DE3740109C2 - - Google Patents
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- A23G1/04—Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
- A23G1/20—Apparatus for moulding, cutting or dispensing chocolate
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transport- und
Behandlungsvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für die Herstellung von Hohlräumen aus gießfähiger,
erstarrender Masse, z. B. Schokoladenmasse, werden u. a.
Formhohlräume aufweisende Doppelformen verwendet, in deren
oberer und unterer Platte jeweils einander
korrespondierende Formhohlräume ausgebildet sind. Nach dem
Einfüllen der gießfähigen Masse in die Formhohlräume der
unteren Platte werden durch Auflegen der oberen Platte die
Formhohlräume geschlossen.
Für diese Art der Herstellung der Hohlkörper gibt es
verschiedene Vorrichtungen.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art
sind die Unterformen an den Trag- und Halteelementen des
Endlosförderers befestigt, so daß sie in diesem Zustand
gefüllt werden können. Das Verschließen mit der Oberform
erfolgt durch eine Bedienungsperson, die die Oberform auf
die Unterform auflegt und mit Klammern befestigt.
Bei einer anderen Vorrichtung werden die mit gießfähiger
Masse gefüllten Unterformen über eine horizontal
verlaufende Transportbahn zu einem Wendezylinder gefördert.
Eine Bedienungsperson verschließt die Formen durch Auflegen
der Oberform und schiebt die Doppelform in entsprechende
Einschübe des Wendezylinders.
Bei beiden Vorrichtungen wird eine Bedienungsperson
benötigt, die die Doppelform komplettiert, bevor sie im
Kettenförderer oder in der Wendetrommel gewendet werden.
Darüber hinaus sind Vorrichtungen bekannt, bei denen es
um die Übergabe von Gegenständen von einem Horizontalförderer
auf einen Vertikalförderer geht. So ist eine
bekannte Übergabevorrichtung für Eier (DE-GM 71 36 858)
zwischen einem horizontalen Förderband und einem
Vertikalförderer mit übereinander angeordneten
Aufnahmeteilen bekannt. Diese Übergabevorrichtung
besteht aus einem zwischen dem Ende des Förderbandes und
dem Horizontalförderer angeordneten Leitgitter und einem
Übergabestern, der synchron zur Bewegung der Aufnahmeteile
des Vertikalförderers die Übergabe der Eier in die
Aufnahmeteile steuert. Eine solche Übergabevorrichtung ist
für eine lagegerechte Übergabe von Formen von einem
Horizontalförderer an einen mit Trag- und Halteelementen
bestückten Endlosförderer nicht geeignet.
Bei einer bekannten anderen Vorrichtung zum Transport von
Packungen schließt sich eine horizontale Förderbahn
unmittelbar an einen Vertikalförderer an. Mittels eines
Stößels lassen sich die Packungen von der horizontalen
Förderbahn in einen Aufnahmeplatz des Vertikalförderers
übergeben. Dies ist allerdings nur möglich, wenn während der
Übergabe der Vertikalförderer stillsteht (DE-OS 20 22 602).
Schließlich ist ein Vertikalförderer bekannt (DE 28 55 982)
bei dem zu fördernde Gegenstände, beispielsweise Kästen, auf
seitlichen Schienen ruhen, mit denen zwei parallel
verlaufende und synchron angetriebene Endlosförderer
bestückt sind. Dieser Vertikalförderer ist zwischen zwei
horizontal verlaufenden Förderbahnen in unterschiedlichen
Ebenen angeordnet und ermöglicht somit die Überführung der
Kästen von einer niederen Ebene auf eine höhere Ebene. Da
die Förderbahnen Rollenbahnen sind, ergeben sich keine
Synchronisationsprobleme zwischen den verschiedenen
Förderstrecken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transport-
und Behandlungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der die Formen, insbesondere komplettierte
Doppelformen automatisch den Trag- und Halteelementen des
Endlosförderers zugeführt werden, ohne daß es notwendig
ist, daß für jede Übergabe der Endlosförderer angehalten
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
einem vertikal verlaufenden Abschnitt des Endlosförderers
eine horizontal verlaufende Transportbahn für die Formen
vorgeordnet ist und daß zwischen dem vertikal verlaufenden
Abschnitt des Endlosförderers und der Transportbahn eine
Übergabevorrichtung angeordnet ist, aus der die von der
Transportbahn übernommenen Formen mittels einer
Schubvorrichtung unter Gleichlauf an die Trag- und
Halteelemente des Endlosförderers überführbar sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet. So weist nach einer ersten
Ausgestaltung die Übergabevorrichtung Auflageschienen auf,
die im vertikal verlaufenden Abschnitt des Endlosförderers
parallel und synchron zu den Trag- und Halteelementen des
Endlosförderers angetrieben sind. Die wegen der Verteilung
der gießfähigen Masse an den Formhohlräumen insbesondere
während des Transportes dreh- und/oder schwenkbar am
Endlosförderer gelagerten Trag- und Halteelemente werden
durch im vertikalen Abschnitt des Endlosförderers
vorgesehene Führungsschienen zentriert gehalten.
