DE38784C - Verfahren zur Darstellung von Indolderivaten aus den Verbindungen der aromatischen Hydrazine mit den Ketonen und Aldehyden durch Ammoniak entziehende Mittel - Google Patents
Verfahren zur Darstellung von Indolderivaten aus den Verbindungen der aromatischen Hydrazine mit den Ketonen und Aldehyden durch Ammoniak entziehende MittelInfo
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- C07D209/02—Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
- C07D209/04—Indoles; Hydrogenated indoles
- C07D209/08—Indoles; Hydrogenated indoles with only hydrogen atoms or radicals containing only hydrogen and carbon atoms, directly attached to carbon atoms of the hetero ring
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Emil Fischer und O. Hefs haben in den Berichten der deutschen chemischen Gesellschaft
XVII, 559, angegeben, dafs die Verbindungen der secundären aromatischen Hydrazine
mit der Brenztraubensäure beim Erhitzen mit Salzsäure die Elemente des Ammoniaks
verlieren und sich in Carbonsäuren der alkylirten Indole verwandeln.
Aus der Methylphenylhydrazinbrenztraubensäure wurde auf diese Weise die Methyindolcarbonsäure
gewonnen.
Die Reaction schien indessen nach den damaligen Resultaten auf die secundären Hydrazine
und die Brenztraubensäure beschränkt; denn aus der Verbindung des primären Phenylhydrazins
mit derselben Ketonsäure wird auf diesem Wege kein Indolabkömmling erhalten.
Dasselbe gilt für die Verbindungen der Hydrazine mit den gewöhnlichen Ketonen, welche
durch verdünnte Mineralsäuren nicht in Indol- ■
körper verwandelt, sondern in ihre Componenten gespalten werden.
Durch Anwendung anderer Ammoniak abspaltender Agentien ist es Herrn Emil Fischer
jetzt gelungen, jenen isolirt dastehenden Vorgang zu einer ganz allgemeinen Synthese von
Indolderivaten auszubilden.
Die primären und secundären aromatischen Hydrazine reagiren, wie bekannt, allgemein
mit Ketonen und Aldehyden unter Austritt von Wasser.
Als Beispiel dienen folgende Fälle:
ι. Phenylhydrazin + Aceton =
C6H5-N2H3 +CH3-CO-CH3 =
Phenylhydrazinaceton + Wasser. C6H6-N2HiC (CH3J2 + H2O.
2. Methylphenylhydrazin + Aceton = C6H6 -N(CHJ - NH2 + CH3 -CO- CH3 =
Acetonmethylphenylhydrazin + Wasser. C6H6-N(CHJ-N-.C(CHJ2+ H2O.
3. Phenylhydrazin + Propylaldehyd =
C6H,. N2H3+ C OH-C2H5 =
Propylidenphenylhydrazin -f- Wasser. C6H6-N2HiCH- C2 H6 + H2 O.
Werden nun diese Producte in geeigneter Weise, wie später beschrieben, mit concentrirter
Schwefelsäure oder Chlorwasserstoff, oder besser mit Metallchloriden, wie Zinkchlorid,
Zinnchlorür, behandelt, so verlieren sie die Elemente des Ammoniaks und verwandeln sich
in Indolderivate.
Für die drei oben angeführten Fälle gestaltet sich die Reaction in folgender Weise:
i. Acetonphenylhydrazin = Ammoniak C6 H5-N2H-C: (C HJ2 = NH3
+ Methylketol.
C6H/.
C-CH3.
2. Acetonmethylphenylhydrazin = Ammoniak
C0H5-N(CHJ-N: Ci(CHJ2 = NH
+' Dimethylindol.
C0H5-N(CHJ-N: Ci(CHJ2 = NH
+' Dimethylindol.
IC-CH3.
3. Propylidenphenylhydrazin = Ammoniak
C0 H5-N2 H- CH-C2 H5 = NH3
C0 H5-N2 H- CH-C2 H5 = NH3
+ Skatol. "
C6H,
C-CH3
CH.
\ I
NH
NH
Dieselben Beispiele benutze ich, um die Einzelheiten des Verfahrens zu schildern.
1. Löst man Acetonphenylhydrazin in concentrirter Schwefelsäure, erwärmt kurze Zeit
auf dem Wasserbade und verdünnt mit Wasser, so lassen sich durch Destillation mit Wasserdampf
kleine Mengen von Methylketol gewinnen.
Etwas bessere Resultate erhält man bei Einwirkung von Chlorwasserstoff auf Acetonphenylhydrazin,
wobei das OeI durch Bildung eines Hydrochlorats erstarrt. Wird das letztere
jetzt bis auf 200 ° erhitzt, so entsteht ebenfalls Methylketol in wechselnder Menge.
Aufserordentlich viel glatter verläuft der Pro-" cefs bei Anwendung von Chlorzink.
