DE374136C - Selbsttaetige Bedienungsvorrichtung bei der Formzuckererzeugung, insbesondere fuer Zuckerpressen - Google Patents

Selbsttaetige Bedienungsvorrichtung bei der Formzuckererzeugung, insbesondere fuer Zuckerpressen

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DE374136C
DE374136C DER54817D DER0054817D DE374136C DE 374136 C DE374136 C DE 374136C DE R54817 D DER54817 D DE R54817D DE R0054817 D DER0054817 D DE R0054817D DE 374136 C DE374136 C DE 374136C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B50/00Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar
    • C13B50/02Sugar products, e.g. powdered, lump or liquid sugar; Working-up of sugar formed by moulding sugar

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Description

  • Selbsttätige Bedienungsvorrichtung bei der Formzuckererzeugung, insbesondere für Zuckerpressen. Bei der Formzuckererzeugung durch eine Preßvorrichtung werden die Zuckerstücke odef Streifen auf Brettehen oder Platten aufgeschoben und mit diesen in die Trockenapparate gebracht.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden die Träger für die Zuckerplatten oder -streifen au:; einer Stapellage einzeln entnommen, dann auf einem vor der Maschine für die Formzuckererzeugung angeordneten Tisch verschoben, und zwar derart, daß sie in die richtige- Lage zu der Ausstoßöffnung der Maschine zu liegen kommen. und nach Aufbringen der Zuckerstücke aufeinander gestapelt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungslornt der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch die gesamte Einrichtung, Abb.2 einen Querschnitt nach A-B der Abb. i, Abb. 3 Schnitt bzw. Seitenansicht nach Linie C-D der Abb. i.
  • In den Abb. 4 und 5 sind verschiedene Stellungen eines Teiles der Vorschubvorrichtung dargestellt.
  • -Bei der gezeichneten Einrichtung ist angenommen, daß von den Zuckerstreifen z. B. 8 Stück, die auf einmal aus der Presse ausgestoßen werden, zwei solcher Lagen auf einen Transportträger nebeneinander aufgeschoben werden sollen.
  • Die Stapel- und Vorschubvorrichtung wird von dem Antrieb der Packvorrichtung durch ein Zahnrad 2 (Abb. 2), das in das Zahnrad 3 der Welle i eingreift, in Bewegung gesetzt. Die Übersetzung ist derart gewählt, daß Welle i die halbe Umlaufszahl z. B. 12 des Pressenhauptantriebs besitzt, die etwa mit 24 Touren umläuft. Auf Welle 1 ist ein Zahnrad 4 aufgesetzt, das auf ein auf der Welle 5 angeordn etts Zahnrad 6 einwirkt. Die Übersetzung ist hier wiede° wie i : 2, so daß die Welle 5 wieder die Tourenzahl von Zahnrad 2, also z. B. 24, besitzt. Auf der Welle 5 befindet sich eine breite Sehelbe 7, auf deren Oberfläche eine geschlossene Schleifenbahn 8 angeordnet ist. Die Schleifenbahn setzt sich zusammen aus vier je ein Viertel des Umfanges der Scheibe? entsprechenden Segmenten, von denen das erste und dritte gerade und senkrecht zur Achse verläuft, das zweite und vierte eine Kurve bildet.
  • In dieser Schleifenbahn ist ein Stein g geführt, der an einer geeignet gelagerten Stange io befestigt ist. Die Stange io ist mit einem am Zapfen ii drehbaren Hebelgestänge 12 beweglich verbunden. Dieser Hebel ist durch Stange 13 an einen Schlitten 14 angegliedert, der in einer Aussparung 15 (Abb. 2) eines Tisches 16 geführt ist, der vor der strichpunktiert angedeuteten Ausstoßöffnung ig der Presse angeordnet wird. An dem Schlitten sind in der Aussparung 15 gleitende Stangen 17 beweglich befestigt, die zwischen sich und dem Ende Klinken 18, 1811 tragen.
  • Der Stein g wird beim Umlauf der Scheibe 7 von der Schleifenbahn 8 mitgenommen, wobei er sich zuerst senkrecht zur Achse der Scheibe bewegt und dabei die Vorschubvorrichtung nicht betätigt. Sobald er in die ansteigende, nach der Zeichnung nach rechts gehende Kurve gelangt, wird der Stein seitwärts verschoben und dann durch den Hebel 12 der Schlitten 14 und die Klinken 18 und 18a entlang des Tisches nach vorn gezogen, wodurch ein vor der Klinke 18 liegendes Brettehen 40 und damit die vor ihr liegenden vorgeschoben werden (Abb. 1, 4 und5). Der Stein g schiebt sich dann in dem zweiten geraden Stück der Schleifenbahn weiter, wobei die Vorschubvorrichtung nicht bewegt wird und hierauf in die rückläufige Kurvenbahn, bei deren Durchgang die Vorschubvorrichtung in ihre Anfangsstellung zurückgeschoben wird.
