DE3750239T2 - Katheter. - Google Patents

Katheter.

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    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B6/12Arrangements for detecting or locating foreign bodies
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen eine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzenden Katheter mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Verschiedene Arten von Kathetern, wie Gefäßdarstellungs-, Herzminutenvolumenmeß-, Harnröhren-, Gallendarstellungs-, Bronchographie- und Brustkorb-Katheter, sind bereits herkömmlicherweise für die Einpflanzung oder Einführung in Körperhöhlen eingesetzt worden. Ein Röntgenkontrastmittel wird diesen Kathetern teilweise oder vollständig zugemischt oder zur Bildung einer umfangsmäßig verlaufenden Ringmarkierung an der Außenfläche der Katheter benutzt. Ein Arzt führt den eine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzenden Katheter unter Beobachtung eines Röntgendurchleuchtungsbilds in eine Körperhöhle ein.
  • Das Röntgendurchleuchtungsbild ist ein zweidimensionales Bild; auch wenn dabei der gekrümmte distale Endabschnitt des Katheters in einer Drehrichtung gegenüber der proximalen Achse verdreht ist oder wird, oder wenn der Katheter selbst zur Drehrichtung abweicht, ist das dabei erhaltene Röntgendurchleuchtungsbild im wesentlichen dem Bild gleich, das längs der vorgesehenen, d. h. richtigen Richtung erhalten wird. Der Arzt kann dann irrtümlich annehmen, daß der Katheter einwandfrei zur Röntgendurchleuchtungsebene (aus)gerichtet ist.
  • Wenn ein Judkins-Gefäßdarstellungs- oder -Angiographie- Katheter in die rechte Kranzarterie eingeführt wird, wobei sein distaler Endabschnitt gemäß Fig. 1A vom Eingang A der rechten Kranzarterie abweicht, kann der Arzt aus diesem Grund bei Betrachtung des Röntgendurchleuchtungsbilds gemäß Fig. 1B irrtümlich annehmen, daß er den distalen Endabschnitt 1a in den Eingang A einführen kann. Die Einführvorgänge müssen daher häufig wiederholt werden, weil der Katheter nicht in jedem Fall ohne weiteres an der vorgesehenen Stelle eingeführt werden kann. Hierdurch verlängert sich die für den Einführvorgang nötige Zeit; zudem ist der Einführvorgang für den Patienten schmerzhaft und unbequem.
  • Ein bisheriger Katheter mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in der US-A-4 586 923 beschrieben.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Lösung des beim Stand der Technik gegebenen, oben geschilderten Problems durch Schaffung eines Katheters, der es einer (einem) Bedienungsperson oder Operateur ermöglicht, auf der Grundlage eines Röntgendurchleuchtungsbilds festzustellen, ob ein Verdrehen oder Verwinden eines distalen Endabschnitts des Katheters aufgetreten ist, um damit sicherzustellen, daß der Katheter einfacher an der vorgesehenen Stelle einführbar ist.
  • Die Lösung obiger Aufgabe gelingt gemäß dieser Erfindung mit einem Katheter mit einem gebogenen (gekrümmten) distalen Endabschnitt oder einem flexiblen distalen Endabschnitt, der im Gebrauch biegbar ist, und mit mindestens einem strahlungsundurchlässigen (oder Röntgenabschirm-)Ringelement, das am Katheter umfangsmäßig so angeformt ist, daß es eine Axial- oder Achsrichtung des Katheters schneidet, wobei das strahlungsundurchlässige Ringelement folgender Bedingung genügt:
  • L ≤ Dtan (π/8), worin bedeuten: D = Innendurchmesser des strahlungsundurchlässigen Ringelements und L = Länge desselben in der Achsrichtung des Katheters, wobei das strahlungsundurchlässige Ringelement mit einem Bereich ohne oder mit geringerer Strahlungsundurchlässigkeit versehen ist, der sich in der Achsrichtung des Katheters erstreckt.
  • Das strahlungsundurchlässige Ringelement ist vorzugsweise in einer Richtung senkrecht zur Achsrichtung des Katheters ausgebildet. Zudem betragen die Länge L vorzugsweise 1 mm oder weniger und der Durchmesser D vorzugsweise 3 mm oder weniger. Bevorzugt entspricht zudem die Beziehung zwischen dem Innendurchmesser D und der Länge L des strahlungsundurchlässigen Ringelements L ≤ Dtan (π/12).
