DE3881968T2 - Somatisches musikalisches aussetzungssystem. - Google Patents
Somatisches musikalisches aussetzungssystem.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen und Verfahren, durch welche ein ruhender Zuhörer, welcher Musik ausgesetzt ist, nicht nur hörbare Empfindungen, sondern auch (körperlich) fühlbare Empfindungen hierdurch erfährt.
- Seit undenkbaren Zeiten ist Musik als etwas erkannt worden, das in irgendeiner Weise den Geist bzw. die Gedanken beruhigt ebenso wie das Ohr erfreut wird. Viele Menschen glauben, daß sie in einer musikalischen Umgebung besser arbeiten oder lernen können und einige Arten von Musik werden als entspannend angesehen. Viele Entwicklungen in jüngerer Zeit von Ausrüstungen zur Klangerzeugung und -wiedergabe haben die Wertschätzung der Musik hervorgehoben und erleichtert. Musik regt eine körperliche Aktivität wie Tanzen an und ist inzwischen eine übliche Begleitung bei Übungsprogrammen für Einzelne und Gruppen.
- Das körperliche Wohlbefinden wird durch freiwillige Übungen gesteigert, wenn jedoch eine solche Übung nicht gut über den gesamten Körper verteilt oder übermäßig ausgeführt wird, erweist sich eine passive Übung oder "Massage" oft als vorteilhaft. Ähnlichkeiten zwischen sich wiederholenden Übungen und Massagebewegungen einerseits und verschiedene mechanische Wirkungen andererseits haben zu zahlreichen mechanisierten Betten, Stühlen und Tischen geführt. Musik hat ebenfalls ihren Wiederholungsaspekt, so daß es nicht überraschend ist, daß Musik bei aktiven und passiven Übungsaktivitäten üblich ist.
- In der Tat sind Anstrengungen unternommen worden, um Musik oder andere Schallvibrationen in breiterem Umfang auf den Körper anzuwenden, als lediglich auf die Ohren. Dementsprechend offenbaren Nohmura in den US-Patenten 3,880,152 und 4,055,170 sowie Martimaas in dem US-Patent 4,023,566 eine Sitz- oder Lehn- bzw. Liegeeinrichtung mit Lautsprechern, welche auf den Rücken aer darauf befindlichen Person gerichtet sind, jedoch sind deren Systeme zu lose bzw. schwach an die Person, die sie tragen, gekoppelt als daß sie den besten Wirkungen förderlich sein könnten.
- Die DE-A-28 46 859 offenbart in ähnlicher Weise eine Liegeeinrichtung, welche einen Lautsprecher beinhaltet.
- Andere Erfinder haben flüssige Medien für die Übertragung verschiedener Schwingungen auf den Körper verwendet, da jedoch solche Systeme zu fest angekoppelt sind, sind sie noch weniger sachdienlich.
- Mein körperliches, musikalisches Aussetzungssystem beseitigt die Unzulänglichkeiten des Standes der Technik und stellt ein neues Niveau der Unterhaltung und passiven Übung bereit mit vielen Vorteilen, für diejenigen, die ihm ausgesetzt sind.
- Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein körperliches Musikbeaufschlagungs- bzw. -aussetzungsgerät vorgesehen, um eine ruhende Person mit Musik zu beaufschlagen bzw sie der Musik auszusetzen, welches aufweist:
- ein Gehäuse (30, 60), das mit einer Einrichtung (38, 68) für das Ausstrahlen von Musik versehen ist und eine sich nach oben öffnende Luftkammer (31, 61) definiert,
- eine im wesentlichen starre Einrichtung (12, 42, 72) für das Aufnehmen bzw. Haltern der Person oberhalb der Luftkammer (31, 61), wobei sie der von der Musik abstahlenden Einrichtung (38, 68) ausgestrahlten Musik körperlich ausgesetzt ist,
- und eine Befestigungseinrichtung (14,34,44,64) zwischen dem Gehäuse und der die Person tragenden Einrichtung (12, 42, 72), wodurch die die Person tragende bzw. aufnehmende Einrichtung im Gebrauch die Person oberhalb der Luftkammer (31, 61) trägt bzw. haltert,
- dadurch gekennzeichnet, daß
- die Befestigungseinrichtung (14, 34, 44, 64) federnd nachgiebig ist.
- Vorzugsweise erstreckt sich die federnd nachgiebige Befestigungseinrichtung im wesentlichen entlang des Umfanges der die Person tragenden Einrichtung.