Vorzugsweise besteht die Schubvorrichtung aus einer in
Transportrichtung der Transportbahn bewegbaren und sich
über die vertikale Transporthöhe der Formen in der
Übergabevorrichtung erstreckenden Schieber. Die
Übergabevorrichtung ist zweckmäßigerweise nach Art eines
Paternosteraufzuges ausgebildet.
Aufgrund der insbesondere nach dem Prinzip eines
Paternosteraufzuges ausgebildeten Übergabevorrichtung
ergeben sich weder bei der Übernahme der Formen von der
Transportbahn durch die Auflageschienen der
Übergabevorrichtung noch bei der Übergabe der Formen von
den Auflageschienen an die Trag- und Halteelemente des
Endlosförderers Schwierigkeiten. Die Veränderung der
Transportrichtung der Formen beim Übergang von der
Transportbahn auf die Übergabevorrichtung ist deshalb
unproblematisch, weil der Abstand der Auflageschienen und
damit auch die Zeit, in der sich keine Auflageschienen in
der Ebene der Transportbahn befinden, ausreichend groß ist,
um die Doppelform in die Position zu überführen, in der
sie von den Auflageschienen der Übergabevorrichtung
übernommen werden kann. Wegen des großen Abstandes der
aufeinanderfolgenden Auflageschienen stört auch nicht der
sich über die vertikale Transporthöhe der Doppelformen in
der Übergabevorrichtung erstreckende Schieber. Für die
Übergabe von den Auflageschienen der Übergabevorrichtung an
die Trag- und Halteelemente des Endlosförderers steht die
gesamte Zeit zur Verfügung, in der die Trag- und
Halteelemente parallel zu und synchron mit den
Auflageschienen der Übergabevorrichtung laufen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein
Ausführungsbeispiel schematisch darstellenden Zeichnung
näher erläutert.
Im einzelnen zeigen
Fig. 1 die Transport- und Behandlungsvorrichtung
im Bereich der Übergabevorrichtung mit einem
Teil der horizontalen Transportbahn und einem
Teil des Endlosförderers in Seitenansicht
und
Fig. 2 die Transport- und Behandlungsvorrichtung
gemäß Fig. 1 im Schnitt nach der Linie I-I
der Fig. 1.
Auf einer Transportbahn 1 werden mittels Mitnehmer 2
flachliegend Doppelformen 3 mit gegenseitigem Abstand
transportiert. Die Doppelformen 3 bestehen aus zwei
plattenförmigen, übereinanderliegenden Formhälften 4, 5, in
denen korrespondierende geschlossene Formhohlräume
vorgesehene sind. Während dieses Transportes sind die unteren
Formhälften 5 bereits mit gießfähiger Masse gefüllt. Die
Doppelformen 3 werden in Richtung eines Pfeils 6 zu einer
Übergabevorrichtung 7 transportiert, die nach Art eines
Paternosteraufzuges ausgebildet ist. Wie Fig. 2 zeigt, weist
die Übergabevorrichtung 7 auf beiden Seiten des
Transportweges vertikal verlaufende Endlosketten 7 a, 7 b auf,
die Auflageschienen 7 c-7 f für die Doppelformen 3 tragen. Die
Übergabevorrichtung weist eine sich praktisch über die
gesamte Höhe des vertikalen Transports der Doppelformen 3
erstreckende Schieberplatte 8 auf, die in Richtung des
Pfeils 17 bewegbar ist, um die Doppelformen von den
Auflageschienen 7 zu schieben.
Ein als Kettenförderer ausgebildeter Endlosförderer 13
weist ein Paar über Umlenkräderpaare 11, 12 geführte Stränge
19 auf, an denen drehbar um Achsen 15 Trag- und
Halteelemente 14 für die Doppelformen 3 angelenkt sind. Die
Trag- und Halteelemente 14 ermöglichen der Doppelform nicht
nur eine Verschwenkung um die Achse 15, sondern auch um
eine dazu querliegende, nicht dargestellte Achse. Mittels
nicht dargestellter, zu den Strängen 19 parallel
verlaufender Stränge (Ketten) und an den Trag- und
Halteelementen 14 vorgesehener, damit gekuppelter
Antriebsräder erfolgt die Drehbewegung der Trag- und
Halteelemente 15 und damit der Doppelplatten um die beiden
erwähnten Achsen, so daß die Doppelformen eine
Taumelbewegung während des Transportes ausführen.
