DE3813614C2 - Überwachungsvorrrichtung für Fördergurte - Google Patents
Überwachungsvorrrichtung für FördergurteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Überwachungsvorrichtung für Förder
gurte mit in gegenseitigen Abständen in den Fördergurt eingebau
ten Überwachungselementen für die Erfassung von Fördergurtbeschä
digungen, vorzugsweise Längsschlitzungen, wobei eine Stelle des
Fördergurtes so ausgebildet wird, daß sie als Definitionspunkt
für den zu überwachenden Fördergurt gilt.
Es sind Überwachungsvorrichtungen bekannt, die zur Verhinderung
größerer Schäden in Abständen von 30 bis 100 Metern Überwach
ungselemente, die in den Fördergurt eingebettet sind, bei dem
Betrieb des Fördergurtes an besonders gefährdeten Stellen, zum
Beispiel an der Auf- oder Abwurfstelle, auf ihre Unversehrtheit
überwachen. Die Unversehrtheit dieser Überwachungselemente läßt
Rückschlüsse auf die Unversehrtheit des Fördergurtes zu.
Es haben sich Überwachungselemente als betriebssicher herausge
bildet, die von einer induktiven oder kapazitiven Signalübertra
gung mit Hilfe dieser Überwachungselemente zwischen zwei oder
mehreren Sendern und zugehörigen Empfängern Gebrauch machen. Für
eine Überwachung des Fördergurtes auf zum Beispiel Längsschlitz
schaden ist es daher notwendig, die in mehr oder weniger regelmä
ßigen Abständen eingebauten Überwachungselemente bei ihrem Vor
beilauf an den für die Signalübertragung angeordneten ortsfesten
Geräten hinsichtlich ihrer ordnungsgemäßen Signalübertragung zu
überwachen. Es liegt auf der Hand, daß der Abstand zwischen den
Überwachungselementen aus Sicherheitsgründen nicht zu groß ge
wählt werden sollte, da bei einem Ausfall eines Überwachungsele
mentes durch natürlichen Verschleiß die dann nicht überwachten
Abschnitte bis zur Reparatur des ausgefallenen Überwachungsele
mentes mindestens den doppelten Wert annehmen können.
Es hat in der Vergangenheit nicht an Vorschlägen gefehlt, die Existenz eines Überwachungs
elementes den ortsfesten Überwachungsgeräten zu melden, um daraus Rückschlüsse auf den
Zustand des Fördergurtes zu ziehen.
So offenbart die DE-PS 12 54 530, daß mit Hilfe eines Zeitrelais, das immer wieder neu von
einem Überwachungselement angestoßen wird, bevor es abfällt, der regelmäßige Abstand der
Überwachungselemente überwacht wird. Ist jedoch ein Überwachungselement ausgefallen, so läuft
das Zeitrelais ab und setzt den zu überwachenden Fördergurt still.
Eine weitere Überwachungsvorrichtung für Fördergurte wird in der DE-PS 12 33 323
vorgeschlagen. Dabei werden jedem Überwachungselement zwei im Fördergurt eingebettete
Permanentmagnete zugeordnet, die dafür sorgen, daß die Überwachungsvorrichtung im Bereich der
Überwachungselemente eingeschaltet wird und die Unversehrtheit des Überwachungselementes
überprüft.
Die DE-PS 12 33 324 verwendet mehrere am gleichen Ort des Fördergurtes untergebrachte
Überwachungselemente in der Annahme, daß bei einem auftretenden Fördergurtschaden wenigstens
eines der Elemente unbeschädigt bleibt und die Überwachungsvorrichtung den Fördergurt stillsetzt.
Die Überwachungsvorrichtung nach DE-PS 17 81 049 verwendet ebenso wie die
DE-PS 12 33 323 zwei Magnete für jedes Überwachungselement, wobei die Polarisation dieser
Magnete so ausgebildet ist, daß diese von den aufmagnetisierten Stahlseilen im Fördergurt nicht
nachgebildet werden kann.
