DE372907C - Fernrohrlupe - Google Patents
FernrohrlupeInfo
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- DE372907C DE372907C DES60850D DES0060850D DE372907C DE 372907 C DE372907 C DE 372907C DE S60850 D DES60850 D DE S60850D DE S0060850 D DES0060850 D DE S0060850D DE 372907 C DE372907 C DE 372907C
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- Germany
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- Expired
Links
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 claims description 5
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 230000007306 turnover Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B25/00—Eyepieces; Magnifying glasses
- G02B25/002—Magnifying glasses
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
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Description
- Fernrohrlupe. Gegenstand der Erfindung ist eine Fernrohrlupe mit einem in seiner Länge veränderlichen, die Verbindung zwischen Okularen und Objektiven herstellenden Steg. Von den bekannten Fernrohrlupen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die an einer im Steg verschiebbaren Schiene angelenkten Fassungsarme der Okulare Abbiegungen haben, und daß am Steg Nasen angebracht sind, welche mit den Abbiegungen zusammenwirken. Dadurch wird ein selbsttätiges Anklappen der Fassungsarme an den Steg beim Einschieben der Schiene in den Steg ermöglicht. Die Umbiegungen stoßen dann nämlich gegen die -'Nasen und klappen dadurch die Arme um. Die Schiene wird zweckmäßigerweise als Zahnstange ausgebildet, welche durch ein Zahnsegment verschiebbar ist.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt die Fernrohrlupe Abb. i in Aufsicht bei auseinandergeklappten Okularen und Objektiven, Abb. 2 in Seitenansicht entsprechend Abb. i und Abb. 3 in Aufsicht bei zusammengeklappten Okularen und Objektiven.
- Der Steg i der Fernrohrlupe enthält in an sich bekannter Weise eine Ringfassung :2 zur Aufnahme eines Spiegels, Kompasses o. dgl. Hinter der Ringfassung sind am Steg i die Fassungen 3 der Objektive q. angelenkt, so daß sich diese sowohl an die Ringfassung als auch in eine senkrecht zum Steg stehende Ebene klappen lassen. Der vor der Ringfassung liegende Teil des Steges i ist als Führung für eine Zahnstange 5 ausgebildet, an deren freiem Ende zwei die Okulare 6 tragende Arme 7 angelenkt sind. Diese Arme stehen unter der Wirkung von Schraubenfedern 8, welche sie ständig gegen einen Anschlag 5a der Zahnstange 5 in einer zum Steg senkrechten Ebene halten. Am inneren Ende sind die Arme 7 unmittelbar hinter dem Gelenk umgebogen, und diese Umbiegungen 7a wirken zusammen mit Nasen ja des Steges i derart, daß sie heim Einschieben der Zahnstange in den Steg gegen diese Nasen stoßen und dadurch ein Anklappen der Arme an den Steg bewirken. Die Verschiebung der Zahnstange erfolgt durch ein im Steg gelagerte Zahnsegment g, welches mittels eines Hebel i o gedreht werden kann.
- Bei der Benutzung der Lupe werden die Objektive in üblicher Weise in die zum Steg senkrechte Ebene geklappt, während die Okulare infolge der Anordnung der Federn 8 selbsttätig in eine senkrecht zum Steg stehende Ebene schnellen. Der Abstand zwischen Okularen und Objektiven wird entsprechend der jeweiligen Augenbeschaffenheit durch Verschwenken des Hebels io und Verschiebung der Zahnstange 5 im Steg bewirkt. Soll die Lupe zusammengelegt werden, so ist nur ein Anlegen der Objektive .4 an die Ringfassung 2 des Steges i und ein Umlegen des Hebels io erforderlich. Beim Umlegen des Hebels io stoßen nämlich die Umbiegungen 7a der Arme 7 gegen die Nasen ja des Steges i und bewirken dabei selbsttätig das Umlegen der Okulare 6. In dieser Lage verbleiben die Fassungsarme infolge der zwischen Zahnstange und Steg bzw. Zahnsegment vorhandenen Reibung, bis der Hebel io von Hand in entgegengesetzter Richtung gedreht wird. Dann schnellen die Arme infolge der Wirkung der Federn 8 wieder selbsttätig vor.
Claims (1)
- PATENT-ANSpRUcH: Fernrohrlupe mit einem in seiner Länge veränderlichen, die Verbindung zwischen Objektiven und Okularen herstellenden Steg, dadurch gekennzeichnet, daß von einer im Steg (i) gelagerten und diesem gegenüber durch ein Zahnsegment (g) verschiebbaren Zahnstange (5) o. dgl. die Fassungsarme (7) der Okulare (6) getragen werden, welche durch Abbiegungen (7a) mit Nasen (ja) des Steges derart zusammenwirken, daß die Abbiegungen beim Einschieben der Zahnstange in den Steg gegen die Nasen stoßen und dadurch die Fassungsarme an den Steg geklappt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60850D DE372907C (de) | Fernrohrlupe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60850D DE372907C (de) | Fernrohrlupe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE372907C true DE372907C (de) | 1923-04-04 |
Family
ID=7494417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60850D Expired DE372907C (de) | Fernrohrlupe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE372907C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4913538A (en) * | 1987-11-17 | 1990-04-03 | Shouji Wakayama | Folding binoculars |
| USD330037S (en) | 1989-12-04 | 1992-10-06 | Young Optical Co., Ltd. | Folding binoculars |
-
0
- DE DES60850D patent/DE372907C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4913538A (en) * | 1987-11-17 | 1990-04-03 | Shouji Wakayama | Folding binoculars |
| USD330037S (en) | 1989-12-04 | 1992-10-06 | Young Optical Co., Ltd. | Folding binoculars |
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