DE3744707C2 - Magnettürdichtung - Google Patents
MagnettürdichtungInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
- E06B7/22—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
- E06B7/23—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
- E06B7/2316—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes used as a seal between the floor and the wing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
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- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Magnettürdichtung, die zwischen
der Türblattunterkante und dem Fußboden bzw. der Schwelle
angeordnet ist und aus einem an der Türblattunterkante be
festigten Teil und einem beweglichen Teil besteht, wobei der
bewegliche Teil in einer am Fußboden oder an der Schwelle zu
befestigenden, nach oben offenen, U-förmigen Schiene geführt
ist.
Bei bekannten
Magnettürdichtungen ist es notwendig, die Schiene in den
Fußboden einzulassen bzw. die Schiene so auszubilden, daß ein
brauchbarer Anschluß des Bodenbelages, beispielsweise eines
Teppichbodens oder eines keramischen Belages, erhalten wird.
Die Notwendigkeit, die Schiene jeweils dem Boden oder dem
Bodenbelag anzupassen, bedingt die Vorratshaltung einer
Vielzahl unterschiedlich ausgebildeter Schienen für die
gleiche Magnettürdichtung. Dies ist umständlich und hinderlich
und erschwert den Einbau der Magnettürdichtung für ungeübte
Personen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Magnet
türdichtung der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen,
die den verschiedenen Verwendungszwecken angepaßt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von der Magnettürdichtung der eingangs
angegebenen Gattung ausgegangen und vorgeschlagen, daß die
Schiene jeweils oben und unten an den Schenkeln
des U seitlich nach außen abstehende, mit verringertem Querschnitt
angeschlossene, abbrechbare oder abbiegbare
Montagefortsätze aufweist.
Die erfindungsgemäße Magnettürdichtung kann in vielen Fällen unverändert
verarbeitet werden. Die Montagefortsätze greifen dann bei
spielsweise zum einen Teil unter einen Belag und decken zum
anderen Teil einen Belagrand von oben ab. Bei anderen
Anwendungsbeispielen können beispielsweise die oberen
Montagefortsätze abgebogen werden, so daß eine schwellenartige
Schiene erhalten wird. In anderen Fällen werden die Montage
fortsätze ganz oder teilweise abgebrochen, wodurch sich die
Magnettürdichtung wiederum an andere Verhältnisse anpassen läßt.
Die zusätzlichen Manipulationen, die bei der erfindungsgemäßen Magnettürdichtung
notwendig sind, um sie den jeweiligen Gegebenheiten
anzupassen, bedeuten einen geringen Aufwand. Auch ist der
Verlust beim Abbrechen überzähliger Montagefortsätze gering,
wenn dazu der Vorteil verglichen wird, daß eine einzige
Magnettürdichtung einer Mehrzahl an Bedürfnissen angepaßt werden kann.
In einer besonderen Ausgestaltung der Magnettürdichtung kann
die Querschnittsverringerung der Montagefortsätze
beispielsweise durch Längsnuten gebildet sein, wobei es sich
empfiehlt, die Längsnut im oberen Montagefortsatz auf der Sichtseite der Schiene
vorzusehen. Die Bodenschiene besteht vorzugsweise aus Leicht
metall, dessen Oberfläche eloxiert ist. Bei der Anordnung der
Längsnut zur Verringerung des Querschnitts auf der Sichtseite
wird erreicht, daß die Abbruchkante durch den anschließenden
Bodenbelag verdeckt wird.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine
Magnettürdichtung im eingebauten Zu
stand,
Fig. 2 ein abgewandeltes Ausführungs
beispiel zur Darstellung nach der
Fig. 1, ebenfalls im Querschnitt,
und
Fig. 3 neun verschiedene Beispiele für
die Querschnittsausbildung der
Schiene der Magnettürdichtung.
Bei dem in den Fig. 1 bzw. 2 gezeigten Ausführungsbeispielen
ist ein bewegliches Teil 1 in der U-förmigen Schiene 3 geführt.
Ein zweites Teil 2 ist an der Türblattunterkante 13 der Türe 19 be
festigt. Die Teile 1 und 2 wirken magnetisch
zusammen. Befindet sich die Tür 19 in der Schließ
stellung, wird der bewegliche Teil 1 angehoben und kommt am zweiten
Teil 2 zur Anlage, wodurch die Dichtwirkung erzielt wird.