- Vorzugsweise sind zusätzliche, federnd nachgiebige Befestigungseinrichtungen innerhalb der am Umfang angeordneten Befestigungseinrichtungen angeordnet.
- Vorzugsweise weist das Gerät weiterhin eine Rahmeneinrichtung auf, die das Gehäuse trägt.
- Vorzugsweise ist das Gehäuse indirekt von der Rahmeneinrichtung über ein Begrenzungsteil gelagert bzw. gehaltert.
- Vorzugsweise ist das Gehäuse über Aufhänger an dem Begrenzungsteil oder Übergangsteil gehaltert.
- Vorzugsweise hat die Rahmeneinrichtung vertikale Streifen bzw. Leisten mit dazwischenliegenden Schlitzen.
- Vorzugsweise weist das Gehäuse eine im wesentlichen horizontale Aufteileinrichtung auf, welche oberhalb derselben die sich nach oben öffnende Luftkammer definiert und darin die die Musik abstrahlende Einrichtung trägt.
- Vorzugsweise wird die federnde Befestigungseinrichtung für die die Person tragende Einrichtung durch die Aufteileinrichtung getragen bzw. abgestützt.
- Vorzugsweise weist die die Musik aussendende Einrichtung eine Mehrzahl von Lautsprechern auf.
- Vorzugsweise weist das Gerät eine Kopfstütze an dem Begrenzungsteil und ein Paar von beabstandeten Lautsprechern auf. die unterhalb der Kopfstütze und auf gegenüberliegenden Seiten derselben angeordnet sind.
- Vorzugsweise ist die die Person halternde Einrichtung als Schicht oder Platte aufgebaut (laminar).
- Vorzugsweise ist die die Person halternde Einrichtung teilweise durchlöchert für den Durchtritt von Musikschwingungen von der die Musik abstrahlenden Einrichtung zu der Person.
- Vorzugsweise besteht das Gerät aus einem Paar von Modulen halber Länge, die mit ihren Stirnseiten aneinander angeordnet werden.
- Vorzugsweise ist die Befestigungseinrichtung streifenförmig.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren der körperlichen Musikexposition vorgesehen, welches aufweist: Aufnehmen bzw. Tragen einer liegenden Person auf einem Gerät zur körperlichen Musikaussetzung gemäß der vorliegenden Erfindung und Beaufschlagen der Person mit Musik.
- Ein System gemäß der Erfindung kann die Gesamtbeaufschlagung eines Hörers mit musikalischen Schwingungen verbessern bzw. steigern und kann musikalische Schwingungen auf den Körper ebenso wie aut die Ohren eines Zuhörers übertragen und dadurch ein System zur körperlichen Musikbeaufschlag ung bereitstellen.
- Bevorzugte Merkmale und Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden Beschrieben anhand eines nicht beschränkenden Beispieles unter Bezug auf die zugehörigen Zeichnungen, von denen:
- Figur 1 eine Vorderansicht einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer einstückigen Geräteform ist.
- Figur 2 eine Draufsicht oerselben gemäß der Linie II-II in Figur 1 ist, teilweise weggeschnitten, um das Innere freizulegen,
- Figur 3 ein Plan des Halterungsrahmens und dessen Basis ist, gesehen entsprechend der Linie III-III in Figur 1, ohne die gehalterten Komponenten, und
- Figur 4 ein mittlerer seitlicher Aufriß derselben Ausführungsform ist, gesehen entsprechend der Linie IV-IV in Figur 2,
- Figur 5 ist eine ebene Draufsicht einer alternativen Ausführungsform der Erfindung in mehrteiliger modularer anstelle der einstückigen Form.
- Figur 6 ist eine bruchstückhafte seitliche Ansicht, gesehen unmittelbar unter der äußeren Seitenwand entsprechend VI-VI in Figur 5,
- Figur 7 ist eine teilweise Querschnittansicht, nur um die Hälfte versetzt gemäß VII-VII in Figur 5, und
- Figur 8 ist eine seitliche Schnittansicht eines alternativen, umrissenen den Körper tragenden Teiles, das in einer beliebigen Ausführungsform zweckmäßig ist.
