DE388907C - Fahrbare Schaufensterauslage fuer Geschaeftsraeume - Google Patents

Fahrbare Schaufensterauslage fuer Geschaeftsraeume

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DE388907C
DE388907C DEP43703D DEP0043703D DE388907C DE 388907 C DE388907 C DE 388907C DE P43703 D DEP43703 D DE P43703D DE P0043703 D DEP0043703 D DE P0043703D DE 388907 C DE388907 C DE 388907C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/02Removable walls, scaffolding or the like; Pillars; Special curtains or the like

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  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

Die meisten Unfälle bei Bränden großer Läden oder Warenhäuser sind zum größten Teil auf einem Mangel an Notausgängen zurückzuführen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Schaufensterauslage für Geschäftsräume, die durch ihre besondere Ausbildung ermöglicht, das Schaufenster als Notausgang zu benutzen. Sie besteht darin, daß die fahrbaren Schaufensterauslagen mit widerstandsfähigen, stahlharten Spitzen ausgerüstet sind, durch welche das Schaufenster durchbrochen wird, sobald man mit genügender Gewalt gegen die Auslage drückt, die darauf nach Herausfallen des Schaufensters durch die so entstehende Öffnung herausgefahren werden kann.
Im allgemeinen bieten sich die beiden folgenden Fälle dar:
i. Der die Auslage -tragende, Fußboden be-
ao findet sich in Höhe des - Straßendammes und das Schaufenster ist an seinem unteren Teil durch eine Bodenleiste oder eine Holztäfelung geschützt.
2. Der Fußboden liegt höher als der Straßendamm, aber in gleicher Höhe mit dem unteren =5 Teil des Schaufensters.
Im Falle Nr. ι ruht die Auslage auf Rädern oder Rollen und der vordere Teil derselben ist mit der Bodenleiste oder Holztäfelung versehen, welche den unteren Teil der -Vorderseite der Auslage bildet, und über welcher das eigentliche Schaufenster sich befindet.
Im Fälle Nr. 2 ist die Auslage stets auf' Rädern angeordnet und ruht auf einer Bodenplatte als Schlitten, der auf dem Fußboden des Schaufensters verstellt werden kann. Bei dieser Anordnung ist die fahrbare · Auslage mittels von Hand aus bedienbarer oder selbsttätig sich lösender Riegel mit dem fahrbaren Schütten verbunden. : --
888907
Auf der Zeichnung sird verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes bei Schaufensterauslagen dargestellt, deren Boden in gleicher Höhe mit dem Niveau des 5 Straßendammes sich befindet.
Abb. ι ist ein Querschnitt durch eine auf einem Schlitten ruhende Schaufensterauslage. Abb. 2 zeigt die Auslage in herausgefahrener und gekippter Lage.
ίο Abb. 3 zeigt die eigentliche Auslage nach erfolgter Entriegelung vom Schlitten.
Abb. 4 zeigt die über den Straßendamm rollende Auslage sowie den stillgesetzten, dieser Anlage als Brücke dienenden Schlitten. Abb. 5 zeigt eine Abänderung des Schlittens und des R egels im Querschnitt.
Abb. 6 ist eine Hinteransicht dieser Abänderung, während Abb. 7 die Auslage in gekippter und entriegelter Stellung veranschaulicht.
Abb. 8 ist ein Schnitt durch eine weitere Ausführungsform, bei der eine selbsttätige Entriegelung vorgesehen ist.
Abb. 9 ist eine hintere Ansicht dieser Ausführungsform.
Abb. 10 zeigt die Auslage in gekippter und ; entriegelter Stellung.
Das Prinzip der Erfindung geht aus den Abb. r bis 4 hervor. Die Gesamtanordnung ; besteht aus einer Auslage f, welche auf Rädern j oder Rollen g ruht, sowie aus einer Bodenplatte a, i welche fahrbar auf Rolien b angeordnet ist | und so einen Schlitten bildet, der die gesamte > Auslage f trägt. Der hintere Längsrand der Bodenplatte α ist mit einer nach unten vor-I führungsform, bei der der hintere Rand der Bodenplatte α mit Hülsen i versehen ist, während an seiner Oberseite zwei starke Vorsprünge / sich befinden. Diese Bodenplatte rollt mit ihren seitlichen Rändern auf zwei aus U-Eisen I gebildeten Fahrbahnen. Zur Verriegelung der Bodenplatte mit der Auslage j ist die hintere senkrechte Wandung f an ihrer Basis durch Scharniere m, welche sich von inj nen nach außen öffnen, mit einer Längsleiste « verbunden. Diese Leiste wird in ihrer senkrechten Lage durch einen Riegel 0 festgehalten (Abb. 5 und 6), welcher in Bügeln 0' gleitet, die an der Hinterseite der Wandung f befestigt sind. Dieser Riegel ist auf einer Seite als Zahnstange ausgebildet und steht mit einem durch eine Kurbel q drehbaren Zahnrad p in Eingriff. In der geschlossenen Lage greift der Riegel 0 in eine an der Leiste η befestigte Krampe x. In die Hülsen * sind Stangen w eingeschoben, welche mit einem Ende in das Mauerwerk des Gebäudes eingreifen und dazu dienen, die Gesamtanordnung unbeweglich zu halten
