DE378559C - Tuelle an Gefaessen, Deckeln u. dgl. aus Steinzeug oder anderem keramischen Baustoff - Google Patents

Tuelle an Gefaessen, Deckeln u. dgl. aus Steinzeug oder anderem keramischen Baustoff

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DE378559C
DE378559C DED40579D DED0040579D DE378559C DE 378559 C DE378559 C DE 378559C DE D40579 D DED40579 D DE D40579D DE D0040579 D DED0040579 D DE D0040579D DE 378559 C DE378559 C DE 378559C
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vessel
lids
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DED40579D
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TON und STEINZEUGWERKE A G DEU
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TON und STEINZEUGWERKE A G DEU
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/14Pouring-spouts, e.g. as parts separate from vessel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Tülle an Gefäßen, Deckeln u. dgl. aus Steinzeug oder anderem keramischen Baustoff. Es ist bekannt, daß man Gefäße, Deckel usw. aus Steinzeug oder anderem keramischen Baustoff mit Stutzen oder sogenannten Tüllen zum Zweck des Zulaufs und des Ablaufs versieht. Diese Tüllen ragen über den äußeren Rand der Gefäße usw. hervor und zeigen hierbei den erheblichen Nachteil, daß sie leicht der Gefahr des Abbrechens ausgesetzt sind, wobei auch das Gefäß selbst beschädigt und unter Umständen unbrauchbar wird. In Abb. t ist eine derartige Tülle veranschaulicht.
  • Da nun die Gefäße je nach ihrem Verwendungszweck entweder mit oder ohne Abflußtülle gebraucht werden, hat man, um nicht beide Sorten auf Lager halten zu müssen, die Gefäße bisher mit einer nach außen gehenden sogenannten blinden Tülle hergestellt, wie sie die Abb. z zeigt.
  • Außer der oben geschilderten Gefahr des Abbrechens haben diese nach außen gehenden blinden Tüllen den Nachteil, daß sie bei Gefäßen, an denen kein Ablauf nötig ist, stets störend wirken.
  • Auch hat man bereits nach der Innenseite eines Gefäßes Tüllenansätze gelegt und damit die Möglichkeit, solche Ansätze beim Gebrauch abzuschlagen, behindert. Ein solches Gefäß unterscheidet sich von den üblichen mit außerhalb angeordneten Stutzen nur dadurch, daß der Stutzen in das Gefäßinnere verlegt ist. Die Gefäßwand ist im übrigen an der Stelle, an der der Stutzen sitzt, nach wie vor durchbohrt und geöffnet.
  • Gemäß der Erfindung wird der nach innen verlegte Tüllenansatz unter Beibehaltung der vollen Wandstärke ohne Durchgang nach außen angeordnet, wo er weder stört, noch abgebrochen werden kann.
  • Ein, solches Gefäß ist als Stand- und als Ablaufgefäß verwendbar.
  • Im Bedarfsfalle. kann an dem fertiggebrannten Gefäß, Deckel usw. der Durchgang nach außen jederzeit durch Ausbohren der Wand hergestellt und beispielsweise ein Abflußhahn oder ein Abflußrohr aus Steinzeug eingeschliffen werden. - .
  • Abb. 3 zeigt ein Gefäß a mit Tüllenansatz b am Gefäßinneren ohne Öffnung nach außen, und Abb. q. dasselbe Gefäß a mit durchbohrter geöffneter Gefäßwand und eingeschliffenem Hahn c.
  • Die Erfindung erstreckt sich natürlich ganz allgemein auf Tüllen oder Stutzen an Gefäßen usw. unabhängig von der Stellung derselben.
  • Abb. 5 zeigt beispielsweise an der Innenseite eines Deckels d eine Tülle b angeordnet mit durchbohrter Deckelwand und eingeschliffenem Hahn c.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Tülle an Gefäßen, Deckeln u. dgl. aus Steinzeug oder anderem keramischen Baustoff mit nach innen verlegtem Tüllenansatz, dadurch gekennzeichnet, daß der Tüllenansatz unter Beibehaltung der vollen Wandstärke des Gefäßes ohne Durchgang nach außen angeordnet ist.
DED40579D Tuelle an Gefaessen, Deckeln u. dgl. aus Steinzeug oder anderem keramischen Baustoff Expired DE378559C (de)

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