  • Wird auf dem Brettehen 40, das in einem gewissen Abstande von den zwei Seitenkanten mit Leisten 41 versehen ist, immer nur eine Lage der Zuckerstreifen, die jedesmal von der Presse ausgestoßen werden, aufgebracht, so entspricht der Hub der Vorrichtung einer Brettchenlänge. Sollen jedoch auf einem Brettehen zwei oder mehrere solcher Lagen hintereinander aufgeschoben werden, so müssen die aufeinanderfolgenden Hube verschieden sein, damit die Brettehen immer in die richtige Lage zur Ausstoßöffnung der Presse gelangen. Bei der Ausführungsform der Vorrichtung ist angenommen, daß auf einem Brettehen 40 zwei Lagen der Zuckerstreifen Aufnahme finden sollen. Der Vorschub der Brettehen muß daher einmal um die Hälfte des inneren Abstandes der zwei Leisten 41 geschehen, welcher der Breite einer Zuckerlage entspricht, das nächste Mal um diese Strecke und den Abstand zwischen der Innenkante der Anfangs- und Endleiste 41 zweier aufeinanderfolgender Brettehen.
  • Dies wird nach der Erfindung durch die Anordnung zweier hintereinander angeordneter Klinken 18 und i8a erreicht, deren Entfernung der Hälfte des Abstandes der Innenkanten der Leisten 41 eines Brettchens entspricht. Die Vorrichtung erhält dabei einen Hub entsprechend der vorher angegebenen größeren Vorwärtsbewegung. Die Klinke 18 schiebt dann zuerst das Brettehen 40 um die größere Vorschubbewegung vor, wobei eines der vorliegenden. Brettehen vor die Ausstoßöffnung der Presse gelangt. Bei dem nächsten Hub der Vorrichtung kommt die Klinke 18 nicht zur Wirkung, die Klinke 1811, die bei dem ersten Hub sich abgeklappt unter den Brettehen befand, macht zuerst einen Leerhub b-c (Abo. 4) und schiebt dann das Brettehen um die vorher angegebene kürzere Strecke vor, wobei die zweite Hälfte des Brettchenzwischenraüms der zwei Endleisten 41 vor die Ausstoßöffnung ig der Presse gelangt. Die verschiedenen Stellungen der Klinken und der Brettehen sind in den Abb. 4 und 5 dargestellt.
  • Das Aufbringen der Brettehen auf den Tisch 16 geschieht ebenfalls automatisch.
  • Hierfür ist an dem vorderen Ende des Tisches ein Gestell 22 angebracht, in welchem die Brettehen 40 von oben aufeinander gestapelt werden. Aus dieser Stapellage werden sie sodann einzeln nach dem vollständigen Vorschieben eines Brettchens und während des Stillstandes der Vorschubvorrichtung auf den Tisch 16 abgelegt, wozu die nachstehende Vorrichtung dient.
