DE376035C - Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern - Google Patents

Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern

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DE376035C
DE376035C DED40401D DED0040401D DE376035C DE 376035 C DE376035 C DE 376035C DE D40401 D DED40401 D DE D40401D DE D0040401 D DED0040401 D DE D0040401D DE 376035 C DE376035 C DE 376035C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern. Im Patent 336779 ist die Unterspannungswicklung °des Hochspannungstransformators mit dem stromliefernden Netz bzw. dem Generator durch Hilfsapparate, wie Transformatoren, Kondensatoren oder Spulen, verknüpft, die Wechselstromenergie übertragen und zugleich den Unterschied zwischen den elektrischen Potentialniveaus der durch die E3 ilfsapparate verknüpften Stromwegteile aufrechterhälten. Die Unterspannungswicklung ist somit durch den Hilfsapparat, der sie auf ihrem Potentialniveau erhält, im Hinblick auf (-las Potential von dem Netz isoliert. Die für die Inanspruchnahme der Isolierschichten maßgebenden Potentialunterschiede -zwischen den Transformatorwicklungen können nun nach Wunsch eingestellt werden.
  • In dem Zusatzpatent 3684.74. ist die Verbesserung beschrieben, daß die '\Z'icklunigen des Hochspannungstransformators und diejenigen des Hilfsgerätes jeden Zweiges auf einem gemeinschaftlichen isolierten l'_isenkern angeordnet sind. Zudem sind N iederspannungs-und Hochspannungswicklung in Sparschaltung gewickelt.
  • Gemäß vorliegender Erfindung ist eine weitere Verbesserung dadurch bewirkt, daß (lie Sekundärwicklung als Zylinder- oder Lagenwicklung ausgeführt ist, und zwar in zwei oder mehr räumlich getrennten, in Reihe, geschalteten Teilen. Die 'Iagnetisierungswicklung ist nahe dem einen Ende des Spulensvstems angeordnet, so daß die Potentiale nahezu gleich sind. Wie bei dem Zusatzpatent 368:I74. ist der Zwischenkreis des Hauptpatentes als Verschiebewicklung auf dem gemeinsamen Eisenkern angeordnet. Die Steuerung des Potentials ist dieselbe wie beim Hauptpatent 336779 und den Zusatzpatenten 340713, 3-1-o6-15, J.1.064.6, 34.o64.7 und 368474 Die neue Schaltung ist auf der Zeichnung dargestellt.
  • Auf dem Eisenkern sind in der aus dem Zusatzpatent 368:I74. bekannten Weise die Verschiebewicklungen--, und z., angeordnet. Während nach diesem älteren -Zusatzpatent über der Spule z, die Primärspule und über der Spule z, die Sekundärspule angeordnet ist, ist nach vorliegender Erfindung über jeder Spule--, und z,., eine Sekundärspule h, und h_ angeordnet. Die beiden Sekundärspulen sind durch die Leitung 2 in Reihe geschaltet, aber räumlich voneinander durch Isolation getrennt. Über der Sekundärspule h., sitzt die Primärspule p. Die beiden Sekundärspulen h, und lt, sind als Zylinder- oder Lagenwicklungen ausgeführt. Die Primärwicklung p hat annähernd das Potential O. Daher hat auch der Anfangspunkt 3 der Sekundärspule lt, das Potential O. Von hier nimmt das Potential mit jeder Lage ganz gleichmäßig zu bis zum Punkte 4., der beispielsweise 5oooo Volt hat. Durch die Potentialleitung 5, welche von der Leitung a abgeht, wird dem Kern und -den Verschiebewicklungen z, und z2 das gleiche Potential von 5oooo Volt aufgedrückt. Vom Punkt 6 bis Punkt 7 der Sekundärspule h. steigt die Spannung wieder ganz gleichmäßig von 50000 auf 100000 Volt.
  • Es ist ersichtlich, daß zwischen Kern und \"erschiebewicklung einerseits und den beiden Teilen der Sekundärwicklung anderseits gar keine Spannungsdifferenz mehr besteht, also auch keine Isolierung mehr erforderlich ist. Nur zwischen den beiden Teilen la, und h2 der Sekundärwicklung besteht ein Potentialunterschied, so daß diese durch Isolation voneinander getrennt sein müssen.
  • Die Primärspule p wird vorteilhaft über der Sekundärspule h, angeordnet, könnte aber auch an einer anderen Stelle angebracht werden.
  • Die neue Schaltung ermöglicht eine sehr breite Ausführung der Primärspule, eine feste Kopplung und eine große Energieübertragung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung nach Patent 336779, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern, bei der die Wicklungen des Hochspannungstransformators und des Hilfstransformators auf einem gemeinsamen, gegen Erde isolierten Eisenkern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung in zwei oder mehr in Reihe geschalteten, räumlich getrennten Zylinderwicklungen ausgeführt ist und die Magnetisierungswicklung derart nahe dem einen Ende des Spulensystems angeordnet ist, daß die Potentiale nahezu gleich sind.
DED40401D 1921-09-11 1921-09-11 Einrichtung, um den Potentialunterschied zwischen den beiden Wicklungen eines Hochspannungstransformators zu vermindern Expired DE376035C (de)

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