- Die Figuren 1 bis 4 zeigen die erste Ausführungsform 10 eines Gerätes der vorliegenden Erfindung aus verschiedenen günstigen Ansichten. Figur 1 ist eine Seitenansicht, welche den relativ dünnen oberen Abschnitt 9 zeigt der ein Begrenzungsteil 15 aufweist mit einer Kopfstütze 16 am linken Ende. Darunter befindet sich ein ausgedehntes, vertikal gelattetes Grundteil mit Endfußteilen 17 und 19 links bzw. rechts und einer hochgelegenen Seitenwand 18. Die Latten oder Leisten des Grundteiles sind durch dazwischenliegende Schlitze voneinander beabstandet (was einfach durch vertikale Linien angedeutet wird), was für die Absorption von unerwünschtem oder reflektiertem Klang zweckmäßig ist.
- Figur 2 zeigt das Gerät 10 in der Draufsicht, wie durch die Ebene II-II in Figur 1 angedeutet wird, jedoch teilweise weggeschnitten, um die folgenden Schichten und die inneren Komponenten freizulegen, die ansonsten in gestrichelten Linien dargestellt sind. Das in etwa rechteckige, teilweise gekrümmte Begrenzungsteil 15, welches an den Ecken bogenförmig verläuft und an den Seiten seitlich zurückspringt, umgibt ein rechteckiges, den Körper tragendes Schicht- bzw. Plattenteil 12, welches von einer Matte 11 bedeckt ist. Ein federnder Halterungsstreifen 14 erstreckt sich entlang und unter einer streifenförmigen, rechteckigen Kante des plattenförmigen, den Körper abstützenden Teiles, und ähnliche kurze Streifen 34 liegen darunter und stützen ihn dazwischen. Eigentlich ist nur der obere Abschnitt (punktweise) derartiger Streifen federnd nachgiebig. Innere Komponenten bzw. Bauteile, welche in gestrichelten Linien als unter der Oberseite liegend angedeutet sind, und andere in durchgezogenen Linien, wo die Oberseite weggebrochen ist, umfassen Lautsprecher 38a, b, c, d mit einem Querverbindungsnetzwerk 37. Die Figur 3 zeigt einen Rahmen 20 im Grundriß, gesehen in der Ebene III-III in Figur 1, unter dem oberen Abschnitt 9, jedoch unter Fortlassung der inneren Komponenten, welche von dem Rahmen gehaltert werden. Voneinander beabstandete parallele Paare von Seitenwandstücken 21a, 21b enden an inneren Flächen der Eckstücke 25a, 25d auf der linken Seite und an den Eckstücken 25b, 25c auf der rechten Seite entlang der Innenflächen der Stirnwandstücke 23a zur linken und 23b zur rechten, und auch entlang der Innenflächen der beiden Paare von Flankenstücken 27a, 27b zur linken und 29a, 29b zur rechten, die mit dazwischenliegenden Aussparungen entlang der Seiten ausgerichtet sind. Die federnd nachgiebigen Halterungen für den oberen Abschnitt liegen oberhalb der beiden Enden der Stirnwand und ein Endabschnitt iedes der Flankenstücke, um es nicht starr (teilweise entkoppelt) mit dem Rahmen zu verbinden.
- Figur 4 zeigt die erste Ausführungsform 10 des Gerätes in einer Schnittansicht entlang der Ebene IV-IV in Figur 2. Die inneren Bauteile auf der Mittellinie erscheinen ungeschnitten und derartige Komponenten, welche nicht entlang der vertikalen Längsebene vorhanden sind, erscheinen nicht bzw. sind nicht sichtbar, jedoch sind die äußeren Teile der Grundfußteile 17 und 19 jenseits der Ebene der Ansicht gezeigt um die Ansicht abzurunden. Diese Ansicht beinhaltet vor allem das zuvor nicht sichtbare Schallgehäuse 30, welches an eine Badewanne erinnert, die nach oben offen und an ihrem Boden 39 und ihren beiden vertikalen Seitenwänden (hier nicht sichtbar) und ihren geneigten Stirnwänden 33, 34 geschlossen ist. Das Gehäuse ist beschichtet oder doppelwandig ausgeführt mit einer schallabsorbierenden Schicht, die mit gestrichenen, im übrigen identischen Bezugszahlen gekennzeichnet ist. Das Schallgehäuse wird indirekt von dem Rahmen über Aufhänger 32 getragen, die sich nach unten von dem Begrenzungsteil 15 aus erstrecken - dessen federnde Halterung an dem Rahmen in Verbindung mit Figur 3 festgestellt worden war - um eine Verbindung mit der Trennplatte 36 des Schallgehäuses herzustellen. Die Abtrennung erstreckt sich über das Schallgehäuse auf einem Niveau obernalb des Bodens und unterhalb der oberen Kanten, um verschiedene nach oben ausgerichtete Lautsprecher zu haltern: 38a (Gesamtbereich, d.h. einige Dutzend Hz bis oberhalb 15 kHz), 38b (ein Hochtontrichterlautsprecher, von 7 bis 8 bis zu etwa 20 kHz), 38c (Mittenbereich, von etwa 1 bis 7 oder 8 kHz) und 38d (Tieftöner, von etwa 20 Hz bis 1 kHz). Im Abstand darüber im Anschluß an die dazwischenliegende Luftkammer 31 befindet sich die Körperliege bzw. -stütze 12, die von der Matte 11 bedeckt ist. Öffnungen 13 in Abständen durch die Körperstütze machen sie teilweise durchlöchert und der federnde am Umfang angeordnete Streifen 14 und die kurzen Zwischenstreifen 34 tragen die plattenartige bzw. schichtartige Stütze (und die Matte) auf der Abtrennplatte.