  • Im distalen Endabschnitt können mehrere voneinander beabstandete strahlungsundurchlässige Ringelemente geformt sein. Im gesamten Katheter können drei oder mehr voneinander beabstandete strahlungsundurchlässige Ringelemente geformt oder vorgesehen sein.
  • Das strahlungsundurchlässige Ringelement kann aus einer Formgedächtnislegierung bestehen. Der keine Strahlungsundurchlässigkeitsfunktion besitzende Abschnitt kann in Form eines Schlitzes vorliegen, welcher axial einen Ring durchschneidet, der um-die Umfangsfläche des Katheters herum ausgebildet ist.
  • Die Breite des genannten, keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzenden Abschnitts beträgt 1/24 - 1/4, vorzugsweise 1/8 - 1/4 der gesamten Umfangslänge des Rings.
  • Ein besseres Verständnis dieser Erfindung ergibt sich aus der folgenden genauen Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
  • Fig. 1A eine Darstellung des distalen Endabschnitts eines Katheters bei Verwendung eines herkömmlichen Katheters für die Gefäßdarstellung,
  • Fig. 1B eine Darstellung eines Röntgendurchleuchtungsbilds (der Anordnung) nach Fig. 1A,
  • Fig. 2 eine Seitenansicht eines Katheters, ähnlich dem nach dem Stand der Technik,
  • Fig. 3 eine Ansicht des Katheters nach Fig. 2, von oben gesehen,
  • Fig. 4A bis 4D in vergrößertem Maßstab gehaltene Darstellungen der Röntgendurchleuchtungsbilder des strahlungsundurchlässigen Ringelements, in den in
  • Fig. 3 durch Pfeile bezeichneten Richtungen gesehen,
  • Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung eines Zustands, in welchem ein distaler Katheter-Endabschnitt parallel zur Röntgendurchleuchtungsebene liegt, und eines Zustands, in welchem der distale Endabschnitt unter einem Winkel R verdreht ist.
  • Fig. 6 eine Seitenansicht eines Katheters gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung,
  • Fig. 7 eine Seitenansicht eines Katheters gemäß einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung,
  • Fig. 8 eine Ansicht des Katheters nach Fig. 7, von oben gesehen, und
  • Fig. 9A bis 9G in vergrößertem Maßstab gehaltene Darstellungen von Röntgendurchleuchtungsbildern des strahlungsundurchlässigen Ringelements, in den in
  • Fig. 8 durch Pfeile bezeichneten Richtungen gesehen.
  • Im folgenden ist anhand einer in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ein dem Stand der Technik ähnlicher (entsprechender) Katheter zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Ein Katheter 1 gemäß dieser Ausführungsform weist einen gekrümmten oder flexiblen distalen Endabschnitt 2 auf. Wenn der distale Endabschnitt 2 flexibel ist, ist er im Gebrauch biegbar. Im distalen Endabschnitt 2 ist ein strahlungsundurchlässiges Ringelement 3 so geformt oder ausgebildet, daß es die Achsrichtung des Katheters 1 schneidet. Das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 genügt folgender Bedingung: L ≤ Dtan (π/8); darin bedeuten: L = eine Länge des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3 in der Achsrichtung des Katheters 1 und D = ein Innendurchmesser des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3.
  • Der Katheter 1 umfaßt einen hohlen Schlauch oder ein hohles Rohr, wobei am proximalen Ende des Katheters 1 ein Anschluß 4 angebracht ist. Bei dieser Ausführungsform besteht der distale Endabschnitt 2 aus einem J-förmig gekrümmten Abschnitt einer vorbestimmten Form. Je nach verschiedenen Arten von Operationen kann der distale Endabschnitt 2 eine beliebige (geeignete) Form aufweisen. Außerdem kann der distale Endabschnitt 2 flexibel oder biegsam sein, so daß er im Gebrauch biegbar ist.
  • Für den Katheter 1 können verschiedene Werkstoffe benutzt werden. Beispiele für den Katheterwerkstoff sind flexibles Polyamid, Polyurethan, Polyethylen, Polyester, ein Ethylen/- Vinylacetat-Copolymer, Silikongummi oder -kautschuk und Polyvinylchlorid. Der distale Endabschnitt 2 kann materialeinheitlich mit dem restlichen, geraden Abschnitt oder vom restlichen Abschnitt getrennt geformt sein. Im letzteren Fall werden getrennt geformte Elemente später (materialeinheitlich) angeformt.
  • Dem den Katheter 1 bildenden Harz ist vorzugsweise ein Röntgenkontrastmittel zugemischt. Beispiele für das Röntgenkontrastmittel sind eine Wismutverbindung (z. B. Wismutoxid und Wismutsubcarbonat), eine Bariumverbindung (z . B. Bariumsulfat), eine Bleiverbindung (z. B. Bleioxid) und eine Wolframverbindung (z. B. Wolframoxid).
  • Das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 ist im (am) distalen Endabschnitt 2 umfangsmäßig so ausgebildet, daß es die Achsrichtung des Katheters 1 schneidet. Zu diesem Zweck wird das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 unter einem gegebenen Winkel zur Achse des Katheters 1 ausgebildet. Das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 erstreckt sich jedoch vorzugsweise senkrecht zur Achsrichtung des Katheters 1. In diesem Fall kann die Richtung des distalen Endes des Katheters 1 eindeutig bestimmt werden. Das strahlungsundurchlässige Ringelement genügt folgender Bedingung: L ≤ Dtan (π/8); darin bedeuten: L = Länge des strahlungsundurchlässigen Ringelements in der Achsrichtung des Katheters 1 und D = Innendurchmesser des strahlungsundurchlässigen Ringelements. Wenn der Katheter l einen der obigen Bedingung genügenden distalen Endabschnitt 2 aufweist, läßt sich ein Verdrehen oder Verwinden des distalen Endabschnitts 2 einfach feststellen.
  • Indem der obigen Bedingung genügt wird, wird die Aufgabe der vorliegenden Erfindung gelöst, wie dies anhand der Fig. 3 bis 5 beschrieben werden wird.
  • Fig. 3 ist eine Darstellung des Katheters 1 nach Fig. 2, von der Oberseite her gesehen. Fig. 4A ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Darstellung des Röntgendurchleuchtungsbilds des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3, aus Richtung eines Pfeils A gesehen; Fig. 4B ist eine entsprechende Darstellung des Röntgendurchleuchtungsbilds des Ringelements 3, aus der Richtung des Pfeils B oder Ba gesehen; Fig. 4C ist eine vergrößerte Darstellung des Röntgendurchleuchtungsbilds des Ringelements 3, in Richtung eines Pfeils C oder Ca gesehen; schließlich ist Fig. 4D eine vergrößerte Darstellung des Röntgendurchleuchtungsbilds des Ringelements 3, in Richtung des Pfeils D gesehen. Wenn das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 in einer Position senkrecht zur Achse des Katheters 1 betrachtet wird, wird das Ringelement 3 linear oder geradlinig gesehen. Bei Betrachtung dieses Ringelements 3 in einer Position parallel zur Achse des Katheters 1 ist die Ringform deutlich sichtbar. Fig. 5 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Darstellung eines Zustands, in welchem der distale Endabschnitt 2 des Katheters 1 parallel zur Röntgendurchleuchtungsebene 5 liegt, sowie eines Zustands, in welchem der distale Endabschnitt 2 unter einem Winkel R gegenüber der Ebene 5 verdreht ist. Ein Bild des strahlungsundurchlässigen Ringelements für L auf der Ebene 5 ist als La definiert, während ein entsprechendes Bild für D auf der Ebene 5 als Da definiert ist. Wenn Da größer ist als La, repräsentiert das Bild auf der Röntgendurchleuchtungsebene 5 eine ringartige Form, wobei der distale Endabschnitt 2 als nicht parallel zur Ebene liegend detektiert bzw. erfaßt wird.
  • La, Da, L, D und R besitzen die folgenden Beziehungen: La
  • - Lcos R und Da = Dsin R. Im Fall von Lcos R = Dsin R ergibt sich La = Da. Demzufolge gilt:
  • L = Dtan R (1)
  • Von den Erfindern vorliegender Erfindung sind verschiedene Versuche vorgenommen worden, wobei festgestellt wurde, daß der distale Endabschnitt 2 zu einer interessierenden oder vorgesehenen Stelle geführt werden konnte, wenn R kleiner war als π/8 (= 22,5º). Durch Einsetzen von R ≤ π/8 in Gleichung (1) ergibt sich folgende Bedingung:
  • L ≤ Dtan (π/8) (2)
  • Genauer gesagt: es gilt tan (π/8) = 0,414; demzufolge gilt:
  • L ≤ D x 0,414
  • Wenn beim erfindungsgemäßen Katheter der distale Endabschnitt 2 des Katheters 1 unter einem Winkel von 22,5º oder mehr gegenüber der Röntgendurchleuchtungsebene verdreht ist oder wird, gibt das erhaltene Röntgendurchleuchtungsbild des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3 die Verdrehung (oder Verwindung) des distalen Endabschnitts 2 wieder.
  • Die Beziehung zwischen dem Innendurchmesser D und der Länge L (in der Achsrichtung des Katheters 1) des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3 entspricht vorzugsweise L ≤ Dtan (π/12). Da π/12 gleich 15º ist, kann auch eine geringfügige Verdrehung visuell festgestellt werden.
  • Wenn insbesondere der Innendurchmesser des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3 etwa 3 mm beträgt, beträgt die Länge L dieses Ringelements 3 in der Achsrichtung des Katheters 1 vorzugsweise 1 mm oder weniger, vorzugsweise 0,1 bis 1 mm.
  • Neben dem im distalen Endabschnitt 2 ausgebildeten Ringelement 3 sind gemäß Fig. 2 vorzugsweise mehrere strahlungsundurchlässige Ringelemente 3 vorgesehen. Wenn dabei ein Abstand zwischen den benachbarten strahlungsundurchlässigen Ringelementen bestimmt (bekannt) ist, kann anhand dieses Abstands ein Vergrößerungsmaßstab des Röntgendurchleuchtungsbilds festgestellt werden.
  • Weiterhin können im distalen Endabschnitt 2 mehrere strahlungsundurchlässige Ringelemente 3 ausgebildet oder vorgesehen werden. Gemäß Fig. 6 sind im distalen Endabschnitt 2 zwei voneinander beabstandete strahlungsundurchlässige Ringelemente vorgesehen. Die den Teilen von Fig. 2 entsprechenden Teile sind in Fig. 6 mit den gleichen Bezugsziffern wie vorher bezeichnet und daher nicht mehr näher beschrieben.
  • Da das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 nur die Röntgenkontrastmittelfunktion besitzt, kann es aus einem Metall oder durch Metallablagerung oder Aufdrucken einer ein Kontrastmittel enthaltenden Farbe o. dgl. geformt werden. Vorzugsweise wird ein Werkstoff benutzt, der eine gute Röntgenkontrastmittelfunktion aufweist. Genauer gesagt: wenn der Katheter 1 aus einem mit einem Röntgenkontrastmittel vermischten Werkstoff besteht, muß der Werkstoff für das strahlungsundurchlässige Ringelement eine bessere Röntgenkontrastmittelfunktion besitzen. Aus diesem Grund wird dieses Ringelement 3 vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl, Gold, einer Titan-Nickel-Legierung o. dgl. hergestellt.
  • Das strahlungsundurchlässige Ringelement 3 ist oder wird bevorzugt so auf die Außenfläche des Katheters 1 aufgesetzt, daß es im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser wie der Katheter 1 besitzt, ohne daß dazwischen eine Stufe entsteht.
  • Zur Anbringung des strahlungsundurchlässigen Ringelements auf oben beschriebene Weise kann dieses Ringelement in die Wand des Katheters 1 eingebettet bzw. eingelassen werden. Wahlweise werden in der Außenfläche des Katheters 1 eine Ringnut ausgebildet und ein strahlungsundurchlässiges Ringelement in diese Nut eingesetzt. Zur Glättung der Außenfläche kann auf dieser weiterhin ein Kunststoffüberzug ausgebildet werden. Gemäß einer bevorzugten Methode wird als Werkstoff für das strahlungsundurchlässige Ringelement eine Formgedächtnislegierung verwendet, die um den Katheter 1 herumgewickelt wird, um dessen Umfangsform wiederherzustellen (to memorize). Danach wird die Formgedächtnislegierung begradigt bzw. aufgeweitet und in eine in der Außenfläche des Katheters 1 vorgesehene Ringnut eingesetzt. In diesem Zustand wird die Formgedächtnislegierung zur Wiederherstellung der "im Gedächtnis behaltenen" Form erwärmt oder abgekühlt, so daß auf diese Weise das strahlungsundurchlässige Ringelement einfach am Katheter 1 anbringbar ist. Die Ringnut braucht nicht (notwendigerweise) in der Außenfläche des Katheters 1 geformt zu sein. In einem solchen Fall wird die Formgedächtnislegierung ebenso wie der betreffende Abschnitt des Katheters erwärmt, um diese Legierung in die Wand des Katheters 1 einzubetten. Obgleich verschiedene Arten von Formgedächtnislegierungen verwendet werden können, ist ein typisches Beispiel dafür eine Titan-Nickel-Legierung.
  • Ein Katheter gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung ist im folgenden anhand der Fig. 7 bis 9 beschrieben.
  • Der Katheter 1 gemäß dieser Ausführungsform weist einen gekrümmten oder flexiblen distalen Endabschnitt 2 auf. Wenn der distale Endabschnitt 2 flexibel bzw. biegsam ist, ist er im Gebrauch biegbar. Im distalen Endabschnitt 2 ist ein umfangsmäßig verlaufendes strahlungsundurchlässiges Ringelement 3 so geformt oder vorgesehen, daß es die Achsrichtung des Katheters 1 schneidet. Dieses Ringelement 3 genügt folgender Bedingung:
  • L ≤ Dtan (π/8); darin bedeuten:
  • L = eine Länge des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3 in der Achsrichtung des Katheters 1 und D = ein Innendurchmesser dieses Ringelements 3.
  • Im strahlungsundurchlässigen Ringelement 3 ist ein keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzender Abschnitt 6 geformt, der in einem Bereich praktisch senkrecht zu der durch Abbiegen des distalen Endabschnitts 2 geformten Fläche in der Achsrichtung des Katheters 1 verläuft.
  • Bei diesem Katheter sind neben dem Bereich 6 andere strahlungsundurchlässige Ringelementbereiche, welche denen bei der obigen Ausführungsform entsprechen, vorgesehen. Aus diesem Grund ist im folgenden nur der Bereich 6 beschrieben.
  • Der keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzende Bereich 6 erstreckt sich längs der Achsrichtung des Katheters 1 in Form eines schmalen Streifens, doch braucht er nicht (unbedingt) parallel zur Achse des Katheters 1 zu liegen. Der Bereich 6 kann unter einem gegebenen Winkel zur Achse des Katheters l geneigt sein. Wesentlich ist, daß der Bereich 6 den Hauptkörper oder -teil des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3 kreuzt bzw. durchschneidet. Vorzugsweise liegt das strahlungsundurchlässige Ringelement senkrecht zur Achsrichtung des Katheters 1, während der Bereich ohne Röntgenkontrastmittelfunktion parallel zur Achse des Katheters 1 liegt.
  • Der Bereich ohne Röntgenkontrastmittelfunktion kann eine beliebige Form besitzen. Beispielsweise kann dieser Bereich ein im strahlungsundurchlässigen Ringelement 3 ausgebildeter Schlitz 6 oder ein keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzendes, die beiden Enden des Ringelements 3 verbindendes Element sein.
  • Die Breite des Bereichs 6 ohne Röntgenkontrastmittelfunktion beträgt zweckmäßig 1/24 bis 1/4, vorzugsweise 1/8 bis 1/4 der Gesamtumfangslänge des strahlungsundurchlässigen Ringelements 3. Innerhalb dieses Bereichs werden Röntgendurchleuchtungsbilder des Ringelements 3 nicht ungünstig beeinflußt. Der Bereich ohne Röntgenkontrastmittelfunktion kann daher in den Röntgendurchleuchtungsbildern klar bzw. eindeutig festgestellt werden.
  • Röntgenbilder des distalen Katheter-Endabschnitts mit einem Bereich ohne Röntgenkontrastmittelfunktion sind im folgenden anhand der Fig. 8 und 9 beschrieben.
  • Fig. 8 ist eine Ansicht des Katheters nach Fig. 7, von der Oberseite her gesehen. Fig. 9A ist ein in vergrößertem Maßstab gehaltenes Röntgendurchleuchtungsbild des Ringelements 3, in Richtung des Pfeils A gesehen; Fig. 9B ist ein vergrößertes Röntgendurchleuchtungsbild desselben, in Richtung des Pfeils B gesehen; Fig. 9E ist ein vergrößertes Röntgendurchleuchtungsbild desselben, in Richtung des Pfeils Ba gesehen; Fig. 9C ist ein vergrößertes Röntgendurchleuchtungsbild desselben, in Richtung des Pfeils C gesehen. Fig. 9F ist ein vergrößertes Röntgendurchleuchtungsbild des Ringelements, in Richtung des Pfeils Ca gesehen; Fig. 9D ist ein vergrößertes Röntgendurchleuchtungsbild desselben, in Richtung des Pfeils D gesehen; Fig. 9G ist schließlich ein vergrößertes
  • Röntgendurchleuchtungsbild desselben, in Richtung des Pfeils Da gesehen.
  • Aus obigen Figuren ergibt sich folgendes: Wenn das strahlungsundurchlässige Ringelement in einer Position senkrecht zur Achse des Katheters 1 betrachtet wird, erscheint das Ringelement linear bzw. geradlinig. Wenn jedoch die Betrachtungsposition zu einer parallel zur Achse des Katheters 1 liegenden geändert wird, erscheint das Ringelement deutlich mit einer ringartigen Form. Dabei ändert sich die Position des Abschnitts oder Bereichs ohne das strahlungsundurchlässige Ringelement je nach den Betrachtungspositionen. Der Arzt kann daher visuell feststellen, daß der distale Endabschnitt 2 des Katheters 1 an der Seite der Röntgendurchleuchtungsebene oder an der gegenüberliegenden Seite in bezug auf die Achse des Katheters 1 abgewichen ist bzw. abweicht.
  • Der Katheter gemäß dieser Erfindung kann als Angiographie- Katheter für den Unterleib, das Gehirn, das Herz, die Kranzarterie o. dgl., als Herzminutenvolumenmeß-Katheter, als Überwachungskatheter (z. B. Blutdruckmeßkatheter, der in der Nähe eines Herzens eingesetzt wird) und als therapeutischer Obturator- oder Vasodilator-Katheter oder auch als Harnröhrenkatheter, Gallendarstellungskatheter, Unterleibskatheter oder Bronchiographie-Katheter benutzt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Katheter, z. B. die in den Fig. 6 und 7 gezeigten Gefäßdarstellungs- bzw. Angiographie-Katheter, können auf die gleiche Weise wie der herkömmliche Katheter benutzt werden. Beispielsweise wird der gekrümmte distale Endabschnitt durch einen in den Katheter eingesetzten Führungsdraht begradigt, worauf er (der Katheter) in eine Oberschenkelarterie eingeführt wird. Wenn-der Katheter einen Aortenbogen passiert hat, wird der Führungsdraht entfernt. Das distale Ende des Katheters wird in einer Valsalva-Höhle um 180º gedreht und in den rechten Kranzarterieneingang eingeführt. Gleichzeitig überprüft der Arzt die Lage des Katheters unter Beobachtung des betreffenden Röntgendurchleuchtungsbilds. Der Katheter wird somit in der richtigen Position oder Lage zum Verweilen gebracht. Auch wenn beim erfindungsgemäßen Katheter dessen distaler Endabschnitt geringfügig von der Röntgendurchleuchtungsebene abweicht, kann insbesondere eine solche Abweichung überprüft oder festgestellt werden, weil das strahlungsundurchlässige Ringelement dabei ein ringartiges Bild liefert. Der Arzt dreht (dann) den außerhalb der Oberschenkelarterie befindlichen Katheter in der Weise, daß das Röntgendurchleuchtungsbild des strahlungsundurchlässigen Ringelements linear bzw. geradlinig wird. Der distale Endabschnitt wird parallel zur Röntgendurchleuchtungsebene angeordnet und (sodann) in den rechten Kranzarterieneingang eingeführt. Anschließend wird zur Durchführung der Gefäßdarstellung ein Röntgenkontrastmittel vom hinteren Endabschnitt des Katheters her eingespritzt.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand von Beispielen näher beschrieben.
  • Beispiel 1
  • Es wurde ein Judkins-Angiographiekatheter 7Fr für die rechte Kranzarterie (Außendurchmesser: 2,3 mm) mit einem gekrümmten distalen Endabschnitt einer Länge von 5 bis 10 mm bereitgestellt. Bei diesem Katheter wurden bzw. waren aus nichtrostendem Stahl bestehende, strahlungsundurchlässige Ringelemente jeweils eines Innendurchmessers von 2,13 mm, eines Außendurchmessers von 2,33 mm und einer Breite (d. h. Länge in der Achsrichtung des Katheters) von 0,88 mm an den Außenumfangsflächenbereichen in Positionen von 1 mm, 21 mm, 41 mm und 81 mm vom distalen Ende entfernt angeformt.
  • Der so erhaltene Katheter wurde in die Oberschenkelarterie und den Aortenbogen eingeführt. Der Katheter wurde sodann in der Valsalva-Höhle um 180º gedreht, worauf der distale Endabschnitt des Katheters in die rechte Kranzarterie eingeführt wurde. Bei diesem Vorgang konnte die Lagenbeziehung zwischen der Röntgendurchleuchtungsebene und dem distalen Katheter- Endabschnitt anhand des Röntgendurchleuchtungsbilds der strahlungsundurchlässigen Ringelemente einwandfrei bestimmt werden. Der distale Endabschnitt des Katheters konnte daher einwandfrei in den rechten Kranzarterieneingang eingeführt werden. Durch Messung eines Abstands zwischen den strahlungsundurchlässigen Ringelementen im geraden Abschnitt des Katheters in bezug auf das Röntgendurchleuchtungsbild konnte ein Vergrößerungsmaßstab dieses Bilds genau ermittelt werden; auf diese Weise konnte der Durchmesser des Blutgefäßes gemessen werden. Unter Verwendung eines als Katheter bereitgestellten Zopfkatheters (pigtail catheter) konnte die Größe der linken Herzkammer genau gemessen werden.
  • Beispiel 2
  • Es wurde ein Sones-Angiographiekatheter 7Fr (Außendurchmesser: 2,3 mm) bereitgestellt. Aus einer Formgedächtnislegierung (Titan-Nickel-Legierung) bestehende strahlungsundurchlässige Ringelemente wurden begradigt bzw. aufgeweitet und an der Außenfläche des Katheters in Abständen von 1 mm, 21 mm, 41 mm und 81 mm vom distalen Katheterende angebracht. Jedes dieser strahlungsundurchlässigen Ringelemente besaß einen 0,5 mm breiten Schlitz, einen Innendurchmesser von 2,13 mm, einen Außendurchmesser von 2,33 mm und eine Breite (Länge längs der Achsrichtung des Katheters) von 0,88 mm.
  • Auf die Anbringbereiche wurde zum Erweichen des Katheterwerkstoffs Heißluft aufgeblasen; dabei nahmen die strahlungsundurchlässigen Ringelemente ihre "Gedächtnis"-Form wieder an, so daß sie in die Wand des Katheters eingebettet wurden.
  • Der so erhaltene Katheter wurde unter Röntgendurchleuchtungsbeobachtung in die linke Kranzarterie und die linke Herzkammer eingeführt.
  • Der distale Endabschnitt des Katheters konnte stereographisch beobachtet werden; die Vorwärts- oder Rückwärtsdrehrichtung des distalen Endabschnitts konnte anhand der Stellung bzw. Lage des Schlitzes bestimmt werden, so daß ein einfaches Einführen erreicht wurde.
  • Durch Messung eines Abstands zwischen den strahlungsundurchlässigen Ringelementen des geradlinigen Katheterabschnitts im Röntgendurchleuchtungsbild konnte dessen Vergrößerungsmaßstab genau bestimmt werden. Infolgedessen konnte die Größe der linken Herzkammer genau vermessen werden.