Mischt man das Acetonphenylhydrazin mit der vier- bis fünffachen Menge festen Chlorzinks
und erhitzt in einem auf 170 bis 18o°
erwärmten Bade, so tritt nach 1 bis 2 Minuten die Reaction ein und ist in wenigen Minuten
beendet; dabei schmilzt die Masse und färbt sich dunkel. Wird dieselbe nach dem Erkalten
zur Lösung des Chlorzinks mit Wasser behandelt und mit Wasserdampf destillirt, so
geht das Methylketol als fast farbloses, rasch erstarrendes OeI in die Vorlage.
Das Product besitzt alle von Baeyer und Jackson für das auf anderem Wege erhaltene
Methylketol angegebenen Eigenschaften (Berichte der deutschen ehem. Gesellschaft XIII, 187).
Die Ausbeute beträgt mehr als 60 pCt. der Theorie.
Beim Erhitzen von Acetonphenylhydrazin mit trockenem Zinnchlorür erhält man ein
ähnliches Resultat.
2. Wird das Acetonmethylphenylhydrazin mit der fünffachen Menge Chlorzink einige
Stunden auf 130° erhitzt, so resultirt eine dunkle Schmelze, aus welcher durch Destillation
mit Wasserdampf sehr leicht und in grofser Menge das bisher unbekannte Dimethylindol
,CH
gewonnen wird. Dasselbe schmilzt bei 56°.
3. Mischt man Propylidenphenylhydrazin mit der gleichen Gewichtsmenge gepulverten
Zinkchlorids, so tritt manchmal die Reaction von selbst unter lebhafter Wa'rmeentwickelung
und Aufschäumen der Masse ein, im anderen Falle erhitzt man in einem Bade, bis die
gleichen Erscheinungen eintreten.
Aus der dunklen Schmelze wird durch Destillation mit Wasserdampf eine grofse Menge
von Skatol gewonnen, welches nach einmaligem Umkrystallisiren aus Ligroin chemisch rein ist.
Die gleiche Reaction findet auch hier statt, aber weniger glatt, bei Anwendung von Zinnchlorür.
Ganz in derselben Weise, wie vorher beschrieben, verläuft die Indolbildung bei den
Verbindungen der Hydrazine mit den aromatischen Ketonen.
Zum Beispiel:
1. Aus dem Acetophenonphenylhydrazin entsteht
beim Erhitzen mit Chlorzink auf 1700 ganz glatt das Phenylindol
yCH%
Cn H, ,C · Cf. H ,
NH
welches im luftverdünnten Raum unzersetzt destillirt und in feinen farblosen und geruchlosen
Blättchen vom Schmelzpunkte 1850 krystallisirt.
2. Aus dem Acetophenonmethylphenylhydrazin wird auf dieselbe Weise das Phenylmethylindol
/CH%
CH C CH
CH3
gewonnen, welches bei ioo° schmilzt.
3. Aus dem Desoxybenzoinphenylhydrazin wird sowohl beim Erhitzen mit Chlorzink als
durch Erwärmen der alkoholischen Lösung mit Salzsäure das ebenfalls unzersetzt destil-,
lirende Diphenylindol
C · C6 H
%
C- C0
NH
gewonnen, welches bei 1230 schmilzt.
An Stelle des Phenyl- und Methylphenylhydrazin können bei obiger Reaction mit dem
gleichen Erfolge deren Halogensubstitutionsproducte und Homologe, wie die verschiedenen
Tolyl- und Xylylhydrazine, ferner das
Hydrazin des Benzidins, die Hydrazinsulfosäuren und die Hydrazinbenzoesäuren oder
deren Alkylderivate benutzt werden.
Selbst in der Naphtalinreihe sind die Bedingungen die gleichen.
Erhitzt man z. B. das Aceton - β - Naphtylhydrazin, welches sehr leicht beim Lösen von
β - Naphtylhydrazin in Aceton entsteht und beim Verdampfen der Lösung als bald erstarrendes
OeI zurückbleibt, mit Chlorzink einige Minuten auf 1700, so resultirt nach dem
Behandeln mit Wasser ein dunkles OeI, aus welchem man durch Destillation im Vacuum
das Methyl-ß-Naphtindol
.CH.
.CH.
CTT / ^Z"1 f T-T
als wenig gefärbtes OeI gewinnt. Dasselbe färbt bei Gegenwart von Salzsäure den Fichtenspan
blauviolett und liefert ein schön krystallisirtes rothes Pikrat.
Statt der gewöhnlichen Ketone und Aldehyde kann man deren Carbonsäuren anwenden.
Zum Beispiel:
Wird Phenylhydrazinlaevulinsäure mit Chlorzink einige Stunden im Oelbade auf 120 bis
1300 erhitzt, so bleibt beim Behandeln der
Schmelze mit schwacher Salzsäure eine gelbgefärbte Masse ungelöst, welche, aus Eisessig
umkrystallisirt, eine farblose Säure von der
Formel C11 Hn NO2 liefert. Dieselbe zerfällt
beim Erhitzen über igo° in Kohlensäure und die Verbindung C10HnN. Letztere bildet
farblose glänzende Blättchen, schmilzt bei 1030 und ist nach. ihrem Verhalten zu betrachten
als Dimethylindol
Die zuvor erwähnte Carbonsäure' ist demnach Methylindolessigsäure .