Eine andere Überwachungsvorrichtung beschreibt die DE-OS 17 81 133, bei der in
Laufrichtung des Fördergurtes vor jedem Überwachungselement zwei Magnete im Fördergurt dafür
sorgen, daß eine ortsfest angeordnete Empfangsspule hiervon beeinflusst wird und ein verzögertes
Stillsetzsignal an die Überwachungsvorrichtung leitet. Ein neben der ortsfesten Empfangsspule
angeordneter Magnet beeinflusst das Überwachungselement in der Weise, daß bei Unzerstörtheit
dieses Elementes das eingeleitete verzögerte Stillsetzsignal wieder aufhebt. Allen vorgenannten
Überwachungseinrichtungen gemeinsam ist der Aufwand, zusätzlich zu jedem Überwachungselement
ein Meldeelement für die Aktivierung der Überwachungsanlage einbauen zu müssen. Verzichtet man
darauf, so muss eine Zeitüberwachungsanlage das mehr oder weniger regelmäßige Eintreffen jedes
des im Fördergurt untergebrachten Überwachungselementes überwachen. Im Störungsfall eines oder
gar mehrerer Überwachungselemente kommt die Zeitüberwachung aus dem Zeittakt oder sie muss
auf die größte Zeit zwischen gestörten Überwachungselementen eingestellt werden. Damit wird die
mögliche Zerstörungsgefahr des zu überwachenden Fördergurtes unzulässig vergrößert.
Im Oberbegriff einer weiteren technischen Lehre DE-PS 31 11 219 C2 wird eine Einrichtung
zur Sicherung von Bandförderanlagen gegen Längsschlitzung durch verklemmte Gegenstände
vorgeschlagen, die den Vergleich charakteristischer kontinuierlicher Werte mit vorher
aufgenommenen charakteristischen Werte durchführt.
Charakteristische Werte nach Patentanspruch 1 sind solche für die Bewegung (Geschwindig
keit) sowie die Belastung des Antriebs (Motorstrom) des Fördergurtes. Die Gewinnung der charak
teristischen Werte geschieht in einer störungsfreien Zeit, die naturgemäß nur einmal, oder in größeren
Abständen ermittelt werden müssen. Die so ermittelten charakteristischen Werte werden in einem
Vergleichsgerät gespeichert und mit den augenblicklichen Werten verglichen und bei einer vorgege
benen Abweichung übersteigenden Abweichung wird ein Abschaltbefehl an den oder die
Antriebsmotoren gegeben.
Erfindungsgemäß beruht die Überwachung gegen Längsschlitzungen auf der Erkenntnis, daß
verklemmte, in den Fördergurt eindringende Gegenstände eine örtlich begrenzte Verminderung der
Geschwindigkeit und einen Anstieg des Motorstroms zur Folge haben. Die übersteigende Abweichung
von dem charakteristischen Wert der störungsfreien Zeit soll eine Fördergurtbeschädigung bereits in
der Entstehungsphase erkennen.
Das Verfahren zum Vergleich von z. B. Stromwerten von Antriebsmotoren, das zum Schutze
der Motoren beim Überschreiten eingestellter charakteristischer Werte einen Abschaltbefehl an den
oder die Antriebsmotoren gibt, ist ein bekanntes Verfahren zur Überwachung von Motoren. Der
Nachteil der Lehre nach DE 31 11 219 C2 zur Grenzwertbildung und Abschaltung infolge beginnender
oder vollzogener Längsschlitzung besteht vor allem darin, daß sich die charakteristischen Werte
außerhalb des Normalzustandes nicht einer bestimmten Überwachungsaufgabe zuordnen lassen. Es
zeigt sich nämlich, daß sich betriebliche Zustände, z. B. bei wechselndem Beladungszustand oder
verändertem Laufverhalten durch klimatische oder betriebliche Änderungen (Rücken der Anlage),
wenn überhaupt, nicht von den Zustandswerten bei auftretenden oder bestehenden Längsschlitzen in
charakteristischer Weise unterscheiden. Die so erläuterte technische Lehre versagt völlig bei der Ein-
und Abschaltphase der Antriebsmotoren. Im ersten Fall liegt die Stromaufnahme weit über dem
charakteristischen Normalzustand, während im zweiten Fall kein Stromkriterium gewonnen werden
kann, sodaß die Sicherung von Bandförderanlagen gegen Längsschlitzung durch verklemmte
Gegenstände auch in diesen Fällen nicht gegeben ist.