- Der Betrieb dieses Gerätes entsprechend der ersten Ausführungsform ist leicht zu verstehen. Eine Person liegt auf der federnd nachgiebigen Matte, welche über der starren, den Körper abstützenden Schicht liegt mit seinem oder ihrem Kopf auf der Kopfstütze. Die Person liegt üblicherweise auf dem Rücken, kann jedoch auch auf dem Bauch oder sogar auf der Seite liegen. Über ein Steuerpuit (nicht dargestellt) schaltet die Person oder eine Bedienperson an den Verstärkern, die auf ein Musikprogramm im Radio, einem Tonband etc. ausgewählt bzw. abgestimmt wird. Die musikalischen Schwingungen von den Lautsprechern erreicht die Ohren der Person über die Umgebungsluft ebenso wie von jeder anderen Quelle und erreichen den Körper der Person über die dazwischenliegende Luftkammer, teilweise über die Vibration der starren Stützschicht und die darauf befindliche Matte (falls vorhanden) und teilweise noch direkter durch die Öffnungen in der Schicht mit oder ohne eine dazwischenliegende Matte.
- Die Figuren 5 bis 7 veranschaulichen eine zweite Ausführungsform eines Gerätes 40 gemäß der vorliegenden Erfindung in modularer Form. In diesen Darstellungen sind die Komponenten, die mehr oder weniger genau denjenigen der vorherigen Ausführungsform entsprechen, mit Bezugszahlen über 30 bezeichnet. Dementsprechend ist es hier nicht notwendig, jede numerierte Komponente oder jedes Bauteil zu erwähnen. Diese Ausführungsform kann mit einem Grundteil oder nur mit Beinen versehen sein, aber - da sie auch direkt auf dem Boden oder auf einem Bett, Tisch, etc. angeordnet werden kann - es ist kein Grundteil oder Beine dargestellt.
- Figur 5 zeigt in einer Draufsicht einen Modul 40a (mit der Kopfstütze 46) auf der linken Seite und einen Modul 40b auf der rechten Seite (mit Fußstütze 46'). Lautsprecher 68a und 68d unterhalb der Oberseite sind durch gestrichelte Linien angedeutet, ebenso wie die hier am Umfang angeordneten (siehe Figur 6) und die dazwischenliegenden federnden Entkopplungsstützen 44 und 64 hierfür. Das Paar von unabhängigen Modulen kann getrennt - und zusammengefügt wie dargestellt - sein oder kann durch Scharniere oder dergleichen zusammengehalten werden, um ein Zusammenklappen für eine bessere Tragbarkeit zu ermöglichen.
- Die Figur 6 zeigt den linken Modul 40a teilweise und im Schnitt, entsprechend einer Linie VI-VI in Figur 5, gerade hinter der vorn liegenaen Außenwand. Hier ist das Schallgehäuse 60 ziemlich kompakt, wobei die Trennplatte 66 durch Ständer 62 auf dem Boden 69 gehaltert werden, der mit einer Schicht 69' ausgekleidet ist. Die Luftkammer 61 liegt obernalb der Trennplatte und unter dem oberen Teil, der aus der starren Schicht 42 und der darüberliegenden nachgiebigen Matte 41 besteht. Die linke Wand 63 der Kammer ist eingekerbt bzw. genutet, um das Ende der Trennplatte aufzunehmen und zu haltern, und ist mit der Matte, jedoch nicht mit der schichtartigen Körperstütze durchgehend ausgebildet, welche auf federnden, am Umfang angeordneten und dazwischenliegenden Stützen 44 und 64 ruht, für einen angemessenen Grad von Entkopplung, um eine begrenzte Bewegung zu ermöglichen.