CH1-CO2H
· C
Neben dieser Säure entsteht eine zweite in kleiner Menge, welche wahrscheinlich die Indolpropionsäure
,CH
Cß H/ % yC -CH2-CH2-C O2H
Cß H/ % yC -CH2-CH2-C O2H
^NH
■/
Aehnlich verhalten sich die Verbindungen des Phenylhydrazins mit der Brenztraubensäure
und deren Ester.
Erhitzt man die Phenylhydrazinbrenztraubensäure mit der gleichen Menge Chlorzink auf
1900, so erfolgt eine heftige Reaction, und
durch Destillation der dunklen Schmelze mit Wasserdampf erhält man kleine Mengen von
Indol, welches durch Zersetzung einer intermediär gebildeten Indolcarbonsäure entsteht.
Glatter ist der Vorgang bei Anwendung des Esters.
Wird der Phenylhydrazinbrenztraubensäureaethylester (s. Berichte der deutschen ehem.
Gesellschaft XVI, 2243) mit dem gleichen Gewichte Chlorzink einige Zeit auf igo° erhitzt,
so resultirt eine dunkle Schmelze, welche, mit Wasser behandelt, an Aether in reichlicher
Menge ein OeI abgiebt, das zum grofsen Theil aus Indolcarbonsäureester besteht. Beim Erwärmen
mit Alkalien wird derselbe leicht verseift und beim Ansäuern der Lösung scheidet
sich die Indolcarbonsäure krystallinisch ab. Dieselbe kann aus heifsem Wasser leicht umkrystallisirt
werden. Sie hat die Formel
C9 H1 N O2
und bildet feine Nadeln.
und bildet feine Nadeln.
Beim Erhitzen über 2200 verliert die Verbindung Kohlensäure und liefert reichliche
Mengen von Indol, welches durch Destillation mit Wasserdampf rein erhalten wird.
In derselben Weise kann der Acetessigester für die Indolsynthese benutzt werden.
Die so erhaltenen Indolkörper sollen für die Herstellung von Farben und als Antiseptica
Verwendung finden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Darstellung von Indolderivaten aus den Verbindungen der aromatischen Hydrazine mit den Aldehyden, Ketonen, den Ketonsäuren und deren Ester durch Ammoniak entziehende Mittel.Es kommen als Ammoniak entziehende Mittel zur Verwendung: Chlorwasserstoffgas, concentrirte Schwefelsäure (66° B.), concentrate Phosphorsäure (vol. Gew. 1,4); ferner namentlich Metallchloride, wie Zinkchlorid, Zinnchlorür etc.Von den . Hydrazinen werden für diesen Zweck verwendet die primären und seeundären aromatischen Basen: Phenyl-, Tolyl-, Xylyl-, a- oder ß-Naphtylhydrazin, ferner deren Sulfosäuren und Carbonsäuren, ζ. B. die Hydrazinbenzoesäure, ferner die am Stickstoff alkylirten Derivate der genannten Basen, wie Methyl- oder Aethylphenylhydrazin und Diphenylhydrazin.Als Ketone dienen: Aceton und seine Homologen , wie Methylethylketon, Diäthylketon, Methylpropylketon, ferner die aromatischen Ketone, wie Acetophenon, Benzylmethylketon, Desoxybenzoin.Von den Aldehyden kommen zur Verwendung: Propyl-, Butyl-, Valeraldehyd, Oenanthol, Phenylacetaldehyd.Als Ketonsäuren werden angewendet: Brenztraubensäure oder deren Ester, Acetessigester und Laevulinsäure und deren Ester.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE38784C true DE38784C (de) |
Family
ID=314464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT38784D Expired - Lifetime DE38784C (de) | Verfahren zur Darstellung von Indolderivaten aus den Verbindungen der aromatischen Hydrazine mit den Ketonen und Aldehyden durch Ammoniak entziehende Mittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE38784C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4858787A (en) * | 1983-09-16 | 1989-08-22 | Wood Manufacturing Co., Inc. | Top assembly for coffee pots incorporating eccentric liquid trap and retainer therefor |
| US4867349A (en) * | 1983-09-16 | 1989-09-19 | Wood Manufacturing Co., Inc. | Substantially sealed coffee pot having a gravity flow liquid trap |
-
0
- DE DENDAT38784D patent/DE38784C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4858787A (en) * | 1983-09-16 | 1989-08-22 | Wood Manufacturing Co., Inc. | Top assembly for coffee pots incorporating eccentric liquid trap and retainer therefor |
| US4867349A (en) * | 1983-09-16 | 1989-09-19 | Wood Manufacturing Co., Inc. | Substantially sealed coffee pot having a gravity flow liquid trap |
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