DE374079C - Fahrbare Verladevorrichtung fuer Hackfruechte u. dgl. - Google Patents

Fahrbare Verladevorrichtung fuer Hackfruechte u. dgl.

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DE374079C
DE374079C DEB102445D DEB0102445D DE374079C DE 374079 C DE374079 C DE 374079C DE B102445 D DEB102445 D DE B102445D DE B0102445 D DEB0102445 D DE B0102445D DE 374079 C DE374079 C DE 374079C
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Expired
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DEB102445D
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ERNST BASTIAN
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ERNST BASTIAN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G41/00Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames
    • B65G41/001Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base
    • B65G41/002Pivotably mounted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Fahrbare Verladevorrichtung für Hackfrüchte u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf solche fahrbare Vorrichtungen zum Verladen von Hackfrüchten u. dgl., in deren Fahrgestell ein in der Höhe verstellbarer, endloser Förderer angeordnet ist, der zwischen einem zu entladenden und einem zu beladenden Wagen eingestellt wird. Gegenüber den bisher bekannten derartigen Verladevorrichtungen besteht die Erfindung darin, daß der Rahmen des- Förderers aus zwei um eine gemeinsame Mittelachse drehbaren, gegebenenfalls verschieden langen Schienen besteht, die unabhängig voneinander in jeder beliebigen Stellung eingestellt werden können.
  • Hierdurch ist die Verladevorrichtung, für alle Arten und Größen der Wagen verwendbar, weil an jedem Ende der Förderer in seiner Höhenlage dem zugehörigen Wagen angepaßt werden kann, ohne daß hierdurch das andereEnde desFörderers beeinflußt wird. Auch. ist es möglich, mit dieser Verladevorrichtung den Förderer in dem zu entladenden Wagen der Abnahme des Fördergutes entsprechend von Zeit zu Zeit neu einzustellen, damit die Becher wieder tief .greifen können.
  • Auf der Zeichnung ist die Verladevorrichtung gemäß der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar stellen dar: A,bhl. z eine Seitenansicht, Abb. 2 den Grundriß, und Abb. 3 bis 5, Einzelheiten.
  • Das Fahrgestell des Verladers besteht beispielsweise aus vier Ecksäulen a. die durch Leisten b und Streben c miteinander verbunden sind. Auf dem Gestell ist eine Platte d befestigt, in deren Nabe e ein Handrad f lose drehbar ist und durch eine in eine Nut eingreifende Schraube g gegen achsiale Verschiebung gesichert wird. Das Handrad f ist als Mutter ausgebildet und trägt eine Spindel h, an welcher der Rahmen des endlosen Förderers angebracht ist: dieser kann also in der Höhe verstellt werden, sobald man das Handrad f dreht. Am oberen Ende der Spindel h ist eine Gabel i befestigt, in der eine Achse k (Abb. 3) ruht. Auf ihr sitzen drehbar die kurzen Schienen L und die langen Schienen in, die beide an ihren äußeren Enden durch feste Bolzen n verbunden sind. Auf diesen sowie auf der Achse k sind die Kettenräder o lose drehbar gelagert, über welche die endlose Kette p geführt ist. An der Kette sind, in gewissen gleichen Abständen Becher q gelenkig und abnehmbar befestigt. Ferner kann die Kette p noch mit senkrecht daraufstebenden "Linken oder Mitnehmern r oder nur mit solchen versehen sein. Sowohl die Becher als auch die Zinken r nehmen bei ihrer Bewegung durch die Kette das Fördergut mit und schaffen es von dem einen Ende des Förderers nach seinem anderen Ende.
  • Die Bewegung der Kette erfolgt durch Antrieb irgendeines Kettenrades o, zweckmäßig vom mittleren aus. Mit diesem Kettenrad ist ein Zahnrad s (Abb. 3) verbunden, in das j e nach dem gewünschten übersetzungsverhältnis ein größeres oder kleineres Zahnrad t eingreift, dessen Achse 1f in der Gabel i drehbar gelagert ist. Das eine Ende der Achse u ist mit einer Handkurbel u' versehen. Bei Kraftantrieb erhält die Achse zr eine Riemenscheibe oder ein sonst geeignetes Kraftübertragungsmittel.
  • Sowohl die kurzen Schienen l wie auch die langen Schienen in, werden durch Streben v gestützt. Um den Förderer an beiden Enden unabhängig voneinander nach der Lage des zu entladenden und des zu beladenden Wagens einstellen zu können, sind die getrennten Schienen 1, in unabhängig voneinander um die Achse k drehbar und in verschiedenen Stellungen feststellbar. Zu diesem Zweck befindet sich in den Schienen 1, m ein Längsschlitz x, in dem die Schraube y sitzt, mittels welcher die Streben v mit der zugehörigen Schiene verbunden sind. Je nachdem man unter Verschiebung der Schrauben y die Streben v mehr oder weniger schräg stellt, werden auch die äußeren Kettenräder in ihrer Lage verändert. Die Streben v sind anderseits an Augen u, des Gestelles angelenkt. An den Streben v sind ferner noch weitere Löcher oder Schlitze vorgesehen, in welche die Schraube y eingeführt und festgespannt wird, um eine weitere Verstellbarkeit der Schienen 1, in zu erreichen.
  • Will man z. B. von einem angedeuteten Lastwagen I. Kartoffeln oder Rüben in einen Eisenbahnwagen E verladen, so wird. der Verlader zwischen beiden Fahrzeugen aufgestellt und der Förderer durch entsprechendes Einstellen der Schienen 1, in; in eine solche Lage gebracht, daß die sich bewegenden Becher und "Linken die Früchte erfassen, mitnehmen und in den Eisenbahnwagen E fallen lassen. Hierbei kann ein Mann mit der Schaufel nachhelfen. Erforderlichenfalls kann eine Seitenwand des Lastwagens I. herausgenommen werden.
  • Damit man in der Lage ist, den Verlader leicht befördern zu können, sind am Gestell Räder R angebracht, die man zur Erzielung eines festen Standes während des Arbeitens des Förderers anheben kann. Die Achslager ,4 ruhen verschiebbar in Schlitzen Sch. (Abb. d ) der Seitenwände S, die am Gestell befestigt sind. An der Achse F greift ein Hebel H an, dessen Drehachse D in den Seitenwänden S ruht. Der Handfhebel Il wird in seinen Endstellungen durch einen in,die Seitenwände einzuschiebenden Riegel R1 festgehalten.
  • An Stelle einer Kette p kann man auch ein Gurtband verwenden, um ein Herunterfallen des Fördergutes zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbare Verladevorrichtung für Hackfrüchte u. d.gl., in deren Fahrgestell ein in der Höhe verstellbarer, endloser Förderer angeordnet ist, der zwischen einem zu entladenden und einem zu beladenden Wagen eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen des Förderers aus zwei utn eine gemeinsame 'Mittelachse (k) drehbaren, gegebenenfalls verschieden langen Schienen (l, in) besteht, die unabhängig voneinander in jeder beliebigen Stellung eingestellt werden können.
DEB102445D 1921-11-22 1921-11-22 Fahrbare Verladevorrichtung fuer Hackfruechte u. dgl. Expired DE374079C (de)

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