- Figur 7 zeigt den linken Modul 40a mit einem Schnitt gerade innerhalb der in der vorherigen Ansicht nicht dargestellten Endwand. Hier sind viele der in der vorherigen Ansicht dargestellten Komponenten sichtbar, ebenso wie auch die Vorder- und Rückwände 51a und 51b des Schallgehäuses zusammen mit deren Beschichtungen 51a' und 51b'. In dieser Ausführungsform erstrecken sich die äußeren Wände (Bezugszahlen ohne Strich) bis zu einem Boden, Tisch, Bett etc. (nicht dargestellt) und dienen als Rahmen 60, während die Schicht 60' (Bezugszahlen mit Strich) in geeigneter Weise als das Schallgehäuse funktioniert.
- Der Betrieb dieser zweiten Ausführungsform des Gerätes unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der ersten Ausführungsform. Elektrische Anschlüsse (nicht dargestellt) der entsprechenden Module können vollständig voneinander getrennt sein oder können ineinandergesteckt werden. Einer kann allein verwendet werden, z.B. von einem Kind oder einer anderen kleinen Person. Hinzugefügte Module können dazwischen oder daneben angeordnet werden.
- Figur 8 zeigt eine dritte Ausführungsform 70 der Körperstütze dieser Erfindung mit einer Schicht 72, die eine solche Kontur hat, daß sie der Gestalt des menschlichen Körpers angepaßt und darunter hohl ausgebildet ist. Ein derartiges Körperstützteil kann ohne eine daraufliegende Matte verwendet werden und kann über Öffnungen 73 (Foramina) darin einen noch direkteren Durchtritt von Musikschwingungen gewährleisten als mit einer Abdeckmatte.
- Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann aus leicht verfügbaren Materialien hergestellt werden. Die Körperstütze, der Rahmen, das Gehäuse und das Grundteil (falls vorhanden), kann aus Holz oder irgendeinem aus einer Vielzahl polymerer Kunststoffzusammensetzungen hergestellt sein. Die VerkIeidungsschichten können aus Kork oder Holz oder aus Kunststoff mit darin ausgesparten Öffnungen oder beispielsweise aus Kunststoffschaum bestehen. Lautsprecher sind von vielen elektrischen Lieferanten verfügbar. Falls gewünscht, können die Lautsprecher oder eine äquivalente Schall abstrahlende Ausrüstung an anderer Stelle angeordnet werden und der Schall von dieser kann über Rohre in das Schallgehäuse und über die Luftkammer auf eine Person auf der Körperstütze gerichtet werden.
- Die Vorteile des erfindungsgemäßen Gerätes und des Verfahrens sind hier erwähnt worden, sollten jedoch besser erfahren als lediglich beschrieben werden. Viele Personen empfinden die Erfahrung als eine Mischung von Unterhaltung, Entspannung und Invigoration. Andere heben die daraus resultierende Effektivität beim Arbeiten, studieren oder spielen hervor.
- Soweit viele Geschäfts- kommerzieile und industrielle Firmen und Organisationen Übungseinrichtungen für ihr Personal bereitstellen und ihnen damit ermöglichen, effektiver zu arbeiten, kann ihnen die vorliegende Erfindung Vorteile bringen. Das Herstellen des Gerätes der vorliegenden Erfindung unterstützt damit die Wirtschaft sowohl direkt durch ihre Herstellung und ihren Verkauf und indirekt durch Steigern des Arbeitsergebnisses von Personen, welche eine solche Ausrüstung verwenden.
- Verschiedene Ausführungsformen sind hier beschrieben worden. Sie können modifiziert werden, wie z.B. durch Hinzufügen, Kombinieren oder Abtrennen von Teilen oder Schritten, während die Vorteile und Vorzüge der vorliegenden Erfindung erhalten bleiben.