Bei der Ausführungsform nach Abb. 8 bis 10 ist die Einrichtung der Verrifgelungsvorrichtung so getroffen, daß die Entriegelung selbsttätig erfolgt. Auf der Zeichnung sind beispielsweise zwei gleichartig gestaltete Riegel dargestellt; selbstverständlich könnte aber eine größere Zahl von solchen Riegeln benutzt werden. Jeder Riegel besteht aus- einen* starken Eisenstück /', welches an einem Ende abgerundet ist und mit diesem Ende auf dem Fußboden des Ladenraumes in senkrechter Lage ruht.
springenden Leiste c versehen, während der J Dieser Riegel ist in einer am hinteren Teil
vordere Rand dieser Bodenplatte an seiner Unterseite mit einem Gummipolster e ausgestattet ist.
Die hintere Wandung der Auslage f besitzt an ihrem hinteren Teil einen oder mehrere über die Länge der Auslage verteilte Ri- gel h, welche in Krampen eingreifen, die an der Hinterseite des Schlittens α vorgesehen sind.
Die Vorderseite der Auslage besteht aus einer Glasscheibe y, welche auf der Holztäfelung oder Leiste y' ruht. Hinter dem unteren Teil der Glasscheibe befindet sich ein am Fußboden befestig er Anschlag d, der über die ganze Länge der Auslage sich erstreckt. Dieser Anschlag ist an zwei Stellen seiner Länge mit Einschnitten versehen, um das Durchfahren der Rollen b des Schlittens α zu ermöglichen, wenn dieser nach außen geschoben wird.
Die die Auslage bildenden Stufen sind mit stahlharten Spitzen f" ausgestattet, die mit ihrem Ende die Innenseite der Glasscheibe y berühren. Diese Stechorgane sind in genügender Zahl und an passenden Stellen vorgesehen, um die Glasscheibe durchzustechen. Abb. 5 bis 7 veranschaulichen eine Ausdes Schlittens α vorgesehenen öffnung /" geführt. Am hinteren Rand der Auslage f sind zwei Absätze n' vorgesehen, welche sich gegen die Riegel /' legen und den Zweck haben, den Schlitten α mitzunehmen, wenn die Auslage vorgeschoben wird. In dem Fußboden des Ladenraumes sind zwei Vertiefungen ζ vorgesehen, welche in unmittelbarer Nähe der Vorderseite y-y' des Schaufensters sich befinden und zur Aufnahme der Riegel /' für den Fall bestimmt sind, daß die Auslage nach erfolgtem Durchbrechen der Glasscheibe nach außen herausgeschoben wird. Bei dieser Ausführung form ruht der Schlitten α auf Rollen b'. Diese unteren Rollen bewegen sich auf dem unteren Flansch von U-Eisen l". Diese U-Eisen sind in der aus Abb. 9 ersichtlichen Weise verlegt. Der obere Flansch der an die Vertiefungen ζ angrenzenden Enden ist jedoch an der Stelle V" weggeschnitten, so daß dort eine Lücke entsteht.
Die zur Umwandlung der Auslage in einen Notausgang vorzunehmenden Handhabungen iao sind an Hand der Abb. 1 bis 4 leicht zu verstehen. Die durch Abb. t dargestellte Au»-
lage wird einer starken Schubkraft unterworfen, , die ausreichend sein muß, damit ihr Vorderrand und die Metallspitzen χ die Glasscheibe y , durchbrechen, deren Scherben in die Auslage herabfallen, so daß ein freier Durchgang für diese entsteht. Sobald der hintere Absatz c gegen den festen Anschlag d stößt, kippt die Auslage in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise, so daß ihr vorderer Rand mit dem elastischen
ίο Polster e sich auf den Boden legt. Durch dieses Polster wird der Stoß gf dämpft und die Auslage vor Zerstörungen geschützt. Nunmehr werden die Riegel h vorgeschoben, um die Verbindung zwischen der eigentlichen Auslage f und dem Schlitten α zu lösen. Sobald dies geschehen ist, kann die Auslage ihre Bewegung nach vorn fortsetzen, indem sie auf dem Schlitten α fortrollt, der ihr als Brücke dient (Abb. 3). Die Auslage kann dann noch weiter über den Boden gefahren und an einen sicheren Ort gebracht werden, wie dies Abb. 4 '< erkennen läßt.
