DE378957C - Umlaufende Saugwalze fuer Papiermaschinen - Google Patents

Umlaufende Saugwalze fuer Papiermaschinen

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Publication number
DE378957C
DE378957C DEV16835D DEV0016835D DE378957C DE 378957 C DE378957 C DE 378957C DE V16835 D DEV16835 D DE V16835D DE V0016835 D DEV0016835 D DE V0016835D DE 378957 C DE378957 C DE 378957C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction roll
suction chamber
paper machines
suction
perforated
Prior art date
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Expired
Application number
DEV16835D
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English (en)
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JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Publication date
Priority to DEV16835D priority Critical patent/DE378957C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE378957C publication Critical patent/DE378957C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/10Suction rolls, e.g. couch rolls

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  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Umlaufende Saugwalze für Papiermaschinen.
    Bei den bekannten umlaufenden Saugwalzen
    für Papiermaschinen ist der gelochte Mantel
    durchweg fest gelagert. Das Anstellen des 1'fan-
    tels an die Saugkamm 2i- wird dadurch bewirkt,
    daß entweder die ganz, "augkammi--r oder nur
    ihre Dichtungsleisten v .--rschiebbar sind und
    gegen die Innenseite des gelochten i4Zantols g(-
    cl werden.
    Demgegenüber besteht die Er'ndung dirin,
    daü die Saugkammer fest, aber de:- g:-Ii.j-hte
    Mant--4 J'g:@a d:e Saagkamni,r einstellbar ange-
    ordn-t ist, so diß er an die Oichtungsleisten der
    Saugkani:ne"- ang.-st@Ilt w@rdn kann.
    1@ie#:e Anordnung hat d°n Vorteil, daß das bei-
    der ol'e.i,rw:-Iinten üblichen hinrichtung erfor-
    derlich.@ nachgiebig.- Zwischenglied zwischen
    Saugkammer und @au,-i.@ittlng in Fortfall kam-
    men kann. Dieses Zwisch.2nglied hat den Nach-
    teil, daß es bei gcring:#r Nachgiebigkeit einen
    zi,.-:nlic'.i stark--n Zug oder Druck auf die Ab-
    saugs<°ite d.#r `-au-kamm@: au-;*_`bt, dis je nach
    der Lage der Saugkintmer ihr.,n Anixe3druck
    erhöht oder v.--m#'_nd"-t, wolurch bei ungc
    nügendz2r \\'artti:ig eine ungleichmUige Ab-
    nutzung d.3r --)ichtung_le:st@-n hervo_-g,@rufen
    wird. Dies i:t bei (1-r n .,un Einrichtung, bei
    d,:r die. Saugl°itung fest mit der Saugkammer
    verbinden werden kann, ausgeschlo3se n.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungen
    einer derartigen Einrichtung dargestellt.
    Bei &r in abb. i und z dargestellten An-
    ordnung ist die `augkamnier cr in den seitlichen
    Böcken 1) so gelagert, diß sie unter jedem be-
    liebigen Winkel eingestellt und mittels der
    Oeckelschrauben p in der eingestellten Lage
    festgestellt «.--den kann. !der gelochte Mantel c
    der Saugwalz#@ ist an beiden Enden in den Mantel-
    lagern d gelagert, die von je einem auf der @aug-
    kammer befestigten Rahmen e gehalten werd-m.
    Diescr aus zwei durch Schraubenbolzen zusam-
    mengezogenen Teilen bestehende Rahmen c ist
    mit Gleitführungen f' vers;@hen. in denen ;das
    Mantellager il verschi.:-bbar ist. Oer. !Zahmen e
    ist mit einem über dis 'Mantellager cl greifenden
    Arm j versehen, in dein ein in das Mantellager
    eingreifender Schraubbolzen h. mittels der bei-
    den Muttern i. verstellbar ist. Dieser Schraub-
    bolzen h liegt parallel zu den beiden Gleitfüh-
    rungen f, so daß durch Verstellen dieser Schraub-
    bolzen h der gelochte Mantel c in der Richtung
    .4-r verstellt werden kann, um die gewünschte
    Abdichtung zwischen dem Mantel c und den Dichtungsstreifen n. der Saugkammer a herbeizuführen. Beim Verdrehen der Saugkammer a in den beiden Böcken 1) um einen beliebigen Winkel nehmen die Rahmen e an dieser Drehung teil.
  • In Abb. 3 und .1 ist eine andere Ausführung dargestellt, bei welcher der gelochte Mantel c nicht in einer durch seine Achse gehende Ebene v.-rschoben, sondern um eine außerhalb des Mantels belegene Drehachse geschwenkt werden kann. Zu beiden Seiten des gelochten Mantels c sind hier Arma e1 angebracht, die durch Schrauben auf der Saugkammer a so festgeklemmt «e, d#@a, daß die Mittellinien der Arme senkrecht zur Winkelachse der Saugkammer ca liegen. Beim Verdrehen der Saugkammer a in den Böcken 6 nehmen auch hier die Arme e1 an der Drehung teil. Jeder Arm e1 trägt an dem einen Ende einen Bolzen k, der in eine entsprechende Bohrung eines Ansatzes des Mantellagers d eingreift. Das andere Ende ist nach innen gebogen und bildet eine über das Mantellager greifende Gabel ä 1. In diese Gabel ;l sind zwei Stellschrauben na ;,ingeschraubt, die sich von entgegenges(@tzten Seiten gegen einen Vorsprung L des Mantellagers d legen. Durch Vorschrauben der einen und Zur@ickschrauben der anderen Schraube an kann man den gelochten :Hantel c nach Bedarf um die Bolzen k verschwenken, um ihn an die Dichtungsstreifen s2 der Saugkammer anzustellen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Umlaufende Saugwalze für Papiermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der gelochte Mantel(c) gegenüber der feststehenden Saugkammer (a) einstellbar angeordnet ist, um ihn an die Dichtungsstreifen (n) der Saugkammer (a) anstellen zu kennen. z. Umlaufende Saugwalze nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantellager (d) in Gleitführungen (f) des Rahmens (e) verschiebbar sind, die auf der feststehenden Saugkammer (a) verstellbar befestigt sind. ;. Umlaufende Saugwalze nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der gelochte -Mantel (c) um eine außerhalb des :Mantels (c) gelegene Drehachse (h) geschwenkt werden kann.
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