Im Bereich des vertikal verlaufenden Abschnittes 10 des
Endlosförderers sind Führungsschienen 18 vorgesehen, die die
sonst frei drehbaren Trag- und Halteelemente 14 für die
Doppelformen 3 drehfest halten. Damit dies möglich ist, ist
zwischen den Trag- und Halteelementen 14 für die beiden
Drehbewegungen jeweils eine Rutschkupplung vorgesehen.
Der Abstand der Doppelformen 3 auf der Transportbahn 1 sowie
die Transportgeschwindigkeit auf der Transportbahn 1 auf der
einen Seite und der Transport der Doppelformen 3 durch die
Auflageschienen 7 c-7 f in der Übergabevorrichtung 7 auf der
anderen Seite und der Transport der Doppelformen 3 in den
Trag- und Halteelementen 14 im vertikalen Abschnitt 10 des
Endlosförderers 13 auf der weiteren Seite sind derart
aufeinander abgestimmt, daß die einzelnen Übergaben
behinderungsfrei und im Gleichlauf erfolgen können. Das
bedeutet, daß sich während der Zeit, in der eine Doppelform
3 von der Transportbahn 1 in den Bereich der
Übergabevorrichtung 7 transportiert wird, sich keine
Auflageschiene 7 c-7 f im Transportweg befindet. Die
Auflageschienen 7 c-7 f laufen synchron und parallel zu den
Trag- und Halteelementen 14, so daß im Gleichlauf durch
Vorsteuern der Schieberplatte 8 in Richtung des Pfeils 17
die einzelnen Doppelformen in die daneben laufenden Trag-
und Halteelemente 14 eingeschoben werden können. Der Abstand
der nächstfolgenden Doppelform 3 im Bereich der
Übergabevorrichtung 7 ist ausreichend lang, um ein
Vorsteuern und Zurückbewegen der Schieberplatte 8 zu
ermöglichen.
Claims (5)
1. Transport- und Behandlungsvorrichtung für aus einer Platte oder
zwei übereinanderliegenden Platten bestehende Formen, die Formhohlräume für eine
gießfähige, erstarrende Masse, wie Schokoladenmasse,
aufweisen, mit einem
umlaufenden, insbesondere als Kettenförderer
ausgebildeten Endlosförderer, der zur Aufnahme und zum
Wenden der Formen Trag- und Halteelemente aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß einem
vertikal verlaufenden Abschnitt (10) des Endlosförderers
(13) eine horizontal verlaufende Transportbahn (1) für
die Formen (3) vorgeordnet ist und daß zwischen dem
vertikal verlaufenden Abschnitt (10) des Endlosförderers
(13) und der Transportbahn (1) eine Übergabevorrichtung
(7) angeordnet ist, aus der die von der Transportbahn (1)
übernommenen Formen (3) mittels einer Schubvorrichtung
(8) unter Gleichlauf an die Trag- und Halteelemente (14)
des Endlosförderers (13) überführbar sind.
2. Transport- und Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Übergabevorrichtung (7) Auflageschienen (7 c-7 f)
aufweist, die in dem vertikal verlaufenden Abschnitt
(10) des Endlosförderers parallel und synchron zu den
Trag- und Haltelementen (14) des Endlosförderers (13)
angetrieben sind.
3. Transport- und Behandlungsvorrichtung nach Anspruch 1
oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
dreh- und/oder schwenkbar am Endlosförderer (13)
gelagerten Trag- und Halteelemente (14) durch im
vertikalen Abschnitt (10) des Endlosförderers (13)
vorgesehene Führungsschienen (18) dreh- und/oder
schwenkfest gehalten sind.
4. Transport- und Behandlungsvorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schubvorrichtung (8) aus einem in Transportrichtung (6)
der Transportbahn bewegbaren und sich über die vertikale
Transporthöhe der Formen (3) in der Übergabevorrichtung
(7) erstreckenden Schieber besteht.
5. Transport- und Behandlungsvorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Übergabevorrichtung (7) nach Art eines
Paternosteraufzuges ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873740109 DE3740109A1 (de) | 1987-02-16 | 1987-11-26 | Transport- und behandlungsvorrichtung fuer mit giessfaehiger, erstarrender masse, wie schokolade, fuellbare formen |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE3704761 | 1987-02-16 | ||
| DE19873740109 DE3740109A1 (de) | 1987-02-16 | 1987-11-26 | Transport- und behandlungsvorrichtung fuer mit giessfaehiger, erstarrender masse, wie schokolade, fuellbare formen |
Publications (2)
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| DE3740109A1 DE3740109A1 (de) | 1988-12-01 |
| DE3740109C2 true DE3740109C2 (de) | 1990-05-23 |
Family
ID=25852538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19873740109 Granted DE3740109A1 (de) | 1987-02-16 | 1987-11-26 | Transport- und behandlungsvorrichtung fuer mit giessfaehiger, erstarrender masse, wie schokolade, fuellbare formen |
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1987
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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Legal Events
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