/FR2642133B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1990-01-25 AT AT170/90A patent/AT393305B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2020106A6 (es) | 1991-07-16 |
| IT1238604B (it) | 1993-08-18 |
| ATA17090A (de) | 1991-02-15 |
| IT9019158A1 (it) | 1991-07-25 |
| AT393305B (de) | 1991-09-25 |
| FR2642133A1 (fr) | 1990-07-27 |
| CH681037A5 (de) | 1992-12-31 |
| FR2642133B1 (fr) | 1992-06-05 |
| DE3902246A1 (de) | 1990-08-09 |
| IT9019158A0 (it) | 1990-01-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2507349C2 (de) | Sicherheitsventil für eine Druckluftanlage | |
| DE2359312C3 (de) | Mischventil | |
| AT391176B (de) | Steuerscheibenventil, insbesondere fuer den sanitaerbereich | |
| DE2928800C2 (de) | ||
| DE69218462T2 (de) | Einhebelmischarmatur mit einer vorrichtung zum vermeiden von wasserschlägen während des hebelschliessvorganges | |
| DE3629569C1 (de) | Sanitaeres Ventil | |
| DE3902246C2 (de) | ||
| DE10006375A1 (de) | Temperaturgeregeltes Mischventil | |
| DE3246350A1 (de) | Sanitaerarmatur | |
| DE3207995C2 (de) | Ventil für das Umsteuern der Kolbenbewegung einer hydraulischen Zylinder-Kolbeneinheit | |
| DE1925166C3 (de) | Hydraulische Betätigungsvorrichtung für elektrische Hochspannungsschalter | |
| DE2804803A1 (de) | Thermostatventil | |
| DE3822217C2 (de) | ||
| DE2457960A1 (de) | Druckentlasteter schieber | |
| DE1298804B (de) | Regelventil | |
| DE1426538A1 (de) | Servo-Steuervorrichtung | |
| DE4319921A1 (de) | Steuerscheibenventil für eine Sanitärarmatur | |
| DE1960735B1 (de) | Umschaltventil für Verbundzähler | |
| DE3616875C2 (de) | ||
| DE69014972T2 (de) | Hydraulikventil. | |
| DE2517730A1 (de) | Mediumdurchflussregelventil | |
| DE3822384A1 (de) | Technische feder | |
| DE2215443A1 (de) | Absperrorgan | |
| DE2806929A1 (de) | Fluidbetaetigter servomotor | |
| DE2229612A1 (de) | Spuelventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |