DE375977C - Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung - Google Patents
Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer AnpressungInfo
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- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/16—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
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Description
In der Abschlußlage der Dichtungselemente von Absperrschiebern mit quer zur Durchströmrichtung
verschiebbaren Dichtungsplatten für Flüssigkeiten und Dämpfe wird der Anpressungsdruck der abdichtenden Flächen
entweder durch Keilwirkung, Hebelwirkung, Federwirkung usw., also durch mechanische
Hilfsmittel, erzeugt, oder es wird der hydraulische Druck des Leitungsmittels unmittelbar
ίο zum Anpressen der Dichtungselemente verwendet, oder es werden beide Methoden vereinigt.
Die Anwendung mechanischer Hilfsmittel ergibt verwickelte Bauarten, ungünstige Spannungsverhältnisse bei Temperaturwechsel,
überaus großen Verschleiß und infolgedessen \ geringe Betriebssicherheit. Zudem wird der
\ Hauptzweck solcher Schieber, nämlich eine wollständig dichte Absperrung zu erzielen,
njcht erreicht, da es praktisch unmöglich ist, durch mechanische Zwischenglieder einen genügend
gleichmäßigen Anpressungsdruck auf die Ditehtungsflächen auszuüben.
Die Verwendung des hydraulischen Druckes in der Rohrleitung zum Anpressen der verschiebbaren
Dichtungsplatten ergibt zwar einen vollständig gleichmäßigen Anpressungsdruck,
jedoch ist die Anpressung abhängig vom Leitungsdruck und kann nicht willkürlich erhöht werden. Dies bedeutet einen außerordentlichen
Übelstand, da geringfügige, praktisch unvermeidbare Unebenheiten der Dichtungsflächen
bei normalen Leitungsdrücken einen absolut dichten Abschluß durch den hydraulischen
Druck des Leitungsmittels unmöglieh machen. Im praktischen Betrieb hat sich
herausgestellt, daß ein Vielfaches des in normalen Fällen verfügbaren Leitungsdruckes
notwendig ist, um einen wirklich dichten Abschluß der Schieberplatten unter allen Umständen
zu erzielen. Außerdem haftet diesen Schiebern der Nachteil an, daß sie nur mit einer Seite abdichten können, und daß bei sinkendem
Druck in der Leitung von einer Abdichtung überhaupt nicht mehr die Rede sein kann. Man steht dann solchen xAbsperreinrichtungen
vollkommen hilflos gegenüber.
Nach vorliegender Erfindung wird von der \'erwendung des Leitungsdruckes zum hydraulischen
Anpressen der Schieberdichtungsplatten abgesehen und statt dessen ein besonderer,
im verschiebbaren Teil der Absperr- ! schieber gelagerter, vom Leitungsmittel un-
' abhängiger hydraulischer Stoff vorgesehen, der im Augenblick der vollständigen Absper-1
rung durch die Schubkraft der Schieberspini'del bzw. eines Druckstempels derselben eine
j hydraulische Pressung erfährt, wobei der so : erzeugte hydraulische Druck, im beliebigen
Verhältnis übersetzt, auf die Schieberdichtungsplatten übertragen wird.
Durch das neue Verfahren ist es möglich, den hydraulischen Anpressungsdruck der
Schieberplatten gegen die Gehäusedichtungs- , flächen vom Druck der Leitungsmittel vollständig
unabhängig zu machen und lediglich : durch mehr oder minder starkes Anziehen der
Schieberspindel einen mehr oder minder großen hydraulischen Anpressungsdruck der
Dichtflächen zu erzielen. Da das hydraulische L'bersetzungsverhältnis durch das mechanische
der Gewindespindel vervielfacht wird, läßt sich der erforderliche Dichtungsdruck mit den
einfachsten Mitteln mühelos auf das Vielfache des durch das Leitungsmittel erzielbaren Anpressungsdruckes
steigern.
Die in der Zeichnung im Höhenschnitt dargestellten Absperrschieber (Abb. 1 bis 3) zeigen
die Anwendung des neuen Verfahrens in verschiedenen Ausführungsbeispielen.