  • An der Welle i ist unterhall6 des Stapelgestelles 22 eine Scheibe 23 mit einer Nase 24 befestigt, auf welcher eine geeignet geführte Stange 25 aufruht, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung seines Rädchens 26. Auf dieser Stange ist ein Träger 27 angebracht, dessen Arme 28, 28 durch seitlich der Führungen 15 befindliche Öffnungen des Tisches 16 hindurchgehen, wenn die Stange 25 durch die Scheibennase 24 angehoben wird. An seitlich des Stapelgestells 22 angeordneten Wellen 281 sind Arme 9.9 befestigt, welche an ihrem Ende Greifer 3o besitzen, die unter dem letzten Brettehen der Stapellage einklinken und damit -die Stapellage an dem Herabgehen verhindern. Zum Ausklinken der Greifer dient eine von der Bewegung der Stange 25 betätigte Anordnung. An dem Tischgestell (Abb.2) ist an einem Bolzen 31 ein Doppelhebel 32 angeordnet, dessen einer Arm die Stange 25 ümfaßt, während der andere durch Stange 33 an Stangen 34 angreift, welche an den Wellen 281 befestigt sind. Zur Betätigung dieser Auslösevorrichtung dient ein an der Stange 25 angebrachter Anschlag 35, der derart gestellt ist, daß er bei Drehen der Scheibe 23 erst dann an den Hebel 32 angreift, wenn die Stange 25 und der- Träger 27 etwa 'so weit durch die Nase 24 angehoben ist, daß auf dem Träger 27 die Stapellage aufruht. Bei der weiteren Bewegung der Stange 25 wird dann unter Anheben der Stapellage durch den Anschlag 35 die Auslösevorrichtung betätigt, die Klinken -3o geben dann die Stapellage frei. Sobald bei weiterem Drehen der Scheibe 23 die Nase 24 die Stange 25 verläßt, senkt sich diese und damit der Träger 27 mit dem Brettchenstapel nach unten, und der Anschlag 35 verläßt den Hebel 32. Zu dieser Zeit wird durch Federn 36, die durch Hebel 37 auf die Welle 281- einwirken, die Auslösevorrichtung in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht, wobei die Klinken 3o unter das nächste Brettehen eingreifen. Der Träger 27 senkt sich mit einem Brettehen 40 dann weiter abwärts, wobei das Zurückziehen desselben durch eine Feder 38 unterstützt werden kann, und legt dieses schließlich auf den Tisch 16 ab. Während dieser Zeit hat sich der Stein 9 in der Schleifenbahn 8 weiterbewegt, die Vorschubvorrichtung zurückgezogen, worauf nunmehr das Vorschieben des abgelegten Brettchens erfolgt. Die Scheibe 23 ist bei dieser Anordnung derart geFtellt, daß das Ablegen eines Brettchens aus der Stapellage nach dem vollständigen Vorschieben eines Brettchens und während die Vorschubvorrichtung noch nicht zurückgezogen ist, erfolgt.
  • Die gefüllten Brettehen gelangen bei dem weiteren Vorschieben auf dem Tisch 16 unter ein Gestell 39 (Abo. i), das ähnlich wie das Gestell 22 beschaffen, nur . kürzer ist. Sie werden hier automatisch durch eine gleiche Trägervorrichtung, wie sie zum Absenken und Auflegen der Brettehen auf den Tisch zur Benutzung gelangt, aufeinander gestapelt. Auf Welle i ist hierfür eine Scheibe 42 mit Nase 43, welche mit der Nase 24 gleichgestellt ist, angeordnet. Die Scheibe bewegt einen auf der geeignet geführten Stange 44 befindlichen Träger 45. Eine Feder 46 dient zum Zurückziehen des Trägers. Seitwärts des Gestelles 39 sind an Drehachsen 46 Hebel 47 befestigt, welche Nasen 48 mit abgeschrägten unteren Flächen tragen.
  • Bei dem Anheben eines unter dem Gestell vorgeschobenen gefüllten Brettchens durch den Träger 45 drückt das Brettehen die Nasen 48 beim Übergleiten über deren Abschrägung nach der Seite. Die Nasen klinken dann unter dem Brettehen wieder ein, wodurch das Brettehen und die darüber befindliche Stapellage beim Zurückgehen des Trägers 45 festgehalten wird. Das Eingreifen der Nase 48 wird durch Beschwerung der Hebel 47 mittels Verstärkungen 49 oder auch andere Mittel, z. B. durch Federn 36, wie sie bei der Entnahmevorrichtung angeordnet sind, bewirkt.