  • Bei dem Katheter mit dem gekrümmten distalen Endabschnitt oder dem im Gebrauch zu krümmenden flexiblen distalen Endabschnitt ist am Katheter mindestens ein strahlungsundurchlässiges Ringelement so angebracht, daß es die Achsrichtung des Katheters schneidet. Außerdem genügen Innendurchmesser D und Länge L des strahlungsundurchlässigen Ringelements der Bedingung L ≤ Dtan (π/8). Wenn der distale Endabschnitt des Katheters unter einem Winkel von mehr als 22,5º gegenüber der Röntgendurchleuchtungsebene verdreht wird, zeigt das Röntgendurchleuchtungsbild des strahlungsundurchlässigen Ringelements eine ringartige Form, so daß der Operateur daran ohne weiteres die Verdrehung des distalen Katheter-Endabschnitts erkennen und eine solche Verdrehung einfach korrigieren kann. Der Katheter läßt sich daher einfach an der vorgesehenen Stelle einsetzen.
  • Wenn das strahlungsundurchlässige Ringelement senkrecht zur Achsrichtung des Katheters angeordnet ist, kann die Richtung des distalen Endes des Katheters festgestellt werden.
  • Beim Katheter mit dem gekrümmten distalen Endabschnitt oder dem im Gebrauch zu krümmenden flexiblen distalen Endabschnitt ist mindestens ein strahlungsundurchlässiges Ringelement so an der Außenfläche des distalen Endabschnitts angebracht, daß es die Achsrichtung des Katheters schneidet. Dabei genügen Innendurchmesser D und Länge L dieses Ringelements der Bedingung L Dtan (π/8). Außerdem weist dieses strahlungsundurchlässige Ringelement einen keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzenden und in der Achsrichtung des Katheters verlaufenden Bereich auf. Wenn der distale Endabschnitt des Katheters unter einem Winkel von mehr als 22,5º gegenüber der Röntgendurchleuchtungsebene verdreht wird, gibt das Röntgendurchleuchtungsbild ein ringförmiges Bild des strahlungsundurchlässigen Ringelements wieder. Außerdem kann dabei die Vorwärts- oder Rückwärtsdrehrichtung des distalen Endes gegenüber der Achse des Katheters bestimmt werden; die Verdrehung des distalen Endabschnitts kann somit einfach korrigiert werden. Wenn die Breite des Bereichs ohne Röntgenkontrastmittelfunktion im Bereich von 1/24 bis 1/4 der Gesamtumfangslänge des strahlungsundurchlässigen Ringelements liegt, läßt sich der keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzende Bereich in seinem Röntgendurchleuchtungsbild eindeutig erkennen.

Claims (11)

1. Katheter (1) mit einem gekrümmten distalen Endabschnitt (2) oder einem flexiblen distalen Endabschnitt (2), der im Gebrauch biegbar ist, umfassend: mindestens ein strahlungsundurchlässiges Ringelement (3), das am Katheter (1) umfangsmäßig so angeformt ist, daß es eine Axial- oder Achsrichtung des Katheters schneidet, wobei das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) folgender Bedingung genügt:
L Dtan (π/8)
worin bedeuten: D = Innendurchmesser des strahlungsundurchlässigen Ringelements (3) und L = Länge desselben in der Achsrichtung des Katheters, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) mit einem Abschnitt (6) ohne oder mit geringerer Strahlungsundurchlässigkeit versehen ist und sich in der Achsrichtung des Katheters (1) erstreckt.
2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzende Abschnitt (6) einen Schlitz umfaßt.
3. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der keine Röntgenkontrastmittelfunktion besitzende Abschnitt (6) eine Breite aufweist, die in einem Bereich von 1/24 bis 1/4 einer Gesamtumfangslänge des strahlungsundurchlässigen Ringelements (3) liegt.
4. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) senkrecht zur Achsrichtung des Katheters (1) liegt.
5. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des strahlungsundurchlässigen Ringelements (3) in der Achsrichtung des Katheters (1) nicht mehr als mm beträgt.
6. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser D des strahlungsundurchlässigen Ringelements (3) nicht mehr als 3 mm beträgt.
7. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) folgender Bedingung genügt:
L ≤ Dtan (π/12).
8. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) eine Anzahl von voneinander beabstandeten und am distalen Endabschnitt (2) angeformten Elementen (3) umfaßt.
9. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) mindestens drei Elemente (3) umfaßt, die in der Achsrichtung des Katheters (1) in gleichen gegenseitigen Abständen angeformt sind.
10. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsundurchlässige Ringelement (3) aus einer Formgedächtnislegierung besteht.
11. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katheter ein Gefäßdarstellungs-Katheter ist.
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