DE38255C - Verfahren und Apparat zur Entwässerung von Rübenschnitzeln, Rübenprefslingen, Rübenreibseln und anderen zuckerhaltigen Materialien durchAlkoholdampf oder Methylalkoholdampf - Google Patents
Verfahren und Apparat zur Entwässerung von Rübenschnitzeln, Rübenprefslingen, Rübenreibseln und anderen zuckerhaltigen Materialien durchAlkoholdampf oder MethylalkoholdampfInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
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- C13B10/00—Production of sugar juices
- C13B10/14—Production of sugar juices using extracting agents other than water, e.g. alcohol or salt solutions
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der im Haupt-Patente zur Ausübung meines Verfahrens zur directen Gewinnung des Zuckers
aus zuckerhaltigen Rohstoffen als geeignet beschriebene Apparat kann, wie ich inzwischen
durch praktische Versuche gefunden habe, durch eine modificirte Anordnung der Constructionstheile,
wie sie in beiliegender Zeichnung dargestellt ist, behufs Erzielung eines continuirlichen
Betriebes wesentlich verbessert werden. Um zunächst die durch Alkoholdampf zu entwässernden
Rübenschnitzel gleichmäfsig der Einwirkung des Entwässerungsmittels auszusetzen,
ist bezüglich des Aufnahmebehälters A die Einrichtung getroffen, dafs derselbe während
des Verfahrens in Drehung versetzt werden kann, wodurch die darin befindlichen Schnitzel
regelmäfsig durch einander geworfen und gelockert werden. Zu diesem Zweck ist der
Behälter A in Form einer Trommel nach Art der Lumpenkocher construirt und in seinem
Innern mit schaufelartigen Rippen ά* versehen, durch welche beim Rotiren die unten liegenden
Schnitzel eine Strecke mit herumgenommen und dann auf die übrige Schnitzelmasse von
oben wieder aufgeschüttet werden. Der Alkoholdampf tritt dabei aus dem mit Heizschlange
versehenen Dampfentwickler Z durch das Rohr ^ in den unteren Kanal ^1 der stationären Dampfkammer
X, welche vorn mit zwei Oeffnungen χ versehen ist. Vor diesen Oeffnungen bewegen
sich die Kanalöffnungen x1 der Dampf-Ein-
und -Austrittsrohre y vorüber, wodurch die ersteren mit den letzteren intermittirend in
Communication treten; die Kanäle xl sind in dem in Lagerböcken x2 rotirenden Drehzapfen w
angebracht, und die an die Kanäle sich anschliefsenden Rohre y sind in gleichmäfsigen
Abständen radial über etwa den halben Umfang der Trommel A geführt, in welche sie hinter
den Rippen a* einmünden. Ihre Mündungen
sind in der Trommel mit einem gebogenen Siebblech bedeckt, um einer zufälligen, durch
hineinfallende Schnitzel veranlafsten Verstopfung vorzubeugen. Der andere Drehzapfen wY der
Trommel dreht sich in gleicher Weise wie der Drehzapfen tv auf der in den Dampfmantel
der Trommel einmündenden Dampfkammer ν, durch welche Wasserdampf zum Erwärmen
der Trommel in deren Wandung . eingeführt wird; die Ableitung des Condensationswassers
aus der Trommelwandung erfolgt dabei derart, dafs die untere Hälfte beständig mit Condensationswasser
angefüllt ist, um die unten in der Trommel liegenden Schnitzel keiner zu hohen Temperatur auszusetzen. Beim Rotiren
der Trommel mit ihren Ein- und Auslafsrohrenj/-bewegen
sich die an letztere sich anschliefsenden Kanalöffnungen x1 vor den Oeffnungen
χ der Dampfkanäle \l \2 vorbei; hieraus
folgt, dafs, wenn eine Oeffhung x1 vor die
Oeffhung χ des Kanales ^1 tritt, Älkoholdampf
aus diesem Kanal durch das entsprechende, in diesem Falle als Einlafsrohr dienende Rohr y
in den unteren Theil der Trommel unter die Schnitzel strömen mufs.. Zu derselben Zeit,
wo eine Oeffhung x1 mit dem Einlafskanal ^1
in Verbindung kommt, tritt aber auch die derselben gegenüberliegende Oeffnung x1 vor die
Oeffnung χ des Auslafskanals ^2, so dafs also
der in der Trommel befindliche, mit Wasser beladene Alkoholdampf durch das entsprechende,
nunmehr als Auslafsrohr dienende Rohry aus dem oberen Trommellheil in den Kanal ^2
entweichen mufs. Dieser Vorgang wiederholt sich beim Rotiren der Trommel in continuirlicher
Folge. Die Schnitzel werden dabei stets durch die Rippen a* mitgenommen und.aufgelockert,
wie in der Zeichnung Fig. 2 angedeutet ist; die Rippen a* selbst, können auf
verschiedene, zweckentsprechende Weise entweder, wie in der Zeichnung, durch einfache
Scheidewände oder durch hohle Heizkörper, die mit dem Heizmantel der Trommel in Verbindung
stehen, oder auch durch entsprechend geformte Wellblecheinsätze gebildet werden.