  • Die über dem Geste1139 vorgeschobenen Brettehen werden dann in mehreren Lagen abgenommen und nach dem Trockenapparat befördert.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige Bedienungsvorrichtung bei der Formzuckererzeugung, insbesondere für Zuckerpressen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des Formzuckers dienenden Träger (4o), die auf einem Tisch (16) abgelegt werden, durch eine absatzweise arbeitende Vorschubvorrichtung (18, 18a), deren Bewegung von dem Gang der Maschine für die Formzuckererzeugung abhängig ist, vor deren Ausstoßöffnung (i9) vorbeibewegt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Antrieb (8, 9) der Vorschubvorrichtung deren absatzweise Bewegung unterbrochen wird, sobald ein Vorschub des Trägers (4o) erfolgt ist und das Aufbringen des Formzuckers vor sich geht.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbringen von zwei oder mehreren aus der Zuckerformmaschine hintereinander ausgestoßenen Lagen von Formzucker auf einem Träger die absatzweise Vorwärtsbewegung der Träger durch zwei oder mehrere von Stillständen unterbrochene Vorschübe erfolgt, von denen der eine der Breite einer Zuckerlage und dem Abstande der Innenkante der Endleisten (41) zweier aufeinanderfolgender Träger entspricht, die anderen nach der Breite einer Zuckerlage bemessen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auflegen eines leeren Trägers (4o) auf den Tisch (16) zwecks dessen Vorwärtsbewegung eine von dem Antrieb der Vorschubeinrichtung beeinflußte Hebe- und Senkvorrichtung (27) unterhalb einer durch Greifer (3o) o. dgl. festgehaltenen Stapellage der Träger angeordnet ist, die nach Vorschieben eines Trägers in Tätigkeit tritt und bei ihrer Aufwärtsbewegung aus der Stapellage einen Träger unter zeitweisem Auslösen der Greifer (3o) entnimmt und bei Herabgehen auf den Tisch (16) ablegt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (4o) nach ihrem Füllen und weiteren Vorschub durch eine Hebevorrichtung (45) aufgestapelt werden, die von dem Antrieb der Vorschubvorrichtung derart bewegt wird, daß sie nach erfolgtem Vorschub eines Trägers in Tätigkeit tritt.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die absatzweise Bewegung der Vorschubvorrichtung durch eine geschlossene Schleifenbahn (8) erfolgt, welche aus abwechselnd aufeinanderfolgenden geraden und gekrümmten Teilen besteht. wobei sich in der Schleifenbahn ein Stein (9) verschiebt, dessen Bewegung mittels Gestänge auf eine oder mehrere Klinken (18, 18a) übertragen wird.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei nacheinanderfolgendem Aufbringen zweier oder mehrerer Lagen von Formgut auf einem Träger (4o) die Vorschubvorrichtung mit zwei oder mehreren kippbaren Klinken (i8, i8a) o. dgl. versehen ist, deren Abstand der Breite einer Lage des Formzuckers entspricht, während der Kurventeil der Schleifbahn (8) derart ausgebildet ist, daß der durch sie erzeugte Hub der Vorschubvorrichtung dieser Breite und dem Abstande der Innenkanten der Endleisten (41) zweier aufeinanderstoßender Träger (4o) entspricht. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebe-und Senkvorrichtungen (17 und 45) durch auf dem Antrieb der Vorszhiebevorrichtung angebrachte Scheiben (23, 42) betätigt werden, deren Nasen (24, 43) derart gestellt sind, daß das Abnehmen eines leeren Trägers und das Aufstapeln der gefüllten Träger (4o) zu der Zeit erfolgt, bei der nach Vorschieben eines Trägers die Bewegung der Vorschubvorrichtung unterbrochen wird.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Stapellage der leeren Träger (4o) eine von der Bewegung der Hebe- und Senkvorrichtung (27) betätigte Einklinkvorrichtung (29, 3o) angeordnet ist, die bei Aufwärtsbewegung der Vorrichtung (27) durch einen Anschlag (35) ausgehoben wird und beim Herabsenken der Stapellage mittels der Vorrichtung (27) von Federn (36) unter Freigabe eines Trägers (4o) wieder eingreift. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der gefüllten, durch die Hebevorrichtung (45) aufgestapelten Träger (4o) an dem Stapelgestell schwingbare Greifer (47, 48) angebracht sind. ii. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die gefüllten Träger beim Hochheben an schräge Flächen der Greifernasen (48) anstoßen und diese hierbei ausschwenken, worauf die Greifer bei weiterem Hochheben infolge des Gewichts ihrer Verstärkungen (49) oder mit Hilfe einer Feder wieder unter die Stapellage einfassen.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027135B (de) * 1955-12-14 1958-03-27 Licentia Gmbh Einrichtung zum selbsttaetigen Zufuehren von uebereinandergestapelten Werkstuecken zu Aufnahmeoeffnungen einer Transporteinrichtung
DE1201243B (de) * 1962-04-28 1965-09-16 Festo Maschf Stoll G Werkstueck-Zufuehreinrichtung, insbesondere an Holzbearbeitungsmaschinen
DE1203699B (de) * 1961-05-04 1965-10-21 Svenska Flaektfabriken Ab Einrichtung zum Trocknen von Wuerfelzucker in Stapellagen
DE1277139B (de) * 1966-04-15 1968-09-05 Nid Pty Ltd Vorrichtung zum Entstapeln von auf Paletten ruhenden Gegenstaenden
DE1285401B (de) * 1966-06-07 1968-12-12 Nid Pty Ltd Vorrichtung zum Stapeln einzeln ankommender Gegenstaende auf Paletten

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