Die beiden Ausführungsformen nach Abb. 5 bis 10 verhalten sich in ähnlicher Weise: Bei der Anordnung nach Abb. 5 bis 7 wird zu- [ nächst durch Drehung des Zahnrades f der Riegel 0 zurückgeschoben, wodurch die untere Leiste η freigegeben wird und darauf in der j aus Abb. 7 ersichtlichen Weise über die An- I Schläge / hinwegstreicht, so daß die Auslage auf den als Brücke dienenden Schlitten α in ähnlicher Weise, wie dies hinsichtlich der Abb. 2 beschrieben wurde, fortrollen kann.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 8 bis 10 j
wird durch die Anschläge n' der Auslage f der Schlitten α mitgenommen. Dieser Schlitten ; kann jedoch nicht kippen, solange die letzten Rollen der verschiedenen Rollensätze die an der Stelle I" der U-Eisenflansche vorgesehene Lücke noch nicht erreicht haben. Die Riegel /' gleiten dabei auf dem Fußboden, ufid sobald sie die Vertiefungen ζ erreichen, fallen sie in diese herab, wodurch der Zusammenhang zwischen der Auslage und dem dieselbe tragenden Schlitten gelöst wird. In dem gleichen Augenblick befinden sich die letzten Rollen der einzelnen Rollensätze gegenüber der im oberen Flansch eines jeden U-Eisens vorgesehenen Lücke V", was dem Schlitten und der Auslage ermöglichen, in der aus Abb. 10 ersichtlichen Weise zu kippen. Von jetzt ab dient der schräg gestellte Schlitten als Brücke für die Auslage und diese rollt nun in ähnlicher Weise, wie dies in Abb. 2 bis 4 dargestellt ist.
Die beschriebenen Verriegelungsvorrichtungen können auch durch andere Mittel ersetzt werden, welche den Schlitten α und die Auslage f mit
einander verbinden und die Lösung dieser Verbindung, sei es selbsttätig oder nicht, im passenden Augenblick ermöglichen. Desgleichen 60 können an Stelle der Stangen w (Abb. 5 und 6) andere gleichwertige Mittel verwendet werden. Der Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, daß Schaufensterauslagen in große Notausgänge verwandelt werden können, so daß bei 65 entstehenden Bränden oder sonstigen Unglücksfällen das Personal und auß rdem der größere Teil der auf diesen Aus'agen ausgestellten Waren gerettet werden können. Außerdem kann, um das Herausfahren der Auslage zu 7° erleichtern, der der Auslage entsprechende Teil des Fußbodens mit einem Gefälle versehen werden.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Fahrbare Schaufensterauslage für Geschäftsräume, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrbare Auslage (f) nach dem Schaufenster zu mit harten Metallspitzen (f") versehen ist, mittels derer die Glasscheibe des Schaufensters durchbrochen und durch die als Notausgang entstehende öffnung im Fenster (y) die Schaufensterauslage auf die Straße herausgefahren werden kann.
2. Schaufensterauslage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fahrbare Auslage (f) auf einem besonderen fahrbaren Gestell (Bodenplatte a) ruht, mit dem sie an der Hinterseite durch einen lösbaren Riegel (h bzw. 0) verbunden ist.
3. Schaufensterauslage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (Schlitten a) der Auslage beim Hinausfahren aus dem zerbrochenen Schaufenster unter Hindurchschieben der RoI-len (δ) unterhalb der Bodenplatte durch Einschnitte einer vorn am Schaufensterfußboden befestigten Anschlags (d) mit einer an ihrem hinteren Teil angeordneten Anschlagleiste (c) gegen den Anschlag stößt, wodurch die Bodenplatte (a) mit der Auslage (f) auf den niedriger liegenden Bürgersteig kippt und eine Brücke bzw. Rampe bildet, auf der die Auslage nach Lösen des Riegele (h bzw. 0) allein weiter auf die Straße fährt.
4. Schaufensterauslage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (/', ri, z) zum Verriegeln der Auslage und der Bodenplatte so ausgebildet ist, daß sie sich nach dem Durchbruch der Glasscheibe und nach der Kippbewegung der Bodenplatte selbsttätig entriegelt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEP43703D 1922-02-18 1922-02-18 Fahrbare Schaufensterauslage fuer Geschaeftsraeume Expired DE388907C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871106C (de) * 1951-02-28 1953-03-19 Seitz Automatenbau Ges Hochste Schaufenster, insbesondere mit eingebautem Warenautomaten, mit verschiebbarem Schaufensterboden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871106C (de) * 1951-02-28 1953-03-19 Seitz Automatenbau Ges Hochste Schaufenster, insbesondere mit eingebautem Warenautomaten, mit verschiebbarem Schaufensterboden

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