Der aus der Trommel A austretende, mit dem Wasser der Schnitzel beladene Alkoholdampf tritt
aus dem Auslafskanal ^2 in das Rohr d* und
von hier bei entsprechend eingestelltem Dreiweghahn r1 in das Rohr d, gelangt, wie im
Haupt-Patente beschrieben, in die Rectificaiionscolonne B und schliefslich in tropfbar flüssigem
Zustande in das Reservoir F, von wo die Alkoholflüssigkeit bei geöffnetem Hahn/1 durch
das Rohr/2 wieder in den Dampfentwickler %
zurückfliefst, um von hier, wenn nöthig, den Kreislauf durch die Trommel .4 u. s. w. behufs
weiterer Entwässerung der Schnitzel von neuem anzutreten.
Um bei der nun folgenden Extraction eine möglichst neutrale alkoholische Zuckerlösung
zu erhalten, wird den Schnitzeln beim Einfüllen in die Trommel A Kreide beigemischt,
deren Wirkung sich dahin äufsert, dafs sie einestheils die Säuren abstumpft, anderentheils
aber sich mit den infolge der Spaltung der Zellen beim Schnitzeln freigelegten Pektin- und Eiweifsflocken
zu einer mechanisch nicht leicht aufrührbaren Masse zusammenballt. Es wird auf diese Weise, da ein grofser Theil der Eiweifs-
und Pektinstoffe durch die Kreide zurückgehalten wird, sei es, dafs chemische oder nur
mechanische Wirkungen eintreten, ein relativ reiner und neutraler Extract gewonnen, aus
dem etwa noch mitgerissene Stoffe leicht durch ein Cellulose- oder anderes gut absorbirendes
Filter abgeschieden werden können. Die so gereinigte alkoholische Zuckerlösung gelangt
alsdann, wie im Haupt-Patente, in die Sammelblase / und wird hier durch Abdampfen des
Alkohols bis zur Syrupsconsistenz concentrirt.