Abb. ι zeigt z. B. einen Schieber, der in der Abschlußlage durch hydraulischen, mittels der
Schieberspindel unmittelbar erzeugten Druck gedichtet wird. Im Schiebergehäuse α gleitet
zwischen den Führungen b der Mitnehmerkörper c mit den lose und kolbenartig darin gelagerten
Schieberplatten d. In den vom Mitnehmerkörper und den Schieberplatten gebildeten
Hohlraum e ist ein besonderer hydraulisch wirkender Stoff eingefüllt, z. B. eine weiche
knetbare Masse beliebiger Art oder kleine Kugeln aus beliebigem Stoff u. dgl. Wird die
Schieberspindel g heruntergeschraubt, so bewegt sich die ganze hydraulische Einrichtung
nach abwärts, bis die Schieberplatten ihre Durchgänge abschließen und der Mitnehmerkörper
auf das bei h vorgesehene Widerlager stößt. Beim Weiterdrehen der Schraubspindel
g übt der Druckstempel f derselben einen Druck auf den hydraulischen Stoff aus, der
sich nach dem hydrostatischen Gesetz auf die kolbenförmig im Mitnehmergehäuse gelagerten
Schieberplatten überträgt, die sich, falls
der erzeugte Druck erheblich größer als der Druck des Leitungsmittels ist, fest gegen die
Gehäusedichtungen legen. Der auf das Handrad u. dgl. der Schieberspindel ausgeübte
Druck kann also in bisher unerreichter Weise verstärkt auf die Schieberplatten übertragen
werden. Der ohnehin schon sehr hohe Druck der Schraubspindel läßt sich je nach Wahl des
hydraulischen Übersetzungsverhältnisses bis ίο zur Fließgrenze der Dichtungsringe steigern,
so daß auch bei ursprünglich nicht gleichmäßig aufeinanderliegenden Dichtflächen eine
vollkommene Auflage der letzteren zu erzielen ist. Bei Absperrschiebern größerer Abmessungen
ist es zweckmäßig, zwischen Spindel und Mitnehmerkörper eine elastische Verbindung,
z. B. eine Feder I, vorzusehen, wie dies in Abb. 2 angedeutet ist. Die Feder wird so
stark bemessen, daß die während der Ab-Schlußbewegung zunehmende Seitenpressung des Leitungsmittels auf die Schieberplatten
von der Federspannung überwunden wird. Die Feder gibt dem Spindeldruck erst dann
nach, wenn der Mitnehmerkörper das Widerlager h erreicht hat, worauf erst die Spindel
oder der Druckstempel derselben auf den hydraulischen Stoff verdrängend einwirkt.
Abb. 3 zeigt eine andere Anordnung, bei welcher der von der Schieberspindel g erzeugte
Druck mittelbar auf die hydraulisch wirkende Füllung übertragen wird, und zwar ist ein besonderer Druckstempel f lose im Mitnehmerkörper
c gelagert. In der Abschlußlage der Schieberplatten wird der Druckstempel
/ durch den Druck der Schraubspindel g gegen das Widerlager h gedrückt, wodurch
der Druckstempel den Spindeldruck auf den hydraulischen Stoff im Räume e überträgt, so
daß die Schieberplatten d durch den hydraulischen Druck gegen die Gehäusedichtungen
gepreßt werden.
Wesentlich ist bei dem neuen Abdichtungsverfahren ferner die Art des zur Verwendung
gelangenden hydraulischen Füllstoffes. Der Hohlraum e müßte bei Verwendung einer besonderen
Flüssigkeit nach außen vollständig dicht sein; die kolbenförmig ausgebildeten Schieberplatten müßten in ihren Kolbenführungen
daher mit besonderen Dichtungen versehen oder durch eine Membran u. dgl. mit
dem Mitnehmerkörper verbunden sein. Dies alles gibt jedoch im praktischen Betrieb zu
Bedenken Veranlassung. Dies trifft auch zu bei Verwendung knetbarer Masse als Füllmittel.
