DE385229C - Seilrollenanordnung bei maschineller Tiefbohreinrichtung fuer stossendes Bohren - Google Patents

Seilrollenanordnung bei maschineller Tiefbohreinrichtung fuer stossendes Bohren

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DE385229C
DE385229C DEL55688D DEL0055688D DE385229C DE 385229 C DE385229 C DE 385229C DE L55688 D DEL55688 D DE L55688D DE L0055688 D DEL0055688 D DE L0055688D DE 385229 C DE385229 C DE 385229C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B19/00Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
    • E21B19/02Rod or cable suspensions

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Description

Bei den bisher gebräuchlichen sogenannten Seilschlag-Tiefbohreinrichtungen mit Bohrturmhebel (auch Seilschwinge oder Wippe genannt) macht das Seil, an dem das Bohrgestange hängt, in mindestens einer der zur Anwendung kommenden Seilrollen während der Bohrarbeit eine ununterbrochene, geigende Bewegung, welche das Seil schnell und stark abnutzt und unbrauchbar macht. Der Abstellung dieses Übelstandes soll die vorliegende Erfindung dienen.
Abb. ι (Aufriß), Abb. 2 (Grundriß) zeigen die KurbeU mit dem Zugseil»» an dem Hebel h, das an die Windetrommel ο mit einem Ende befestigte Gestängeaufzugsseil i, das über die Rollen b, p, k bis an den Hebelkopf q geleitet und bei / am Hebelkopf befestigt ist. An der Rolle k hängt an der öse η das Bohrgestänge r.
ao Die Welle α mit der Seilrolle b ist unabhängig von dem Hebel h so angeordnet, daß das Seilstück c, c des Seilest an der Stirnseite der Hebelwelle d vorbeischwingen kann. Der Radius der Rolle b ist gleich der Ent-
S5 iernung der Wellen d und a. Die Wellenmittellinien sind lotrecht übereinander angeordnet. Die beiden Punkte Rollenrille e der Rolle p und die Seilaufhängung bei f haben gleiche Entfernung von der Hebelwelle d. Wird die Kurbel / gedreht, so schwingt der Hebel h um die Welle d und bewegt das am Seil i hängende Bohrgestänge r bei gleicharmigem Hebel gleich der Länge des Kurbelhubes. Schaltet man bei g an dem Hebelkopfe q einen mehrrolligen Flaschenzug ein und führt das Seil i über dessen Rollen, ,so wird trotzdem der Gestängehub gleich dem Kurbelhube bleiben, denn auch der Aufhängepunkt g an dem Hebelkopfe q hat, . wie e und f, von der Hebelwelle d gleichen Abstand. Das Nachlassen des Bohrgestänges r bei fortschreitender Bohrung und das Aufholen des Bohrgestänges erfolgt durch das Seil i von der Windetrommel o.

Claims (1)

  1. Patent-Anspru ch:
    Seilrollenanordnung bei maschineller Tiefbohreinrichtung für stoßendes Bohren mit Bohrturmhebel (auch Seilschwinge oder Wippe genannt) mit am Bohrgestänges aufzugsseil hängendem. Bohrgestänge, gekennzeichnet dadurch, daß das Bohrgestängeaufzugsseil über eine unabhängig vom Bohrturmhebel und dessen Welle fest gelagerte, aber direhibare Rolle wagerecht am Mittelpunkt der einseitig gelagerten oder durchbrochenen Hebelwelle vorbei-
    geleitet wird, die Seilenden, an denen das Bohrgestänge hängt, im gleichen Abstand von der Hebelwelle am Hebbel aufgehangen sinaV alle gezogenen Seüenäen die Schwingungen des Bohrturmhebels "im gleichen Radius von der Hebelwelle ausführen, und daß in den Seilrollen während der stoßenden Bohrarbeit keinerlei auf und ab gehende Bewegung des Bohrgestängeaufzugsseiles stattfindet.
    Abb. j.
    Abb. 2.
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