DE375196C - Schmierpumpenantrieb - Google Patents
SchmierpumpenantriebInfo
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- DE375196C DE375196C DEF52691D DEF0052691D DE375196C DE 375196 C DE375196 C DE 375196C DE F52691 D DEF52691 D DE F52691D DE F0052691 D DEF0052691 D DE F0052691D DE 375196 C DE375196 C DE 375196C
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- DE
- Germany
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- shafts
- shaft
- drive shaft
- pump drive
- lubrication pump
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N13/00—Lubricating-pumps
- F16N13/02—Lubricating-pumps with reciprocating piston
- F16N13/06—Actuation of lubricating-pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
- Schmierpumpenantrieb. In der letzten Zeit werden vielfach Schmiervorrichtungen mit mehreren in einem gemeinsamen Ölgefäß angeordneten Schmierpumpen verwendet, bei denen der Kolben selbst die Steuerung bewirkt, und' zwar dadurch, daß er sowohl eine hin und her gehende als eine schwingende Bewegung um seine Achse macht. Dabei wird häufig eine große Anzahl von Schmierstellen mit Öl versorgt, wobei für jede Schmierstelle eine gesonderte Sclitnierptitiipe das 01 zti liefern hat.
- Die den Gegenstand der Erfindung hildende Einrichtung ermöglicht in einfacherer Weise als bisher, durch eine einzigeAlitrieli:@-welle eine größere Anzahl von Ptllnrell 711 bewegen, wobei diese Pumpen in mehreren parallelen Reihen iin ( )lgefiiß angeordnet sind, wodurch eine sehr zweckmäßige Ausnutzung des vorhandenen Rautees im ölgefäß erfolgt.
- Die Einrichtung bestellt he wesentlichen ,lariii, daß zwei oder mehrere zueinander parallele Wellen angeordnet sind, die miteinander gelenkig derart verbunden sind, daß, wenn eine dieser Wellen durch die Antriebswelle in hin und her gehende und tun ihre Achse schwingende Bewegung versetzt wird, alle anderen Wellen die ;gleiche Bewegung vollziehen, wobei d-ie mit den. Wellen verbundenen Kolben ebenfalls auf und ab bewegt sowie um ihre Achsen geschwenkt werden.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Einrichtung, und zwar zeigen: Abb. i und 3 zwei aufeinander senkrecht stehende Schnitte durch die Vorrichtung, und zwar nach der Linie <?-Ä in der Abb. 3 und nach der Linie C-C in der Abb. i, Abb. :2 den Schnitt nach der LinieB-B in der Abb. 3 und Abb.4 die Stellung der von der Antriebswelle angetriebenen schwingenden Welle um 9o° gegen die Stellung in der Abb.3 versetzt.
- Es bezeichnet i das Olgefäß, in dein die Schimierptimpen a angeordnet sind. Im Ölgefäß befinden sich mehrere zueinander parallele Wellen 5, von denen eine durch die drehende Antriebswelle 6 in bekannter Weise achsial verschoben und gleichzeitig um die Achse geschwungen wird, welche Bewegung dadurch entsteht, daß die angetriebene Welle durch den Arm 7 mit der Antriebsscheibe 8 so gelenkig verbunden ist, daß der Arm bei Drehung der Welle eine geschlossene Kurve beschreibt. Die mit der Welle S durch die Kugelzapfen 4 verbundenen Pumpenkolben 3 machen nun ebenfalls eine hin und her gehende und eine um ihre Achsen schwingende Bewegung, wobei die Steuerung des Ölein- und -austrittes in bekannter Weise durch die Kolben erfolgt. Mit der angetriebenen Welle 5 ist nun eine Anzahl zu ihr paralleler Wellen 5a, 5" verbunden, und zwar dadurch, daß jede dieser Wellen mit der anderen durch je einen Arm in gelenkiger Verbindung steht. Eine solche gelenkige Verbindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und erfolgt dadurch, claß der mit einem kugelförmigen Ende versehene Arm 9 der einen Welle in der Ausliehniung des Armes 9'1 der anderen Welle angeordnet ist. Die gelenkige Verbindung kann aber auch innanderer Weise z. B. durch einen Hughschen Schlüssel hergestellt werden. Wird die Antriebswelle 6 gedreht, so macht die Welle 5 eine hin und her gehende und um ihre Achse schwingende Bewegung und verleiht eine ebensolche Bewegung der `Felle 511, welche wieder (Ue tnit ihr verbundene Welle 5v in gleicher Weise in Bewegung setzt, dabei sind die achsiaien Verschiebungen zweier aufeinanderfolgender Wellen gleichzeitig nach derselben Seite gerichtet, während die schwingenden Bewegungen gegenläufig sind. -
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: Sch.mierpumpenantrieb, ,durch welchen mittels einer Antriebswelle einer beliebigenAnzahl parallelerReihen von Schinierpumpenkolben eine hin und her gehende und gleichzeitig eine um ihre Achse schwingende Bewegung erteilt wird, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei oder mehreren zueinander parallelen, achsial verschiebbaren und um ihre Achsen schwingbaren Wellen (5), die durch die gelenkig verbundenen Arme (9, 911) miteinander inVerbindung stehen, wodurch alle Wellen eine achsiale Verschiebung und gleichzeitig eine schwingende Bewegung um ihre Achsen vollziehen, wenn die mit einer dieser Wellen verlbundene Antriebswelle (6) gedreht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF52691D DE375196C (de) | 1922-10-12 | 1922-10-12 | Schmierpumpenantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF52691D DE375196C (de) | 1922-10-12 | 1922-10-12 | Schmierpumpenantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE375196C true DE375196C (de) | 1923-05-09 |
Family
ID=7105654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF52691D Expired DE375196C (de) | 1922-10-12 | 1922-10-12 | Schmierpumpenantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE375196C (de) |
-
1922
- 1922-10-12 DE DEF52691D patent/DE375196C/de not_active Expired
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