Um diesen Übelständen von vornherein zu begegnen, werden kleine runde Kugeln aus geeignetem Material, z. B. nichtrostendem
Stahl u. dgl., verwendet, die in den Hohlraum eingefüllt werden, und die den Vorteil
besitzen, daß eine Abdichtung vollkommen überflüssig wird, so daß die kolbenförmig
im Mitnehmergehäuse c sich führenden Schieberplatten mit reichlich Spielraum in der
zylindrischen Bohrung des Mitnehmergehäuses gleiten können, wodurch ein Klemmen usw.
mit Sicherheit vermieden wird. Wenn die Kugeln genügend klein, glatt und rund sind,
wirkt die Füllung in bezug auf die Übertragung des hydraulischen Druckes nahezu wie
eine vollkommene Flüssigkeit.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:ι . Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung der in einem Mitnehmergehäuse gelagerten und mit demselben durch die Spindeldrehung quer zur Durchströmrichtung verschiebbaren Dichtungsplatten, dadurch gekennzeichnet, daß in der Absperrstellung durch die Schubkraft der Schieberspindel ein Druck auf einen hydraulischen Körper ausgeübt und durch eine hydraulische Übersetzung auf die Schieberdichtungsplatten übertragen wird.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Schieberspindel (g) lose verbundenes, den hydraulischen Druckstempel (f) der Spindel und die Schieberplatten (d) in Bohrungen kolbenartig führendes, mit hydraulischem Stoff beliebiger Art gefülltes Mitnehmergehäuse (c) zusammen mit Schieberplatten und Stempel die hydraulischeÜbersetzungsvorrichtung bildet, derart, daß in der durch ein Widerlager (h) im Schiebergehäuse begrenzten Abschlußlage der Stempel den Druck der Schieberspindel aufnimmt und ihn durch Vermittlung des hydraulischen Stoffes auf die Schieberdichtungsplatten überträgt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schieberspindel (g) und Mitnehmerkörper (c) ein federndes Organ (I) eingeschaltet ist, um während der Schließbewegung des Schiebers die Übertragung des Spindeldruckes auf den Stempel zu verhindern.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Stoff, mit welchem das Mitnehmergehäuse aufgefüllt wird, aus kugelförmigen Körpern beliebigen Baustoffes, z. B. aus nichtrostendem Stahl, Bronze u. dgl., besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW59877D DE375977C (de) | 1929-02-20 | Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung | |
| DEST45467D DE505134C (de) | 1929-02-20 | 1929-02-20 | Absperrschieber |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW59877D DE375977C (de) | 1929-02-20 | Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung | |
| DEST45467D DE505134C (de) | 1929-02-20 | 1929-02-20 | Absperrschieber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE375977C true DE375977C (de) | 1923-05-22 |
Family
ID=33132507
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW59877D Expired DE375977C (de) | 1929-02-20 | Verfahren zur Erzielung eines dichten Abschlusses von Absperrschiebern mit hydraulischer Anpressung | |
| DEST45467D Expired DE505134C (de) | 1929-02-20 | 1929-02-20 | Absperrschieber |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST45467D Expired DE505134C (de) | 1929-02-20 | 1929-02-20 | Absperrschieber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE505134C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743622C (de) * | 1940-02-22 | 1943-12-30 | Harry Sauveur Dipl Ing | Absperrventil, bei dem die Betaetigungsspindel durch eine Balgmembran abgedichtet ist |
| DE968293C (de) * | 1948-03-03 | 1958-01-30 | Eric Olof Thoernros | Absperrschieber |
| DE1283048B (de) * | 1963-06-15 | 1968-11-14 | Bayer Ag | Absperrschieber fuer schuettfaehiges, insbesondere koerniges Material |
| EP0964192A1 (de) * | 1998-06-11 | 1999-12-15 | Penn Troy Machine Company, Inc. | Schieberanordnung für Doppelsitzschiebeventil |
-
0
- DE DEW59877D patent/DE375977C/de not_active Expired
-
1929
- 1929-02-20 DE DEST45467D patent/DE505134C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE743622C (de) * | 1940-02-22 | 1943-12-30 | Harry Sauveur Dipl Ing | Absperrventil, bei dem die Betaetigungsspindel durch eine Balgmembran abgedichtet ist |
| DE968293C (de) * | 1948-03-03 | 1958-01-30 | Eric Olof Thoernros | Absperrschieber |
| DE1283048B (de) * | 1963-06-15 | 1968-11-14 | Bayer Ag | Absperrschieber fuer schuettfaehiges, insbesondere koerniges Material |
| EP0964192A1 (de) * | 1998-06-11 | 1999-12-15 | Penn Troy Machine Company, Inc. | Schieberanordnung für Doppelsitzschiebeventil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE505134C (de) | 1930-08-14 |
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