Claims (17)
1. Vorrichtung für das Beaufschlagen des Körpers einer ruhenden Person mit Musik, mit:
einer Gehäuseeinrichtung (30, 60), welche mit einer Einrichtung (38, 68) für das
Ausstrahlen von Musik versehen ist und eine sich nach oben öffnende Luftkammer (31,
61) festlegt
einer im wesentlichen starren Einrichtung (12, 42, 72) für das Haltern der Person
oberhalb der Luftkammer (31, 61), wobei ihr Körper der von der Musik abstrahlenden
Einrichtung (38, 68) abstrahlenden Musik beaufschlagt wird,
und mit einer Befestigungseinrichtung (14, 34, 44, 64) zwischen der
Gehäuseeinrichtung und der Halterungseinrichtung (12, 42, 72) für die Person, wodurch die die
Person haltende Einrichtung bei Gebrauch die Person oberhalb der Luftkammer (31,
61) trägt,
dadurch gekennzeichnet. daß
die Befestigungseinrichtung (14, 34, 44, 64) federnd nachgiebig ist.
2. Vorrichtung für die körperliche Musikbeaufschlagung nach Anspruch 1, wobei die
federnd nachgiebige Befestigungseinrichtung (14, 44) sich im wesentlichen entlang
des äußeren Umfangs der die Person halternden Einrichtung (12, 42, 72) erstreckt.
3. Vorrichtung für die körperliche Musikbeaufschlagung nach Anspruch 2, wobei eine
zusätzliche federnd nachgiebige Befestigungseinrichtung (34, 64) auch innerhalb der
am Umfang befindlichen Befestigungseinrichtung (14, 44) angeordnet ist.
4. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, welche weiterhin eine Rahmeneinrichtung (20) aufweist, die die
Gehäuseeinrichtung
5. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach Anspruch 4, wobei die
Gehäuseeinrichtung (30) indirekt über ein Begrenzungsteil (19) durch die
Rahmeneinrichtung
(20) getragen wird.
6. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach Anspruch 5, wobei eine
federnd nachgiebige Halterung (24) das Begrenzungsteil (19) mit dem Rahmen (20)
verbindet.
7. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der Ansprüche 5 und
6. wobei die Gehäuseeinrichtung (30) über Aufhänger (32 an dem Bergrenzungsteil
(19) gehaltert ist.
8. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der Ansprüche 4 bis
7, wobei die Rahmeneinrichtung (29) vertikale Streifen bzw. Leisten mit
dazwischenliegenden Schlitzen hat.
9. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, wobei die Gehäuseeinrichtung (30, 60) eine im wesentlichen horizontale
Aufteilungseinrichtung (36, 66) hat, welche darüber die sich nach oben öffnende
Luftkammer (31,61) definiert und in ihrem Inneren die Musikabstrahleinrichtung (38,68) trägt.
10. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach Anspruch 9, wobei die
federnd nachgiebige Befestigungseinrichtung (14, 34, 44, 64) für die
Personenhalterungseinrichtung (12, 42, 72) von einer Aufteilungseinrichtung (36, 66) getragen wird.
11. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, wobei die Musikabstrahleinrichtung (38, 68) eine Mehrzahl von
Lautsprechern aufweist.
12. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach Anspruch 11, einschließlich
einer Kopfstütze (16, 46) auf dem Begrenzungsteil (19) und einschließlich eines
Paares von beabstandeten Lautsprechern (38, 68), welche auf gegenüberliegenden
Seiten unter der Kopfstütze (16, 46) angeordnet sind.
13. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, wobei die die Person halternde Einrichtung (12, 44, 72) im wesentlichen
schicht- bzw. plattenförmig ist.
14. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, wobei die Personenhalterungseinrichtung (12, 42, 72) teilweise durchlöchert
ist, um Musikschwingungen von der Musikabstrahlungseinrichtung (38, 68) zu der
Person hindurchzulassen.
15. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach Anspruch 1, in Form eines
Paares von Modulen (40a, 40b) halber Länge, um sie mit ihren Enden aneinander
anzuordnen.
16. Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, wobei die Befestigungseinrichtung (14, 34, 44, 64) streifenartig ist.
17. Verfahren zur körperlichen Musikbeaufschlagung, mit Halterung einer liegenden
Person auf einer Vorrichtung zur körperlichen Musikbeaufschlagung nach einem der
Ansprüche 1 bis 16 und Beaufschlagen der Person mit Musik.
Applications Claiming Priority (2)
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