Die Schiene 3 im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 weist einen
U-förmigen Querschnitt mit den Schenkeln 6 und 7 auf. An der
unteren Ansatzstelle der Schenkel 6 und 7 ist der Montage
fortsatz 5 angesetzt, und am oberen Ende der Schenkel 6 und 7
schließen sich die Montagefortsätze 4 an. Aus der Fig. 1 geht
hervor, daß die Montagefortsätze 4 und 5 jeweils mit
verringertem Querschnitt 8 bzw. 9 angeschlossen sind. Die
verringerten Querschnitte werden durch die Längsnuten 10 bzw.
11 erhalten. Die in den oberen Montagefortsätzen angeordneten
Längsnuten 11 sind dabei an der Sichtseite 12
angebracht, um zu erreichen, daß die Bruchstellen von einem
anzubringenden Belag verdeckt werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 liegt die Schiene 3
auf dem Unterboden 15 auf. Die Montagefortsätze 5 verbessern
die Halterung unter dem Bodenteil 20, während die Montage
fortsätze 4, die leicht gerundet sind, den oberen Abschluß der
flachen Schwelle bilden, die die Schiene 3 mit dem beweglichen Teil 1
ergibt.
Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 sind an beiden Schenkeln 6,
7 der Schiene 3 Montagefort
sätze 4 und 5 vorgesehen. Die Fig. 3 zeigt Ausführungs
beispiele, bei denen jeweils eine oder mehrere Montagefort
sätze abgebrochen sind, so daß Schienen anderen Querschnitts
erhalten werden, die sich jeweils verschiedenen äußeren Ver
hältnissen anpassen.
Die Fig. 2 zeigt eine Variante einer Schiene 3 der Magnettürdichtung, bei der nur
auf einer Seite abbiegbare oder abbrechbare Montagefortsätze 4
und 5 vorgesehen sind. Der andere Schenkel 21 der Schiene 3
trägt einen Winkelansatz 22. Eine derartige Schiene wird
beispielsweise bei verschieden hohen Fußbodenniveaus in zwei
Räumen benützt.
Die Befestigung der Schiene 3 am Boden erfolgt vorzugsweise
mit Hilfe von Schrauben oder ähnlichen Befestigungsmitteln.
Insbesondere ist die Schiene auch anklebbar. Die Montage
fortsätze 4, 5 verbessern den Halt am Boden.
Claims (3)
1. Magnettürdichtung, die zwischen der Türblattunterkante
und dem Fußboden bzw. der Schwelle angeordnet ist und
aus einem an der Türblattunterkante befestigten Teil und
einem beweglichen Teil besteht, wobei der bewegliche
Teil in einer am Fußboden oder an der Schwelle zu be
festigenden, nach oben offenen, U-förmigen Schiene
geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (3)
jeweils oben und unten an mindestens einem der Schenkel
(6, 7) des U seitlich nach außen abstehende, mit ver
ringertem Querschnitt angeschlossene, abbrechbare oder
abbiegbare Montagefortsätze (4, 5) aufweist.
2. Magnettürdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnittsverringerungen (8, 9) durch Längs
nuten (10, 11) gebildet sind.
3. Magnettürdichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsnut (11) im oberen Montagefortsatz (4)
auf der Sichtseite (12) der Schiene (3) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE19873708176 DE3708176C1 (en) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Magnetic door seal |
| DE19873744707 DE3744707C2 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Magnettürdichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3744707A1 DE3744707A1 (de) | 1988-09-29 |
| DE3744707C2 true DE3744707C2 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=25853456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873744707 Expired - Lifetime DE3744707C2 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Magnettürdichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3744707C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010030710A1 (de) * | 2010-06-30 | 2012-01-05 | Geze Gmbh | Türanlage |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE29600334U1 (de) | 1996-01-10 | 1997-05-07 | Möller, Gerd, 34582 Borken | Magnetische Türdichtung und Zusatzprofile zu deren Herstellung |
| US5782512A (en) * | 1997-01-13 | 1998-07-21 | Xerox Corporation | Magnetic field latch assembly |
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2319399A1 (de) * | 1973-04-17 | 1974-10-31 | Warmbier Werner Dipl Kfm | Selbsttaetige dichtungsleiste im magnetprinzip |
-
1987
- 1987-03-13 DE DE19873744707 patent/DE3744707C2/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010030710A1 (de) * | 2010-06-30 | 2012-01-05 | Geze Gmbh | Türanlage |
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Also Published As
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