Der hierbei gewonnene Syrup enthält aufser Rübenzucker und geringen Mengen von Invertzucker
noch einzelne, ihrer Art nach mit zuverlässiger Sicherheit nicht identificirbare Stoffe,
welche bei der Abscheidung des Zuckers durch Krystallisation aus den obigen Syrupen dem
Zucker theils als färbende Materie anhaften, theils überhaupt seine Krystallisationsfä'higkeit
beeinträchtigen. Es gelingt nach praktischen Versuchen auf relativ leichte Weise, jene störenden
Beimengungen unschädlich zu machen. Nimmt man den in der Sammelblase erhaltenen dicken Syrup mit wenig Wasser auf, so zwar,
dafs die Concentration der Syruplösung nichtunter 300 Balling hinabgeht, so löst sich der
Syrup leicht getrübt auf, indem schon ein Theil von störenden Verunreinigungen sich
flockig ausscheidet. Setzt man dieser Syruplösung Alkohol hinzu, so bilden sich flockige
Fällungen und die Ausscheidung dieser flockigschleimigen Massen nimmt bei allmäligem
Alkoholzusatz mehr und mehr zu, und zwar so, dafs diese Massen vor der Ausfällung
des Zuckers zur Abscheidung gelangen. Die schleimigen Verunreinigungen, es mögen Albuminate,
Pektinstoffe, Gummi- oder anders constituirte Körper sein, lassen sich durch Cellulose
oder andere gut absorbirende Filtermaterialien leicht absondern. Das Filtrat, mit einem Ueberschufs
von Alkohol versetzt, läfst den Zucker alsdann als Krystallmehl oder Brei oder bei gröfserer
Ruhe in farblosen Candiskrystallen ausfallen. Man verfährt vortheilhaft derart, dafs man eine
geringe Menge von Krystallmehl zugiebt, um dem Zucker sofort die Neigung zu geben,
nicht erst in amorphen Flocken oder syrupös sich niederzuschlagen, sondern sich direct als
Krystallbrei abzuscheiden. Es gelingt so, die geringmöglichste Beimengung von Farbstoff in
den Zucker mit überzuführen. Der Farbstoff selbst ist in Alkohol äufserst löslich und wurde
nur mechanisch von den syrupösen Fällungen mit niedergerissen. Von dem Residuum der
alkoholischen Lösung, aus welchem der Zucker ausgeschieden worden ist, wird der Alkohol
abgetrieben. Der syrupöse Rückstand wird neuem Dicksaft der nächsten Operation zugegeben,
um das dem Löslichkeitsverhältnifs des Zuckers entsprechende Zuckerquantum in
dieser Lösung in die nächste Operation mit zu übernehmen. Man kann aber auch das Residuum
der alkoholischen Lösung stehen lassen und dadurch den darin enthaltenen Zucker als
Candiszucker auskrystallisiren, was etwa zwei bis drei Tage Zeit in Anspruch nehmen würde.
Sollte in der Sammelblase / durch übermäfsigen Alkoholzusatz mit den ausgefällten
Schleimstoffen bereits Zucker ausgefallen sein, so läfst sich der Niederschlag durch Zugabe
von Wasser wieder lösen und durch dann eventuell wieder folgenden Alkoholzusatz das
Claims (3)
1. Zur Ergänzung des im Anspruch i. des
Haupt-Patentes geschützten Verfahrens der Zusatz von Kreide zu den Rübenschnitzeln,
Rübenprefslingen, Rübenreibseln oder anderem zuckerhaltigen oder auch stärkezuckerhaltigen
Material vor dem Einfüllen in die Trommel A.
2. Der Ersatz des durch Anspruch 2. des Haupt - Patentes geschützten Aufnahmebehälters
A durch die Trommel A, welche mit den Zu- und Ableitungsrohren (Z Z1)
für das Entwässerungs- und Extractionsmittel versehen und so eingerichtet ist, dafs
sie während der Ausübung des Verfahrens in Rotation versetzt werden kann, um das
in ihr befindliche zerkleinerte Material in Bewegung zu erhalten und zu lockern.
3. An dem durch Anspruch 2. des Haupt-Patentes geschützten Apparate die Verbindung
der die Zuckerlösung enthaltenden Sammelblase / mit einer Filtrirvorrichtung
(U), um die aus der Lösung ausgefällten Schleimstoffe vor der Ausscheidung
des Zuckers aufzufangen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Berlin, gedruckt in dek reiChsdruCkerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE38255C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128082B (de) * | 1957-07-10 | 1962-04-19 | Gustavo Maranca | Verfahren zur Erhoehung der Zellenpermeabilitaet von frischem pflanzlichem Material |
-
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- DE DENDAT38255D patent/DE38255C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128082B (de) * | 1957-07-10 | 1962-04-19 | Gustavo Maranca | Verfahren zur Erhoehung der Zellenpermeabilitaet von frischem pflanzlichem Material |
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