Die vorliegende Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Aufwand einer betriebs
sicheren Überwachungsvorrichtung zu verringern und die Betriebssicherheit zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird nur einmal an einer beliebigen Stelle im Verlaufe des zu überwachen
den Fördergurtes ein Meldeelement für die Überwachungsvorrichtung untergebracht. Damit ist die
Überwachungsanlage imstande, ein Signalabbild aller ordnungsgemäß arbeitenden Überwachungs
elemente in einer Speichereinrichtung eines Rechners hinsichtlich ihrer Signalgröße und ihres
zeitlichen
Abstandes zum Meldeelement abzulegen. Dieses kann, je nach Be
triebsweise des zu überwachenden Fördergurtes, mehrmal am Tag
oder weniger oft geschehen. Bei den nachfolgenden Umläufen des
Fördergurtes werden die jeweils eintreffenden Signalabbilder mit
den in der Speichereinrichtung vorhandenen Abbildern verglichen.
Bei Abweichungen davon können Signale zum Melden oder Stillsetzen
erzeugt werden. Die in den Fördergurt eingebrachten Überwachungs
elemente brauchen nicht im regelmäßigen Abstand angeordnet zu
sein, sondern können in beliebiger Folge die Überwachungsvor
richtung passieren. Das hat den Vorteil, daß bei Störungen eines
oder mehrerer Überwachungselemente die Überwachungsabstände sich
zwischen den intakten Überwachungselementen nicht zu ändern brau
chen, im Gegensatz zu einer Zeitüberwachung. Bei der vorgeschla
genen Überwachungseinrichtung kann mittels Bedienung des die
Speichereinrichtung verwaltenden Rechners jedes beliebige Über
wachungselement zu jeder Zeit aus der Überwachungsfunktion her
ausgenommen werden. Das hat den weiteren Vorteil, daß ein begin
nender Schaden an einem Überwachungselement, sobald er zu einer
Störung des Förderflusses in mehr oder weniger Häufigkeit bei
trägt, in kurzer Zeit unwirksam gemacht werden kann.
Es ist leicht einzusehen, daß mit Hilfe einer bekannten Speicher
verwaltung Anlaufvorgänge mit nicht konstanter Antriebsgeschwin
digkeit oder betrieblich wechselnde Geschwindigkeiten wie
Schleichfahrt und Normalgeschwindigkeit durch Eingabe der jewei
ligen Information in den Rechner berücksichtigt werden können, um
eine ständige Fördergurtüberwachung zu gewährleisten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden
Erfindung kann die Speichereinrichtung so ausgelegt sein, daß die
analogen Signalgrößen, die die Überwachungselemente liefern kön
nen, nach entsprechender Aufbereitung für die Abspeicherung in
der Speichereinrichtung, bei jedem beliebigen Fördergurtumlauf
gegen sich selbst und gegen andere verglichen werden. Dadurch ist
es möglich, beginnende Signalabschwächungen, z. B. durch Material
ermüdungen, frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen
rechtzeitig einzuleiten.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand der Fig. 1 dargestellt und
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung einer Überwachungsvorrichtung
mit dem zu überwachenden Gurtabschnitt in Draufsicht.
Der in Fig. 1 als Abschnitt dargestellte Fördergurt 1 läuft in
bekannter Weise endlos geschlossen um mindestens zwei Gurttrom
meln in Richtung A herum. In ihm sind bekannte Überwachungsele
mente 2 eingebettet. Das dargestellte Beispiel verwendet Über
wachungselemente, die sich mit gutem Erfolg in die Praxis einge
führt haben und nach der in der DE-PS 15 81 062 offenbarten Vor
richtung arbeitet. Daher stellt 3 einen Hochfrequenzsender und 4
den dazugehörigen Hochfrequenzempfänger dar, der immer dann ein
Signal empfängt, wenn das als Leitungsschleife ausgebildete
Überwachungselement 2 mit dem Fördergurt an 3 und 4 vorbeiläuft.
