DE376840C - Luftreifenventil - Google Patents

Luftreifenventil

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DE376840C
DE376840C DEA35041D DEA0035041D DE376840C DE 376840 C DE376840 C DE 376840C DE A35041 D DEA35041 D DE A35041D DE A0035041 D DEA0035041 D DE A0035041D DE 376840 C DE376840 C DE 376840C
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pneumatic tire
valve
tire valve
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DEA35041D
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Alligator Ventilfabrik Abt Dm Steiff GmbH
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Alligator Ventilfabrik Abt Dm Steiff GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/20Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Luftreifenventil, bei welchem der Ventilkörper an seinem der Dichtungsfläche abgewandten Ende geschlitzt ist, so daß seine Schenkel federnd wirken und eine leicht lösbare Verbindung zwischen dem A'entilkörper und dem Widerlager der Schließfeder des Ventils geschaffen wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι einen Längsmittelschnitt, Abb. 2 eine Ansicht (um 900 gedreht), Abb. 3 einen Grundriß gegen den inneren Gehäusekopf mit dem Widerlager, An dem Luftschlauch A ist bekannter Weise mittels eines (iehäusekopfes a, einer Unte einer Verschlußmutter c befestigt. ' P|4 Befestigung des Ventilkörpers an der Felge /·' ao erfolgt einerseits durch die als Widerlager dienende Mutter c, andererseits durch eine Felgenmutter ei. Zwischen Felge und Luftschlauch liegt in bekannter Weise die Laufdecke S. Der äußere Fortsatz des tellerförmigen Gehäusekopfes α ist durch eine mit Außengewinde versehene Hülse c dargestellt, welche bei /' abgesetzt ist und am freien Ende g das bekannte Normalgewinde für die bisher bekannten Ventilverschraubungen erhält. Dieser Körper ist bei Ii mit einem Luftloch versehen. Außen ist eine dichthaltende (Leder-) Scheibe i in den entsprechend ausgesparten Boden einer mit Gewinde I versehenen Verschlußkappe k eingebettet, welche an ihrem äußeren Ende einen schraubenzieherförmigen Aufsatz m trägt.
Im Innern des Ventilgehäuses e,g ist ein geschlitztes und so federnde Schenkel bildendes Rückschlagventil ο lose eingelagert, welches einen an seinem Ende halbkugelförmigen Schaft ρ aufweist, der sich infolge der Spannung einer eingelagerten Feder,? gut dichtend gegen das Luftloch //. abstützt. Der die Federung ergebende Schlitz ist mit q bezeichnet, während die übrigbleibenden Schenkel bei ;· hinter dem Kopf t einer Verichlußmutter 11 einwärts gebördelt sind. Die Schraubenfeder.? stützt sich mit ihrem einen Ende gegen den Kopf t und mit dem anderen siegen den Boden der federnden Schenkel ab. 5t Die Schraube ;/ ist \ron innen her in den Gehäusekopf α eingeschraubt und mit zwei seitlichen achsial verlaufenden Schlitzen u1 versehen, durch welche die eingepumpte Luft in den Luftschlauch eintreten kann. Wenn man nun den geschlitzten \'entilkörper ο, ρ mit der Schraube 11 verbinden will, so genügt es. dieselbe über den verdickten Kopf t überzustülpen, worauf der Ventilkörper sich von selbst an der Schraube u festhält, aber trotzdem pendelnde Bewegungen ausführen und achsial ausweichen kann, wie dies beim Einblasen von Luft erforderlich wird. An der Felgenmutter d kann noch ein seitlich vorspringender Stift d1 angeordnet sein, welchen man beim Ablassen von Luft in das Loch h einführt, wodurch der dichthaltende Ventilschaft ρ von seinem Sitz abgedrückt wird. Infolge der Formgebung der Teile p, ο und der zentralen Einlagerung der Schraubenfeder.? findet die eingepumpte Luft bei ihrem Durchgang nach dem Luftschlauch hin keine vorstehenden und hemmenden Absätze, wodurch auch das Aufpumpen wesentlich erleichtert wird. Dadurch, daß der zentrale Ventilkörper 0, p der einströmenden Luft pendelnd ausweichen und entsprechend dem Federdruck nachgeben kann, wird eine sichere Abdichtung des Ventils erzielt.

Claims (1)

  1. P ATENT-An SPRU CH:
    Luftreifenventil, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (0, p) an seinem der Dichtungsfläche abgewandten Ende geschlitzt und federnd ausgebildet ist, wodurch eine leicht lösbare Verbindung zwischen dem Ventilkörper und dem Widerlager (t) der Feder (.?) geschaffen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEA35041D Luftreifenventil Expired DE376840C (de)

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