DE377436C - Treibriemenandrueckvorrichtung - Google Patents

Treibriemenandrueckvorrichtung

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DE377436C
DE377436C DEH90447D DEH0090447D DE377436C DE 377436 C DE377436 C DE 377436C DE H90447 D DEH90447 D DE H90447D DE H0090447 D DEH0090447 D DE H0090447D DE 377436 C DE377436 C DE 377436C
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belt pressure
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Treibriemenandrückvorrichtung. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Treibriemenandrückvorrichtung, bestehend aus mindestens einem endlosen elastischen, um den Riemen gelegten Element, dessen Umfang im ungespannten Zustand etwas kleiner ist als der Umfang des aufgelegten Riemens, zum Zwecke, den Riemen gleichmäßig auf die Laufflächen der Riemenscheiben aufzudrücken und somit die Adhäsionsfähigkeit zu steigern.
  • Es sind zum Andrücken der Triebriemen an die Riemscheiben Spannvorrichtungen bekannt, welche ein Spannen des Riemens während des Ganges des Triebwerkes bezwecken; diese sind jedoch meistens verwickelter Bauart und kommen daher meistens nur bei großen, insbesondere bei ortsfesten Kraftübertragungsanlagen zur Verwendung, wogegen sie bei kleineren Riementiieben, insbesondere bei Riementrieben von sich fortbewegenden Maschinen, wie Fahrzeuge u. dgl., nicht anwendbar sind.
  • Bei dem Erfindungsgegenstand fällt jede verwickelte Einrichtung weg.
  • In den Abb. i bis 3 der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel an einem schmalen Riemen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine schematische Anordnung desselben bei einem kurzen Riementriebe, z. B. dem Riementriebe eines Motorrades, Abb. 2 ein Teilstück desselben in Ansicht und Abb. 3 einen Querschnitt durch Abb. a. Abb..l und 5 veranschaulichen ein zweites Ausführungsbeispiel an einem breiteren Riemen in Ansicht und im Schnitt.
  • a und b (Abb. i) stellen zwei Riemscheiben dar, z. B. die Riemscheiben des Antriebes eines Motorrades, über welche ein schmaler Riemen c (Abb.-3) und über diesen ein endloses elastisches Element d aufgezogen ist. e sind in Abständen auf dem Riemen c durch Klammern f (Abb. 2) befestigte Schlaufen, durch welche das endlose elastische Element gezogen ist.
  • Die das zweite Ausfi;hrungsbeispiel veian schaulichenden Abb. .l. und 5 zeigen die Andrückvorrichtung an einem breiten Riemen e1. Bei diesem Beispiel sind zwei nebeneinanderliegende elastische Elemente d um den Riemen gelegt, welche wie beim ersten Beispiel durch mittel Klammern f am Riemen befestigte Schlaufen c hindurchgezogen sind.
  • In den Ausführungsbeispielen sind (las bzw. die endlosen elastischen Elemente als zylindrische Schraubenfedern gedacht (in der Zeichnung nur schematisch dargestelltl, welche vor dem Spleißen zu einem endlosen Strang durch die Schlaufen hindurchgezogen sind. Letztere halten die endlosen elastischen Elemente auf dem Riemen und verhindern deren Abgleiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Treibriemenandrückvorrichtung, gekennzeichnet durch mindestens ein endloses, um den Riemen gelegtes elastisches Element, z. B. eine Schraubenfeder (d), dessen Umfang im ungespannten Zustande etwas kleiner ist als der Umfang des aufgelegten Riemens (c). a. Treibriemenandrückvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose elastische Element (d) durch in Abständen auf dem Riemen (c) befestigte Schlaufen (e) geführt ist.
DEH90447D Treibriemenandrueckvorrichtung Expired DE377436C (de)

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