Gemäß der vorliegenden Erfindung soll auf die Notwendigkeit der
regelmäßigen Abstände der Überwachungselemente 2 verzichtet wer
den. Gleichzeitig soll auch auf die Zuordnung von Meldeelementen
zu jedem einzelnen Überwachungselement verzichtet werden. Erfin
dungsgemäß soll ein Meldeelement, das als 5 oder 2a dargestellt
ist so wenig wie möglich vorkommen, vorzugsweise nur einmal je
Überwachungsvorrichtung. Die Ausgestaltung des Meldeelementes
kann beispielsweise nach der DE-PS 17 81 049 durchgeführt werden
und in Fig. 1 mit 5 bezeichnet werden. Dieses Meldeelement wirkt
beim Vorbeilauf, da es auch im Fördergurt eingebettet ist, auf
die Spule 6 ein.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird nicht nur auf
den regelmäßigen Abstand der Überwachungselemente 2 sondern auch
auf den Einbau von Meldeelementen 5 verzichtet. Es wird vorzugs
weise ein einmaliger, sich von den anderen gegenseitigen Abstän
den der Überwachungselemente 2 unterscheidender Abstand von zwei
Überwachungselementen vorgesehen. In der Fig. 1 ist dieses Mel
deelement mit 2a bezeichnet. Es wirkt ebenso wie die Überwach
ungselemente 2 zwischen Sender 3 und Empfänger 4, und erfüllt in
diesem Falle eine doppelte Funktion. Die erste Funktion ist die
der Überwachung, während die zweite einen Definitionspunkt bil
det. Es ist selbstverständlich möglich, daß dieser prädestinierte
Abstand zwischen Überwachungselement 2 und 2a nicht nur einmal
vorgesehen wird. Trotzdem entfällt die Notwendigkeit, dies bei
jedem Überwachungselement durchführen zu müssen. Das selbe gilt
selbstverständlich auch für das Meldeelement 5 in Verbindung mit
den Überwachungselementen 2.
Die Arbeitsweise der so geschaffenen Überwachungsvorrichtung für
Fördergurte läuft wie folgt ab:
Unter der Annahme, daß zu irgend einem Zeitpunkt der Fördergurt 1
in Laufrichtung A in Bewegung gesetzt wird und beispielsweise
ein Meldeelement 5 sowie Überwachungselemente 2 im Fördergurt
untergebracht sind, wird beim Vorbeilaufen von 5 die zugehörige
Spule 6 ansprechen und dieses dem Rechner 7 in bekannter Weise
mitteilen. Diese Information wird nunmehr dazu benutzt, alle vom
Empfänger 4 durch das Vorbeilaufen der Überwachungselemente 2
empfangenen Signale mittels Steuereinrichtung 8 dem Speicher 9
zuzuführen. Diese Signale können beliebig in bekannter Weise
aufbereitet sein und alle Informationen, wie Abstand der Überwa
chungselemente untereinander und/oder Größe des Meßwertes jedes
einzelnen Überwachungselementes, enthalten. Rechner 7, Steuerein
richtung 8 und Speicher 9 sind bekannte Baugruppen, die mittels
festgelegtem Programmablauf untereinander kommunizieren und nicht
Gegenstand der Patentanmeldung sind. Der Ausdruck Rechner steht
im Übrigen für alle Baugruppen, die in der Lage sind, den erfin
dungsgemäßen Ablauf der Überwachungsvorrichtung zu gewährleisten.
In der Erfindungsausgestaltung unter Weglassung des Meldeelemen
tes 5 wird statt dessen ein wie ein Überwachungselement 2 ausge
führtes Element 2a im definierten Abstand zu einem Überwachungs
element 2 angeordnet, wobei darauf geachtet werden sollte, daß
dieser Abstand möglichst nur einmal je überwachtem Fördergurt
auftritt. Damit wird der Rechner 7 in die Lage versetzt, nach
einem einmaligen Umlauf des zu überwachenden Fördergurtes ein
Abbild aller relevanten Signalparameter im Speicher 9 abzulegen.
In beiden vorgenannten Ausführungsbeispielen werden die Signale
der Überwachungselemente 2 bei jedem Umlauf des Fördergurtes in
einem elektronischen Speicher 9 abgelegt und mit sich selber bei
jedem Folgeumlauf mit Hilfe des Rechners 9 verglichen, der bei
Änderungen der verglichenen Signalparameter ein Melde- oder Ab
schaltsignal erzeugt.
