DE3874C - Dreschmaschine - Google Patents

Dreschmaschine

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Publication number
DE3874C
DE3874C DENDAT3874D DE3874DA DE3874C DE 3874 C DE3874 C DE 3874C DE NDAT3874 D DENDAT3874 D DE NDAT3874D DE 3874D A DE3874D A DE 3874DA DE 3874 C DE3874 C DE 3874C
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DE
Germany
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grain
stalks
chute
hooks
grains
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Active
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DENDAT3874D
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English (en)
Original Assignee
C. MEINECKE, Ziegelei-Dirigent in Zerbst
Publication of DE3874C publication Critical patent/DE3874C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F7/00Threshing apparatus
    • A01F7/70Threshing apparatus with flails

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. PATENTSCHRIFT
    Klasse 45.
    C. MEINECKE in ZERBST. Dreschmaschine.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1878 ab.
    Die in beiliegender Zeichnung dargestellte Dreschmaschine hat den Zweck, alle Getreidearten auszudreschen, die Halme des hierbei gewonnenen Strohes glatt zu lassen und empfindlichere Getreidekörner nicht so vielseitig zu verletzen und keimunfähig zu machen.
    Die auszudreschenden Getreidegarben werden so auf die Maschine gelegt, dafs die Stoppelenden die Schutzbretter α und b berühren und die Aehren in der Mitte des Auflegebrettes C zusammenstofsen; es wird nun das Band von der Garbe gelöst und dieselbe vorsichtig in den von dem Auflegebrett C und dem Anlegebrett D gebildeten Winkel geschoben.
    Wenn nun das Betriebsrad E in angedeuteter Richtung in Bewegung gesetzt wird und zwar mit einer Geschwindigkeit von 70 bis 80 Umdrehungen pro Minute, so wird die über F liegende Welle, auf welcher sich drei Riemen mit nach vorn gebogenen Haken befinden, sich ebenfalls bewegen; die sich in kurzen Zwischenräumen folgenden Haken, welche in Schlitzen sich nach vorn bewegen und entsprechend hoch über dem Auflegetisch hervorragen, werden so viele Halme aus dem Winkel ziehen, als dazu gehören, um eine 60 bis 80 mm hohe zusammenhängende Getreidelage zu bilden. Je nachdem das Anlegebrett D der Welle genähert oder von ihr entfernt wird, werden die Haken mehr oder weniger Getreidehalme ergreifen.
    Ersichtlich ist nun, dafs das so gebildete Getreidebett langsam unter die abwechselnd auf- und niedergehenden, mit den Excentern in Verbindung stehenden und ebenfalls durch das Betriebsrad E in Bewegung gesetzten Dreschflegel durchgeführt wird, wobei die Halme die nöthige Anzahl Schläge erhalten werden, um die Körner von der Aehre zu trennen.
    Die ausgeschlagenen Getreidekörner sammeln sich zunächst unter der Getreidelage an, werden aber auch fortwährend von den nachfolgenden, querliegenden Halmen bis zu dem Abfallpunkt K mit fortgeschoben. Die zwischen den Hakenschlitzen durchfallenden Getreidekörner sammeln sich auf der schiefen Fläche L und rutschen durch die Erschütterung bis unter die Schütte M.
    Das ausgedroschene Stroh wird von den Haken bis über die Schütte geführt, fällt dann auf dieselbe nieder, woselbst es von der rüttelnden Bewegung gelockert wird und die noch ihm anhaftenden Körner sich trennen und unter der Schütte ansammeln.
    Das sich auf der Schütte ansammelnde Stroh wird nun von dem Arbeiter in sehr bequemer Weise mit dem Rechen zusammengefafst, wie dies auf dem Felde geschieht, und dann wieder mit dem Bande versehen.
    Der Gang der Getreidelage wird bestimmt, je nachdem sich das Getreide schwer oder leicht ausdrischt,- indem, wie aus der Zeichnung zu ersehen, der Riemen y verlegt wird.
    Paten τ-Anspruch:
    Eine Dreschmaschine, im wesentlichen wie dargestellt und beschrieben.
DENDAT3874D Dreschmaschine Active DE3874C (de)

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