Damit ist eine Überwachungsvorrichtung geschaffen, die mit be
währten Überwachungselementen aufgebaut werden kann und mit deren
Hilfe Überwachungselemente so verwaltet werden können, daß die
einzubauenden Abstände der Überwachungselemente 2 fast beliebig
angeordnet sein können. Bei natürlichem Ausfall, z. B. nach Ver
schleiß, kann dieses ausgefallene Überwachungselement 2 aus der
weiteren Überwachungsfunktion durch Einflussnahme auf den Rechner
herausgenommen werden.
Es ist selbstredent möglich, das Meldeelement 2a in die Überwach
ungsaufgabe so einzubeziehen, daß es wie ein Überwachungselement
2 wirkt. Ferner ist es möglich, auf ein Meldeelement 2a bzw. 5
ganz zu verzichten, wenn sich beim Ablegen der Signalparameter im
Speicher 9 charakteristische Muster abbilden lassen, die sich bei
jedem Umlauf des zu überwachenden Fördergurtes wiederholen. Jede
auftretende Veränderung kann dann unmittelbar zur Abgabe eines
Melde- oder Stillsetzsignals herangezogen werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Überwachung von Fördergurten gegen Längsschlitzung, bei dem in den Fördergurt in
Abständen eingebettete, über die ganze Breite des Fördergurtes reichende Quereinlagen zur
Detektierung von auftretenden Schäden beim Vorbeiführen an mindestens einer ortsfesten
Überwachungsvorrichtung, bei deren Passieren im nur unzerstörten Zustand ein Signal ausgelöst und
einer Überwachungsvorrichtung zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß Überwachungselemente (2) in beliebigem Abstand in den Fördergurt
(1) eingebettet sind, wobei mindestens ein oder mehrere unterschiedliche Abstände zu den übrigen
Überwachungselementen (2) vorgesehen werden, deren Signalparameter mit Hilfe eines Rechners
(7) und Steuereinrichtung (8) in einem elektronischen Speicher (9) abgelegt werden und bei jedem
Umlauf des Fördergurtes (1) mit sich selber verglichen und so ausgewertet werden, daß bei
auftretenden Abweichungen ein Melde- oder Abschaltsignal gebildet wird.
2. Verfahren zur Überwachung von Fördergurten gegen Längsschlitzung, bei dem in den Fördergurt in
Abständen eingebettete, über die ganze Breite des Fördergurtes reichende Quereinlagen zur
Detektierung von auftretenden Schäden beim Vorbeiführen an mindestens einer ortsfesten
Überwachungsvorrichtung, bei deren Passieren im nur unzerstörten Zustand ein Signal ausgelöst wird
und in Verbindung mit einem der Quereinlage zugeordneten zweiten Signal aus einer
Meldeeinrichtung, wie einer Anordnung aus Permanentmagneten als Meldeelemente im Fördergurt
und entsprechenden Empfängern im ortsfesten Teil, einer Überwachungsvorrichtung zugeführt
werden,
dadurch gekennzeichnet, daß weniger als die Zahl der Überwachungselemente (2) als Meldeele
mente (5), vorzugsweise nur eines, in den Fördergurt (1) eingebettet wird (werden), wobei die
Signalparameter der Überwachungselemente (2) mit Hilfe eines Rechners (7) und Steuerein
richtung (8) in einem elektronischen Speicher (9) abgelegt werden und bei jedem Umlauf des
Fördergurtes (1) mit sich selber verglichen und so ausgewertet werden, daß bei auftretenden
Abweichungen ein Melde- oder Abschaltsignal gebildet wird.
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|---|---|---|---|
| DE19883813614 DE3813614C2 (de) | 1988-04-22 | 1988-04-22 | Überwachungsvorrrichtung für Fördergurte |
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|---|---|---|---|
| DE19883813614 DE3813614C2 (de) | 1988-04-22 | 1988-04-22 | Überwachungsvorrrichtung für Fördergurte |
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|---|---|
| DE3813614A1 DE3813614A1 (de) | 1989-11-02 |
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|---|---|---|---|
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- 1988-04-22 DE DE19883813614 patent/DE3813614C2/de not_active Expired - Lifetime
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